1.Mose 29

29 seine und nach dem der des Ostens.

2Und er : und siehe, ein dem ; und siehe, daselbst waren an demselben gelagert, denn aus diesem man die ; und der auf der Öffnung des war .

3Und waren alle dort zusammengetrieben, so man den von der Öffnung des und die ; und man den die Öffnung des an seinen .

4Und zu ihnen: Meine , seid ihr? Und sie : Wir sind von .

5Da zu ihnen: Kennet , den ? Und sie sprachen: Wir ihn.

6Und zu ihnen: Geht es ihm ? Und sie sprachen: Es geht ihm ; und siehe, da seine mit den .

7Da : , es ist noch hoch am , es ist nicht , das zusammenzutreiben; tränket die und gehet , .

8Und sie : Wir nicht, bis alle zusammengetrieben ; dann man den von der Öffnung des , und wir die .

9 mit ihnen, da kam mit den , die ihrem gehörten; denn sie war eine Hirtin.

10Und es geschah, als die , die , des seiner , und die , des seiner , da hinzu und den von der Öffnung des und die , des seiner .

11Und und seine und .

12Und tat kund, daß ein ihres und daß der wäre; und lief und berichtete es ihrem .

13Und es geschah, als die Kunde von , dem seiner , , da lief ihm und umarmte ihn und ihn und führte ihn in sein ; und dem alle diese .

14Und zu ihm: Fürwahr, du bist mein und mein . Und er bei ihm einen .

15Und zu : Solltest du darum, weil du mein bist, ? Tue mir kund, was soll dein sein?

16Und hatte ; der der war und der der .

17Und die der waren blöde; aber war von Gestalt und schön von .

18Und und : Ich will dir um , deine .

19Und : Es ist , ich sie dir, als daß ich sie einem ; bei mir.

20Und um ; und sie waren in seinen wie , weil er sie liebte.

21Und zu : mir mein ; denn meine sind , daß ich zu eingehe.

22Und alle des Ortes und ein .

23Und es geschah am , da seine und brachte sie zu ihm; und ging zu ihr ein.

24Und seine seiner zur .

25Und es geschah am , siehe, da war es . Da er zu : Was hast du mir da angetan! ich nicht um bei dir ? Und warum hast du mich ?

26Und : Es geschieht nicht also an unserem , die der Erstgeborenen .

27Vollende die mit , so wollen wir dir auch jene , um den , den bei mir sollst noch .

28Und also und vollendete die mit dieser; und ihm seine zum .

29Und seiner seine zur .

30Und ging auch zu ein; und er auch mehr als . Und er bei ihm noch .

31Und als , daß gehaßt , da er ihren ; aber war .

32Und ward und einen , und sie ihm den , sie : Weil mein ; wird mein mich lieben.

33Und sie ward wiederum und einen ; und sie : Weil gehört , daß ich gehaßt , so hat er mir auch diesen . Und sie ihm den .

34Und sie ward wiederum und einen ; und sie : , diesmal wird sich mein an mich anschließen, denn ich habe ! Darum man ihm den .

35Und sie ward wiederum und einen ; und sie : will preisen! Darum sie ihm den . Und sie hörte zu .

29 Und erhob seine Füße und nach dem der des .

2Und er : Und , ein auf dem ; und , waren Herden Schafe Eig. Kleinvieh, d.h. Schafe und Ziegen, desgl. V. 6 usw. demselben gelagert, man O. tränkten sie (die Hirten) die ; und der der des war .

3Und waren , so man den der des und die ; und man den die des an seinen Ort.

4Und zu : Meine , seid ? Und sie : sind .

5Da er zu : ihr , den ? Und sie : Wir ihn.

6Und er zu : es ihm wohl? Und sie : Es ihm wohl; und , da seine H. Rachel: Mutterschaf; and. Lamm den .

7Da er: , es ist am , es ist , das ; die und , .

8Und sie : Wir , werden; dann man den der des , und wir die .

9 er ihnen, da den , ihrem gehörten; war eine .

10Und es , die , die , des seiner , und die , des seiner , da und den der des und die , des seiner .

11Und und seine und .

12Und tat kund, ein Bruder ihres und der wäre; und sie und es ihrem .

13Und es , als die von , dem seiner , , da er ihm und ihn und ihn und ihn sein ; und er dem .

14Und zu ihm: Tatsächlich, bist mein Bein und mein . Und er ihm einen .

15Und zu : Solltest du mir darum, mein bist, ? O. Bist du nicht mein Bruder? Und du solltest mir umsonst dienen? Tu mir kund, soll dein sein?

16Und hatte ; der der war Ermüdete, Schlaffe, und der der .

17Und die der Lea waren ; aber von und von Angesicht O. Ansehen.

18Und und : Ich will dir um , deine .

19Und : Es ist , ich sie dir, dass ich sie einem ; mir.

20Und um ; und sie in seinen wie , weil er sie .

21Und : mir meine ; meine sind , dass ich ihr .

22Und des und ein Mahl.

23Und es am , da er seine und sie ihm; und er zu ihr .

24Und seine seiner zur .

25Und es am , , da war . Da er : hast du mir ! Habe ich um dir ? Und hast du mich ?

26Und : Es an unserem , die der zu .

27 die d.h. die siebentägige Dauer des Hochzeitsfestes. (Vergl. Richt.14,12.17) mit , so wollen wir dir um den , du mir sollst andere .

28Und und die mit ; und er ihm seine zur .

29Und seiner seine zur .

30Und er ; und er . Und er ihm andere .

31Und als der , war, da er ihren ; aber war .

32Und wurde und einen , und sie ihm den Seht, ein Sohn!, sie : der O. sprach: Der HERR hat mein hat; wird mein mich .

33Und sie wurde und einen ; und sie : der O. sprach: Der HERR hat hat, bin, so hat er mir . Und sie ihm den Erhörung.

34Und sie wurde und einen ; und sie : , wird sich mein an mich , ich habe ihm ! man ihm den Anschließung, Anhänglichkeit.

35Und sie wurde und einen ; und sie : will ich den ! sie ihm den H. Jehuda: Gegenstand des Preises. Und sie zu .

29 Da hob Jakob seine Füße auf und ging in das Land, das gegen Morgen liegt,

2und sah sich um, und siehe, da war ein Brunnen auf dem Felde, und siehe, drei Herden Schafe lagen dabei; denn von dem Brunnen pflegten sie die Herden zu tränken, und ein großer Stein lag vor dem Loch des Brunnens.

3Und sie pflegten die Herden alle daselbst zu versammeln und den Stein von dem Brunnenloch zu wälzen und die Schafe zu tränken und taten alsdann den Stein wieder vor das Loch an seine Stätte.

4Und Jakob sprach zu ihnen: Liebe Brüder, wo seid ihr her? Sie antworteten: Wir sind von Haran.

5Er sprach zu ihnen: Kennt ihr auch Laban, den Sohn Nahors? Sie antworteten: Wir kennen ihn wohl.

6Er sprach: Geht es ihm auch wohl? Sie antworteten: Es geht ihm wohl; und siehe, da kommt seine Tochter Rahel mit den Schafen.

7Er sprach: Es ist noch hoher Tag und ist noch nicht Zeit das Vieh einzutreiben; tränkt doch die Schafe und geht hin und weidet sie.

8Sie antworteten: Wir können nicht, bis daß alle Herden zusammengebracht werden und wir den Stein von des Brunnens Loch wälzen und also die Schafe tränken.

9Als er noch mit ihnen redete, kam Rahel mit den Schafen ihres Vaters; denn sie hütete die Schafe.

10Da aber Jakob sah Rahel, die Tochter Labans, des Bruders seiner Mutter, und die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter, trat er hinzu und wälzte den Stein von dem Loch des Brunnens und tränkte die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter.

11Und er küßte Rahel und weinte laut

12und sagte ihr an, daß er ihres Vaters Bruder wäre und Rebekkas Sohn. Da lief sie und sagte es ihrem Vater an.

13Da aber Laban hörte von Jakob, seiner Schwester Sohn, lief er ihm entgegen und herzte und küßte ihn und führte ihn in sein Haus. Da erzählte er dem Laban alle diese Sachen.

14Da sprach Laban zu ihm: Wohlan, du bist mein Bein und mein Fleisch. Und da er einen Monat lang bei ihm gewesen war,

15sprach Laban zu Jakob: Wiewohl du mein Bruder bist, solltest du mir darum umsonst dienen? Sage an, was soll dein Lohn sein?

16Laban aber hatte zwei Töchter; die ältere hieß Lea und die jüngere Rahel.

17Aber Lea hatte ein blödes Gesicht, Rahel war hübsch und schön.

18Und Jakob gewann die Rahel lieb und sprach: Ich will dir sieben Jahre um Rahel, deine jüngere Tochter, dienen.

19Laban antwortete: Es ist besser, ich gebe sie dir als einem andern; bleibe bei mir.

20Also diente Jakob um Rahel sieben Jahre, und sie deuchten ihn, als wären's einzelne Tage, so lieb hatte er sie.

21Und Jakob sprach zu Laban: Gib mir nun mein Weib, denn die Zeit ist hier, daß ich zu ihr gehe.

22Da lud Laban alle Leute des Orts und machte ein Hochzeitsmahl.

23Des Abends aber nahm er seine Tochter Lea und brachte sie zu ihm; und er ging zu ihr.

24Und Laban gab seiner Tochter Lea seine Magd Silpa zur Magd.

25Des Morgens aber, siehe, da war es Lea. Und er sprach zu Laban: Warum hast du mir das getan? Habe ich dir nicht um Rahel gedient? Warum hast du mich denn betrogen?

26Laban antwortete: Es ist nicht Sitte in unserm lande, daß man die jüngere ausgebe vor der älteren.

27Halte mit dieser die Woche aus, so will ich dir diese auch geben um den Dienst, den du bei mir noch andere sieben Jahre dienen sollst.

28Jakob tat also und hielt die Woche aus. Da gab ihm Laban Rahel, seine Tochter, zum Weibe

29und gab seiner Tochter Rahel seine Magd Bilha zur Magd.

30Also ging er auch zu Rahel ein, und hatte Rahel lieber als Lea; und diente bei ihm fürder die andern sieben Jahre.

31Da aber der HERR sah, daß Lea unwert war, machte er sie fruchtbar; Rahel aber war unfruchtbar.

32Und Lea ward schwanger und gebar einen Sohn; den hieß sie Ruben, und sprach: Der HERR hat angesehen mein Elend; nun wird mich mein Mann liebhaben.

33Und ward abermals schwanger und gebar einen Sohn und sprach: Der HERR hat gehört, daß ich unwert bin, und hat mir diesen auch gegeben. Und sie hieß ihn Simeon.

34Abermals ward sie schwanger und gebar einen Sohn und sprach: Nun wird mein Mann mir doch zugetan sein, denn ich habe ihm drei Söhne geboren. Darum hieß sie ihn Levi.

35Zum vierten ward sie schwanger und gebar einen Sohn und sprach: Nun will ich dem HERRN danken. Darum hieß sie ihn Juda. Und hörte auf, Kinder zu gebären.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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