1.Mose 30

30 Und als , daß sie dem , da ihre und zu : mir ! Und wenn nicht, so ich.

2Da entbrannte der wider , und : Bin ich an Statt, der dir die versagt ?

3Und sie : Siehe, da ist meine ; zu ihr ein, daß sie auf meine Knie und auch ich aus ihr erbaut .

4Und sie ihm ihre zum ; und ging zu ein.

5Und ward und einen .

6Da : mir verschafft und auch auf meine gehört und mir einen ! Darum sie ihm den .

7Und , die , ward wiederum und dem einen .

8Da : Kämpfe habe mit meiner gekämpft, habe auch obsiegt! Und sie ihm den Naphtali.

9Und als , daß sie aufhörte zu , da sie ihre und sie zum .

10Und , die , dem einen .

11Da : Zum Glück! Und ihm den .

12Und , die , dem einen .

13Da : Zu meiner Glückseligkeit! Denn glückselig mich die . Und sie ihm den Aser.

14Und aus in den der und Dudaim auf dem ; und brachte sie seiner . Und zu : mir doch von den Dudaim deines .

15Und sie zu ihr: es zu , daß du meinen genommen hast, daß du auch die Dudaim meines willst? Da : So mag er denn diese dir liegen die Dudaim deines .

16Und als am vom , da hinaus, ihm , und : Zu mir sollst du eingehen, denn ich habe dich gewißlich gedungen um die Dudaim meines . Und lag ihr in selbiger .

17Und auf , und sie ward und dem einen Sohn.

18Da : hat mir meinen , daß ich meine meinem habe! Und sie ihm Issaschar.

19Und ward wiederum und dem einen .

20Da : Mir hat ein schönes Geschenk gegeben; mein bei mir , denn ich habe ihm ! Und sie ihm den .

21 danach sie eine und ihr den .

22Und an , und sie und öffnete ihren .

23Und sie ward und einen ; und sie : hat meine !

24Und sie ihm den und : füge mir anderen hinzu!

25Und es geschah, als den geboren , da zu : Entlaß , daß ich an meinen und in mein .

26 mir meine meine , welche ich dir habe, daß ich hinziehe; denn du ja meinen , womit ich dir habe.

27Und zu ihm: Wenn ich doch habe in deinen ...! Ich habe gespürt, daß mich um hat.

28Und er : mir deinen , und ich will ihn .

29Da er zu ihm: Du ja, ich dir habe und dein bei mir geworden ist.

30Denn , was du vor mir hattest, und es hat sich einer , und hat dich jedem meiner Tritte; und nun, soll ich auch für mein schaffen?

31Und er : soll ich dir ? Und : Du sollst mir gar ; wenn du mir dieses tust, so ich deine und :

32Ich will durch deine ganze und daraus absondern jedes gesprenkelte und Tier und jedes dunkelfarbige Tier unter den , und das und Gesprenkelte unter den ; und das sei mein .

33Und meine wird für am morgenden , wenn sie wegen meines Lohnes vor dich ; , was nicht gesprenkelt und ist unter den und dunkelfarbig unter den , das sei bei mir.

34Und : Siehe, es geschehe nach deinem !

35Und er an selbigem die gestreiften und ab und alle gesprenkelten und gefleckten , alles, woran war, und alles Dunkelfarbige unter den , und sie in die seiner .

36Und er einen von zwischen sich und ; und die .

37Und sich von Weißpappel, Mandelbaum und Platane und daran, indem er das entblößte, das an den war.

38Und die , die geschält , in die , in die Wassertränken, wohin die zum kam, die hin; und sie wurde brünstig, wenn sie zum kam.

39Und die wurde brünstig vor den , und die gestreifte, gesprenkelte und .

40Und die aus, und er das Gesicht der das Gestreifte und alles Dunkelfarbige der ; und so machte er besonders und tat nicht zu der .

41Und es geschah, so oft das kräftige Vieh brünstig wurde, dann die vor die der in die , damit sie bei den brünstig würden;

42wenn aber das Vieh schwächlich war, sie nicht hin. Also wurden schwächlichen dem und kräftigen dem .

43Und der breitete sich sehr, sehr , und bekam Herden, und und , und und .

30 Und als , sie dem , da ihre und : mir ! Und , so .

2Da der gegen , und er : Bin , dir die hat?

3Und sie : , da ist meine ; ihr , dass sie meine Vergl. Kap. 50,23; Ruth 4,16.17; Hiob 3,12 und ihr S. die Anm. zu Kap. 16,2.

4Und sie ihm ihre zur ; und ihr .

5Und wurde und einen .

6Da : hat mir und auf meine und mir einen ! sie ihm den Richter; einer, der Recht verschafft.

7Und , die , wurde und dem einen .

8Da : habe ich meiner , habe ! Und sie ihm den Mein Kampf.

9Und als , sie , da sie ihre und sie .

10Und , die , dem einen .

11Da : Nach and. L.: Glück ist gekommen! Und sie ihm den Glück.

12Und , die , dem einen .

13Da : Zu meiner ! mich die . Und sie ihm den Glückselig.

14Und aus in den der und Liebesäpfel, Alraunen auf dem ; und er sie seiner . Und : mir von den deines .

15Und sie zu ihr: Ist es zu , dass du meinen hast, dass du die meines willst? Da : mag er denn diese dir die deines .

16Und als am , da , ihm , und : mir sollst du , ich habe dich gewisslich für die meines . Und er ihr in .

17Und auf , und sie wurde und dem einen .

18Da : hat mir meinen , dass ich meine meinem habe! Und sie ihm H. Issakar: er bringt Lohn; od. es gibt Lohn.

19Und wurde und dem einen .

20Da : Mir hat ein ; wird mein bei mir , ich habe ihm ! Und sie ihm den Wohnung.

21Und sie eine und ihr den Gerichtliche Entscheidung.

22Und an , und auf sie und ihren .

23Und sie wurde und einen ; und sie : hat meine !

24Und sie ihm den Er füge hinzu! Od. er nimmt (nahm) weg und : Der mir einen !

25Und es , den hatte, da : mich, dass ich meinen und in mein .

26 mir meine und meine , für ich dir habe, dass ich ; ja meinen , ich dir habe.

27Und ihm: ich doch habe in deinen ...! Ich habe , dass der mich um hat.

28Und er : mir deinen , und ich will ihn .

29Da er ihm: ja, ich dir habe und dein mir ist.

30 war, du mir , und es hat sich zu einer , und der hat dich auf jedem meiner ; und , soll für mein schaffen?

31Und er : soll ich dir ? Und : Du sollst mir ; du mir , so will ich deine Eig. dein Kleinvieh; so auch V. 32.36 usw. und :

32Ich will deine und und , und unter den , und das und unter den ; und das mein .

33Und meine wird für mich Eig. gegen mich, d.h. die Gerechtigkeit Jakobs wird gleichsam als seine Gegenpartei auftreten und bezeugen, dass er nichts gestohlen hat am d.h. in Zukunft, sie meines dich O. wenn du kommst wegen meines Lohnes vor dir; , und ist unter den , und unter den , sei mir.

34Und : , es deinem !

35Und er an diesem die und ab und und , , war, und unter den , und sie in die seiner .

36Und er einen von sich und ; und die .

37Und sich von , und und , er das , das den war.

38Und er die , er hatte, die , die , die zum , die hin; und sie wurde , wenn sie zum .

39Und die wurde den , und die gebar , und .

40Und die , und er das der das und in der ; und so er sich und sie der .

41Und es , so oft das wurde, dann legte die vor die der die , damit sie bei den würden.

42Wenn aber das war, er sie . So wurden die dem und die dem .

43Und der sich , , und er , und und , und und .

30 Da Rahel sah, daß sie dem Jakob kein Kind gebar, beneidete sie ihre Schwester und sprach zu Jakob: Schaffe mir Kinder, wo nicht, so sterbe ich.

2Jakob aber ward sehr zornig auf Rahel und sprach: Bin ich doch nicht Gott, der dir deines Leibes Frucht nicht geben will.

3Sie aber sprach: Siehe, da ist meine Magd Bilha; gehe zu ihr, daß sie auf meinen Schoß gebäre und ich doch durch sie aufgebaut werde.

4Und sie gab ihm also Bilha, ihre Magd, zum Weibe, und Jakob ging zu ihr.

5Also ward Bilha schwanger und gebar Jakob einen Sohn.

6Da sprach Rahel: Gott hat meine Sache gerichtet und meine Stimme erhört und mir einen Sohn gegeben. Darum hieß sie ihn Dan.

7Abermals ward Bilha, Rahels Magd, schwanger und gebar Jakob den andern Sohn.

8Da sprach Rahel: Gott hat es gewandt mit mir und meiner Schwester, und ich werde es ihr zuvortun. Und hieß ihn Naphthali.

9Da nun Lea sah, daß sie aufgehört hatte zu gebären, nahm sie ihre Magd Silpa und gab sie Jakob zum Weibe.

10Also gebar Silpa, Leas Magd, Jakob einen Sohn.

11Da sprach Lea: Rüstig! Und hieß ihn Gad.

12Darnach gebar Silpa, Leas Magd, Jakob den andern Sohn.

13Da sprach Lea: Wohl mir! denn mich werden selig preisen die Töchter. Und hieß ihn Asser.

14Ruben ging aus zur Zeit der Weizenernte und fand Liebesäpfel auf dem Felde und brachte sie heim seiner Mutter Lea. Da sprach Rahel zu Lea: Gib mir von den Liebesäpfeln deines Sohnes einen Teil.

15Sie antwortete: Hast du nicht genug, daß du mir meinen Mann genommen hast, und willst auch die Liebesäpfel meines Sohnes nehmen? Rahel sprach: Wohlan, laß ihn diese Nacht bei dir schlafen um die Liebesäpfel deines Sohnes.

16Da nun Jakob des Abends vom Felde kam, ging ihm Lea hinaus entgegen und sprach: Zu mir sollst du kommen; denn ich habe dich erkauft um die Liebesäpfel meines Sohnes. Und er schlief die Nacht bei ihr.

17Und Gott erhörte Lea, und sie ward schwanger und gebar Jakob den fünften Sohn

18und sprach Gott hat mir gelohnt, daß ich meine Magd meinem Manne gegeben habe. Und hieß ihn Isaschar.

19Abermals ward Lea schwanger und gebar Jakob den sechsten Sohn,

20und sprach: Gott hat mich wohl beraten; nun wird mein Mann doch bei mir wohnen, denn ich habe ihm sechs Söhne geboren. Und hieß ihn Sebulon.

21Darnach gebar sie eine Tochter, die hieß sie Dina.

22Gott gedachte aber an Rahel und erhörte sie und machte sie fruchtbar.

23Da ward sie schwanger und gebar einen Sohn und sprach: Gott hat meine Schmach von mir genommen.

24Und hieß ihn Joseph und sprach: Der HERR wolle mir noch einen Sohn dazugeben!

25Da nun Rahel den Joseph geboren hatte, sprach Jakob zu Laban: Laß mich ziehen und reisen an meinen Ort in mein Land.

26Gib mir meine Weiber und meine Kinder um die ich dir gedient habe, daß ich ziehe; denn du weißt, wie ich dir gedient habe.

27Laban sprach zu ihm: Laß mich Gnade vor deinen Augen finden. Ich spüre, daß mich der HERR segnet um deinetwillen;

28bestimme den Lohn, den ich dir geben soll.

29Er aber sprach zu ihm: Du weißt, wie ich dir gedient habe und was du für Vieh hast unter mir.

30Du hattest wenig, ehe ich her kam, nun aber ist's ausgebreitet in die Menge, und der HERR hat dich gesegnet durch meinen Fuß. Und nun, wann soll ich auch mein Haus versorgen?

31Er aber sprach: Was soll ich dir denn geben? Jakob sprach: Du sollst mir nichts geben; sondern so du mir tun willst, was ich sage, so will ich wiederum weiden und hüten deine Schafe.

32Ich will heute durch alle deine Herden gehen und aussondern alle gefleckten und bunten Schafe und alle schwarzen Schafe und die bunten und gefleckten Ziegen. Was nun bunt und gefleckt fallen wird, das soll mein Lohn sein.

33So wird meine Gerechtigkeit zeugen heute oder morgen, wenn es kommt, daß ich meinen Lohn von dir nehmen soll; also daß, was nicht gefleckt oder bunt unter den Ziegen und nicht schwarz sein wird unter den Lämmern, das sei ein Diebstahl bei mir.

34Da sprach Laban: Siehe da, es sei, wie du gesagt hast.

35Und sonderte des Tages die sprenkligen und bunten Böcke und alle gefleckten und bunten Ziegen, wo nur was Weißes daran war, und alles, was schwarz war unter den Lämmern, und tat's unter die Hand seiner Kinder

36und machte Raum drei Tagereisen weit zwischen sich und Jakob. Also weidete Jakob die übrigen Herden Labans.

37Jakob aber nahm Stäbe von grünen Pappelbäumen, Haseln und Kastanien und schälte weiße Streifen daran, daß an den Stäben das Weiß bloß ward,

38und legte die Stäbe, die er geschält hatte, in die Tränkrinnen vor die Herden, die kommen mußten, zu trinken, daß sie da empfangen sollten, wenn sie zu trinken kämen.

39Also empfingen die Herden über den Stäben und brachten Sprenklinge, Gefleckte und Bunte.

40Da schied Jakob die Lämmer und richtete die Herde mit dem Angesicht gegen die Gefleckten und Schwarzen in der Herde Labans und machte sich eine eigene Herde, die tat er nicht zu der Herde Labans.

41Wenn aber der Lauf der Frühling-Herde war, legte er die Stäbe in die Rinnen vor die Augen der Herde, daß sie über den Stäben empfingen;

42aber in der Spätlinge Lauf legte er sie nicht hinein. Also wurden die Spätlinge des Laban, aber die Frühlinge des Jakob.

43Daher ward der Mann über die Maßen reich, daß er viele Schafe, Mägde und Knechte, Kamele und Esel hatte.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.