1.Mose 31

31 die der , welche sprachen: alles genommen, was unserem gehörte; und von dem, was unserem gehörte, hat er sich all diesen verschafft.

2Und das , und siehe, es war nicht gegen wie früher.

3Und zu : Kehre zurück in das deiner und zu deiner Verwandtschaft, und ich will mit dir sein.

4Da sandte hin und und aufs zu seiner .

5Und er zu ihnen: Ich das eures , daß es nicht gegen mich ist wie früher; aber der meines ist mit mir .

6 selbst wisset ja, daß ich mit all meiner eurem habe.

7Und euer hat mich betrogen und hat meinen ; aber hat ihm nicht , Übles zu .

8Wenn so : Die gesprenkelten sollen dein sein, dann alle Herden gesprenkelte; und wenn so : Die gestreiften sollen dein sein, dann alle Herden gestreifte.

9Und hat das eures genommen und mir .

10Und es geschah zur Brunstzeit der , da ich meine und im Traume: und siehe, die , welche die besprangen, waren gestreift, gesprenkelt und getüpfelt.

11Und der im Traume zu mir: ! Und ich : Hier bin ich!

12Und er : doch deine und : alle , welche die bespringen, sind gestreift, gesprenkelt und getüpfelt; denn ich alles , was dir tut.

13Ich bin der von Bethel, wo du ein Denkmal gesalbt, wo du mir ein . Nun mache , ziehe diesem und kehre zurück in das deiner Verwandtschaft.

14Und und und zu ihm: Haben wir noch ein und ein im unseres ?

15Sind wir als von ihm worden? Denn er hat uns und hat auch unser völlig .

16Denn aller , den unserem entrissen hat, uns gehört und unseren . So nun alles, was zu dir geredet hat.

17Da machte sich und seine und seine auf die ,

18und führte all sein und all seine , die erworben, das seines Eigentums, das er erworben in Paddan-Aram, um zu seinem zu kommen in das .

19Und war , um seine zu ; und die Teraphim, die ihr hatte.

20 hinterging , den Aramäer, indem ihm kundtat, er .

21Und er , er und alles, was er hatte; und er machte sich und den und richtete sein nach dem .

22Und am wurde dem berichtet, daß geflohen .

23 er seine mit sich und jagte ihm und ihn auf dem .

24 zu , dem Aramäer, in einem Traume der und zu ihm: Hüte , daß du weder noch !

25Und erreichte , und hatte sein auf dem ; und es auf mit seinen auf dem .

26Und zu : Was du , daß du mich hintergangen und meine wie Kriegsgefangene weggeführt hast?

27Warum bist du und hintergangen und hast es nicht kundgetan-ich hätte dich ja begleitet mit und mit Gesängen, mit Tamburin und mit Laute -

28und hast mir nicht zugelassen, meine und meine ? Nun, du hast gehandelt.

29Es wäre in der Macht meiner , euch zu ; aber der eures Nacht zu mir geredet : Hüte , mit weder noch zu !

30Und nun, da du einmal bist, weil du so sehr nach dem deines sehntest, warum du meine ?

31Da und zu : Weil ich mich ; denn ich mir, du möchtest mir etwa deine entreißen.

32Bei wem du deine , der nicht . Erforsche unseren , bei mir , und nimm es dir. aber nicht, daß sie gestohlen .

33Und ging in das und in das und in das der und nichts; und ging dem Zelte und in das .

34 aber hatte die Teraphim und sie in den gelegt und darauf . Und durchtastete das ganze und nichts.

35Und sie zu ihrem : Mein möge zürnen, daß ich nicht dir ; denn es ergeht nach der . Und er durchsuchte alles und die Teraphim nicht.

36Da entbrannte und haderte mit . Und und zu : Was ist mein Vergehen, was meine , daß du hitzig nachgesetzt ?

37Da du all mein durchtastet , was hast du von allem deines ? es hierher vor meine deine , und sie mögen uns entscheiden!

38 bin ich nun bei dir ; deine Mutterschafe und deine haben nicht fehlgeboren, und die deiner habe ich nicht .

39Das Zerrissene habe ich nicht zu dir , ich habe es büßen müssen; von meiner es gefordert, mochte es gestohlen bei oder gestohlen bei .

40Es war mit mir also: des mich die und der des , und mein floh von meinen .

41 bin ich nun in deinem gewesen; ich habe dir vierzehn um deine und um deine , und du hast meinen .

42 nicht der meines , der , und die , für gewesen wäre, gewiß, du würdest mich jetzt entlassen haben. mein und die meiner und hat Nacht entschieden.

43Und und : Die sind meine , und die sind meine , und die ist meine , und alles, was du siehest, ist mein; aber meinen , was könnte ich ihnen , ihren , die sie haben?

44Und nun , laß uns einen , ich und du, und er sei zum zwischen mir und dir!

45Und einen und richtete ihn als Denkmal.

46Und seinen : Sammelt ! Und sie und errichteten einen und daselbst dem .

47Und ihn Jegar , und ihn Galed.

48Und : Dieser sei ein zwischen mir und dir! Darum man ihm den Galed,

49und , weil er : sei zwischen mir und dir, wenn wir vor dem anderen sein werden!

50Wenn du meine bedrücken, und wenn du noch nehmen solltest zu meinen ... kein uns; , ist zwischen mir und dir.

51Und zu : Siehe, dieser , und siehe, das Denkmal, das ich errichtet zwischen mir und dir:

52dieser sei und das Denkmal ein , daß weder ich diesen zu dir hinausgehe, noch daß du diesen und dieses Denkmal zu mir hinausgehest zum .

53Der und der zwischen uns, der ihres ! Da bei der seines .

54Und ein auf dem und seine ein, zu ; und sie und übernachteten auf dem .

31 Und er die der , die : hat , unserem gehörte; und dem, unserem gehörte, hat er sich .

2Und das , und , es war ihn wie W. wie gestern, vorgestern; eine stehende Redensart.

3Und der : das deiner und zu deiner , und ich will dir .

4Da und ließ und aufs seiner .

5Und er zu ihnen: das eures , es mich ist wie ; aber der meines ist mir .

6 selbst ja, ich mit meiner eurem habe.

7Und euer hat mich und hat meinen ; aber hat ihm , Übles zu .

8 er : Die sollen dein , dann ; und er : Die sollen dein , dann .

9Und hat das eures und mir .

10Und es zur der , da hob ich meine auf und im : Und , die , die die , waren , und .

11Und der im mir: ! Und ich : bin ich!

12Und er : Hebe deine auf und : , die die , sind , und ; ich habe , dir .

13 bin der von , du ein , du mir ein hast. dich , und das deiner O. Geburt.

14Und und und zu ihm: Haben wir ein und ein im unseres ?

15Sind wir nicht als von ihm worden? er hat uns und hat unser .

16 , unserem hat, uns gehört und unseren . So , dir hat.

17Da sich und seine und seine die ,

18und sein und seine , er , das seines , er hatte in , um seinem zu in das .

19Und war , um seine zu ; und die Hausgötter, ihr hatte.

20Und , den , er ihm kundtat, .

21Und er , und , er hatte; und er sich und den den Euphrath und sein nach dem .

22Und am wurde dem , wäre.

23Und er seine sich und ihm und ereilte ihn auf dem .

24Und , dem , in einem der und zu ihm: dich, du !

25Und , und hatte sein auf dem ; und es mit seinen auf dem .

26Und zu : hast du , dass du mich und meine wie hast?

27 bist du und hast mich und hast es mir – ich hätte dich ja mit und mit , mit und mit

28und hast mir zugelassen, meine und meine zu ? , du hast .

29Es in der meiner , Übles zu ; aber der eures hat mir und : dich, weder noch zu !

30Und , da du bist, du dich so nach dem deines , hast du meine ?

31Da und zu : ich mich ; ich mir, du möchtest etwa deine .

32 du deine , der soll . unseren , mir ist, und es dir. aber , sie hatte.

33Und das und in das und in das der und ; und er dem und das .

34 aber hatte die und sie den und sich . Und das und .

35Und sie ihrem : Mein möge , Eig. Es entbrenne nicht in den Augen meines Herrn ich dir ; es ergeht mir nach der . Und er alles und die .

36Da entbrannte und mit . Und und zu : ist mein , meine , du mir bist?

37 du mein hast, hast du deines ? es meine und deine , und sie mögen uns !

38 bin dir gewesen; deine und deine haben , und die deiner habe ich .

39Das habe ich dir , habe es müssen; meiner hast du es , mochte es sein bei oder bei .

40Es mit mir so: des Tages mich die , und der des , und mein meinen .

41 bin ich in deinem gewesen; ich habe dir um deine und um deine , und du hast meinen .

42 der meines , der , und die O. der Schrecken; so auch V. 53 , für mich wäre, , du würdest mich haben. hat mein und die meiner und hat .

43Und und : Die sind meine , und die sind meine , und die ist meine , und , ist mein; aber meinen , könnte ich , ihren , sie haben?

44Und , lass uns einen machen, und , und er zum mir und dir!

45Und einen und ihn als .

46Und zu seinen : ! Und sie und einen und dem .

47Und ihn Aramäisch: Haufen des Zeugnisses, und ihn Haufen des Zeugnisses, od. des Zeugen.

48Und : sei ein mir und dir! man ihm den

49und Warte, er : Der sei mir und dir, wir dem sein werden!

50 du meine und du noch solltest meinen ... ist uns; , ist mir und dir.

51Und zu : , , und , das , ich habe mir und dir:

52 sei und das ein , zu dir , und mir zum .

53Der und der uns, der ihres ! Da bei der seines .

54Und ein auf dem und seine zu ; und sie W. Brot zu essen; und sie aßen Brot; eine stehende Redensart und auf dem .

31 Und es kamen vor ihn die Reden der Kinder Labans, daß sie sprachen: Jakob hat alles Gut unsers Vaters an sich gebracht, und von unsers Vaters Gut hat er solchen Reichtum zuwege gebracht.

2Und Jakob sah an das Angesicht Labans; und siehe, es war nicht gegen ihn wie gestern und ehegestern.

3Und der HERR sprach zu Jakob: Ziehe wieder in deiner Väter Land und zu deiner Freundschaft; ich will mit dir sein.

4Da sandte Jakob hin und ließ rufen Rahel und Lea aufs Feld zu seiner Herde

5und sprach zu ihnen: Ich sehe eures Vaters Angesicht, daß es nicht gegen mich ist wie gestern und ehegestern; aber der Gott meines Vaters ist mit mir gewesen.

6Und ihr wißt, daß ich aus allen meinen Kräften eurem Vater gedient habe.

7Und er hat mich getäuscht und nun zehnmal meinen Lohn verändert; aber Gott hat ihm nicht gestattet, daß er mir Schaden täte.

8Wenn er sprach: Die Bunten sollen dein Lohn sein, so trug die ganze Herde Bunte. Wenn er aber sprach: Die Sprenkligen sollen dein Lohn sein, so trug die ganze Herde Sprenklinge.

9Also hat Gott die Güter eures Vaters ihm entwandt und mir gegeben.

10Denn wenn die Zeit des Laufs kam, hob ich meine Augen auf und sah im Traum, und siehe, die Böcke, die auf die Herde sprangen, waren sprenklig, gefleckt und bunt.

11Und der Engel Gottes sprach zu mir im Traum: Jakob! Und ich antwortete: Hier bin ich.

12Er aber sprach: Hebe deine Augen, und siehe, alle Böcke, die auf die Herde springen, sind sprenklig, gefleckt und bunt; denn ich habe alles gesehen, was dir Laban tut.

13Ich bin der Gott zu Beth-El, da du den Stein gesalbt hast und mir daselbst ein Gelübde getan. Nun mache dich auf und zieh aus diesem Land und zieh wieder in das Land deiner Freundschaft.

14Da antworteten Rahel und Lea und sprachen zu ihm: Wir haben doch kein Teil noch Erbe mehr in unsers Vaters Hause.

15Hat er uns doch gehalten wie die Fremden; denn er hat uns verkauft und unsern Lohn verzehrt;

16darum hat Gott unserm Vater entwandt seinen Reichtum zu uns und unsern Kindern. Alles nun, was Gott dir gesagt hat, das tue.

17Also machte sich Jakob auf und lud seine Kinder und Weiber auf Kamele

18und führte weg all sein Vieh und alle seine Habe, die er zu Mesopotamien erworben hatte, daß er käme zu Isaak, seinem Vater, ins Land Kanaan.

19(Laban aber war gegangen sein Herde zu scheren.) Und Rahel stahl ihres Vaters Götzen.

20Also täuschte Jakob den Laban zu Syrien damit, daß er ihm nicht ansagte, daß er floh.

21Also floh er und alles, was sein war, machte sich auf und fuhr über den Strom und richtete sich nach dem Berge Gilead.

22Am dritten Tage ward Laban angesagt, daß Jakob geflohen wäre.

23Und er nahm seine Brüder zu sich und jagte ihm nach sieben Tagereisen und ereilte ihn auf dem Berge Gilead.

24Aber Gott kam zu Laban, dem Syrer, im Traum des Nachts und sprach zu ihm: Hüte dich, daß du mit Jakob nicht anders redest als freundlich.

25Und Laban nahte zu Jakob. Jakob aber hatte seine Hütte aufgeschlagen auf dem Berge; und Laban mit seinen Brüdern schlug seine Hütte auch auf auf dem Berge Gilead.

26Da sprach Laban zu Jakob: Was hast du getan, daß du mich getäuscht hast und hast meine Töchter entführt, als wenn sie durchs Schwert gefangen wären?

27Warum bist du heimlich geflohen und hast dich weggestohlen und hast mir's nicht angesagt, daß ich dich hätte geleitet mit Freuden, mit Singen mit Pauken und Harfen?

28Und hast mich nicht lassen meine Kinder und Töchter küssen? Nun, du hast töricht getan.

29Und ich hätte wohl so viel Macht, daß ich euch könnte Übles tun; aber eures Vaters Gott hat gestern zu mir gesagt: Hüte dich, daß du mit Jakob nicht anders als freundlich redest.

30Und weil du denn ja wolltest ziehen und sehntest dich so sehr nach deines Vaters Hause, warum hast du mir meine Götter gestohlen?

31Jakob antwortete und sprach zu Laban: Ich fürchtete mich und dachte, du würdest deine Töchter von mir reißen.

32Bei welchem du aber deine Götter findest, der sterbe hier vor unsern Brüdern. Suche das Deine bei mir und nimm's hin. Jakob wußte aber nicht, daß sie Rahel gestohlen hatte.

33Da ging Laban in die Hütten Jakobs und Leas und der beiden Mägde, und fand nichts; und ging aus der Hütte Leas in die Hütte Rahels.

34Da nahm Rahel die Götzen und legte sie unter den Kamelsattel und setzte sich darauf. Laban aber betastete die ganze Hütte und fand nichts.

35Da sprach sie zu ihrem Vater: Mein Herr, zürne mir nicht, denn ich kann nicht aufstehen vor dir, denn es geht mir nach der Frauen Weise. Also fand er die Götzen nicht, wie sehr er suchte.

36Und Jakob ward zornig und schalt Laban und sprach zu ihm: Was habe ich mißgehandelt oder gesündigt, daß du so auf mich erhitzt bist?

37Du hast allen meinen Hausrat betastet. Was hast du von meinem Hausrat gefunden? Lege das dar vor meinen und deinen Brüdern, daß sie zwischen uns beiden richten.

38Diese zwanzig Jahre bin ich bei dir gewesen, deine Schafe und Ziegen sind nicht unfruchtbar gewesen; die Widder deiner Herde habe ich nie gegessen;

39was die Tiere zerrissen, brachte ich dir nicht, ich mußte es bezahlen; du fordertest es von meiner Hand, es mochte mir des Tages oder des Nachts gestohlen sein.

40Des Tages verschmachtete ich vor Hitze und des Nachts vor Frost, und kam kein Schlaf in meine Augen.

41Also habe ich diese zwanzig Jahre in deinem Hause gedient, vierzehn um deine Töchter und sechs um deine Herde, und du hast mir meinen Lohn zehnmal verändert.

42Wo nicht der Gott meines Vaters, der Gott Abrahams und die Furcht Isaaks, auf meiner Seite gewesen wäre, du hättest mich leer lassen ziehen. Aber Gott hat mein Elend und meine Mühe angesehen und hat dich gestern gestraft.

43Laban antwortete und sprach zu Jakob: Die Töchter sind meine Töchter, und die Kinder sind meine Kinder, und die Herden sind meine Herden, und alles, was du siehst, ist mein. Was kann ich meinen Töchtern heute oder ihren Kindern tun, die sie geboren haben?

44So komm nun und laß uns einen Bund machen, ich und du, der ein Zeugnis sei zwischen mir und dir.

45Da nahm Jakob einen Stein und richtete ihn auf zu einem Mal.

46und sprach zu seinen Brüdern: Leset Steine auf! Und sie nahmen Steine und machten einen Haufen und aßen auf dem Haufen.

47Und Laban hieß ihn Jegar-Sahadutha; Jakob aber hieß ihn Gilead.

48Da sprach Laban: Der Haufe sei heute Zeuge zwischen mir und dir (daher heißt man ihn Gilead)

49und sei eine Warte; denn er sprach: Der HERR sehe darein zwischen mir und dir, wenn wir voneinander kommen,

50wo du meine Töchter bedrückst oder andere Weiber dazunimmst über meine Töchter. Es ist kein Mensch hier mit uns; siehe aber, Gott ist der Zeuge zwischen mir und dir.

51Und Laban sprach weiter zu Jakob: Siehe, das ist der Haufe, und das ist das Mal, das ich aufgerichtet habe zwischen mir und dir.

52Derselbe Haufe sei Zeuge, und das Mal sei auch Zeuge, wenn ich herüberfahre zu dir oder du herüberfährst zu mir über diesen Haufen und dies Mal, zu beschädigen.

53Der Gott Abrahams und der Gott Nahors, der Gott ihres Vaters sei Richter zwischen uns.

54Und Jakob schwur ihm bei der Furcht seines Vaters Isaak. Und Jakob opferte auf dem Berge und lud seine Brüder zum Essen. Und da sie gegessen hatten, blieben sie auf dem Berge über Nacht.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.