1.Mose 37

37 Und in dem , in welchem sein als Fremdling geweilt hatte, im .

2Dies ist die Geschichte : , siebzehn , die mit seinen ; und war als bei den und bei den , der seines . Und hinterbrachte ihrem die üble Nachrede von ihnen.

3Und lieber als alle seine , weil er der seines Alters war; und er ihm einen langen Leibrock.

4Und als seine , daß ihr lieber als alle seine , da haßten sie ihn und vermochten , ihn zu grüßen.

5Und einen und teilte ihn seinen mit; und haßten ihn mehr.

6Und er zu ihnen: doch diesen , den ich habe:

7Siehe, wir dem , und siehe, meine Garbe und blieb auch aufrecht stehen; und siehe, eure kamen ringsum und verneigten vor meiner Garbe.

8Da seine zu ihm: Solltest du gar über uns , solltest du gar über uns ? Und sie haßten ihn mehr seiner und um seiner Worte willen.

9Und er noch anderen und ihn seinen und : Siehe, noch habe ich , und siehe, die und der und elf beugten vor mir nieder.

10Und es seinem und seinen . Da ihn sein und zu ihm: Was ist das für ein , den du gehabt hast? Sollen wir gar , ich und deine und deine , um vor dir zur niederzubeugen?

11Und seine waren eifersüchtig auf ; aber bewahrte das .

12Und seine hin, um die ihres zu zu .

13Und zu : nicht deine zu ? , daß ich dich zu ihnen ! Und er zu ihm: Hier bin ich.

14Und zu ihm: doch hin, nach dem Wohlergehen deiner und nach dem Wohlergehen der und . Und er aus dem Tale von , und er kam nach .

15Und ein ihn, und siehe, er irrte auf dem umher; und der ihn und : Was suchst ?

16Und er : Ich meine ; tue doch kund, sie .

17Und : sind von hier aufgebrochen, denn ich sie : Laßt uns ! Da seinen nach und sie zu .

18Und sie ihn von ; und ehe ihnen nahte, da ersannen sie gegen ihn den , ihn zu .

19Und sie zum anderen: Siehe, da jener Träumer!

20So nun und laßt uns ihn erschlagen und ihn in der , und wir wollen : Ein ihn ; und wir sehen, was aus seinen wird.

21Und es und errettete aus ihrer und : Laßt uns ihn totschlagen!

22 zu ihnen: Vergießet ; werfet ihn in diese , die in der , und leget nicht an ihn-auf daß er ihn ihrer errettete, um ihn zu seinem zu bringen.

23 es geschah, als zu kam, da sie seinen Leibrock aus, den langen Leibrock, den anhatte;

24und sie ihn und ihn in die ; die aber war , es war kein darin.

25Und sie setzten , um zu . Und sie ihre auf und : und siehe, ein Zug von her; und ihre Tragant und Balsamharz und Ladanum; sie hin, um es nach hinabzubringen.

26Da seinen : Was für ein ist es, daß wir unseren erschlagen sein verhehlen?

27, laßt uns ihn an die ; aber unsere sei nicht an ihm, denn unser , unser ist er! Und seine darauf.

28Als nun die midianitischen Männer, die , vorüberkamen, da zogen und holten aus der und an die um Silbersekel; und nach .

29Und als zur zurückkam, und siehe, war nicht in der , da zerriß seine .

30Und er zu seinen zurück und : Der ist nicht da, und ich, wohin soll ich ?

31Und sie den Leibrock und einen und den Leibrock in das ;

32und schickten den langen Leibrock hin und ließen ihn ihrem und : Dieses wir gefunden; erkenne doch, ob es der Leibrock deines ist oder .

33Und er ihn und : Der Leibrock meines ! Ein hat ihn , ist gewißlich worden!

34Und zerriß seine und Sacktuch um seine , und trug um seinen .

35Und alle seine und alle seine machten , um ihn zu ; aber er verweigerte es, sich zu lassen, und : Denn leidtragend werde ich zu meinem hinabfahren in den Scheol! Und sein ihn.

36Und die ihn nach , an , einen des , den der .

37 Und in dem , in dem sein sich aufgehalten hatte, im .

2 ist die : , , die seinen ; und war als den und O. (und er war noch ein Knabe), mit den Söhnen Bilhas und mit den , der seines . Und hinterbrachte ihrem die von ihnen.

3Und hatte lieber seine , der seines war; und er ihm einen Leibrock d.h. ein bis auf die Knöchel reichendes Unterkleid mit Ärmeln und farbigen Rändern, das nur Vornehme trugen.

4Und als seine , ihr ihn lieber hatte seine , da sie ihn und , ihn zu .

5Und einen und ihn seinen ; und sie ihn .

6Und er ihnen: , ich habe:

7, dem , und , meine sich und ; und , eure kamen ringsum und sich vor meiner .

8Da seine zu ihm: Solltest du gar uns , solltest du gar uns ? Und sie ihn um seiner und um seiner willen.

9Und er einen und ihn seinen und : , einen habe ich , und , die und der und sich vor mir .

10Und er es seinem und seinen . Da ihn sein und zu ihm: ist für ein , du hast? Sollen wir gar , und deine und deine , um uns vor dir zur ?

11Und seine waren auf ihn; aber sein das .

12Und seine , um die Eig. das Kleinvieh ihres zu bei .

13Und : deine bei ? , dass ich dich ihnen ! Und er zu ihm: bin ich.

14Und er zu ihm: , dem deiner und dem der und mir . Und er ihn dem von , und er nach .

15Und ein ihn, und , er auf dem ; und der ihn und : du?

16Und er : meine ; mir , .

17Und : Sie sind , ich sie : Lasst uns nach ! Da seinen und sie in .

18Und sie ihn ferne; und er ihnen , da sie ihn den , ihn zu .

19Und sie : , !

20So und lasst uns ihn und ihn der d.h. Zisternen, Regenbrunnen , und wir wollen : Ein hat ihn ; und wir werden , aus seinen wird.

21Und es und ihn ihrer und : Lasst uns ihn !

22Und ihnen: ; ihn , in der ist, und ihn – er ihn ihrer , um ihn seinem zu .

23 es , , da sie seinen Leibrock , den Leibrock, den er ;

24und sie ihn und ihn die ; die aber war , es war darin.

25Und sie sich, um zu . Und sie ihre auf und : Und , ein her; und ihre ein wohlriechendes Harz und und ein wohlriechendes Harz; sie , um es nach .

26Da seinen : für ein ist es, wir unseren und sein verheimlichen?

27, lasst uns ihn an die ; aber unsere an ihm, unser , unser ist ! Und seine darauf.

28Als nun die Männer, die , , da und sie der und an die für Silber; und sie nach .

29Und als , und , war in der , da er seine .

30Und er seinen und : Der ist da, und , soll ?

31Und sie den Leibrock und einen und den Leibrock das ;

32und sie den Leibrock und ließen ihn ihrem und : Dieses haben wir ; , ob der Leibrock deines ist .

33Und er ihn und : Der Leibrock meines ! – Ein hat ihn . ist gewisslich worden!

34Und seine und seine , und er seinen .

35Und seine und seine sich , um ihn zu ; aber er es, sich zu lassen, und : leidtragend werde ich meinem in den ! Und sein ihn.

36Und die H. Medanim (S. Kap. 25,2) ihn , an , einen Kämmerer des , den der .

37 Jakob aber wohnte im Lande, darin sein Vater ein Fremdling gewesen war, im Lande Kanaan.

2Und dies sind die Geschlechter Jakobs: Joseph war siebzehn Jahre alt, da er ein Hirte des Viehs ward mit seinen Brüdern; und der Knabe war bei den Kinder Bilhas und Silpas, der Weiber seines Vaters, und brachte vor ihren Vater, wo ein böses Geschrei wider sie war.

3Israel aber hatte Joseph lieber als alle seine Kinder, darum daß er ihn im Alter gezeugt hatte; und machte ihm einen bunten Rock.

4Da nun seine Brüder sahen, daß ihn ihr Vater lieber hatte als alle seine Brüder, waren sie ihm feind und konnten ihm kein freundlich Wort zusprechen.

5Dazu hatte Joseph einmal einen Traum und sagte zu seinen Brüdern davon; da wurden sie ihm noch feinder.

6Denn er sprach zu ihnen: Höret doch, was mir geträumt hat:

7Mich deuchte, wir banden Garben auf dem Felde, und meine Garbe richtete sich auf und stand, und eure Garben umher neigten sich vor meiner Garbe.

8Da sprachen seine Brüder zu ihm: Solltest du unser König werden und über uns herrschen? und sie wurden ihm noch feinder um seines Traumes und seiner Rede willen.

9Und er hatte noch einen andern Traum, den erzählte er seinen Brüdern und sprach: Siehe, ich habe einen Traum gehabt: Mich deuchte, die Sonne und der Mond und elf Sterne neigten sich vor mir.

10Und da das seinem Vater und seinen Brüdern gesagt ward, strafte ihn sein Vater und sprach zu ihm: Was ist das für ein Traum, der dir geträumt hat? Soll ich und deine Mutter und deine Brüder kommen und vor dir niederfallen?

11Und seine Brüder beneideten ihn. Aber sein Vater behielt diese Worte.

12Da nun seine Brüder hingingen, zu weiden das Vieh ihres Vaters in Sichem,

13sprach Israel zu Joseph: Hüten nicht deine Brüder das Vieh in Sichem? Komm, ich will dich zu ihnen senden. Er aber sprach: Hier bin ich.

14Und er sprach: Gehe hin und sieh, ob's wohl stehe um deine Brüder und um das Vieh, und sage mir wieder Antwort. Und er sandte ihn aus dem Tal Hebron, daß er gen Sichem ginge.

15Da fand ihn ein Mann, daß er irreging auf dem Felde; der fragte ihn und sprach: Wen suchst du?

16Er antwortete: Ich suche meine Brüder; sage mir doch an, wo sie hüten.

17Der Mann sprach: Sie sind von dannen gezogen; denn ich hörte, daß sie sagten: Laßt uns gen Dothan gehen. Da folgte Joseph seinen Brüdern nach und fand sie zu Dothan.

18Als sie ihn nun sahen von ferne, ehe er denn nahe zu ihnen kam machten sie einen Anschlag, daß sie ihn töteten,

19und sprachen untereinander: Seht, der Träumer kommt daher.

20So kommt nun und laßt uns ihn erwürgen und in eine Grube werfen und sagen, ein böses Tier habe ihn gefressen, so wird man sehen, was seine Träume sind.

21Da das Ruben hörte, wollte er ihn aus ihren Händen erretten, und sprach: Laßt uns ihn nicht töten.

22Und weiter sprach Ruben zu ihnen: Vergießt nicht Blut, sondern werft ihn in die Grube, die in der Wüste ist, und legt die Hand nicht an ihn. Er wollte ihn aber aus ihrer Hand erretten, daß er ihn seinem Vater wiederbrächte.

23Als nun Joseph zu seinen Brüdern kam, zogen sie ihm seinen Rock, den bunten Rock, aus, den er anhatte,

24und nahmen ihn und warfen ihn in die Grube; aber die Grube war leer und kein Wasser darin.

25Und setzten sich nieder, zu essen. Indes hoben sie ihre Augen auf und sahen einen Haufen Ismaeliter kommen von Gilead mit ihren Kamelen; die trugen Würze, Balsam und Myrrhe und zogen hinab nach Ägypten.

26Da sprach Juda zu seinen Brüdern: Was hilft's uns, daß wir unseren Bruder erwürgen und sein Blut verbergen?

27Kommt, laßt uns ihn den Ismaeliten verkaufen, daß sich unsre Hände nicht an ihm vergreifen; denn er ist unser Bruder, unser Fleisch und Blut. Und sie gehorchten ihm.

28Und da die Midianiter, die Kaufleute, vorüberreisten, zogen sie ihn heraus aus der Grube und verkauften ihn den Ismaeliten um zwanzig Silberlinge; die brachte ihn nach Ägypten.

29Als nun Ruben wieder zur Grube kam und fand er Joseph nicht darin, zerriß er sein Kleid

30und kam wieder zu seinen Brüdern und sprach: Der Knabe ist nicht da! Wo soll ich hin?

31Da nahmen sie Josephs Rock und schlachteten einen Ziegenbock und tauchten den Rock ins Blut

32und schickten den bunten Rock hin und ließen ihn ihrem Vater bringen und sagen: Diesen haben wir gefunden; sieh, ob's deines Sohnes Rock sei oder nicht.

33Er erkannte ihn aber und sprach: Es ist meines Sohnes Rock; ein böses Tier hat ihn gefressen, ein reißendes Tier hat Joseph zerrissen.

34Und Jakob zerriß sein Kleider und legte einen Sack um seine Lenden und trug Leid um seinen Sohn lange Zeit.

35Und alle seine Söhne und Töchter traten auf, daß sie ihn trösteten; aber er wollte sich nicht trösten lassen und sprach: Ich werde mit Leid hinunterfahren in die Grube zu meinem Sohn. Und sein Vater beweinte ihn.

36Aber die Midianiter verkauften ihn in Ägypten dem Potiphar, des Pharao Kämmerer und Hauptmann der Leibwache.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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