1.Mose 38

38 Und es geschah zu selbiger , daß von seinen und zu einem von einkehrte mit .

2Und daselbst die eines kanaanitischen mit Schua; und sie und ging zu ihr ein.

3Und sie wurde und einen , und er ihm den Gher.

4Und sie wurde abermals und einen , und sie ihm den .

5Und wiederum sie einen , und sie ihm den Schela; Juda war aber Kesib, als sie ihn .

6Und ein für Gher, seinen , und ihr war Tamar.

7 Gher, der , war in den Jehovas, und Jehova .

8Da zu : ein zu dem deines , und leiste ihr die Schwagerpflicht und erwecke deinem .

9Da aber , daß der sein eigen sein sollte, so geschah es, zu dem seines einging, daß er ihn zur , um seinem keinen zu .

10Und es war in den , er ; und er auch ihn.

11Da zu Tamar, seiner : im deines , bis mein Schela groß sein . Denn sagte: Daß nicht auch er wie seine ! Und Tamar ging und im ihres .

12Als der geworden, da die Schuas, das . Und als war, zu seinen Schafscherern hinauf, er und , sein , der Adullamiter, nach Timna.

13 es wurde der Tamar berichtet und : Siehe, dein geht nach Timna , um seine zu .

14Da legte die ihrer von und bedeckte mit einem Schleier und verhüllte ; und sich an den von , das am nach Timna liegt; denn sie , daß Schela groß war und sie ihm nicht zum gegeben wurde.

15Und sie und hielt sie für eine , denn sie ihr .

16Und bog zu ihr ab in den und : , laß mich zu dir eingehen! Denn nicht, daß sie seine war. Und sie : Was willst du mir , daß du zu mir eingehst?

17Da : Ich will dir ein Ziegenböcklein von der . Und : Wenn du ein gibst, bis du es sendest.

18Und : für ein soll ich dir ? Und sie : Deinen und deine und deinen , der in deiner ist. Da er es ihr und ging zu ihr ein, und sie ward von ihm.

19Und stand und ging hin, und sie ihren Schleier von sich und die ihrer an.

20Und sandte das Ziegenböcklein durch die seines Freundes, des Adullamiters, um das aus der des zu ; aber er nicht.

21Und die ihres Ortes und : Wo ist jene Buhlerin, die zu am war? Und sprachen: ist keine Buhlerin gewesen.

22Und zu zurück und : Ich habe , und auch sagten die des Ortes: Hier ist keine Buhlerin gewesen.

23Da : Sie behalte es für sich, daß wir nicht zum Gespött werden; siehe, ich dieses , und du hast sie ja nicht .

24 es geschah nach etwa , da wurde dem berichtet und : Tamar, deine , hat , und siehe, sie ist auch . Da : Führet sie hinaus, daß sie verbrannt !

25Als sie hinausgeführt wurde, da sandte sie zu ihrem und ihm : dem , dem dieses gehört, bin ich ; und sie : Erkenne doch, wem dieser Siegelring und diese und dieser gehören!

26Und es und : Sie ist als ich, darum daß ich sie meinem Schela habe; und er sie hinfort nicht mehr.

27Und es geschah zur , als sie sollte, siehe, da waren in ihrem .

28Und es geschah, während , da streckte einer die , und die Hebamme sie und einen Karmesinfaden um seine und : Dieser herausgekommen.

29Und es geschah, als er seine zurückzog, siehe, da kam sein ; und : Wie bist du durchgebrochen! Auf dir sei der Bruch! Und man ihm den .

30 danach kam sein , um dessen der Karmesinfaden war, und man ihm den Serach.

38 Und es in dieser , dass seinen und einem von , mit .

2Und die eines , mit ; und er sie und ihr .

3Und sie wurde und einen , und er ihm den .

4Und sie wurde nochmals und einen , und sie ihm den .

5Und sie einen , und sie ihm den ; Juda W. er; and. l.: sie aber in , als sie ihn .

6Und eine für , seinen , und ihr war .

7Und , der , in den des , und der ihn.

8Da zu : der deines , und ihr die und deinem .

9Da aber , der eigen sein sollte, so es, er der seines , dass er ihn zur ließ, seinem keinen zu .

10Und es war übel in den des , er ; und er ihn.

11Da zu , seiner : im deines , mein sein wird; er : wie seine ! Und und im ihres .

12Als der geworden, da die , die . Und als war, er seinen , und , sein , der , nach .

13Und es wurde der und : , dein nach , um seine zu .

14Da sie die ihrer und sich mit einem Vergl. die Anm. zu Kap. 24,65 und sich; und sie sich an den von , nach liegt; sie , war und ihm zur wurde.

15Und sie und sie eine , sie hatte ihr .

16Und er ihr den und : , mich dir !, er , seine war. Und sie : willst du mir , du mir ?

17Da er: will dir ein der . Und sie : du ein , du es .

18Und er : für ein soll ich dir ? Und sie : Deinen und deine und deinen , in deiner ist. Da er es ihr und ihr , und sie wurde von ihm.

19Und sie und , und sie ihren und die ihrer .

20Und das durch die seines , des , um das aus der der zu ; aber er sie .

21Und er die ihres und : ist Buhlerin Eig. Geweihte, d.h. dem Dienst der Astarte, der Liebesgöttin der Kanaaniter, geweiht, die bei war? Und sie : Buhlerin gewesen.

22Und er und : Ich habe sie , und die des : Buhlerin gewesen.

23Da : Sie es für sich, wir zum ; , ich habe , und hast sie ja .

24Und es nach etwa , da wurde dem und : , deine , hat , und , sie ist von . Da : sie , dass sie werde!

25Als wurde, da ihrem und ließ ihm : Von dem , gehört, bin ; und sie : , dieser und diese und gehören!

26Und es und : Sie ist ich, ich sie meinem habe. Und er sie von da an .

27Und es zur , als sie sollte, , da waren in ihrem .

28Und es , während sie , da einer die , und die sie und einen seine und : ist .

29Und es , als er seine , , da sein ; und sie : bist du ! dir sei der ! O. sprach: Was für einen Riss hast du um dich gerissen! Und man ihm den Bruch, Riss.

30Und sein , der war, und man ihm den Aufgang, Glanz.

38 Es begab sich um dieselbe Zeit, daß Juda hinabzog von seinen Brüdern und tat sich zu einem Mann von Adullam, der hieß Hira.

2Und Juda sah daselbst eines Kanaaniter-Mannes Tochter, der hieß Sua, und nahm sie. Und da er zu ihr einging,

3ward sie schwanger und gebar einen Sohn, den hieß er Ger.

4Und sie ward abermals schwanger und gebar einen Sohn, den hieß sie Onan.

5Sie gebar abermals einen Sohn, den hieß sie Sela; und er war zu Chesib, da sie ihn gebar.

6Und Juda gab seinem ersten Sohn, Ger, ein Weib, die hieß Thamar.

7Aber Ger war böse vor dem HERRN; darum tötete ihn der HERR.

8Da sprach Juda zu Onan: Gehe zu deines Bruders Weib und nimm sie zur Ehe, daß du deinem Bruder Samen erweckest.

9Aber da Onan wußte, daß der Same nicht sein eigen sein sollte, wenn er einging zu seines Bruders Weib, ließ er's auf die Erde fallen und verderbte es, auf daß er seinem Bruder nicht Samen gäbe.

10Da gefiel dem HERRN übel, was er tat, und er tötete ihn auch.

11Da sprach Juda zu seiner Schwiegertochter Thamar: Bleibe eine Witwe in deines Vaters Hause, bis mein Sohn Sela groß wird. Denn er gedachte, vielleicht möchte er auch sterben wie seine Brüder. Also ging Thamar hin und blieb in ihres Vaters Hause.

12Da nun viele Tage verlaufen waren, starb des Sua Tochter, Juda's Weib. Und nachdem Juda ausgetrauert hatte, ging er hinauf seine Schafe zu scheren, gen Thimnath mit seinem Freunde Hira von Adullam.

13Da ward der Thamar angesagt: Siehe, dein Schwiegervater geht hinauf gen Thimnath, seine Schafe zu scheren.

14Da legte sie die Witwenkleider von sich, die sie trug, deckte sich mit einem Mantel und verhüllte sich und setzte sich vor das Tor von Enaim an dem Wege gen Thimnath; denn sie sah, daß Sela war groß geworden, und sie ward ihm nicht zum Weibe gegeben.

15Da sie nun Juda sah, meinte er, sie wäre eine Hure; denn sie hatte ihr Angesicht verdeckt.

16Und er machte sich zu ihr am Wege und sprach: Laß mich doch zu dir kommen; denn er wußte nicht, daß es seine Schwiegertochter wäre. Sie antwortete: Was willst du mir geben, daß du zu mir kommst?

17Er sprach: Ich will dir einen Ziegenbock von der Herde senden. Sie antwortete: So gib mir ein Pfand, bis daß du mir's sendest.

18Er sprach: Was willst du für ein Pfand, das ich dir gebe? Sie antwortete: Deinen Ring und deine Schnur und deinen Stab, den du in den Händen hast. Da gab er's ihr und kam zu ihr; und sie ward von ihm schwanger.

19Und sie machte sich auf und ging hin und zog ihre Witwenkleider wieder an.

20Juda aber sandte den Ziegenbock durch seinen Freund Adullam, daß er das Pfand wieder holte von dem Weibe; und er fand sie nicht.

21Da fragte er die Leute: Wo ist die Hure, die zu Enaim am Wege saß? Sie antworteten: Es ist keine Hure da gewesen.

22Und er kam wieder zu Juda und sprach: Ich habe sie nicht gefunden; dazu sagen die Leute des Orts, es sei keine Hure da gewesen.

23Juda sprach: Sie mag's behalten; sie kann uns doch nicht Schande nachsagen, denn ich habe den Bock gesandt, so hast du sie nicht gefunden.

24Über drei Monate ward Juda angesagt: Deine Schwiegertochter Thamar hat gehurt; dazu siehe, ist sie von der Hurerei schwanger geworden. Juda spricht: Bringt sie hervor, daß sie verbrannt werde.

25Und da man sie hervorbrachte, schickte sie zu ihrem Schwiegervater und sprach: Von dem Mann bin ich schwanger, des dies ist. Und sprach: Kennst du auch, wes dieser Ring und diese Schnur und dieser Stab ist?

26Juda erkannte es und sprach: Sie ist gerechter als ich; denn ich habe sie nicht gegeben meinen Sohn Sela. Doch erkannte er sie fürder nicht mehr.

27Und da sie gebären sollte, wurden Zwillinge in ihrem Leib gefunden.

28Und als sie jetzt gebar, tat sich eine Hand heraus. Da nahm die Wehmutter einen roten Faden und band ihn darum und sprach: Der wird zuerst herauskommen.

29Da aber der seine Hand wieder hineinzog, kam sein Bruder heraus; und sie sprach: Warum hast du um deinetwillen solchen Riß gerissen? Und man hieß ihn Perez.

30Darnach kam sein Bruder heraus, der den roten Faden um seine Hand hatte. Und man hieß ihn Serah.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.