1.Mose 47

47 Und und berichtete dem und : Mein und meine und ihr und ihre und alles, was haben, sind aus dem ; und siehe, sie sind im .

2Und er der Gesamtheit seiner und sie den .

3Und der zu seinen : Was ist eure Hantierung? Und sie zum : Deine sind Schafhirten, sowohl wir als auch unsere .

4Und zum : Wir sind , um uns im aufzuhalten; denn es gibt keine für das , das deine haben, denn die Hungersnot ist im ; und nun laß doch deine im .

5Da der zu und : Dein und deine sind zu dir .

6Das dir: laß deinen und deine in dem Teile des ; mögen im . Und wenn du , daß tüchtige unter ihnen , so setze sie als Aufseher das , das ich .

7Und seinen und ihn den . Und den .

8 der zu : viel sind der Tage deiner Lebensjahre?

9 zum : Die der meiner Fremdlingschaft sind ; waren die meiner Lebensjahre, und haben nicht erreicht die der Lebensjahre meiner in den ihrer Fremdlingschaft.

10 den und ging dem hinaus.

11Und seinem und seinen Wohnung und ihnen ein Besitztum in dem , im Teile des , im , so wie der geboten .

12Und seinen und seine und das ganze seines mit , der Zahl der .

13Und es war kein im ganzen , denn die Hungersnot war ; und das und das .

14Und alles zusammen, das sich im und im vorfand, für das , das man kaufte; und das in das des .

15Und als das im und im ausging, da alle zu und : uns ! Warum sollen wir denn vor dir ? Denn das zu .

16Und : Gebet euer , und ich will euch Brot um euer , wenn das zu ist.

17Da brachten sie ihr zu , und ihnen um die und um das und um das Rindvieh und um die ; und so sie mit um all ihr in selbigem .

18Als selbiges zu Ende , da kamen sie im zu ihm und zu ihm: Wir wollen es meinem nicht , daß, da das ausgegangen und der Besitz des Viehes meinen , nichts mehr übrigbleibt vor meinem als nur unser und unser .

19Warum sollen wir vor deinen , sowohl wir als auch unser ? uns und unser um , so wollen wir und unser des sein; und , daß wir und nicht und das nicht wüst !

20Und das ganze für den ; denn die jeder sein , weil der drängte. Und so ward das dem .

21 das , das versetzte er die verschiedenen , von einem der bis zu ihrem anderen Ende.

22Nur das der er nicht; denn die hatten ein Bestimmtes von dem , und ihr Bestimmtes, das der ihnen ; deshalb ihr nicht.

23Und zu dem : , ich habe und euer für den ; siehe, da ist für euch, und das .

24Und es soll geschehen mit dem Ertrage, daß ihr den dem gebet, und die sollen für euch zur des und zur für euch und für die, welche in euren , und zur Speise für eure .

25Und sie : Du hast uns am erhalten; möchten wir in den meines , so wollen wir des sein.

26 es dem bis auf diesen als Satzung auf, daß dem der gehöre. das der allein ward nicht dem .

27Und im , im ; und sie machten sich darin und waren und sich .

28Und im ; und der , der seines Lebens, waren .

29Und als die herannahten, daß sollte, da er seinen und zu ihm: Wenn doch in deinen , so doch deine unter meine und erweise Güte und an mir: mich doch nicht in !

30Wenn ich mit meinen werde, so führe mich aus mich in ihrem . Und er : Ich werde nach deinem .

31Da er: mir! Und er ihm. Und betete zu den des .

47 Und und dem und : Mein und meine und ihr und ihre und , sie haben, sind dem ; und , sie sind im .

2Und er der seiner und sie den .

3Und der seinen : ist eure Hantierung? Und sie : Deine sind , als unsere .

4Und sie : Wir sind , um uns im ; es gibt für das , deine haben, die ist im ; und lass deine im .

5Da der und : Dein und deine sind dir .

6Das ist dir: Lass deinen und deine in dem Teil des ; sie mögen im . Und du , dass unter ihnen sind, so sie als das , ich habe.

7Und seinen und ihn den . Und .

8Und der : viel sind der deiner ?

9Und : Die der meiner sind ; und die meiner , und sie haben nicht erreicht die der meiner in den ihrer .

10Und den und von dem .

11Und schaffte seinem und seinen Wohnung und ein in dem , im Teil des , im , so der hatte.

12Und seinen und seine und das seines mit , nach der der .

13Und es war im , die war ; und das und das .

14Und , das sich im und im , für das , ; und das in das des .

15Und als das und , da und : uns ! sollen wir denn dir ? das ist .

16Und : euer , und ich will euch Brot um euer , das ist.

17Da sie ihr , und um die und um das und um das und um die ; und so er sie mit um ihr in diesem .

18Als dieses zu war, da sie im ihm und zu ihm: Wir wollen es meinem verschweigen, , da das ist und der Besitz des Viehs O. der Viehstand, die Viehherden meinen gekommen, mehr übrigbleibt meinem , unser und unser .

19 sollen wir vor deinen , als unser ? uns und unser um , so wollen und unser des ; und Samen, dass wir und und das werde!

20Und das für den ; die sein , der . Und so wurde das dem .

21Und das , das er in die verschiedenen W. je nach den Städten, einem der zu ihrem anderen .

22 das der er ; die hatten ein von dem , und sie ihr , der ; sie ihr .

23Und zu dem : , ich habe und euer für den ; , da ist Samen für euch, und das .

24Und es soll mit dem , dass ihr den dem , und die sollen für euch sein zur des und zur für euch und für die, die in euren sind, und zur für eure .

25Und sie : Du hast uns ; möchten wir in den meines , so wollen wir des .

26Und es dem auf als , dass dem der gehöre. das der wurde dem .

27Und im , im ; und sie sich darin und waren und sich .

28Und im ; und der , der seines , waren 147 .

29Und als die , dass er sollte, da er seinen und zu ihm: ich doch habe in deinen , so deine meine O. Lende, und und mir; mich in !

30Wenn ich mit meinen werde, so mich und mich in ihrem Begräbnis. Und er : werde nach deinem .

31Da er: mir! Und er ihm. Und zu den Häupten des Nach and. Vokalisation: über seinem Stab.

47 Da kam Joseph und sagte es Pharao an und sprach: Mein Vater und meine Brüder, ihr kleines und großes Vieh und alles, was sie haben, sind gekommen aus dem Lande Kanaan; und siehe sie sind im Lande Gosen.

2Und er nahm aus allen seinen Brüdern fünf und stellte sie vor Pharao.

3Da sprach Pharao zu seinen Brüdern: Was ist eure Nahrung? Sie antworteten: Deine Knechte sind Viehhirten, wir und unsere Väter;

4und sagten weiter zu Pharao: Wir sind gekommen, bei euch zu wohnen im Lande; denn deine Knechte haben nicht Weide für ihr Vieh, so hart drückt die Teuerung das Land Kanaan; so laß doch nun deine Knechte im Lande Gosen wohnen.

5Pharao sprach zu Joseph: Es ist dein Vater und sind deine Brüder, die sind zu dir gekommen;

6das Land Ägypten steht dir offen, laß sie am besten Ort des Landes wohnen, laß sie im Lande Gosen wohnen; und so du weißt, daß Leute unter ihnen sind, die tüchtig sind, so setze sie über mein Vieh.

7Joseph brachte auch seinen Vater Jakob hinein und stellte ihn vor Pharao. Und Jakob segnete den Pharao.

8Pharao aber fragte Jakob: Wie alt bist du?

9Jakob sprach: Die Zeit meiner Wallfahrt ist hundertdreißig Jahre; wenig und böse ist die Zeit meines Lebens und langt nicht an die Zeit meiner Väter in ihrer Wallfahrt.

10Und Jakob segnete den Pharao und ging heraus von ihm.

11Aber Joseph schaffte seinem Vater und seinen Brüdern Wohnung und gab ihnen Besitz in Ägyptenland, am besten Ort des Landes, im Lande Raemses, wie Pharao geboten hatte.

12Und er versorgte seinen Vater und seine Brüder und das ganze Haus seines Vaters mit Brot, einen jeglichen, nachdem er Kinder hatte.

13Es war aber kein Brot in allen Landen; denn die Teuerung war sehr schwer, daß das Land Ägypten und Kanaan verschmachteten vor der Teuerung.

14Und Joseph brachte alles Geld zusammen, das in Ägypten und Kanaan gefunden ward, um das Getreide, das sie kauften; und Joseph tat alles Geld in das Haus Pharaos.

15Da nun Geld gebrach im Lande Ägypten und Kanaan, kamen alle Ägypter zu Joseph und sprachen: Schaffe uns Brot! Warum läßt du uns vor dir sterben, darum daß wir ohne Geld sind?

16Joseph sprach: Schafft euer Vieh her, so will ich euch um das Vieh geben, weil ihr ohne Geld seid.

17Da brachten sie Joseph ihr Vieh; und er gab ihnen Brot um ihre Pferde, Schafe, Rinder und Esel. Also ernährte er sie mit Brot das Jahr um all ihr Vieh.

18Da das Jahr um war, kamen sie zu ihm im zweiten Jahr und sprachen zu ihm: Wir wollen unserm Herrn nicht verbergen, daß nicht allein das Geld sondern auch alles Vieh dahin ist zu unserm Herrn; und ist nichts mehr übrig vor unserm Herrn denn unsre Leiber und unser Feld.

19Warum läßt du uns vor dir sterben und unser Feld? Kaufe uns und unser Land ums Brot, daß wir und unser Land leibeigen seien dem Pharao; gib uns Samen, daß wir leben und nicht sterben und das Feld nicht wüst werde.

20Also kaufte Joseph dem Pharao das ganze Ägypten. Denn die Ägypter verkauften ein jeglicher seinen Acker, denn die Teuerung war zu stark über sie. Und ward also das Land Pharao eigen.

21Und er teilte das Volk aus in die Städte, von einem Ende Ägyptens bis ans andere.

22Ausgenommen der Priester Feld. Das kaufte er nicht; denn es war von Pharao für die Priester verordnet, daß sie sich nähren sollten von dem Verordneten, das er ihnen gegeben hatte; darum brauchten sie ihr Feld nicht zu verkaufen.

23Da sprach Joseph zu dem Volk: Siehe, ich habe heute gekauft euch und euer Feld dem Pharao; siehe, da habt ihr Samen und besäet das Feld.

24Und von dem Getreide sollt ihr den Fünften geben; vier Teile sollen euer sein, zu besäen das Feld und zu eurer Speise und für euer Haus und eure Kinder.

25Sie sprachen: Du hast uns am Leben erhalten; laß uns nur Gnade finden vor dir, unserm Herrn, so wollen wir gerne Pharao leibeigen sein.

26Also machte Joseph ihnen ein Gesetz bis auf diesen Tag über der Ägypter Feld, den Fünften Pharao zu geben; ausgenommen der Priester Feld, das ward dem Pharao nicht eigen.

27Also wohnte Israel in Ägypten im Lande Gosen, und hatten's inne und wuchsen und mehrten sich sehr.

28Und Jakob lebte siebzehn Jahre in Ägyptenland, daß sein ganzes Alter ward hundertsiebenundvierzig Jahre.

29Da nun die Zeit herbeikam, daß Israel sterben sollte, rief er seinen Sohn Joseph und sprach zu ihm: Habe ich Gnade vor dir gefunden, so lege deine Hand unter meine Hüfte, daß du mir die Liebe und Treue an mir tust und begrabest mich nicht in Ägypten;

30sondern ich will liegen bei meinen Vätern, und du sollst mich aus Ägypten führen und in ihrem Begräbnis begraben. Er sprach: Ich will tun, wie du gesagt hast.

31Er aber sprach: So schwöre mir. Und er schwur ihm. Da neigte sich Israel zu Häupten des Bettes.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.