1.Mose 48

48 Und es geschah diesen Dingen, daß man dem sagte: Siehe, dein ist . Und seine , und , mit sich.

2Und man berichtete dem und : Siehe, dein zu . Und machte und setzte sich aufs .

3Und zu : , der , mir zu im , und er mich

4und zu mir: Siehe, ich will dich und dich und dich zu einem machen, und ich will dieses deinem dir zum Besitztum .

5Und nun, deine , welche dir im sind, ich zu dir nach , sollen mein sein; und sollen mein sein wie und .

6Aber dein Geschlecht, das du ihnen gezeugt hast, soll dein sein; dem ihrer sollen genannt in ihrem .

7Denn ich-als ich aus Paddan , bei mir im auf dem , als eine Strecke war, um nach zu ; und ich sie daselbst auf dem nach , das ist .

8Und die und : Wer sind diese?

9Und zu seinem : Das sind meine , die mir hier . Da er: Bringe sie doch zu mir her, daß ich sie !

10Die aber waren schwer vor , nicht . Und er führte näher zu ihm, und er sie und umarmte sie.

11Und zu : hatte nicht gedacht, dein wiederzusehen, und , hat mich sogar deinen lassen!

12Und führte sie seinen Knien heraus und beugte auf sein zur nieder.

13Und , mit seiner , zur , und mit seiner , zur , und führte sie näher zu ihm.

14Und streckte seine aus und auf das -er war aber der -und seine auf das ; er legte seine absichtlich also, denn war der .

15Und er und : Der , vor dessen Angesicht meine , und , gewandelt haben, der , der mich geweidet hat, seitdem ich bis diesen ,

16der , der mich erlöst von allem , die ; und ihnen werde mein genannt und der meiner , und , und sollen sich mehren zu einer inmitten des !

17Und als , daß sein seine rechte das , war es in seinen ; und seines , um von dem Haupte hinwegzutun auf das .

18Und zu seinem : Nicht also, mein ! Denn dieser ist der ; deine auf sein .

19 sein weigerte und : Ich es mein , ich es. Auch er zu einem werden, und auch er groß sein; aber doch wird sein größer sein als er, und sein wird eine Fülle von Nationen werden.

20Und sie an selbigem und : In dir und sprechen: mache dich wie und wie ! Und er .

21Und zu : Siehe, ich ; und wird mit sein und euch in das eurer zurückbringen.

22Und ich dir Landstrich über deine hinaus, den ich von der der genommen mit meinem und mit meinem .

48 Und es , dass man dem : , dein ist . Und er seine , und , sich.

2Und man dem und : , dein dir. Und sich und aufs .

3Und : El, der , in im , und er mich

4und mir: , ich will dich und dich und dich zu einem Haufen , und ich will deinen dir zum .

5Und , deine , die dir im sind, ich dir nach , sollen mein sein; und sollen mein wie und .

6Aber dein Geschlecht, das du hast O. haben wirst, soll dein ; nach dem ihrer sollen sie werden in ihrem .

7Denn – als ich , im auf dem , als eine war, um nach zu ; und ich sie auf dem nach , ist .

8Und die und : sind ?

9Und seinem : sind meine , mir hat. Da er: sie mir , dass ich sie !

10Die aber waren , er . Und er sie ihm, und er und .

11Und : Ich hatte , dein wiederzusehen, und , hat mich deine lassen!

12Und sie seinen heraus und sich auf sein zur .

13Und sie , mit seiner , , und mit seiner , , und sie ihm.

14Und seine und sie das war aber der – und seine das ; er seine And. üb.: er kreuzte seine Hände so, war der .

15Und er und : Der , vor meine , und , haben, der , der mich hat, ich bin auf ,

16der , der mich hat , die ; und in werde mein und der meiner , und , und sie sollen sich zu einer des O. der Erde!

17Und als , sein seine das , war es in seinen ; und er seines , um sie von dem das .

18Und seinem : , mein ! ist der ; deine sein .

19Aber sein sich und : Ich es, mein , ich es. zu einem werden, und wird ; doch wird sein er, und seine wird eine von .

20Und er sie an diesem und : In dir wird und : dich wie und wie ! Und er .

21Und : , ; und euch sein und euch das eurer .

22Und dir deine hinaus, ich von der der habe mit meinem und mit meinem .

48 Darnach ward Joseph gesagt: Siehe, dein Vater ist krank. Und er nahm mit sich seine beiden Söhne, Manasse und Ephraim.

2Da ward's Jakob angesagt: Siehe, dein Sohn Joseph kommt zu dir. Und Israel machte sich stark und setzte sich im Bette

3und sprach zu Joseph: Der allmächtige Gott erschien mir zu Lus im Lande Kanaan und segnete mich

4und sprach zu mir: Siehe, ich will dich wachsen lassen und mehren und will dich zum Haufen Volks machen und will dies Land zu eigen geben deinem Samen nach dir ewiglich.

5So sollen nun deine zwei Söhne, Ephraim und Manasse, die dir geboren sind in Ägyptenland, ehe ich hereingekommen bin zu dir, mein sein gleich wie Ruben und Simeon.

6Welche du aber nach ihnen zeugest, sollen dein sein und genannt werden nach dem Namen ihrer Brüder in deren Erbteil.

7Und da ich aus Mesopotamien kam starb mir Rahel im Lande Kanaan auf dem Weg, da noch ein Feld Weges war gen Ephrath; und ich begrub sie daselbst an dem Wege Ephraths, das nun Bethlehem heißt.

8Und Israel sah die Söhne Josephs und sprach: Wer sind die?

9Joseph antwortete seinem Vater: Es sind meine Söhne, die mir Gott hier gegeben hat. Er sprach: Bringe sie her zu mir, daß ich sie segne.

10Denn die Augen Israels waren dunkel geworden vor Alter, und er konnte nicht wohl sehen. Und er brachte sie zu ihm. Er aber küßte sie und herzte sie

11und sprach zu Joseph: Siehe, ich habe dein Angesicht gesehen, was ich nicht gedacht hätte; und siehe, Gott hat mich auch deinen Samen sehen lassen.

12Und Joseph nahm sie von seinem Schoß und neigte sich zur Erde gegen sein Angesicht.

13Da nahm sie Joseph beide, Ephraim in seine rechte Hand gegen Israels linke Hand und Manasse in seine Linke Hand gegen Israels rechte Hand, und brachte sie zu ihm.

14Aber Israel streckte seine rechte Hand aus und legte sie auf Ephraims, des Jüngeren, Haupt und seine linke auf Manasses Haupt und tat wissend also mit seinen Händen, denn Manasse war der Erstgeborene.

15Und er segnete Joseph und sprach: Der Gott, vor dem meine Väter, Abraham und Isaak, gewandelt haben, der Gott, der mein Hirte gewesen ist mein Leben lang bis auf diesen Tag,

16der Engel, der mich erlöst hat von allem Übel, der segne diese Knaben, daß sie nach meiner Väter Abrahams und Isaaks, Namen genannt werden, daß sie wachsen und viel werden auf Erden.

17Da aber Joseph sah, daß sein Vater die rechte Hand auf Ephraims Haupt legte, gefiel es ihm übel, und er faßte seines Vaters Hand, daß er sie von Ephraim Haupt auf Manasses Haupt wendete,

18und sprach zu ihm: Nicht so, mein Vater; dieser ist der Erstgeborene, lege deine rechte Hand auf sein Haupt.

19Aber sein Vater weigerte sich und sprach: Ich weiß wohl, mein Sohn, ich weiß wohl. Dieser soll auch ein Volk werden und wird groß sein; aber sein jüngerer Bruder wird größer denn er werden, und sein Same wird ein großes Volk werden.

20Also segnete er sie des Tages und sprach: Wer in Israel will jemand segnen, der sage: Gott setze dich wie Ephraim und Manasse! und setzte also Ephraim Manasse vor.

21Und Israel sprach zu Joseph: Siehe, ich sterbe; und Gott wird mit euch sein und wird euch wiederbringen in das Land eurer Väter.

22Ich habe dir ein Stück Land zu geben vor deinen Brüdern, das ich mit Schwert und Bogen aus der Amoriter Hand genommen habe.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.