1.Mose 6

6 Und es geschah, als die sich zu der Fläche des Erdbodens, und geboren ,

2da die , daß die der waren, sich zu , welche sie irgend erwählten.

3 : Mein soll nicht mit dem rechten, da er ja ist; und seine seien hundertzwanzig .

4In jenen waren auf der , auch nachher, als zu der und diese ihnen . Das sind die Helden, welche von alters waren, die von Ruhm gewesen sind.

5Und , daß des war auf und alles Gebilde der seines den ganzen .

6Und reute , daß er den gemacht auf der , und es schmerzte ihn sein hinein.

7Und : Ich will den , den ich geschaffen , der Fläche des Erdbodens , vom zum , bis zum und bis zum des ; denn reut mich, daß ich sie gemacht .

8 aber in den .

9Dies ist die Geschichte : war ein , vollkommener unter seinen Zeitgenossen; mit .

10 : , und Japhet.

11Und die war , und die war Gewalttat.

12Und die , und siehe, sie war ; denn alles hatte seinen auf .

13Und zu : Das alles ist ; denn die ist Gewalttat durch sie; und siehe, ich will sie der .

14 dir eine Arche von Gopherholz; sollst du die Arche sie von innen und von mit Harz verpichen.

15Und also sollst du sie : sei die der Arche, ihre und ihre .

16Eine Lichtöffnung sollst du der Arche , und bis zu einer sollst du sie fertigen von her; und die der Arche sollst du in ihre ; mit einem unteren, und Stockwerk sollst du sie .

17Denn , , die über die , um dem zu , in welchem ein Hauch des ist; alles, was auf der ist, soll .

18Aber mit dir will ich meinen errichten, und sollst die Arche , du und deine und dein und die deiner mit dir.

19Und von allem Lebendigen, von allem Fleische, von jeglichem sollst du in die Arche , um sie mit dir am zu ; ein Männliches und ein Weibliches sollen sie .

20Von dem nach seiner und von dem nach seiner , von allem des Erdbodens nach seiner : von jeglichem sollen zu dir , um sie am zu erhalten.

21Und du, dir von aller , die wird und sammle sie bei dir , daß sie dir und ihnen zur sei.

22Und es; nach allem, was ihm , also tat er.

6 Und es , die , sich der des zu und wurden,

2da die , der waren, und sich zu , sie .

3Und der : Mein soll ewiglich mit dem , da ist; und seine .

4In die auf der , und , O. und auch nachdem die den der und diese . Das sind , von her waren, die von gewesen sind.

5Und der , des war auf der , und der seines .

6Und es den , er den hatte auf der , und es ihn sein hinein.

7Und der : Ich will den , ich habe, der des , zum , zum und den des ; es mich, ich sie habe.

8 aber in den des .

9 ist die : ein , O. untadeliger, redlicher unter seinen ; mit .

10Und : , und .

11Und die war , und die war .

12Und die , und , sie war ; hatte seinen der .

13Und zu : Das ist mich ; die ist ; und , ich will sie der .

14 dir eine von ; mit sollst du die und sie und mit Eig. überziehen.

15Und sollst du sie : sei die der , ihre , und ihre .

16Eine Eig. Ein Licht sollst du der , und bis einer d.i. eine Elle hoch sollst du sie Eig. völlig durchführen, d.h. wahrsch. rundum anbringen her; und die der sollst du in ihre ; mit einem , und Stockwerk sollst du sie .

17Denn , , ich die die , um dem zu , in ein des ist; , auf der ist, soll .

18Aber dir will ich meinen , und du sollst die , und deine und deine und die deiner dir.

19Und , , jeglichem sollst du die , um sie dir am zu erhalten; ein und ein sollen sie .

20 den nach ihrer und von dem nach seiner , des nach seiner : jeglichem sollen zu dir , um sie am zu erhalten.

21Und , dir , wird, und sie dir auf, dass sie dir und ihnen zur .

22Und es; nach , hatte, er.

6 Da sich aber die Menschen begannen zu mehren auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden,

2da sahen die Kinder Gottes nach den Töchtern der Menschen, wie sie schön waren, und nahmen zu Weibern, welche sie wollten.

3Da sprach der HERR: Die Menschen wollen sich von meinem Geist nicht mehr strafen lassen; denn sie sind Fleisch. Ich will ihnen noch Frist geben hundertundzwanzig Jahre.

4Es waren auch zu den Zeiten Tyrannen auf Erden; denn da die Kinder Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus Gewaltige in der Welt und berühmte Männer.

5Da aber der HERR sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar,

6da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen,

7und er sprach: Ich will die Menschen, die ich gemacht habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel unter dem Himmel; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe.

8Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN.

9Dies ist das Geschlecht Noahs. Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel und führte ein göttliches Leben zu seinen Zeiten.

10und zeugte drei Söhne Sem, Ham und Japheth.

11Aber die Erde war verderbt vor Gottes Augen und voll Frevels.

12Da sah Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden.

13Da sprach Gott zu Noah: Alles Fleisches Ende ist vor mich gekommen; denn die Erde ist voll Frevels von ihnen; und siehe da, ich will sie verderben mit der Erde.

14Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern darin und verpiche ihn mit Pech inwendig und auswendig.

15Und mache ihn also: Dreihundert Ellen sei die Länge, fünfzig Ellen die Weite und dreißig Ellen die Höhe.

16Ein Fenster sollst du daran machen obenan, eine Elle groß. Die Tür sollst du mitten in seine Seite setzen. Und er soll drei Boden haben: einen unten, den andern in der Mitte, den dritten in der Höhe.

17Denn siehe, ich will eine Sintflut große Flut mit Wasser kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin ein lebendiger Odem ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen.

18Aber mit dir will ich einen Bund aufrichten; und du sollst in den Kasten gehen mit deinen Söhnen, mit deinem Weibe und mit deiner Söhne Weibern.

19Und du sollst in den Kasten tun allerlei Tiere von allem Fleisch, je ein Paar, Männlein und Weiblein, daß sie lebendig bleiben bei dir.

20Von den Vögeln nach ihrer Art, von dem Vieh nach seiner Art und von allerlei Gewürm auf Erden nach seiner Art: von den allen soll je ein Paar zu dir hineingehen, daß sie leben bleiben.

21Und du sollst allerlei Speise zu dir nehmen, die man ißt, und sollst sie bei dir sammeln, daß sie dir und ihnen zur Nahrung da sei.

22Und Noah tat alles, was ihm Gott gebot.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.