1.Petrus 2

2 üble ,

2und seid nach der , , auf ihr ,

3 ihr anders habt, der ist.

4 , als zu einem , , , ,

5werdet ihr , , , ein , ein , um , .

6 es ist der :" , ich einen , einen , ; wer , zu werden. "

7 , ihr , ist die ; den :" Der , die haben, ",

8 " ein des ein des ", , da sie nicht sind, an dem , sie worden sind.

9 seid ein , ein , eine , ein , ihr die dessen , der hat der ;

10 ihr " ein "waret, ein seid; ihr" Barmherzigkeit hattet ", Barmherzigkeit habt.

11, ich euch als die ihr ohne seid, daß ihr euch von den , die ,

12indem ihr den , auf sie, sie , den , die sie , der .

13 euch [] des : es dem ,

14 den denen, die werden der , zum derer, die Gutes .

15 es der , daß ihr durch die der zum :

16 , die die der , .

17 ; die ; ; den .

18Ihr , den , den , den .

19 ist , des vor , indem er .

20 für ein ist es, ihr , indem ihr werdet? ihr , indem ihr Gutes , ist .

21 seid ihr worden; , ein , auf ihr ;

22 , ,

23, , , , , sich dem , der ;

24 dem hat, auf wir, den , der , ihr geworden seid.

25 ihr in der , ihr dem .

2 Eig. Heucheleien und Neidereien ,

2und O. als seid Eig. abgelegt habend ..., seid begierig nach Da der griech. Ausdruck von logos (=Wort) abgeleitet ist, so üb. and.: vom Wort herstammend, wortgemäß; oder, um die wahrscheinliche Anspielung auf das Wort „logos“ anzudeuten: unverfälschte Milch des Wortes, , ihr ,

3 ihr habt, ist.

4 , als zu einem , , , ,

5 ihr O. werdet auch selbst , ein , ein Priestertum, um , wohlannehmlich .

6 es ist der :, ich einen , einen , ; O. auf ihn vertraut, wird . Jes. 28,16

7 , die ihr glaubt, ist ; den Ungehorsamen O. Ungläubigen : „Der , , ist W. Haupt der Ecke; Ps. 118,22 “,

8 „ein des ein des “, Jes. 8,14 sich, da sie , O. die sich, da sie dem Wort nicht gehorchen (glauben), stoßen, sie .

9 seid ein , ein Priestertum, eine , ein Vergl. 2. Mose 19,5.6, ihr O. Vortrefflichkeiten dessen , hat der ;

10 ihr ein “ wart, ein seid; ihr „ hattet“, habt. Vergl. Hos. 2,1; 2,25

11, ich euch Fremde als die ihr seid O. und als Beisassen, dass ihr von den Lüsten, ,

12indem ihr , damit sie, sie , , die sie , der .

13 [nun] aller : dem

14 den denen, die der , zum derer, .

15 es , dass ihr durch Gutestun :

16 , die zum , O. Sklaven .

17 ; ; ; .

18 , seid Eig. Gebietern unterwürfig , , .

19 ist , des vor O. Gott gegenüber , indem er .

20 für ein ist es, ihr , indem ihr ? ihr , indem ihr , ist .

21 seid ihr ; hat , ein O. Vorbild , ihr ;

22 , , Vergl. Jes. 53,9

23, , , , , sich O. es , der ;

24 O. auf das Holz hat, wir, , , dessen O. Wunden ihr seid. Jes. 53,5

25 ihr in der , ihr seid .

2 Abgelegt habend also alle Bosheit und alle Arglist und Heucheleien und Neidanwandlungen und alle Verleumdungen,

2als neugeborene Kinder die geistige, unverfälschte Milch ersehnt, damit durch sie ihr wachst zur Rettung,

3wenn ihr geschmeckt habt, daß gütig der Herr!

4Zu diesem hinzukommend, lebendigen Stein, von Menschen zwar als unbrauchbar verworfenen, aber bei Gott auserwählten, kostbaren,

5auch selbst als lebendige Steine laßt euch aufbauen als ein geistliches Haus zu einer heiligen Priesterschaft, darzubringen geistliche Opfer, angenehme Gott durch Jesus Christus!

6Denn es ist enthalten in einer Schriftstelle: Siehe, ich lege in Zion einen Stein an der äußersten Ecke liegenden, auserwählten, kostbaren, und der Glaubende an ihn keinesfalls wird zuschanden werden.

7Euch also die Wertschätzung, den Glaubenden; für Nichtglaubenden aber Stein, den verworfen haben die Bauenden, der ist geworden zum Haupt Ecke

8und ein Stein Anstoßes und ein Fels Ärgernisses; diese stoßen an, dem Wort nicht gehorchend, wozu auch sie bestimmt worden sind.

9Ihr aber ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliges Volk, Volk zum Eigentum, damit die Tugenden ihr verkündet des aus Finsternis euch berufen Habenden in sein wunderbares Licht,

10die einst ein Nicht Volk, jetzt aber Volk Gottes, die nicht mit Erbarmen Beschenkten, jetzt aber mit Erbarmen Beschenkten.

11Geliebte, ich ermahne als Fremde und Gäste, euch zu enthalten der fleischlichen Begierden, welche streiten gegen die Seele.

12Euern Wandel unter den Völkern habend als guten, damit, worin sie verleumden euch als Übeltäter, aufgrund der guten Werke, beobachtend, sie preisen Gott am Tag Heimsuchung!

13Ordnet euch unter jeder menschlichen Ordnung wegen des Herrn, sei es Kaiser als die oberste Gewalt Habenden,

14sei es Statthaltern als durch ihn geschickt Werdenden zur Bestrafung Übeltäter, Belobigung aber Gutes Tuenden!

15Denn so ist der Wille Gottes, Gutes tuend, zum Schweigen bringt die der unvernünftigen Menschen Unwissenheit,

16als Freie und nicht als Deckmantel der Bosheit Habende die Freiheit, sondern als Gottes Knechte.

17Alle ehrt, die Bruderschaft liebt, Gott fürchtet, den Kaiser ehrt!

18Ihr Sklaven, euch unterordnend in aller Furcht den Herren, nicht nur den guten und freundlichen, sondern auch den verdrehten!

19Denn dies Gnade, wenn wegen Bewußtseins von Gott erträgt jemand Betrübnisse, leidend ungerecht.

20Wie beschaffen denn Ruhm, wenn, euch verfehlend und geschlagen werdend, ihr geduldig ausharren werdet? Aber wenn, Gutes tuend und leidend, ihr geduldig ausharren werdet, dies Gnade bei Gott.

21Denn dazu seid ihr berufen worden, weil auch Christus gelitten hat für euch, euch hinterlassend ein Vorbild, daß ihr nachfolgt seinen Spuren,

22der Sünde nicht getan hat, und nicht wurde gefunden ein Trug in seinem Munde,

23der, geschmäht werdend, nicht wiederschmähte, leidend nicht drohte, er übergab aber dem Richtenden gerecht;

24dieser unsere Sünden selbst hat hinaufgetragen an seinem Leib auf das Holz, damit, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit wir leben; durch dessen Striemen seid ihr geheilt worden.

25Denn ihr wart wie Schafe irrend, aber ihr habt euch umgewandt jetzt zu dem Hirten und Aufseher eurer Seelen.

2 So leget nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alles Afterreden,

2und seid begierig nach der vernünftigen, lautern Milch als die jetzt geborenen Kindlein, auf daß ihr durch dieselbe zunehmet,

3so ihr anders geschmeckt habt, daß der HERR freundlich ist,

4zu welchem ihr gekommen seid als zu dem lebendigen Stein, der von Menschen verworfen ist, aber bei Gott ist er auserwählt und köstlich.

5Und auch ihr, als die lebendigen Steine, bauet euch zum geistlichem Hause und zum heiligen Priestertum, zu opfern geistliche Opfer, die Gott angenehm sind durch Jesum Christum.

6Darum steht in der Schrift: "Siehe da, ich lege einen auserwählten, köstlichen Eckstein in Zion; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zu Schanden werden."

7Euch nun, die ihr glaubet, ist er köstlich; den Ungläubigen aber ist der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der zum Eckstein geworden ist,

8ein Stein des Anstoßens und ein Fels des Ärgernisses; denn sie stoßen sich an dem Wort und glauben nicht daran, wozu sie auch gesetzt sind.

9Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, daß ihr verkündigen sollt die Tugenden des, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht;

10die ihr weiland nicht ein Volk waret, nun aber Gottes Volk seid, und weiland nicht in Gnaden waret, nun aber in Gnaden seid.

11Liebe Brüder, ich ermahne euch als die Fremdlinge und Pilgrime: enthaltet euch von fleischlichen Lüsten, welche wider die Seele streiten,

12und führet einen guten Wandel unter den Heiden, auf daß die, so von euch afterreden als von Übeltätern, eure guten Werke sehen und Gott preisen, wenn es nun an den Tag kommen wird.

13Seid untertan aller menschlichen Ordnung um des HERRN willen, es sei dem König, als dem Obersten,

14oder den Hauptleuten, als die von ihm gesandt sind zur Rache über die Übeltäter und zu Lobe den Frommen.

15Denn das ist der Wille Gottes, daß ihr mit Wohltun verstopft die Unwissenheit der törichten Menschen,

16als die Freien, und nicht, als hättet ihr die Freiheit zum Deckel der Bosheit, sondern als die Knechte Gottes.

17Tut Ehre jedermann, habt die Brüder lieb; fürchtet Gott, ehret den König!

18Ihr Knechte, seid untertan mit aller Furcht den Herren, nicht allein den gütigen und gelinden, sondern auch den wunderlichen.

19Denn das ist Gnade, so jemand um des Gewissens willen zu Gott das Übel verträgt und leidet das Unrecht.

20Denn was ist das für ein Ruhm, so ihr um Missetat willen Streiche leidet? Aber wenn ihr um Wohltat willen leidet und erduldet, das ist Gnade bei Gott.

21Denn dazu seid ihr berufen; sintemal auch Christus gelitten hat für uns und uns ein Vorbild gelassen, daß ihr sollt nachfolgen seinen Fußtapfen;

22welcher keine Sünde getan hat, ist auch kein Betrug in seinem Munde erfunden;

23welcher nicht wiederschalt, da er gescholten ward, nicht drohte, da er litt, er stellte es aber dem anheim, der da recht richtet;

24welcher unsre Sünden selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, auf daß wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch welches Wunden ihr seid heil geworden.

25Denn ihr waret wie die irrenden Schafe; aber ihr seid nun bekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.