1.Samuel 1

1 Und es war von , vom , und sein war , der Jerochams, des , des Tochus, des , ein Ephratiter.

2Und er hatte : der war , und der der anderen ; und hatte , aber hatte keine .

3 dieser von Jahr zu Jahr aus seiner hinauf, um Jehova der ihm zu zu ; und daselbst waren die , und , Jehovas.

4Und es geschah an dem , da , da er seinem und allen ihren und ihren ;

5aber er doppeltes , denn er liebte ; aber ihren .

6Und ihre kränkte sie mit vieler Kränkung, um sie aufzubringen, weil .

7Und wie er das für , also kränkte sie sie, so oft sie zum hinaufzog; und sie und .

8Und , ihr , zu ihr: , warum weinst ? Und warum issest nicht? Und warum ist dein betrübt? Bin ich dir nicht als ?

9Und stand dem und dem zu . , der , aber auf dem Stuhle an einem der des .

10Und sie war bitteren Gemütes, und sie flehte zu und sehr.

11Und ein und : der Heerscharen! Wenn du das deiner ansehen und meiner und deine vergessen und wirst deiner männlichen , so will ich ihn alle seines ; und kein sein kommen.

12Und es geschah, als , daß ihren beobachtete.

13 aber in ihrem ; nur ihre bewegten sich, aber ihre wurde nicht ; und hielt eine Trunkene.

14Und zu ihr: Bis wann willst du wie eine gebärden? Tue deinen von dir!

15Aber und : Nein, mein ! Ein beschwerten Geistes bin ; weder noch starkes habe ich , sondern ich schüttete meine .

16Setze nicht deine einer Belials gleich; denn aus der meines Kummers meiner Kränkung bisher geredet.

17Und und : hin in ; und der gewähre deine , die von ihm erbeten !

18Und sie : Möge deine in deinen ! Und das ihres und , und ihr war nicht mehr dasselbe.

19Und sie machten des früh und beteten ; und sie zurück und in ihr nach . Und , sein , und ihrer.

20Und es geschah nach Umlauf der , da ward und einen ; und sie ihm den : Denn von habe ich ihn .

21Und der hinauf mit seinem ganzen , um das zu und sein zu erfüllen.

22Aber ging nicht hinauf; denn sie ihrem : der ist, dann will ihn bringen, daß erscheine und dort immer.

23Und , , zu : Tue, was ist in deinen ; bleibe, bis du ihn hast; nur möge sein aufrecht ! So blieb das und ihren , bis sie ihn .

24Und sobald sie ihn hatte, sie ihn mit sich nebst und und einem Schlauch , und brachte ihn in das nach ; und der war noch .

25Und den und brachten den zu .

26Und sie : Bitte, mein ! So wahr deine , mein , bin das , das hier bei dir , um zu zu flehen.

27Um diesen habe gefleht, und hat mir meine gewährt, die von ihm habe.

28So habe auch ihn geliehen; alle die , die er lebt, ist er geliehen. Und er betete daselbst .

1 Und es von , , und sein war , der , des , des , des , ein O. ein Ephraimiter; vergl. Richt. 12,5, sowie die Anm. zu Richt. 17,7.

2Und er hatte : Der der war , und der der ; und , aber hatte .

3Und von zu seiner , um den der und ihm zu in ; und waren die , und , des .

4Und es an dem , da , da er seiner und ihren und ihren ;

5aber er , er ; aber der hatte ihren .

6Und ihre sie vieler , um sie , der ihren hatte.

7Und , wie er das für , sie sie, so oft sie zum des ; und sie und .

8Und , ihr , zu ihr: , du? Und du ? Und ist dein ? Bin dir ?

9Und auf dem und dem in . , der , aber dem an einem der Tür- des des .

10Und war bitteren Gemütes, und sie flehte dem und .

11Und sie ein und : der ! du das deiner und meiner und deine wirst, und wirst deiner einen , so will ich ihn dem seines ; und soll sein .

12Und es , sie dem , dass ihren .

13 aber ihrem ; ihre sich, aber ihre wurde ; und sie eine .

14Und ihr: willst du dich wie eine gebärden? deinen dir!

15Aber und : , mein ! Eine bin ; noch habe ich , sondern ich schüttete meine dem aus.

16Setze deine einer gleich; der meines und meiner habe ich .

17Und und : in ; und der deine , du ihm hast!

18Und sie : Möge deine in deinen ! Und die ihres und , und ihr dasselbe.

19Und sie sich und dem ; und sie und ihr nach . Und , seine , und der ihrer.

20Und es nach Umlauf der , da wurde und einen ; und sie ihm den H. Schemuel: von Gott erhört: dem habe ich ihn .

21Und der mit seinem , um dem das zu und sein zu erfüllen.

22Aber ; sie zu ihrem : der ist, dann will ich ihn , dass er dem und auf .

23Und , ihr , zu ihr: , was ist in deinen ; , du ihn hast; der sein aufrecht halten! So die und säugte ihren , sie ihn hatte.

24Und sie ihn hatte, sie ihn sich samt und und , und ihn das des nach ; und der war noch .

25Und sie den und den .

26Und sie : , mein ! So wahr deine , mein , bin die , die dir , um dem zu flehen.

27 habe ich gefleht, und der hat mir meine , ich ihm habe.

28So habe ihn dem ; die , W. ist, ist er dem . Und er O. sie beteten den .

1 Es war ein Mann von Ramathaim-Zophim, vom Gebirge Ephraim, der hieß Elkana, ein Sohn Jerohams, des Sohnes Elihus, des Sohnes Thohus, des Sohnes Zuphs, ein Ephraimiter.

2Und er hatte zwei Weiber; eine hieß Hanna, die andere Peninna. Peninna aber hatte Kinder, und Hanna hatte keine Kinder.

3Und derselbe Mann ging jährlich hinauf von seiner Stadt, daß er anbetete und opferte dem HERRN Zebaoth zu Silo. Daselbst waren aber Priester des HERRN Hophni und Pinehas, die zwei Söhne Elis.

4Und des Tages, da Elkana opferte, gab er seinem Weib Peninna und allen ihren Söhnen und Töchtern Stücke.

5Aber Hanna gab er ein Stück traurig; denn er hatte Hanna lieb, aber der HERR hatte ihren Leib verschlossen.

6Und ihre Widersacherin betrübte und reizte sie sehr, darum daß der HERR ihren Leib verschlossen hatte.

7Also ging's alle Jahre; wenn sie hinaufzog zu des HERRN Hause, betrübte jene sie also; so weinte sie dann und aß nichts.

8Elkana aber, ihr Mann, sprach zu ihr: Hanna, warum weinst du, und warum issest du nichts, und warum ist dein Herz so traurig? Bin ich dir nicht besser denn zehn Söhne?

9Da stand Hanna auf, nachdem sie gegessen hatten zu Silo und getrunken. (Eli aber, der Priester, saß auf einem Stuhl an der Pfoste des Tempels des HERRN.)

10Und sie war von Herzen betrübt und betete zum HERRN und weinte sehr

11und gelobte ein Gelübde und sprach: HERR Zebaoth, wirst du deiner Magd Elend ansehen und an mich gedenken und deiner Magd nicht vergessen und wirst deiner Magd einen Sohn geben, so will ich ihn dem HERRN geben sein Leben lang und soll kein Schermesser auf sein Haupt kommen.

12Und da sie lange betete vor dem HERRN, hatte Eli acht auf ihren Mund.

13Denn Hanna redete in ihrem Herzen; allein ihre Lippen regten sich, und ihre Stimme hörte man nicht. Da meinte Eli, sie wäre trunken,

14und sprach zu ihr: Wie lange willst du trunken sein? Laß den Wein von dir kommen, den du bei dir hast!

15Hanna aber antwortete und sprach: Nein, mein Herr, ich bin ein betrübtes Weib. Wein und starkes Getränk habe ich nicht getrunken, sondern habe mein Herz vor dem HERRN ausgeschüttet.

16Du wolltest deine Magd nicht achten wie ein loses Weib; denn ich habe aus meinem großen Kummer und Traurigkeit geredet bisher.

17Eli antwortete und sprach: Gehe hin mit Frieden; der Gott Israels wird dir geben deine Bitte, die du von ihm gebeten hast.

18Sie sprach: Laß deine Magd Gnade finden vor deinen Augen. Also ging das Weib hin ihres Weges und aß und sah nicht mehr so traurig.

19Und des Morgens früh machten sie sich auf; und da sie angebetet hatten vor dem HERRN, kehrten sie wieder um und kamen heim gen Rama. Und Elkana erkannte sein Weib Hanna, und der HERR gedachte an sie.

20Und da die Tage um waren, ward Hanna schwanger und gebar einen Sohn und hieß ihn Samuel: "denn ich habe ihn von dem HERRN erbeten."

21Und da der Mann Elkana hinaufzog mit seinem ganzen Hause, daß er dem HERRN opferte das jährliche Opfer und sein Gelübde,

22zog Hanna nicht mit hinauf, sondern sprach zu ihrem Mann: Bis der Knabe entwöhnt werde, so will ich ihn bringen, daß er vor dem HERRN erscheine und bleibe daselbst ewiglich.

23Elkana, ihr Mann, sprach zu ihr: So tue, wie dir's gefällt: bleib, bis du ihn entwöhnst; der HERR bestätige aber was er geredet hat. Also blieb das Weib und säugte ihren Sohn, bis daß sie ihn entwöhnte,

24und brachte ihn mit sich hinauf, nachdem sie ihn entwöhnt hatte, mit drei Farren, mit einem Epha Mehl und einem Krug Wein; und brachte ihn in das Haus des HERRN zu Silo. Der Knabe war aber noch jung.

25Und sie schlachteten einen Farren und brachten den Knaben zu Eli.

26Und sie sprach: Ach, mein Herr, so wahr deine Seele lebt, mein Herr, ich bin das Weib, das hier bei dir stand, zu dem HERRN zu beten.

27Um diesen Knaben bat ich. Nun hat der HERR meine Bitte gegeben, die ich von ihm bat.

28Darum gebe ich ihm dem HERRN wieder sein Leben lang, weil er vom HERRN erbeten ist. Und sie beteten daselbst den HERRN an.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.