1.Samuel 14

14 Und es geschah eines , da , der , dem , der seine : und laß uns zu der Aufstellung der , die dort ist. Seinem aber tat es nicht kund.

2Und am von , unter dem , der zu ist; und des , das bei ihm war, war bei Mann.

3(Und Ahija, der Ahitubs, des Jkabods, des ', des , des zu , das Ephod.) Und das nicht, daß war.

4Es war aber zwischen den Pässen, welche der Aufstellung der hinüberzugehen , Felszacke auf dieser und Felszacke auf jener : der der einen war , und der der anderen ;

5die Zacke bildet Säule nordwärts, Mikmas , die andere südwärts, .

6Und dem , der seine : und laß hinübergehen der Aufstellung dieser ; vielleicht wird für uns wirken, denn für gibt es kein Hindernis, zu retten oder durch .

7 sein Waffenträger zu ihm: alles, was in deinem ; wende dich, wohin du willst, siehe, ich bin mit dir nach deinem .

8Und : Siehe, zu den Männern hinüber und wollen uns ihnen zeigen.

9Wenn sie so zu uns : Stehet , bis wir zu euch ! so wollen wir unserer Stelle bleiben und nicht zu ihnen hinaufgehen;

10wenn sie aber so : Kommet zu uns ! so wollen wir hinaufgehen, denn sie in unsere ; und das soll uns das sein.

11Und zeigten der Aufstellung der . die : Siehe, aus den hervor, worin sie sich versteckt haben.

12 die der Aufstellung und seinem Waffenträger und : Kommet zu uns , so wollen wir zu tun! Da zu seinem Waffenträger: Steige , mir ; denn sie in die .

13 stieg seinen seinen hinauf, und sein Waffenträger ihm . Und sie vor , und sein Waffenträger ihm her.

14 die Niederlage, welche und sein Waffenträger anrichteten, war bei Mann, etwa der Furchenlänge eines Jucharts Ackers.

15 ein entstand im , auf dem und unter dem ganzen ; die Aufstellung und der Verheerungszug, auch sie ; und das , und es wurde einem .

16Und die zu , und siehe, die und dahin und dorthin.

17 zu dem , das bei ihm war: Haltet doch Musterung und sehet, wer von uns weggegangen . Und hielten Musterung, und , und sein Waffenträger nicht da.

18Da zu Ahija: die herbei; denn die war an jenem unter den .

19 es geschah, während zu dem , das Getümmel im der fort und fort zu; und zu dem : deine zurück.

20 und alles , das bei ihm war, versammelten sich, und sie zum ; und siehe, da war das des wider den anderen, eine Verwirrung.

21Und es bei den , wie früher, welche mit ihnen in das ringsum hinaufgezogen waren; auch sie wandten sich, mit zu sein, das mit und war.

22Und alle von , die im versteckt hatten, , daß die geflohen ; und auch sie setzten im .

23So rettete an selbigem . Und der ging Beth-Awen hinaus.

24Die von aber sehr angestrengt an jenem ; und das und : sei der , der wird bis zum , und bis ich mich an meinen gerächt ! Und das ganze kostete keine .

25Und ganze Volk in den , und war der Fläche des .

26Und als das in den kam: siehe da, ein Strom von ; aber niemand seine zu seinem , denn das den .

27 aber es nicht , als sein das beschwor; und er streckte das seines Stabes , der in seiner war, und ihn in den Honigseim und brachte seine zu seinem , und seine wurden hell.

28 von dem hob an und : Dein das feierlich und : sei der , der wird! Und so ist das ermattet.

29Und : Mein hat das in Trübsal ; doch, daß meine hell geworden , weil ich ein von diesem gekostet .

30Was wäre es gewesen, das ungehindert von der seiner hätte, die es ! Denn wäre dann die Niederlage der gewesen?

31 sie die an jenem von Mikmas bis nach Ajjalon; und das war ermattet.

32 das fiel über die her, sie und und und sie auf die hin; und das mit dem Blute.

33Und man berichtete es und : Siehe, das gegen , indem es mit dem Blute . Und er : Ihr habt treulos gehandelt! Wälzet sofort zu .

34Und : unter das und sprechet zu ihnen: Bringet zu mir, jeder sein Rind und jeder sein Kleinvieh, und hier und ; und sündiget nicht , indem mit dem Blute . Und in jener brachte das ganze ein jeder sein Rind an seiner ; und sie sie daselbst.

35Und einen ; mit diesem fing er , einen zu .

36 : Laßt uns bei der , den , und unter ihnen plündern, bis der hell , und keinen unter ihnen ! Und sie : alles, was ist in deinen . Und der : Laßt uns zu !

37Und : Soll ich , den ? Wirst du sie in die ? Aber er ihm nicht an jenem .

38Da : Tretet , alle Häupter des , und erkennet und , wodurch diese geschehen .

39Denn so wahr , der gerettet , wenn sie an wäre, so sollte gewißlich ! Und niemand ihm aus dem ganzen Volke.

40Und er zu dem ganzen : Seid ihr auf , und ich und mein wollen auf der anderen sein. Und das zu : , was ist in deinen .

41Und zu , dem : ein vollkommenes Los! Und und wurden , und das ging frei .

42Und : Werfet das Los zwischen mir und meinem ! Und wurde .

43Da zu : Tue kund, was du hast. Und tat es ihm kund und : Mit dem des Stabes, der in meiner war, ein nur gekostet: , ich muß !

44Und : So , und so füge er hinzu, du mußt gewißlich , !

45Aber das : Sollte , diese Rettung in geschafft ? Das ferne! So wahr , wenn von den Haaren seines eines auf die ! Denn er hat mit gehandelt an diesem . So erlöste das , daß er .

46 von der Verfolgung der herauf, und die an ihren .

47Und nahm das Königtum ein über ; und er ringsum wider alle seine , wider und wider die und wider und wider die und wider die ; und überall, wohin er wandte, übte er .

48 er Mächtiges und , und aus der seines Plünderers.

49Und die waren: und Jischwi und Malkischua. Und die seiner : der der erstgeborenen war , und der der .

50Und der des war Achinoam, die Achimaaz'. Und der seines Heerobersten war , der , des ;

51denn , der , und , der , waren .

52Und der war heftig wider die alle ; und wenn irgend und irgend einen Tapferen , so gesellte ihn sich zu.

14 Und es eines , da , der , dem , der seine : und lass uns der der , ist. Seinem aber tat er es kund.

2Und am von , dem , in ist O. war; und des Volkes, ihm war, war etwa .

3(Und , der , des , des ', des , des des in , das .) Und das , war.

4Es war aber den , durch der der , und : der der war , und der der ;

5die bildet nordwärts, , und die südwärts, .

6Und dem , der seine : und lass uns der ; wird der für uns , für den gibt es , durch zu oder durch .

7Und sein zu ihm: , in deinem ist; dich, wohin du willst, , ich bin dir nach deinem .

8Und : , wir den und wollen uns ihnen .

9 sie uns : , wir euch ! So wollen wir auf unserer und .

10 sie aber : uns ! So wollen wir , der hat sie in unsere ; und soll uns das sein.

11Und sich der der . Da die : , den , sie sich haben.

12Und die der und seinem und : uns , so wollen wir euch zu wissen tun! Da seinem : , mir ; der hat sie in die .

13Und seinen und seinen , und sein ihm . Und sie , und sein ihm her.

14Und die , die und sein W. der erste Schlag, den ... schlugen, etwa , etwa auf der Furche eines Jucharts Ackers.

15Und ein im , auf dem und unter dem ; die und der Verheerungszug, ; und das , und es zu einem .

16Und die in , und , die zerrann und und dorthin O. zerrann und verlief und zerstreute sich.

17Und zu dem , ihm war: Haltet und , uns ist. Und sie hielten , und , und sein waren da.

18Da zu : die ; die an unter den .

19Und es , dem , das im der fort und fort ; und dem : deine .

20Und und , ihm war, sich, und sie ; und , da das des gegen den , eine .

21Und es bei den , wie , ihnen in das waren; wandten sich, um zu So die Alexandr. Übersetzung. Der hebr. Text lautet: ... hinaufgezogen waren ringsum; und auch sie, um mit Israel zu sein, und war.

22Und von , die sich im hatten, , die waren; und ihnen im .

23So der an . Und der .

24Die von waren aber an ; und das und : sei der , wird zum , und bis ich mich meinen habe! Und das .

25Und das W. das ganze Land in den , und der des .

26Und als das den : da: ein von ; aber seine seinem , das den .

27 aber hatte es , als sein das ; und er das seines O. Spießes , der in seiner war, und ihn den und seine seinem , und seine wurden .

28Und von dem und : Dein hat das und : sei der , wird! Und so ist das O. und doch war das Volk ermattet.

29Und : Mein hat das ; , meine geworden sind, ich ein von habe.

30 wäre es gewesen, das der seiner hätte, es hat! wäre O. wenn nun gar das Volk ..., wäre denn nicht jetzt usw. die der O. unter den Philistern gewesen?

31Und sie die an bis nach ; und das war .

32Und das die her, und sie und und und sie auf die hin; und das dem .

33Und man es und : , das gegen den , indem es dem . Und er : Ihr habt ! einen mir her.

34Und : euch unter das und zu ihnen: mir, sein und sein , und sie und ; und gegen den , indem ihr dem . Und in jener das sein an seiner ; und sie sie .

35Und der einen ; mit diesem er , dem einen zu .

36Und : Lasst uns bei der , den , und unter ihnen , der wird, und unter übriglassen! Und sie : , was ist in deinen . Und der : Lasst uns !

37Und : Soll ich , den ? Wirst du sie in die ? Aber er ihm an .

38Da : , des , und und , And. l.: durch wen ist.

39 so wahr der , der hat, sie an meinem , sollte er ! Und ihm dem .

40Und er : auf der , und und mein wollen auf der . Und das : was ist in deinen .

41Und dem , dem : ein Los! O. Gib Wahrheit! Und und wurden , und das .

42Und : das Los mir und meinem ! Und wurde .

43Da : Tu mir kund, du hast. Und tat es ihm kund und : Mit dem des , in meiner war, habe ich ein ; , ich muss !

44Und : mir , und er , du musst , !

45Aber das : Sollte , O. diesen großen Sieg in hat? ! So wahr der , den seines eines auf die ! er hat an . So das , dass er .

46Und der der , und die an ihren .

47Und nahm das ein ; und er gegen seine , gegen und gegen die und gegen und gegen die von und gegen die ; und , er sich , er And. l.: siegte er.

48Und er und , und der seines .

49Und die : und und . Und die seiner zwei : der der war , und der der .

50Und der der war , die '. Und der seines war , der , des ;

51denn , der , und , der , waren .

52Und der die ; und wenn kampfbereiten und , so er ihn .

14 Es begab sich eines Tages, daß Jonathan, der Sohn Sauls, sprach zu seinem Knaben, der sein Waffenträger war: Komm, laß und hinübergehen zu der Philister Wache, die da drüben ist! und sagte es seinem Vater nicht an.

2Saul aber blieb zu Gibea am Ende unter einem Granatbaum, der in der Vorstadt war; und des Volks, das bei ihm war, waren bei sechshundert Mann.

3Und Ahia, der Sohn Ahitobs, des Bruders Ikabods, des Sohnes Pinehas, des Sohnes Elis, des Priesters des HERRN zu Silo, trug den Leibrock. Das Volk wußte auch nicht, daß Jonathan war hingegangen.

4Es waren aber an dem Wege, da Jonathan versuchte hinüberzugehen zu der Philister Wache, zwei spitze Felsen, einer diesseits, der andere jenseits; der eine hieß Bozez, der andere Sene.

5Und einer sah von Mitternacht gegen Michmas und der andere von Mittag gegen Geba.

6Und Jonathan sprach zu seinem Waffenträger: Komm, laß uns hinübergehen zu der Wache der Unbeschnittenen! Vielleicht wird der HERR etwas durch uns ausrichten; denn es ist dem HERRN nicht schwer, durch viel oder wenig zu helfen.

7Da antwortete ihm sein Waffenträger: Tue alles, was in deinem Herzen ist; fahre hin. Siehe, ich bin mit dir, wie dein Herz will.

8Jonathan sprach: Wohlan! Wenn wir hinüberkommen zu den Leuten und ihnen ins Gesicht kommen,

9werden sie dann sagen: Steht still, bis wir zu euch gelangen! so wollen wir an unserm Ort stehenbleiben und nicht zu ihnen hinaufgehen.

10Werden sie aber sagen: Kommt zu uns herauf! so wollen wir zu ihnen hinaufsteigen, so hat sie uns der HERR in unsre Hand gegeben. Und das soll uns zum Zeichen sein.

11Da sie nun der Philister Wache beide ins Gesicht kamen, sprachen die Philister: Siehe, die Hebräer sind aus ihren Löchern gegangen, darin sie sich verkrochen hatten.

12Und die Männer der Wache antworteten Jonathan und seinem Waffenträger und sprachen: Kommt herauf zu uns, so wollen wir's euch wohl lehren! Da sprach Jonathan zu seinem Waffenträger: Steig mir nach! der HERR hat sie gegeben in die Hände Israels.

13Und Jonathan kletterte mit Händen und mit Füßen hinauf und sein Waffenträger ihm nach. Da fielen sie vor Jonathan darnieder, und sein Waffenträger würgte ihm immer nach,

14also daß derer, die Jonathan und sein Waffenträger zuerst erschlug, waren bei zwanzig Mann, beinahe auf einer halben Hufe Acker, die ein Joch pflügt.

15Und es kam ein Schrecken ins Lager auf dem Felde und ins ganze Volk; die Wache und die streifenden Rotten erschraken auch, also daß das Land erbebte; denn es war ein Schrecken von Gott.

16Und die Wächter Sauls zu Gibea-Benjamin sahen, daß der Haufe zerrann und verlief sich und ward zerschmissen.

17Saul sprach zu dem Volk, das bei ihm war: Zählt und seht, wer von uns sei weggegangen! Und da sei zählten, siehe, das war Jonathan und sein Waffenträger nicht da.

18Da sprach Saul zu Ahia: Bringe die Lade Gottes! (Denn die Lade Gottes war zu der Zeit bei den Kindern Israel.)

19Und da Saul noch redete mit dem Priester, da ward das Getümmel und das Laufen in der Philister Lager größer. Und Saul sprach zum Priester: Zieh deine Hand ab!

20Und Saul rief und alles Volk, das mit ihm war, und sie kamen zum Streit; und siehe, da ging eines jeglichen Schwert wider den andern und war ein sehr großes Getümmel.

21Auch die Hebräer, die bisher bei den Philistern gewesen waren und mit ihnen im Lager hinaufgezogen waren umher, taten sich zu denen von Israel, die mit Saul und Jonathan waren.

22Und alle Männer von Israel, die sich auf dem Gebirge Ephraim verkrochen hatten, da sie hörten, daß die Philister flohen, strichen hinter ihnen her im Streit.

23Also half der HERR zu der Zeit Israel. Und der Streit währte bis gen Beth-Aven.

24Und da die Männer Israels matt waren desselben Tages, beschwor Saul das Volk und sprach: Verflucht sei jedermann, wer etwas ißt zum Abend, daß ich mich an meinen Feinden räche! Da aß das ganze Volk nichts.

25Und das ganze Land kam in den Wald. Es war aber Honig auf dem Erdboden.

26Und da das Volk hineinkam in den Wald, siehe, da floß der Honig. Aber niemand tat davon mit der Hand zu seinem Munde; denn das Volk fürchtete sich vor dem Eid.

27Jonathan aber hatte nicht gehört, daß sein Vater das Volk beschworen hatte, und reckte seinen Stab aus, den er in seiner Hand hatte, und tauchte mit der Spitze in den Honigseim und wandte seine Hand zu seinem Munde; da wurden sein Augen wacker.

28Da antwortete einer des Volks und sprach: Dein Vater hat das Volk beschworen und gesagt: Verflucht sei jedermann, der heute etwas ißt! Und das Volk war matt geworden.

29Da sprach Jonathan: Mein Vater hat das Land ins Unglück gebracht; seht, wie wacker sind meine Augen geworden, daß ich ein wenig dieses Honigs gekostet habe.

30Weil aber das Volk heute nicht hat dürfen essen von der Beute seiner Feinde, die es gefunden hat, so hat auch nun die Schlacht nicht größer werden können wider die Philister.

31Sie schlugen aber die Philister des Tages von Michmas bis gen Ajalon. Und das Volk ward sehr matt.

32Und das Volk fiel über die Beute her und nahm Schafe und Rinder und Kälber und schlachteten auf der Erde und aßen so blutig.

33Da verkündete man Saul: Siehe, das Volk versündigt sich am HERRN, daß es Blut ißt. Er sprach: Ihr habt übel getan; wälzt her zu mir jetzt einen großen Stein.

34Und Saul sprach weiter: Zerstreut euch unter das Volk und sagt ihnen, daß ein jeglicher seinen Ochsen und sein Schaf zu mir bringe, und schlachtet allhier, daß ihr esset und euch nicht versündigt an dem HERRN mit dem Blutessen. Da brachte alles Volk ein jeglicher seinen Ochsen mit seiner Hand herzu des Nachts und schlachtete daselbst.

35Und Saul baute dem HERRN einen Altar. (Das ist der erste Altar, den er dem HERRN baute.)

36Und Saul sprach: Laßt uns hinabziehen den Philistern nach bei der Nacht und sie berauben, bis daß es lichter Morgen wird, daß wir niemand von ihnen übriglassen. Sie antworteten: Tue alles, was dir gefällt. Aber der Priester sprach: Laßt uns hierher zu Gott nahen.

37Und Saul fragte Gott: Soll ich hinabziehen den Philistern nach? Und willst du sie geben in Israels Hände? Aber er antwortete ihm zu der Zeit nicht.

38Da sprach Saul: Laßt herzutreten alle Obersten des Volks, und erfahret und sehet, an welchem die Sünde sei zu dieser Zeit;

39denn so wahr der HERR lebt, der Heiland Israels, und ob sie gleich an meinem Sohn Jonathan wäre, so soll er sterben! Und niemand antwortete ihm aus dem ganzen Volk.

40Und er sprach zu dem ganzen Israel: Seid ihr auf jener Seite; ich und mein Sohn Jonathan wollen sein auf dieser Seite. Das Volk sprach: Tue, was dir gefällt.

41Und Saul sprach zu dem HERRN, dem Gott Israels: Schaffe Recht! Da ward Jonathan und Saul getroffen; aber das Volk ging frei aus.

42Saul sprach: Werft über mich und meinen Sohn Jonathan! Da ward Jonathan getroffen.

43Und Saul sprach zu Jonathan: Sage mir, was hast du getan? Jonathan sagte es ihm und sprach: Ich habe ein wenig Honig gekostet mit dem Stabe, den ich in meiner Hand hatte; und siehe, ich muß darum sterben.

44Da sprach Saul: Gott tue mir dies und das, Jonathan, du mußt des Todes sterben.

45Aber das Volk sprach zu Saul: Sollte Jonathan sterben, der ein solch großes Heil in Israel getan hat! Das sei ferne! So wahr der HERR lebt, es soll kein Haar von seinem Haupt auf die Erde fallen; denn Gott hat's heute durch ihn getan. Also erlöste das Volk Jonathan, daß er nicht sterben mußte.

46Da zog Saul herauf von den Philistern, und die Philister zogen an ihren Ort.

47Aber da Saul das Reich über Israel eingenommen hatte, stritt er wider alle seine Feinde umher: wider die Moabiter, wider die Kinder Ammon, wider die Edomiter, wider die Könige Zobas, wider die Philister; und wo er sich hin wandte, da übte er Strafe.

48Und er hatte Sieg und schlug die Amalekiter und errettete Israel von der Hand aller, die sie zwackten.

49Saul aber hatte Söhne: Jonathan, Iswi, Malchisua. Und seine Töchter hießen also: die erstgeborene Merab und die jüngere Michal.

50Und das Weib Sauls hieß Ahinoam, eine Tochter des Ahimaaz. Und sein Feldhauptmann hieß Abner, ein Sohn Ners, Sauls Vetters.

51Kis war aber Sauls Vater; Ner aber, Abners Vater, war ein Sohn Abiels.

52Es war aber ein harter Streit wider die Philister, solange Saul lebte. Und wo Saul sah einen starken und rüstigen Mann, den nahm er zu sich.

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