1.Samuel 15

15 zu : Jehova , dich zum zu über sein , über . So höre nun auf die der Worte Jehovas.

2So spricht der : angesehen, was , wie sich ihm in den gestellt , als es aus heraufzog.

3Nun ziehe und , und verbannet alles, was hat, und seiner ; und töte vom bis zum , vom Kinde bis zum , vom Rinde bis zum Kleinvieh, vom bis zum .

4Da rief das auf und musterte zu , Mann zu und Männer von .

5 kam bis zu der der , und legte einen in das Tal.

6Und den : Gehet, weichet, der Mitte der , daß dich mit ihnen wegraffe! Denn du, du Güte erwiesen an allen , als heraufzogen. Und die wichen aus der Mitte der .

7Und die Hawila an nach hin, das vor liegt.

8Und er ergriff , den der , ; und das ganze er mit der des .

9Und und das und das Beste vom Klein-und Rindvieh und die Tiere vom Wurf und die Mastschafe und alles, was , und sie wollten sie ; alles , das gering und schwächlich war, das sie.

10Da geschah das zu also:

11 reut mich, daß ich zum gemacht ; denn er hat mir abgewandt hat meine erfüllt. Und entbrannte und schrie zu ganze .

12 am machte früh auf, . Und es wurde berichtet und : ist nach gekommen; und siehe, hat ein Denkmal errichtet, und hat gewandt und ist weiter gegangen und nach .

13 zu ; zu ihm: seiest du von Jehova! Ich das Jehovas erfüllt.

14 : Was ist denn das für ein von in meinen , und ein Brüllen von , das ich ?

15Und : Sie haben sie von den , weil das das Beste vom Klein-und Rindvieh verschont hat, um , deinem , zu ; aber das haben wir .

16Da zu : Halt, daß ich dir kundtue, was diese zu geredet . Und er zu ihm: !

17Und : Wurdest du nicht, als du in deinen warst, das der ? Und dich zum über .

18Und hat dich den und : Ziehe und verbanne die , die , und wider , bis du sie vernichtest.

19Warum du denn der nicht gehorcht, bist über die hergefallen und hast , was ist in den ?

20 zu : Ich habe der Jehovas gehorcht bin auf dem , den Jehova mich ; und ich habe , den der , hergebracht, und die habe ich .

21Aber das von der genommen: Klein-und Rindvieh, das Vorzüglichste des , um , deinem , zu in .

22 zu Saul: Jehova Lust an Schlachtopfern, wie , daß man der Jehovas ? Siehe, Gehorchen ist als , besser als das der .

23Denn wie der Wahrsagerei ist Widerspenstigkeit, der Eigenwille wie und . Weil du das , so hat er dich verworfen, daß du nicht mehr seiest.

24Und zu : Ich habe , daß ich den und deine Worte habe; denn ich habe gefürchtet und auf seine .

25Und nun, doch meine , und kehre mit mir , daß ich vor .

26Aber zu : Ich kehre mit dir um; denn du das Jehovas , Jehova hat verworfen, daß du nicht mehr über seiest.

27Und als wandte zu , da ergriff den seines Oberkleides, und derselbe ab.

28Da zu ihm: hat das Königtum von dir abgerissen und es deinem , der ist als du.

29Und auch das Vertrauen , und er bereut nicht; denn nicht ein ist er, um zu bereuen.

30Und : Ich habe ! Nun ehre mich doch vor den meines und vor , und kehre mit mir , daß ich vor , deinem , .

31Und um, , und betete vor .

32Und : Bringet , den der , zu mir . Und lustig zu ihm; und : , die des ist !

33Aber : Wie dein kinderlos gemacht , so sei kinderlos unter deine ! Und in Stücke zu .

34Und nach ; und in sein hinauf nach .

35Und mehr bis zum seines ; denn um , da reute, er zum über gemacht hatte.

15 Und : Der hat mich , um dich zum zu sein , . So auf die der des .

2 der der : Ich habe , , er sich ihm in den hat, als es .

3 und , und , er hat, und seiner ; und zur , zum , zum , zum .

4Da das und sie in , 200000 Mann zu und 10000 von .

5Und zu der der , und er einen in das .

6Und den Vergl. Richter 1,16; 4,11: , , der der , dass ich dich ihnen ! Denn du, hast , als sie . Und die der der .

7Und die an bis nach , liegt.

8Und er , den der , ; und das er mit der des .

9Und und das und das vom und und die Tiere vom Wurf und die und , was war, und sie sie ; aber, das und war, das sie.

10Da das des , indem er :

11Es mich, ich habe, er hat sich mir und hat meine . Und Das hebr. Wort bezeichnet sowohl Betrübnis als Zorn und dem die .

12Und am sich , . Und es wurde und : ist nach Karmel in Juda; vergl. Jos. 15,55 ; und , er hat sich ein , und er hat sich und ist weiter gegangen und nach .

13Und ; und zu ihm: seist von dem ! Ich habe das des .

14Und : ist denn für ein von in meinen , und ein von , ?

15Und : Sie haben sie den , das das vom und hat, dem , deinem , zu ; aber das haben wir .

16Da : , dass ich dir , der diese mir hat. Und er zu ihm: !

17Und : du nicht, als in deinen warst, das der ? Und der dich zum .

18Und der hat dich auf den und : und die , die , und gegen sie, du sie .

19 hast du denn der des und bist die und hast , was ist in den des ?

20Und : Ich habe der des und bin auf dem , der mich hat; und ich habe , den der , , und die habe ich .

21Aber das hat der : und , das des , um dem , deinem , zu in .

22Und zu Saul: Hat der Lust an und , wie daran, dass man der des ? , ist , aufmerksam zuhören besser das der .

23Denn der ist , und der O. die Widersetzlichkeit wie und W. Teraphim. du das des hast, so hat er dich , dass du nicht mehr seist.

24Und : Ich habe , ich den des und deine habe; ich habe das und auf seine .

25Und , meine , und mir , dass ich vor dem .

26Aber : Ich dir ; du hast das des , und der hat dich , dass du nicht mehr .

27Und als sich zu , da er den seines , und derselbe .

28Da ihm: Der hat das dir und es deinem , der ist du.

29Und das Eig. die Beständigkeit , und er ; ein ist , um zu .

30Und er : Ich habe ! mich den meines und , und mir , dass ich vor dem , deinem , .

31Und , , und vor dem .

32Und : , den der , mir . Und ihm; und : Die des ist bestimmt !

33Aber : dein gemacht hat, sei Eig. vor Frauen deine ! Und dem in .

34Und nach ; und sein nach .

35Und zum seines ; , da es den , er hatte.

15 Samuel aber sprach zu Saul: Der HERR hat mich gesandt, daß ich dich zum König salbte über sein Volk Israel; so höre nun die Stimme der Worte des HERRN.

2So spricht der HERR Zebaoth: Ich habe bedacht, was Amalek Israel tat und wie er ihm den Weg verlegte, da er aus Ägypten zog.

3So zieh nun hin und schlage die Amalekiter und verbanne sie mit allem, was sie haben; schone ihrer nicht sondern töte Mann und Weib, Kinder und Säuglinge, Ochsen und Schafe, Kamele und Esel!

4Saul ließ solches vor das Volk kommen; und er zählte sie zu Telaim: zweihunderttausend Mann Fußvolk und zehntausend Mann aus Juda.

5Und da Saul kam zu der Amalekiter Stadt, machte er einen Hinterhalt am Bach

6und ließ den Kenitern sagen: Geht hin, weicht und zieht herab von den Amalekiter, daß ich euch nicht mit ihnen aufräume; denn ihr tatet Barmherzigkeit an allen Kindern Israel, da sie aus Ägypten zogen. Also machten sich die Keniter von den Amalekitern.

7Da schlug Saul die Amalekiter von Hevila an bis gen Sur, das vor Ägypten liegt,

8und griff Agag, der Amalekiter König, lebendig, und alles Volk verbannte er mit des Schwertes Schärfe.

9Aber Saul und das Volk verschonten den Agag, und was gute Schafe und Rinder und gemästet war, und die Lämmer und alles, was gut war, und wollten's nicht verbannen; was aber schnöde und untüchtig war, das verbannten sie.

10Da geschah des HERRN Wort zu Samuel und sprach:

11Es reut mich, daß ich Saul zum König gemacht habe; denn er hat sich hinter mir abgewandt und meine Worte nicht erfüllt. Darob ward Samuel zornig und schrie zu dem HERRN die ganze Nacht.

12Und Samuel machte sich früh auf, daß er Saul am Morgen begegnete. Und ihm ward angesagt, daß Saul gen Karmel gekommen wäre und hätte sich ein Siegeszeichen aufgerichtet und wäre umhergezogen und gen Gilgal hinabgekommen.

13Als nun Samuel zu Saul kam, sprach Saul zu ihm: Gesegnet seist du dem HERRN! Ich habe des HERRN Wort erfüllt.

14Samuel antwortete: Was ist denn das für ein Blöken der Schafe in meinen Ohren und ein Brüllen der Rinder, die ich höre?

15Saul sprach: Von den Amalekitern haben sie sie gebracht; denn das Volk verschonte die besten Schafe und Rinder um des Opfers willen des HERRN, deines Gottes; das andere haben wir verbannt.

16Samuel aber antwortete Saul: Laß dir sagen, was der HERR mit mir geredet hat diese Nacht. Er sprach: Sage an!

17Samuel sprach: Ist's nicht also? Da du klein warst vor deinen Augen, wurdest du das Haupt unter den Stämmen Israels, und der HERR salbte dich zum König über Israel?

18Und der HERR sandte dich auf den Weg und sprach: Zieh hin und verbanne die Sünder, die Amalekiter, und streite wider sie, bis du sie vertilgst!

19Warum hast du nicht gehorcht der Stimme des HERRN, sondern hast dich zum Raub gewandt und übel gehandelt vor den Augen des HERRN?

20Saul antwortete Samuel: Habe ich doch der Stimme des HERRN gehorcht und bin hingezogen des Wegs, den mich der HERR sandte, und habe Agag, der Amalekiter König, gebracht und die Amalekiter verbannt;

21Aber das Volk hat vom Raub genommen, Schafe und Rinder, das Beste unter dem Verbannten, dem HERRN deinem Gott, zu opfern in Gilgal.

22Samuel aber sprach: Meinst du, daß der HERR Lust habe am Opfer und Brandopfer gleich wie am Gehorsam gegen die Stimme des HERRN? Siehe, Gehorsam ist besser denn Opfer, und Aufmerken besser denn das Fett von Widdern;

23denn Ungehorsam ist eine Zaubereisünde, und Widerstreben ist Abgötterei und Götzendienst. Weil du nun des HERRN Wort verworfen hast, hat er dich auch verworfen, daß du nicht König seist.

24Da sprach Saul zu Samuel: Ich habe gesündigt, daß ich des HERRN Befehl und deine Worte übertreten habe; denn ich fürchtete das Volk und gehorchte ihrer Stimme.

25Und nun vergib mir die Sünden und kehre mit mir um, daß ich den HERRN anbete.

26Samuel sprach zu Saul: Ich will nicht mit dir umkehren; denn du hast des HERRN Wort verworfen, und der HERR hat dich auch verworfen, daß du nicht König seist über Israel.

27Und als Samuel sich umwandte, daß er wegginge, ergriff er ihn bei einem Zipfel seines Rocks, und er zerriß.

28Da sprach Samuel zu ihm: Der HERR hat das Königreich Israel heute von dir gerissen und deinem Nächsten gegeben, der besser ist denn du.

29Auch lügt der Held in Israel nicht, und es gereut ihn nicht; denn er ist nicht ein Mensch, daß ihn etwas gereuen sollte.

30Er aber sprach: Ich habe gesündigt; aber ehre mich doch jetzt vor den Ältesten meines Volks und vor Israel und kehre mit mir um, daß ich den HERRN, deinen Gott, anbete.

31Also kehrte Samuel um und folgte Saul nach, daß Saul den HERRN anbetete.

32Samuel aber sprach: Laßt her zu mir bringen Agag, der Amalekiter König. Und Agag ging zu ihm getrost und sprach: Also muß man des Todes Bitterkeit vertreiben.

33Samuel sprach: Wie dein Schwert Weiber ihrer Kinder beraubt hat, also soll auch deine Mutter der Kinder beraubt sein unter den Weibern. Also hieb Samuel den Agag zu Stücken vor dem HERRN in Gilgal.

34Und Samuel ging hin gen Rama; Saul aber zog hinauf zu seinem Hause zu Gibea Sauls.

35Und Samuel sah Saul fürder nicht mehr bis an den Tag seines Todes. Aber doch trug Samuel Leid um Saul, daß es den HERRN gereut hatte, daß er Saul zum König über Israel gemacht hatte.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.