1.Samuel 16

16 Und zu : Bis wann willst du um trauern, da ich ihn doch habe, daß er mehr über sei? dein mit und hin, ich will dich zu , dem , ; denn ich habe mir unter seinen einen .

2Und : Wie mag ich ? Wenn es , so tötet . Und : eine Färse mit dir und : Ich bin , um zu .

3Und lade zum , und ich werde dir kundtun, was du ; und du sollst mir , den ich dir werde.

4 tat, was geredet , und nach . Da die der ihm ängstlich und : Bedeutet dein Kommen ?

5Und : ! Ich bin gekommen, um zu . Heiliget euch und kommet mit zum . Und und seine und sie zum .

6Und es geschah, als sie kamen, da und : Gewiß, vor sein Gesalbter!

7Aber zu : Blicke auf sein Aussehen auf die seines Wuchses, denn ich habe ihn ; denn nicht auf das, worauf der ; denn der auf das Äußere, aber Jehova sieht auf das .

8Da und ihn vorübergehen. Und er : Auch diesen hat nicht .

9Da Schamma vorübergehen. Und er : Auch diesen hat nicht .

10Und seiner vorübergehen; aber zu : hat diese nicht .

11Und zu : Sind das die alle? Und : Noch der , und siehe, das . Und zu : hin und laß holen; denn wir uns nicht zu Tische setzen, bis er hierhergekommen ist.

12Und sandte hin und ihn kommen; und er war , dazu und von Ansehen. Und : , ihn! Denn dieser ist es.

13Da das und inmitten seiner . Und der von selbigem an und hinfort. Und machte sich und nach .

14Aber der Jehovas wich von , von Jehova ängstigte .

15Und die zu ihm: Siehe doch, ein von ängstigt dich.

16Es befehle doch unser deinen , die vor dir sind, daß sie einen , des Lautenspieles kundig ; und es wird geschehen, wenn der über dich kommt, so wird mit seiner , und es wird dir werden.

17Und seinen : Ersehet doch einen , der gut kann, und bringet ihn zu mir.

18Und von den und : , ich habe einen , des Bethlehemiters, gesehen, des Spielens kundig , und er ist tapferer und und der und ein schöner , und ist mit ihm.

19Da zu und ihm : Sende deinen zu mir, der bei dem ist.

20Und einen mit und einen und Ziegenböcklein, und er es seinen an .

21 kam zu und ihm; und ihn , und er wurde sein Waffenträger.

22Und sandte zu und ihm sagen: Laß doch vor , denn hat in meinen .

23Und es geschah, wenn von über kam, so die Laute und spielte mit seiner ; und fand Erleichterung, und es wurde ihm , und der von ihm.

16 Und der : willst , da ihn doch habe, dass er nicht mehr ? dein mit und , ich will dich , dem , ; ich habe mir unter seinen einen ausgewählt.

2Und : mag ich ? Wenn es , so er mich. Und der : eine Jungkuh W. Färse, d.h. eine Kuh, die noch nicht gekalbt hat und : Ich bin , um dem zu .

3Und zum , und werde dir mitteilen, du sollst; und du sollst mir , ich dir sagen werde.

4Und der hatte, und nach . Da kamen die der ihm und : Bedeutet dein ?

5Und er : ! Ich bin , um dem zu . euch und mir zum . Und er und seine und zum .

6Und es , als sie , da er und : , dem ist sein !

7Aber der : sein und die seines , ich habe ihn ; der sieht auf das, worauf der ; der auf das Eig. die Augen, aber der auf das .

8Da und ihn . Und er : hat der .

9Da . Und er : hat der .

10Und seiner ; aber : Der hat .

11Und : Sind das die ? Und er : ist der , und , er das . Und : und lass ihn ; wir werden uns zu Tisch , er hierhergekommen ist.

12Und er und ließ ihn ; und war , von und von . Und der : , ihn! ist .

13Da das und ihn seiner . Und der des David = Geliebter an und . Und sich und nach .

14Aber der des , und ein dem ihn.

15Und die ihm: , ein von dich.

16Es unser deinen , die dir sind, dass sie einen , der des Lautenspieles kundig ist; und es wird , wenn der von dich kommt, so wird er mit seiner , und es wird dir werden.

17Und seinen : Wählt mir einen aus, der kann, und ihn mir.

18Und den d.h. Knappen, Dienern und : , ich habe einen , des , , der des kundig ist, und er ist ein und ein und der und ein , und der ist ihm.

19Da und ließ ihm : deinen mir, bei dem ist.

20Und einen mit W. einen Esel Brotes, d.h. mit so viel Brot beladen, wie ein Esel tragen kann und einen und , und er es seinen an .

21Und und ihm d.h. diente ihm; und er ihn , und er sein .

22Und und ließ ihm : Lass mir , er hat in meinen .

23Und es , wenn der von , so die und mit seiner ; und , und es wurde ihm , und der von ihm.

16 Und der HERR sprach zu Samuel: Wie lange trägst du Leid um Saul, den ich verworfen habe, daß er nicht König sei über Israel? Fülle dein Horn mit Öl und gehe hin: ich will dich senden zu dem Bethlehemiter Isai; denn unter seinen Söhnen habe ich mir einen König ersehen.

2Samuel aber sprach: Wie soll ich hingehen? Saul wird's erfahren und mich erwürgen. Der HERR sprach: Nimm ein Kalb von den Rindern zu dir und sprich: Ich bin gekommen, dem HERRN zu opfern.

3Und sollst Isai zum Opfer laden; da will ich dir weisen, was du tun sollst, daß du mir salbest, welchen ich dir sagen werde.

4Samuel tat, wie ihm der HERR gesagt hatte, und kam gen Bethlehem. Da entsetzten sich die Ältesten der Stadt und gingen ihm entgegen und sprachen: Ist's Friede, daß du kommst?

5Er sprach: Ja, ich bin gekommen, dem HERRN zu opfern; heiligt euch und kommt zu mir zum Opfer. Und er heiligte Isai und seine Söhne und lud sie zum Opfer.

6Da sie nun hereinkamen, sah er den Eliab an und gedachte, der sei vor dem HERRN sein Gesalbter.

7Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht an seine Gestalt noch seine große Person; ich habe ihn verworfen. Denn es geht nicht, wie ein Mensch sieht: ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.

8Da rief Isai den Abinadab und ließ ihn an Samuel vorübergehen. Und er sprach: Diesen hat der HERR auch nicht erwählt.

9Da ließ Isai vorübergehen Samma. Er aber sprach: Diesen hat der HERR auch nicht erwählt.

10Da ließ Isai seine sieben Söhne an Samuel vorübergehen. Aber Samuel sprach zu Isai: Der HERR hat der keinen erwählt.

11Und Samuel sprach zu Isai: Sind das die Knaben alle? Er aber sprach: Es ist noch übrig der jüngste; und siehe, er hütet die Schafe. Da sprach Samuel zu Isai; Sende hin und laß ihn holen; denn wir werden uns nicht setzen, bis er hierherkomme.

12Da sandte er hin und ließ ihn holen. Und er war bräunlich, mit schönen Augen und guter Gestalt. Und der HERR sprach: Auf! und salbe ihn; denn der ist's.

13Da nahm Samuel sein Ölhorn und salbte ihn mitten unter seinen Brüdern. Und der Geist des HERRN geriet über David von dem Tage an und fürder. Samuel aber machte sich auf und ging gen Rama.

14Und der Geist des HERRN wich von Saul, und ein böser Geist vom HERRN machte ihn sehr unruhig.

15Da sprachen die Knechte Sauls zu ihm: Siehe, ein böser Geist von Gott macht dich sehr unruhig;

16unser Herr sage seinen Knechten, die vor ihm stehen, daß sie einen Mann suchen, der auf der Harfe wohl spielen könne, auf daß, wenn der böse Geist Gottes über dich kommt, er mit seiner Hand spiele, daß es besser mit dir werde.

17Da sprach Saul zu seinen Knechten: Seht nach einem Mann, der des Saitenspiels kundig ist, und bringt ihn zu mir.

18Da antwortete der Jünglinge einer und sprach: Siehe, ich habe gesehen einen Sohn Isais, des Bethlehemiten, der ist des Saitenspiels kundig; ein rüstiger Mann und streitbar und verständig in seinen Reden und schön, und der HERR ist mit ihm.

19Da sandte Saul Boten zu Isai und ließ ihm sagen: Sende deinen Sohn David zu mir, der bei den Schafen ist.

20Da nahm Isai einen Esel mit Brot und einen Schlauch Wein und ein Ziegenböcklein und sandte es Saul durch seinen Sohn David.

21Also kam David zu Saul und diente vor ihm, und er gewann ihn sehr lieb, und er ward sein Waffenträger.

22Und Saul sandte zu Isai und ließ ihm sagen: Laß David vor mir bleiben; denn er hat Gnade gefunden vor meinen Augen.

23Wenn nun der Geist Gottes über Saul kam, so nahm David die Harfe und spielte mit seiner Hand; so erquickte sich Saul, und es ward besser mit ihm, und der böse Geist wich von ihm.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.