1.Samuel 17

17 Und die ihre zum und zu Soko, das gehört, und lagerten sich bei , zwischen Soko und .

2Und und die von und lagerten im Terebinthentale, und sie stellten in Schlachtordnung auf, den .

3Und die am jenseits, und am diesseits, und das war zwischen ihnen.

4Und der Zwischenkämpfer trat den der hervor, sein war , aus ; seine war und eine .

5 er hatte einen ehernen seinem Haupte, er mit einem Schuppenpanzer bekleidet, und das des Panzers war Sekel Erz.

6 er hatte Schienen an seinen und einen ehernen Wurfspieß zwischen seinen ;

7 der seines Speeres war wie ein , die Spitze seines Speeres war Sekel . der Schildträger ihm her.

8Und hin und den Schlachtreihen zu und zu ihnen: Warum ziehet ihr , in Schlachtordnung aufzustellen? Bin ich nicht der , und ihr die ? Wählet euch einen , daß er zu mir !

9Wenn mit mir zu kämpfen und erschlägt, so wollen wir eure sein; wenn aber überwinde und ihn erschlage, so sollt ihr unsere sein und uns .

10Und der : Ich habe die Schlachtreihen verhöhnt an diesem ! Gebet mir einen , wir kämpfen!

11Und und ganz diese des , und sie erschraken und .

12 nun der jenes Ephratiters von , dessen war und der hatte; und der Mann war in den , im Alter vorgerückt unter den .

13 die hingegangen, sie waren nachgefolgt zum ; und die seiner , die in den , waren: , der , und sein Zweiter, , und der , Schamma.

14 war der , und die nachgefolgt.

15 aber hin und kam zurück von , um das seines zu zu . -

16Und der morgens und herzu und stellte hin, lang. -

17Und zu seinem : doch für deine Körner und diese , und bringe schnell in das zu deinen ;

18 diese Schnitten Milchkäse dem und besuche deine , um nach ihrem Wohlergehen zu fragen, und ein Pfand von ihnen mit.

19 und sie und alle von sind nämlich im Terebinthentale, streitend mit den . -

20Da machte des früh auf überließ das einem ; und nahm und , wie ihm geboten ; und kam an die , als das Heer, das in die Schlachtreihe ausrückte, das Kampfgeschrei .

21Und und die stellten auf, Schlachtreihe gegen Schlachtreihe.

22Und überließ das , das trug, der des Hüters der und lief in Schlachtreihe; und und seine nach ihrem Wohlergehen.

23Und während mit ihnen , siehe, da kam der Zwischenkämpfer , , der , sein , von , aus den Schlachtreihen der und nach jenen ; und es.

24Und alle , als sie den , vor ihm und sich .

25Und die von sprachen: Habt ihr diesen gesehen, der heraufkommt? Denn um zu verhöhnen, kommt . Und es geschehen, den , der ihn erschlägt, den der bereichern mit , und will ihm seine , und das seines will er in .

26Da den , die bei ihm , und sagte: Was soll dem geschehen, der da und den von abwendet? Denn wer dieser , dieser , daß die Schlachtreihen des verhöhnt?

27Und ihm nach jenem Worte und : So soll dem geschehen, der erschlägt.

28 , sein , zu, als zu den ; und der entbrannte wider , und er : Warum doch bist du , und wem du jene in der überlassen? Ich deine wohl und Bosheit deines ; denn um den zu , bist du herabgekommen.

29Und : habe ich nun ? Ist es nicht der Mühe wert?

30Und er wandte von ihm ab, einem zu, und nach jenem ; und ihm nach der Antwort.

31Und die , welche geredet , wurden und man erzählte ; und er ließ ihn .

32Und zu : Es keinem das seinetwegen! Dein will und mit diesem kämpfen.

33Aber zu : Du vermagst wider diesen zu , um mit ihm zu kämpfen; denn du bist , er aber ist ein von seiner an.

34Da zu : Dein das Kleinvieh für seinen ; nun ein oder ein und ein Stück von der fort,

35so ihm und ihn und entriß es seinem Rachen; und sich wider mich, so ergriff ich ihn bei dem Barte und ihn und ihn.

36Sowohl den als auch den hat dein erschlagen; und dieser , dieser , soll sein wie von ihnen, weil die Schlachtreihen des verhöhnt hat!

37Und : , der mich aus den Klauen des und aus den Klauen des hat, wird mich aus der dieses . Und zu : hin, und sei dir!

38 seinen Rock an einen ehernen auf sein und ihm einen an.

39 gürtete über seinen Rock und wollte , denn er hatte es nie . Da zu : Ich nicht darin , denn ich habe es nie . Und legte von sich ab.

40 seinen in seine und wählte sich aus dem Bache und tat sie in das Hirtengerät, das er , in die Tasche, und seine hatte er in seiner ; und er an den heran.

41Und der und dem immer , und der , der den , ihm her.

42Und als der hinschaute und , ihn; denn er war ein und , dazu von .

43Und der zu : Bin ich ein , daß du mit Stöcken zu mir ? Und der bei seinen .

44Und der zu : her zu mir, daß ich dein den des und den des !

45 zu dem : Du zu mir mit und mit Speer und mit Wurfspieß; ich aber zu dir im der , des der Schlachtreihen , den du verhöhnt .

46An diesem in meine überliefern, und ich werde erschlagen und dein von dir wegnehmen; und die des der werde ich an diesem den des und dem Wilde der ; und die ganze soll , daß einen .

47 diese ganze soll , daß Jehova nicht durch durch Speer rettet; denn Jehovas ist der , wird euch in unsere !

48Und es geschah, als der aufmachte und und nahte, , da und der Schlachtreihe , dem .

49 mit seiner in das und einen heraus, und und traf den an seine ; und der drang in seine , und er sein Angesicht zur .

50So war , mit der und mit dem , stärker als der , und den und ihn; und hatte kein in der .

51Und lief und zu dem hin, und sein und zog es aus seiner und ihn, und hieb den damit ab. Als aber die , daß ihr , da sie.

52Und die von und machten und erhoben ein Geschrei und verfolgten die zum Eingang des Tales und bis zu den von ; und die der fielen auf dem Schaaraim und bis und bis .

53 die kehrten von der Verfolgung der und plünderten ihre .

54Und das des und brachte es nach ; seine aber in sein .

55Und als , dem , er zu , dem Heerobersten: Wessen ist doch der , ? Und : So wahr deine , o , ich es !

56Und der : du, wessen der junge Mann ist.

57Und als vom Erschlagen des zurückkehrte, da und ihn ; und das des in seiner .

58Und zu ihm: Wessen bist du, ? Und : Der deines , des Bethlehemiters.

17 Und die ihre zum und sich in , gehört, und sich , und .

2Und und die von und sich im , und sie sich in , den .

3Und die , und am , und das war ihnen.

4Und der den der , sein war , S. Josua 11,22; seine war und 1 .

5Und er hatte einen seinem , und war mit einem , und das des war 5000 .

6Und er hatte seinen und einen seinen ;

7und der seines war wie ein , und die seines war . Und der ihm .

8Und er trat und den und zu : ihr , ? Bin der , und die ? Wählt euch einen , dass er mir !

9 er mir zu und mich , so wollen wir eure ; ihn aber und ihn , so sollt ihr unsere und uns .

10Und der : habe die an ! mir einen , dass wir !

11Und und des , und sie und sich .

12 nun war der W. jenes ephratischen Mannes , dessen war und der hatte; und der war in den , im Alter unter den .

13Und die waren , sie waren zum ; und die seiner , in den , waren: , der , und sein , , und der , .

14Und war der , und die waren .

15 aber und wieder , um das seines zu in .

16Und der und und sich , lang.

17Und zu seinem : für deine und , und bring sie in das zu deinen ;

18und dem über und deine , um nach ihrem zu fragen, und ein von ihnen mit.

19 und und von sind nämlich im , kämpfend den .

20Da sich und das einem ; und er und , ihm hatte; und er an die , als das , das die , das erhob.

21Und und die sich , .

22Und das , das er , der des der und in die ; und er und seine nach ihrem .

23Und während ihnen , , da der , , der , sein Name, von , den der und nach ; und es.

24Und alle von , als sie den , vor ihm und sich .

25Und die von : Habt ihr , der ? um zu , er . Und es soll , den , ihn , den will der mit , und er will ihm seine , und das seines will er in .

26Da den , die ihm , und : soll dem , da und den ? ist dieser , , er die des ?

27Und das zu ihm nach und : soll dem , ihn .

28Und , sein , zu, als er den ; und der gegen , und er : bist du , und hast du in der ? deine wohl und die deines ; den zu , bist du .

29Und : habe ich ? Ist es der wert? And. üb.: Ist es nicht ein Auftrag?

30Und er sich ihm , einem , und nach ; und das ihm nach der vorigen .

31Und die , hatte, wurden , und man sie ; und er ließ ihn .

32Und : Es das ! Dein will und .

33Aber : Du zu gehen, um ihm zu ; bist ein , aber ist ein seiner an.

34Da : Dein das für seinen ; nun ein oder ein und ein der ,

35so ich ihm und ihn und es seinem ; und er sich mich, so ich ihn bei dem und ihn und ihn.

36 den als den hat dein ; und , dieser , soll wie , er die des hat!

37Und : Der , mich den Eig. aus der Hand des und den Eig. aus der Hand des hat, wird mich der . Und : , und der dir!

38Und seinen Rock und einen sein und ihm einen .

39Und sein seinen Rock und , er hatte es . Da : Ich , ich habe es . Und sie sich .

40Und er seinen in seine und sich dem O. Tal, trockenes Flussbett und sie das , er hatte, in die , und seine hatte er in seiner ; und er an den heran.

41Und der und dem immer , und der , der den Hier der große, den ganzen Mann deckende Schild , ihm her.

42Und als der und , er ihn; er ein und , von .

43Und der : Bin ein , mit mir ? Und der bei seinen .

44Und der : mir, dass ich dein den des und den des !

45Und dem : mir mit und mit und mit ; aber dir im des der , des der , O. die du hast.

46An wird der dich in meine , und ich werde dich und dein dir ; und die des der werde ich an den des und dem der ; und die soll , einen .

47Und soll , der durch und durch ; des ist der , und er wird euch in unsere !

48Und es , der sich und und nahte, , da und der zu, dem .

49Und mit seiner das Gerät und einen , und er und den seine ; und der seine , und er sein zur .

50So war , mit der und mit dem , der , und er den und ihn; und hatte in der .

51Und und dem hin, und er sein und es seiner und ihn und ihm den damit . Als aber die , ihr war, da sie.

52Und die von und sich und ein und die zum des W. bis man in das Tal kommt; And. l.: bis nach Gat und zu den von ; und die der auf dem nach und und .

53Und die der der und ihre .

54Und das des und es nach ; seine aber er in sein .

55Und als , dem , er , dem : ist doch , ? Und : So wahr deine , o , ich es !

56Und der : , ist.

57Und als des , da ihn und ihn ; und das des war in seiner .

58Und ihm: bist , ? Und : Der deines , des .

17 Die Philister sammelten ihre Heere zum Streit und kamen zusammen zu Socho in Juda und lagerten sich zwischen Socho und Aseka bei Ephes-Dammim.

2Aber Saul und die Männer Israels kamen zusammen und lagerten sich im Eichgrunde und rüsteten sich zum Streit gegen die Philister.

3Und die Philister standen auf einem Berge jenseits und die Israeliten auf einem Berge diesseits, daß ein Tal zwischen ihnen war.

4Da trat aus den Lagern der Philister ein Riese mit Namen Goliath von Gath, sechs Ellen und eine Handbreit hoch;

5und er hatte einen ehernen Helm auf seinem Haupt und einen schuppendichten Panzer an, und das Gewicht seines Panzers war fünftausend Lot Erz,

6und hatte eherne Beinharnische an seinen Schenkeln und einen ehernen Schild auf seinen Schultern.

7Und der Schaft seines Spießes war wie ein Weberbaum, und das Eisen seines Spießes hatte sechshundert Lot Eisen; und sein Schildträger ging vor ihm her.

8Und er stand und rief zu dem Heer Israels und sprach zu ihnen: Was seid ihr ausgezogen, euch zu rüsten in einen Streit? Bin ich nicht ein Philister und ihr Sauls Knechte? Erwählt einen unter euch, der zu mir herabkomme.

9Vermag er wider mich zu streiten und schlägt mich, so wollen wir eure Knechte sein; vermag ich aber wider ihn und schlage ihn, so sollt ihr unsre Knechte sein, daß ihr uns dient.

10Und der Philister sprach: Ich habe heutigestages dem Heer Israels Hohn gesprochen: Gebt mir einen und laßt uns miteinander streiten.

11Da Saul und ganz Israel diese Rede des Philisters hörten, entsetzten sie sich und fürchteten sich sehr.

12David aber war jenes ephrathischen Mannes Sohn von Bethlehem-Juda, der hieß Isai; der hatte acht Söhne und war ein alter Mann zu Sauls Zeiten und war betagt unter den Männern.

13Und die drei ältesten Söhne Isais waren mit Saul in den Streit gezogen und hießen mit Namen: Eliab, der erstgeborene, Abinadab, der andere, und Samma, der dritte.

14David aber war der jüngste. Da aber die drei ältesten mit Saul in den Krieg zogen,

15ging David ab und zu von Saul, daß er die Schafe seines Vaters hütete zu Bethlehem.

16Aber der Philister trat herzu frühmorgens und abends und stellt sich dar vierzig Tage.

17Isai aber sprach zu seinem Sohn David: Nimm für deine Brüder dieses Epha geröstete Körner und diese zehn Brote und lauf ins Heer zu deinen Brüdern,

18und diese zehn frischen Käse und bringe sie dem Hauptmann und besuche deine Brüder, ob's ihnen wohl gehe, und nimm, was sie dir befehlen.

19Saul aber und sie und alle Männer Israels waren im Eichgrunde und stritten wider die Philister.

20Da machte sich David des Morgens früh auf und ließ die Schafe dem Hüter und trug und ging hin, wie ihm Isai geboten hatte und kam zur Wagenburg. Und das Heer war ausgezogen und hatte sich gerüstet, und sie schrieen im Streit.

21Denn Israel hatte sich gerüstet; so waren die Philister wider ihr Heer auch gerüstet.

22Da ließ David das Gefäß, das er trug, unter dem Hüter des Gerätes und lief zum Heer und ging hinein und grüßte seine Brüder.

23Und da er noch mit ihnen redete, siehe, da trat herauf der Riese mit Namen Goliath, der Philister von Gath, aus der Philister Heer und redete wie vorhin, und David hörte es.

24Aber jedermann in Israel, wenn er den Mann sah, floh er vor ihm und fürchtete sich sehr.

25Und jedermann in Israel sprach: Habt ihr den Mann gesehen herauftreten? Denn er ist heraufgetreten Israel Hohn zu sprechen. Und wer ihn schlägt, den will der König sehr reich machen und ihm seine Tochter geben und will seines Vaters Haus freimachen in Israel.

26Da sprach David zu den Männern, die bei ihm standen: Was wird man dem tun, der diesen Philister schlägt und die Schande von Israel wendet? Denn wer ist der Philister, dieser Unbeschnittene, der das Heer des lebendigen Gottes höhnt?

27Da sagte ihm das Volk wie vorhin: So wird man tun dem, der ihn schlägt.

28Und Eliab, sein ältester Bruder, hörte ihn reden mit den Männern und ergrimmte mit Zorn wider David und sprach: Warum bist du herabgekommen? und wem hast du die wenigen Schafe dort in der Wüste gelassen? Ich kenne deine Vermessenheit wohl und deines Herzens Bosheit. Denn du bist herabgekommen, daß du den Streit sehest.

29David antwortete: Was habe ich dir nun getan? Ist mir's nicht befohlen?

30und wandte sich von ihm gegen einen andern und sprach, wie er vorhin gesagt hatte. Da antwortete ihm das Volk wie vorhin.

31Und da sie die Worte hörten, die David sagte, verkündigten sie es vor Saul, und er ließ ihn holen.

32Und David sprach zu Saul: Es entfalle keinem Menschen das Herz um deswillen; Dein Knecht soll hingehen und mit dem Philister streiten.

33Saul aber sprach zu David: Du kannst nicht hingehen wider diesen Philister, mit ihm zu streiten; denn du bist ein Knabe, dieser aber ist ein Kriegsmann von seiner Jugend auf.

34David aber sprach zu Saul: Dein Knecht hütete die Schafe seines Vaters, und es kam ein Löwe und ein Bär und trug ein Schaf weg von der Herde;

35und ich lief ihm nach und schlug ihn und errettete es aus seinem Maul. Und da er sich über mich machte, ergriff ich ihn bei seinem Bart und schlug ihn und tötete ihn.

36Also hat dein Knecht geschlagen beide, den Löwen und den Bären. So soll nun dieser Philister, der Unbeschnittene, sein gleich wie deren einer; denn er hat geschändet das Heer des lebendigen Gottes.

37Und David sprach: Der HERR, der mich von dem Löwen und Bären errettet hat, der wird mich auch erretten von diesem Philister.

38Und Saul sprach zu David: Gehe hin, der HERR sei mit dir! Und Saul zog David seine Kleider an und setzte ihm seinen ehernen Helm auf sein Haupt und legte ihm seinen Panzer an.

39Und David gürtete sein Schwert über seine Kleider und fing an zu gehen, denn er hatte es nie versucht. Da sprach David zu Saul: Ich kann nicht also gehen, denn ich bin's nicht gewohnt, und legte es von sich

40und nahm seinen Stab in seine Hand und erwählte fünf glatte Steine aus dem Bach und tat sie in seine Hirtentasche, die er hatte, und in den Sack und nahm die Schleuder in seine Hand und machte sich zu dem Philister.

41Und der Philister ging auch einher und machte sich zu David und sein Schildträger vor ihm her.

42Da nun der Philister sah und schaute David an, verachtete er ihn; denn er war ein Knabe, bräunlich und schön.

43Und der Philister sprach zu David: Bin ich denn ein Hund, daß du mit Stecken zu mir kommst? und fluchte dem David bei seinem Gott

44und sprach zu David: Komm her zu mir, ich will dein Fleisch geben den Vögeln unter dem Himmel und den Tieren auf dem Felde!

45David aber sprach zu dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert, Spieß und Schild; ich aber komme zu dir im Namen des HERRN Zebaoth, des Gottes des Heeres Israels, das du gehöhnt hast.

46Heutigestages wird dich der HERR in meine Hand überantworten, daß ich dich schlage und nehme dein Haupt von dir und gebe die Leichname des Heeres der Philister heute den Vögeln unter dem Himmel und dem Wild auf Erden, daß alles Land innewerde, daß Israel einen Gott hat,

47und daß alle diese Gemeinde innewerde, daß der HERR nicht durch Schwert noch Spieß hilft; denn der Streit ist des HERRN, und er wird euch geben in unsre Hände.

48Da sich nun der Philister aufmachte und daherging und nahte sich zu David, eilte David und lief auf das Heer zu, dem Philister entgegen.

49Und David tat seine Hand in die Tasche und nahm einen Stein daraus und schleuderte und traf den Philister an seine Stirn, daß der Stein in seine Stirn fuhr und er zur Erde fiel auf sein Angesicht.

50Also überwand David den Philister mit der Schleuder und mit dem Stein und schlug ihn und tötete ihn. Und da David kein Schwert in seiner Hand hatte,

51lief er und trat zu dem Philister und nahm sein Schwert und zog's aus der Scheide und tötete ihn und hieb ihm den Kopf damit ab. Da aber die Philister sahen, daß ihr Stärkster tot war, flohen sie.

52Und die Männer Israels und Juda's machten sich auf und riefen und jagten den Philistern nach, bis man kommt ins Tal und bis an die Tore Ekrons. Und die Philister fielen erschlagen auf dem Wege zu den Toren bis gen Gath und gen Ekron.

53Und die Kinder Israel kehrten um von dem Nachjagen der Philister und beraubten ihr Lager.

54David aber nahm des Philisters Haupt und brachte es gen Jerusalem; seine Waffen aber legte er in sein Hütte.

55Da aber Saul David sah ausgehen wider die Philister, sprach er zu Abner, seinem Feldhauptmann: Wes Sohn ist der Knabe? Abner aber sprach: So wahr deinen Seele lebt, König, ich weiß es nicht.

56Der König sprach: So frage darnach, wes Sohn der Jüngling sei.

57Da nun David wiederkam von der Schlacht des Philisters, nahm ihn Abner und brachte ihn vor Saul, und er hatte des Philisters Haupt in seiner Hand.

58Und Saul sprach zu ihm: Wes Sohn bist du, Knabe? David sprach: Ich bin ein Sohn deines Knechtes Isai, des Bethlehemiten.

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