1.Samuel 18

18 Und es geschah, als er aufgehört , mit zu , da verband die mit der ; und ihn wie seine .

2Und ihn an jenem zu und ihn nicht in das seines zurückkehren.

3Und und schlossen einen , weil er ihn liebte wie seine .

4 das aus, das er anhatte, und es , und seinen Rock und bis auf sein und seinen und seinen .

5Und zog , wohin immer , und er hatte Gelingen; und ihn über die ; und er war in den des ganzen und auch in den der wohlgefällig.

6Und es geschah, als einzogen, als vom des zurückkehrte, da zogen die allen zu und dem , mit Tamburinen, mit Jubel und mit Triangeln.

7Und die , die da , sangen und : seine , und seine Zehntausende.

8Da , und dieses war in seinen , und er : Sie haben Zehntausende , und mir haben sie die ; es fehlt ihm nur noch das Königtum.

9Und sah scheel auf von jenem an und .

10 es geschah am anderen , da ein von über , und weissagte im Innern des ; aber spielte mit seiner , wie für Tag, und Speer war der .

11 warf den Speer dachte: Ich will an die ! Aber wandte ihm ab.

12Und sich vor ; denn war mit ihm, und war gewichen.

13Und ihn sich weg und ihn zum über ; und zog und ein vor dem her.

14Und es gelang auf allen seinen , und war mit ihm.

15Und als , daß es ihm wohl gelang, scheute er ihm.

16Aber ganz und hatten , denn zog und ein ihnen her.

17 zu : Siehe, meine älteste , die will ich dir zum ; nur sei mir ein tapferer und die Streite ! aber dachte: Meine soll nicht wider sein, sondern die der soll wider ihn sein.

18Und zu : Wer bin ich, und was ist mein und das meines in , daß ich des Schwiegersohn werden sollte?

19Und es geschah zu der , als , die , dem werden sollte, da wurde sie , dem , zum .

20Und , die , ; und man berichtete es , und die war in seinen .

21Und : Ich will sie ihm , daß sie ihm zum werde und die der wider ihn sei. Und zu : Zum Male sollst du mein Schwiegersohn werden.

22 seinen : Redet im geheimen zu und sprechet: Siehe, der Gefallen an dir, und alle seine haben dich ; so werde nun des Schwiegersohn.

23 die redeten diese vor den . Und : Ist es ein Geringes in euren , des Schwiegersohn zu ? Bin ich doch ein und .

24Und die berichteten es ihm und : Nach diesen geredet.

25Da : So sollt ihr zu : Der hat kein nach einer Heiratsgabe, sondern nach Vorhäuten der , um an den des zu . aber durch die der zu fällen.

26Und seine berichteten diese , und die Sache war in den , des Schwiegersohn zu werden. Und noch waren die nicht ,

27da machte sich und hin, und seine , und erschlug unter den Mann; und brachte ihre , und man lieferte sie dem vollzählig, damit des Schwiegersohn würde. Und ihm seine zum .

28Und und , daß mit war; und , die , hatte ihn .

29Und sich mehr ; und wurde alle .

30Und die der zogen ; und es geschah, oft sie , hatte mehr Gelingen als alle , und sein wurde geachtet.

18 Und es , als er hatte, zu , da sich die mit der ; und ihn wie seine .

2Und ihn an zu sich und ihn in das seines .

3Und und einen , weil er ihn wie seine .

4Und das , er , und es , und seinen Rock d.h. Waffenrock, wie Kap. 17,38 und bis auf sein und seinen und seinen .

5Und , ihn , und er hatte O. und David zog aus; wohin ..., hatte er Gelingen; und ihn die ; und er war in den des und in den der .

6Und es , als sie , als des , da die zu und dem , mit , mit und mit .

7Und die , die O. tanzten, und d.h. im Wechselgesang; so auch Kap. 21,11; 29,5:
hat seine und seine .

8Da , und war in seinen , und er : Sie haben , und mir haben sie die ; es fehlt ihm das .

9Und sah auf an und .

10Und es anderen , da ein von , und er S. die Anm. zu Kap. 10,5 im des ; aber mit seiner , wie für Tag, und der war in der .

11Und O. schwang den und O. sagte: Ich will an die ! Aber wandte sich von ihm ab.

12Und sich ; der ihm, und war er .

13Und ihn sich und ihn Eig. setzte sich ihn zum ; und er und dem her.

14Und es auf seinen , und der war ihm.

15Und als , es wohl , er sich ihm.

16Aber und , und ihnen her.

17Und : , meine , die will ich dir zur ; mir ein und die des ! aber : Meine soll gegen ihn , sondern die der soll gegen ihn .

18Und : bin , und ist mein und das Geschlecht meines in , ich des sollte?

19Und es zu der , als , die , dem werden sollte, da wurde , dem , zur .

20Und , die , ; und man es , und die war in seinen .

21Und : Ich will sie ihm , dass sie ihm zum und die der gegen ihn . Und : Zum Mal O. Mittels Zweier sollst du mein werden.

22Und seinen : im und : , der hat an dir, und seine haben dich ; so werde des .

23Und die vor den . Und : Ist es ein in euren , des zu werden? Bin doch ein und .

24Und die es ihm und : Nach hat .

25Da : sollt ihr zu : Der hat Begehr nach einer , nach der , um sich an den des zu . aber gedachte durch die der zu fällen.

26Und seine , und die war in den , des zu werden. Und noch waren die voll,

27da sich und , und seine , und unter den 200 ; und ihre , und man lieferte sie dem , damit er des würde. Und ihm seine zur .

28Und und , der war; und , die , ihn .

29Und sich ; und wurde .

30Und die der ; und es , so oft sie , hatte mehr , und sein wurde .

18 Und da er hatte ausgeredet mit Saul, verband sich das Herz Jonathans mit dem Herzen Davids, und Jonathan gewann ihn lieb wie sein eigen Herz.

2Und Saul nahm ihn des Tages und ließ ihn nicht wieder zu seines Vaters Haus kommen.

3Und Jonathan und David machten einen Bund miteinander; denn er hatte ihn lieb wie sein eigen Herz.

4Und Jonathan zog aus seinen Rock, den er anhatte, und gab ihn David, dazu seinen Mantel, sein Schwert, seinen Bogen und seinen Gürtel.

5Und David zog aus, wohin ihn Saul sandte, und hielt sich klüglich. Und Saul setzte ihn über Kriegsleute; und er gefiel wohl allem Volk, auch den Knechten Sauls.

6Es begab sich aber, da er wiedergekommen war von des Philisters Schlacht, daß die Weiber aus allen Städten Israels waren gegangen mit Gesang und Reigen, dem König Saul entgegen, mit Pauken, mit Freuden und mit Geigen.

7Und die Weiber sangen gegeneinander und spielten und sprachen: Saul hat tausend geschlagen, aber David zehntausend.

8Da ergrimmte Saul sehr, und gefiel ihm das Wort übel und sprach: Sie haben David zehntausend gegeben und mir tausend: das Königreich will noch sein werden!

9Und Saul sah David sauer an von dem Tage und hinfort.

10Des andern Tages geriet der böse Geist von Gott über Saul, und er raste daheim in seinem Hause; David aber spielte auf den Saiten mit seiner Hand, wie er täglich pflegte. Und Saul hatte einen Spieß in der Hand

11und er schoß ihn und gedachte: Ich will David an die Wand spießen. David aber wandte sich zweimal von ihm.

12Und Saul fürchtete sich vor David; denn der HERR war mit ihm und war von Saul gewichen.

13Da tat ihn Saul von sich und setzte ihn zum Fürsten über tausend Mann; und er zog aus und ein vor dem Volk.

14Und David hielt sich klüglich in allem seinem Tun, und der HERR war mit ihm.

15Da nun Saul sah, daß er sich so klüglich hielt, scheute er sich vor ihm.

16Aber ganz Israel und Juda hatte David lieb; denn er zog aus und ein vor ihnen her.

17Und Saul sprach zu David: Siehe, meine größte Tochter Merab will ich dir zum Weibe geben; sei mir nur tapfer und führe des HERRN Kriege. Denn Saul gedachte: Meine Hand soll nicht an ihm sein, sondern die Hand der Philister.

18David aber antwortete Saul: Wer bin ich? und was ist mein Leben und das Geschlecht meines Vaters in Israel, daß ich des Königs Eidam werden soll?

19Da aber die Zeit kam, daß Merab, die Tochter Sauls, sollte David gegeben werden, ward sie Adriel, dem Meholathiter, zum Weibe gegeben.

20Aber Michal, Sauls Tochter, hatte den David lieb. Da das Saul angesagt ward, sprach er: Das ist recht;

21ich will sie ihm geben, daß sie ihm zum Fall gerate und der Philister Hände über ihn kommen. Und sprach zu David: Du sollst heute mit der andern mein Eidam werden.

22Und Saul gebot seinen Knechten: Redet mit David heimlich und sprecht: Siehe, der König hat Lust zu dir, und alle seine Knechte lieben dich; so sei nun des Königs Eidam.

23Und die Knechte Sauls redeten solche Worte vor den Ohren Davids. David aber sprach: Dünkt euch das ein Geringes, des Königs Eidam zu sein? Ich aber bin ein armer, geringer Mann.

24Und die Knechte Sauls sagten es ihm wieder und sprachen: Solche Worte hat David geredet.

25Saul sprach: So sagt zu David: Der König begehrt keine Morgengabe, nur hundert Vorhäute von den Philistern, daß man sich räche an des Königs Feinden. Denn Saul trachtete David zu fällen durch der Philister Hand.

26Da sagten seine Knechte David an solche Worte, und deuchte David die Sache gut, daß er des Königs Eidam würde. Und die Zeit war noch nicht aus,

27da machte sich David auf und zog mit seinen Männern und schlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, daß er des Königs Eidam würde. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zum Weibe.

28Und Saul sah und merkte, daß der HERR mit David war. Und Michal, Sauls Tochter, hatte ihn lieb.

29Da fürchtete sich Saul noch mehr vor David und ward sein Feind sein Leben lang.

30Und da der Philister Fürsten auszogen, handelte David klüglicher denn alle Knechte Sauls, wenn sie auszogen, daß sein Name hoch gepriesen ward.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.