1.Samuel 2

2 Und und : Es frohlockt mein in , ist mein in ; mein ist weit über meine , denn ich freue in deiner Rettung.

2Keiner ist wie , keiner ist außer dir, und kein ist wie unser .

3Häufet nicht Worte des Stolzes, noch gehe eurem hervor; denn ein des Wissens , von ihm werden die Handlungen gewogen.

4Die der , und die Strauchelnden haben sich mit Kraft .

5Die waren, haben sich um verdungen, und die waren, es nicht ; sogar die , und die Kinderreiche ist dahingewelkt.

6 und macht ; er führt in den Scheol und führt .

7 macht arm und macht ; und .

8Er hebt aus dem Staube den , aus dem Kote erhöht er den , um sitzen zu lassen bei den ; und den der gibt er ihnen als Erbteil. Denn sind die Säulen der , und er den Erdkreis gestellt.

9Die seiner Frommen bewahrt er, aber die Gesetzlosen verstummen in ; denn nicht durch Stärke der die Oberhand.

10 werden zerschmettert werden, die mit ihm ; über ihnen im wird . wird die Enden der , und verleihen seinem und das seines . -

11 nach , nach seinem . Der aber , dem .

12Und die waren Belials, sie nicht.

13Und die der gegen das war also: So oft ein , der des , wenn man das , und hatte eine mit Zinken in seiner ;

14und stieß in das Becken oder in die Mulde oder in den oder in den : Alles, die heraufbrachte, der damit weg. Also taten sie allen , die dahin .

15Sogar ehe man das , kam der des und zu dem , der : zum für den ! Denn will kein von dir , sondern .

16Und der zu ihm: Sogleich sie das , dann dir, wie deine ; so er: Nein, sondern du es , und wenn nicht, so nehme ich es mit .

17 die der war Jehova; denn die verachteten die Opfergabe Jehovas.

18 , ein , mit einem leinenen Ephod.

19 seine ihm ein und brachte ihm von Jahr zu Jahr , wenn sie mit ihrem hinaufging, das zu .

20Und und sein und : gebe dir von diesem an Stelle des Geliehenen, das man geliehen . Und nach Hause.

21 suchte , und sie wurde ; und sie und . Und der wurde .

22Und war ; und er alles, was seine dem ganzen , und daß sie bei den lagen, die scharten am des der .

23Und er : Warum tut ihr dergleichen Dinge? Denn ich diese eure Handlungen von dem ganzen .

24Nicht so, meine ! Denn nicht ist das , das ich ; machet das übertreten.

25Wenn ein gegen einen , so entscheidet über ihn; wenn aber ein gegen , wer wird für ihn ? Aber sie auf die ihres , denn willens, sie zu töten.

26 wurde fort und fort größer und angenehmer, sowohl bei als auch bei den .

27Und es kam ein zu und zu ihm: So : Habe ich dem deines nicht deutlich geoffenbart, als sie in im des ?

28 ich ihn aus allen zum , um meinem zu opfern, um Räucherwerk zu , um das Ephod vor mir zu tragen; und ich dem deines alle Feueropfer der .

29Warum tretet ihr mit mein und mein , die ich in der geboten ? Und du ehrest deine mehr als , daß ihr euch von den aller Opfergaben , meines .

30Darum , der : Ich habe allerdings : Dein und das deines vor wandeln ; aber nun : Fern sei es mir! Denn die mich , werde ich , und die mich , gering geachtet .

31Siehe, , da werde ich deinen und den des deines abhauen, daß es keinen Greis mehr in deinem geben wird.

32Und du einen Bedränger in der sehen, in allem, was Jehova Gutes wird an ; und es wird keinen Greis mehr in deinem geben alle .

33Und der , den ich dir nicht werde von meinem , wird zum Erlöschen deiner und zum deiner sein; und aller Anwuchs deines , sie sollen als .

34Und dies soll dir das sein: Das, was über deine wird, über und : An sollen sie .

35Und ich werde einen : Der wird , wie es in meinem und in meiner ; und ich werde ihm ein beständiges , und er wird vor meinem alle .

36Und es soll geschehen, ein jeder, der in deinem , wird , um vor ihm niederzuwerfen für kleine Silbermünze und einen Laib , und wird : Geselle mich doch einem der Priesterämter bei, daß ich einen .

2 Und und :
Es mein in dem , ist mein in dem O. durch den ; mein ist meine , ich mich in deiner .

2 ist wie der , ist dir; und ist unser .

3 des , noch eurem ; ein El des ist der , und von ihm werden die .

4Die der sind , und die Stürzenden haben sich mit .

5Die waren, haben sich um verdungen, und die waren, sind es Eig. die Hungrigen feiern; die hat , und die ist .

6Der und ; er in den und .

7Der und ; er und .

8Er dem den , dem er den , um sie zu lassen den Vergl. Ps. 113,7.8.; und den der er ihnen als . des sind die der , und hat er den .

9Die seiner Nach and. Les.: seines Frommen er, aber die O. kommen um in ; durch hat der die .

10Der – es werden werden, die mit ihm ; ihnen im wird er . Der wird die der und seinem und das seines .

11Und nach , nach seinem . Der aber dem , dem .

12Und die waren , sie den .

13Und die der gegen das war so: So oft ein , der Knabe d.h. der Diener des , wenn man das , und hatte eine mit in seiner ;

14und er das oder in die Mulde oder in den oder in den : , die , der damit And. l.: für sich . sie in , die .

15 man das , der Knabe des und zu dem , der : zum für den ! Denn er will dir , .

16Und der ihm: werden sie das , dann dir, deine , so er: , sollst du es , und , so ich es mit .

17Und die der dem ; die die des .

18Und dem , ein , mit einem Eig. einem Ephod von Weißzeug.

19Und seine ihm ein und es ihm von zu , wenn sie mit ihrem , um das zu .

20Und und seine und : Der dir an des O. Erbetenen, man dem hat. Und sie nach W. nach seinem Ort.

21Und der suchte heim, und sie wurde ; und sie und . der dem .

22 war ; und er , seine ganz , und sie den , die sich am des der .

23Und er zu : ihr dergleichen ? diese eure von dem .

24 so, meine ! ist das , ; ihr macht das des .

25 ein gegen einen , so über ihn näml. als Schiedsrichter; aber ein gegen den , wird für ihn Eig. sich ins Mittel legen? Aber sie auf die ihres , der war , sie zu .

26Und der fort und fort und , dem als den .

27Und es ein und ihm: der : Habe ich mich deines nicht , als sie in im des O. in Ägypten dem Haus des Pharaos angehörten?

28Und ich habe ihn mir zum , um meinem zu , um zu , um das mir zu ; und ich dem deines der .

29 ihr mein und mein , ich in der habe? Und du deine mehr mich, dass ihr euch den , meines .

30 Vergl. die Anm. zu 1. Mose 22,16 der , der : Ich habe : Dein und das deines sollen mir ewiglich; aber Vergl. die Anm. zu 1. Mose 22,16 der : von mir! die mich , werde ich , und die mich , werden werden.

31, , da werde ich deinen und den des deines , dass es mehr in deinem wird.

32Und du wirst einen in der O. die Bedrängnis der Wohnung , in , der HERR W. er wird O. statt alles dessen, ... getan haben würde an ; und es wird mehr in deinem geben .

33Und der , den ich dir werde meinem , wird zum deiner und zum deiner sein; und deines , sie sollen als .

34Und soll dir das sein, was deine wird, und : An sollen sie .

35Und ich werde mir einen , der wird , es in meinem und in meiner ist; und ich werde ihm ein , und er wird meinem .

36Und es soll , , der in deinem übrigbleibt, wird , um sich vor ihm für eine und einen , und wird : mich der bei, dass ich einen .

2 Und Hanna betete und sprach: Mein Herz ist fröhlich in dem HERRN; mein Horn ist erhöht in dem HERRN. Mein Mund hat sich weit aufgetan über meine Feinde; denn ich freue mich deines Heils.

2Es ist niemand heilig wie der HERR, außer dir ist keiner; und ist kein Hort, wie unser Gott ist.

3Laßt euer großes Rühmen und Trotzen, noch gehe freches Reden aus eurem Munde; denn der HERR ist ein Gott, der es merkt, und läßt solch Vornehmen nicht gelingen.

4Der Bogen der Starken ist zerbrochen, und die Schwachen sind umgürtet mit Stärke.

5Die da satt waren, sind ums Brot Knechte geworden, und die Hunger litten, hungert nicht mehr; ja die Unfruchtbare hat sieben geboren, und die viele Kinder hatte, hat abgenommen.

6Der HERR tötet und macht lebendig, führt in die Hölle und wieder heraus.

7Der HERR macht arm und macht reich; er erniedrigt und erhöht.

8Er hebt auf den Dürftigen aus dem Staub und erhöht den Armen aus dem Kot, daß er ihn setze unter die Fürsten und den Stuhl der Ehre erben lasse. Denn der Welt Grundfesten sind des HERRN, und er hat den Erdboden darauf gesetzt.

9Er wird behüten die Füße seiner Heiligen, aber die Gottlosen müssen zunichte werden in Finsternis; denn viel Vermögen hilft doch niemand.

10Die mit dem HERRN hadern, müssen zugrunde gehen; über ihnen wird er donnern im Himmel. Der HERR wird richten der Welt Enden und wird Macht geben seinem König und erhöhen das Horn seines Gesalbten.

11Elkana aber ging hin gen Rama in sein Haus; und der Knabe war des HERRN Diener vor dem Priester Eli.

12Aber die Söhne Elis waren böse Buben; die fragten nicht nach dem HERRN

13noch nach dem Recht der Priester an das Volk. Wenn jemand etwas opfern wollte, so kam des Priesters Diener, wenn das Fleisch kochte, und hatte eine Gabel mit drei Zacken in seiner Hand

14und stieß in den Tiegel oder Kessel oder Pfanne oder Topf; was er mit der Gabel hervorzog, das nahm der Priester davon. Also taten sie dem ganzen Israel, die dahinkamen zu Silo.

15Desgleichen, ehe denn sie das Fett anzündeten, kam des Priesters Diener und sprach zu dem, der das Opfer brachte: Gib mir das Fleisch, dem Priester zu braten; denn er will nicht gekochtes Fleisch von dir nehmen, sondern rohes.

16Wenn dann jemand zu ihm sagte: Laß erst das Fett anzünden und nimm darnach, was dein Herz begehrt, so sprach er zu ihm: Du sollst mir's jetzt geben; wo nicht so will ich's mit Gewalt nehmen.

17Darum war die Sünde der jungen Männer sehr groß vor dem HERRN; denn die Leute lästerten das Opfer des HERRN.

18Samuel aber war ein Diener vor dem HERRN; und der Knabe war umgürtet mit einem Leibrock.

19Dazu machte ihm seine Mutter ein kleines Oberkleid und brachte es ihm hinauf zu seiner Zeit, wenn sie mit ihrem Mann hinaufging, zu opfern das jährliche Opfer.

20Und Eli segnete Elkana und sein Weib und sprach: Der HERR gebe dir Samen von diesem Weibe um der Bitte willen, die sie vom HERRN gebeten hat. Und sie gingen an ihren Ort.

21Und der HERR suchte Hanna heim, daß sie schwanger ward und gebar drei Söhne und zwei Töchter. Aber Samuel, der Knabe, nahm zu bei dem HERRN.

22Eli aber war sehr alt und erfuhr alles, was seine Söhne taten dem ganzen Israel, und daß sie schliefen bei den Weibern, die da dienten vor der Tür der Hütte des Stifts.

23Und er sprach zu ihnen: Warum tut ihr solches? Denn ich höre euer böses Wesen von diesem ganzen Volk.

24Nicht, meine Kinder, das ist nicht ein gutes Gerücht, das ich höre. Ihr macht des HERRN Volk übertreten.

25Wenn jemand wider einen Menschen sündigt, so kann's der Richter schlichten. Wenn aber jemand wider den HERRN sündigt, wer kann für ihn bitten? Aber sie gehorchten ihres Vaters Stimme nicht; denn der HERR war willens, sie zu töten.

26Aber der Knabe Samuel nahm immermehr zu und war angenehm bei dem HERRN und bei den Menschen.

27Es kam aber ein Mann Gottes zu Eli und sprach zu ihm: So spricht der HERR: Ich habe mich offenbart deines Vaters Hause, da sie noch in Ägypten waren, in Pharaos Hause,

28und habe ihn daselbst mir erwählt vor allen Stämmen Israels zum Priestertum, daß er opfern sollte auf meinem Altar und Räuchwerk anzünden und den Leibrock vor mir tragen, und habe deines Vaters Hause gegeben alle Feuer der Kinder Israel.

29Warum tretet ihr denn mit Füßen meine Schlachtopfer und Speisopfer, die ich geboten habe in der Wohnung? Und du ehrst deine Söhne mehr denn mich, daß ihr euch mästet von dem Besten aller Speisopfer meines Volkes Israel.

30Darum spricht der HERR, der Gott Israels: Ich habe geredet, dein Haus und deines Vaters Haus sollten wandeln vor mir ewiglich. Aber nun spricht der HERR: Es sei fern von mir! sondern wer mich ehrt, den will ich auch ehren; wer aber mich verachtet, der soll wieder verachtet werden.

31Siehe, es wird die Zeit kommen, daß ich will entzweibrechen deinen Arm und den Arm deines Vaterhauses, daß kein Alter sei in deinem Hause,

32und daß du sehen wirst deinen Widersacher in der Wohnung bei allerlei Gutem, das Israel geschehen wird, und wird kein Alter sein in deines Vaters Hause ewiglich.

33Doch will ich dir nicht einen jeglichen von meinem Altar ausrotten, auf daß deine Augen verschmachten und deine Seele sich gräme; und alle Menge deines Hauses sollen sterben, wenn sie Männer geworden sind.

34Und das soll dir ein Zeichen sein, das über deine zwei Söhne, Hophni und Pinehas, kommen wird: auf einen Tag werden sie beide sterben.

35Ich will aber einen treuen Priester erwecken, der soll tun, wie es meinem Herzen und meiner Seele gefällt; dem will ich ein beständiges Haus bauen, daß er vor meinem Gesalbten wandle immerdar.

36Und wer übrig ist von deinem Hause, der wird kommen und vor jenem niederfallen um einen silbernen Pfennig und ein Stück Brot und wird sagen: Laß mich doch zu einem Priesterteil, daß ich einen Bissen Brot esse.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.