1.Samuel 20

20 Und zu ; und kam und : Was habe ich ? Was ist meine Ungerechtigkeit, und was meine vor deinem , daß er nach meinem trachtet?

2Und ihm: sei ferne! Du wirst nicht . Siehe, mein weder eine noch eine , ohne daß er sie meinem eröffnete; und warum sollte mein diese Sache vor ? Es ist nicht so.

3Und fuhr fort und schwur und : Dein wohl, daß ich habe in deinen , und gedacht: soll dieses nicht , damit er nicht betrübe. doch, so wahr und deine , nur ein ist zwischen mir und dem !

4Und zu : Was deine , das will ich für dich .

5Und zu : Siehe, ist , da ich eigentlich mit dem beim ; so laß gehen, und ich will mich auf dem bis zum .

6Wenn dein mich etwa vermissen sollte, so : sich' s dringend von mir , , seiner , zu ; denn daselbst das Jahresopfer für die ganze Familie.

7Wenn so spricht: Es , so steht es um deinen ; ergrimmt , so , daß das seinerseits beschlossen ist.

8Erweise denn an deinem , denn du deinen in einen mit dir treten lassen! Wenn aber eine an , so töte du mich; denn warum wolltest du mich doch deinem ?

9Und : Das ferne von ! Denn wenn ich sicher , daß es von seiten meines beschlossen , daß das über dich , sollte ich es dann nicht berichten?

10Und zu : Wer soll es berichten, wenn etwa dein dir ?

11Und zu : Komm und laß uns aufs . Und sie aufs .

12Und zu : , ! Wenn meinen um diese oder übermorgen ausforsche, und siehe, es gut für , und ich nicht alsdann zu dir und es deinem eröffne,

13 dem , und so füge er hinzu! Wenn meinem wider dich gefällt, so ich es deinem eröffnen und dich , daß du in weggehest; und sei mit , so wie er mit meinem gewesen ist.

14 nur während noch , und nicht nur an mir sollst du Güte erweisen, daß ich nicht ;

15auch meinem sollst du deine nicht entziehen , auch nicht, wenn die wird, jeden hinweg!

16Und einen Bund mit dem und sprach: So es von der der !

17Und ließ nochmals bei seiner ihm ; denn er ihn, wie er seine liebte.

18Und zu ihm: ist ; und man dich vermissen, denn dein Sitz leer bleiben.

19Am dritten aber steige eilends und an den , wo du hattest am Tage der Tat, und bleibe dem .

20Ich nun, ich werde zu seiner abschießen, als ich für nach einem Ziele.

21 siehe, ich werde den : hin, suche die ! Wenn ich ausdrücklich zu dem spreche: Siehe, die von dir ab herwärts, nimm ! so komm! Denn es steht dich, es nichts, so wahr !

22Wenn ich aber also zu dem spreche: Siehe, die sind von ab hinwärts! so , denn dich weg.

23Was aber die Sache betrifft, die wir besprochen , ich du, siehe, zwischen mir und dir auf .

24Und auf dem . Und es wurde , und der setzte sich zum Mahle, um zu .

25Und der setzte seinen Sitz, die anderen Male, den Sitz an der ; und stand auf, und setzte zur ; und der Platz blieb leer.

26 aber sagte nichts an selbigem , denn dachte: Es ihm ; er ist , gewiß, er ist nicht .

27Und es geschah am anderen des Neumondes, dem , als der leer blieb, da zu seinem : Warum der weder noch zum Mahle ?

28Und : sich' s dringend von , nach zu gehen, und er sprach:

29Laß doch , denn wir ein Familienopfer in der ; und mein selbst mich entboten; und nun, wenn ich gefunden habe in deinen , so laß mich doch gehen, daß ich meine ! Darum ist nicht an den des gekommen.

30Da entbrannte der wider , zu ihm: einer widerspenstigen Verkehrten! ich , daß du den auserkoren hast zu deiner Schande zur Schande der deiner ?

31Denn alle die , die der auf , wirst du nicht feststehen, weder du noch dein Königtum; und nun hin und laß ihn mir holen, denn er ein Kind des !

32Und seinem und zu ihm: Warum er getötet werden? Was hat er ?

33Dar warf den Speer nach ihm, um zu treffen; , daß es von seiten seines beschlossen sei, zu .

34Und stand vom in glühendem , und er am des Neumondes keine ; denn er war betrübt um , weil sein ihn geschmäht hatte.

35Und es geschah am , da aufs hinaus, an den , den er mit verabredet hatte, und ein war mit ihm.

36Und zu seinem : Laufe, doch die , die ich abschieße! Der , und schoß den ihn hinaus.

37Und als der an den des Pfeiles , welchen abgeschossen , da dem und : Der ist ja von ab hinwärts!

38Und dem : , , stehe nicht still! Und der den und zu seinem .

39Der aber ; nur und um die Sache.

40Und seine seinem und zu ihm: , sie in die .

41Der , von der Südseite her und fiel auf zur und beugte ; und sie küßten einander und weinten , bis über die Maßen .

42 zu : in ! Es sei, wie wir im Jehovas haben, als wir sagten: Jehova sei zwischen mir dir zwischen meinem deinem !

20 Und bei ; und er und : habe ich ? ist meine und meine deinem , er nach meinem ?

2Und er zu ihm: ! Du wirst . , mein eine eine , dass er sie meinem ; und sollte mein mir ? ist so.

3Und und und : Dein , ich habe in deinen , und er hat : soll dieses , er sich . doch, so wahr der und deine , ein ist mir und dem !

4Und : deine , das will ich für dich .

5Und : , ist , da dem beim sollte; so mich , und ich will mich auf dem zum .

6 dein mich sollte, so : hat es sich mir , nach , seiner , zu ; ist das für die .

7 er : Es ist , so steht es wohl um deinen ; er , so , das ist.

8 denn deinem , du hast deinen in einen des dir lassen! aber eine an mir , so mich; denn wolltest du mich doch deinem ?

9Und : von dir! wenn ich , es meines ist, dass das dich , sollte ich es dir dann ?

10Und : soll es mir , wenn etwa dein dir ?

11Und : und lass uns aufs . Und sie aufs .

12Und : , ! ich meinen um diese oder , und , es steht , und ich dir und es deinem ,

13 der dem , und er ! meinem dich , so werde ich es deinem und dich , dass du in ; und der dir, so er meinem ist.

14Und während ich , und nur sollst du des , dass ich ;

15auch sollst du deine ewiglich, auch , wenn der die wird, weg!

16Und machte dem und sprach: So es der der der !

17Und nochmals bei seiner zu ihm ; er ihn, wie er seine .

18Und zu ihm: ist ; und man wird dich , dein wird .

19Am aber und den , du dich hattest am der S. Kap. 19,1–3, und bleibe O. setze dich nieder dem .

20Ich nun, werde zu seiner , als ich für mich nach einem .

21Und , ich werde den : hin, die ! ich zu dem : , die sind dir ab herwärts, sie! So ; wohl um dich, und es ist , so wahr der !

22 ich aber zu dem Jüngling : , die sind dir ab hinwärts! So , der dich .

23Was aber die betrifft, wir haben, und , , der ist mir und dir auf ewig.

24Und sich auf dem . Und es , und der sich , um zu .

25Und der sich seinen , wie die , den an der ; und , und sich ; und der .

26 aber an , er : Es ist etwas O. Es ist ein Zufall; ist , , er ist .

27Und es am anderen des , dem , als der , da seinem : ist der ?

28Und : hat es sich mir , zu gehen, und er :

29 mich , wir haben ein in der ; und mein hat mich entboten; und , ich habe in deinen , so lass mich gehen Eig. entschlüpfen, dass ich meine . ist er den des .

30Da der gegen , und er zu ihm: einer ! ich , den hast zu deiner und zur der deiner ?

31 die , der der , wirst , weder du noch dein ; und und ihn mir , ist ein des !

32Und seinem und ihm: soll er werden? hat er ?

33Da O. schwang den ihm, um ihn zu ; und , es seines sei, zu .

34Und in , und er am des ; er war , sein ihn hatte.

35Und es am , da aufs , an den , den er mit hatte, und ein war ihm.

36Und er zu seinem : , die , ! Der , und den ihn .

37Und als der den Ort des , hatte, da dem und : Der ist ja dir ab hinwärts!

38Und dem : , , ! Und der den und seinem .

39Der aber um ; und um die .

40Und seine seinem und zu ihm: , sie in die .

41Der , und sich der her und auf sein zur und sich ; und sie und , über die weinte.

42Und zu : in ! Es sei, im des haben, als wir : Der mir und dir und meinem und deinen auf ewig! –

20 David aber floh von Najoth in Rama und kam und redete vor Jonathan: Was habe ich getan? Was habe ich mißgehandelt? Was habe ich gesündigt vor deinem Vater, daß er nach meinem Leben steht?

2Er aber sprach zu Ihm: Das sei ferne; du sollst nicht sterben. Siehe, mein Vater tut nichts, weder Großes noch Kleines, das er nicht meinen Ohren offenbare; warum sollte denn mein Vater dies vor mir verbergen? Es wird nicht so sein.

3Da schwur David weiter und sprach: Dein Vater weiß wohl, daß ich Gnade vor deinen Augen gefunden habe; darum wird er denken: Jonathan soll solches nicht wissen, es möchte ihn bekümmern. Wahrlich, so wahr der HERR lebt, und so wahr deine Seele lebt, es ist nur ein Schritt zwischen mir und dem Tode.

4Jonathan sprach zu David: Ich will an dir tun, was dein Herz begehrt.

5David sprach zu ihm: Siehe, morgen ist der Neumond, da ich mit dem König zu Tisch sitzen sollte; so laß mich, daß ich mich auf dem Felde verberge bis an den Abend des dritten Tages.

6Wird dein Vater nach mir fragen, so sprich: David bat mich, daß er gen Bethlehem, zu seiner Stadt, laufen möchte; denn es ist ein jährlich Opfer daselbst dem ganzen Geschlecht.

7Wird er sagen: Es ist gut, so steht es wohl um deinen Knecht. Wird er aber ergrimmen, so wirst du merken, daß Böses bei ihm beschlossen ist.

8So tue nun Barmherzigkeit an deinem Knecht; denn du hast mit mir, deinem Knecht, einen Bund im HERRN gemacht. Ist aber eine Missetat an mir, so töte du mich; denn warum wolltest du mich zu deinem Vater bringen?

9Jonathan sprach: Das sei ferne von dir, daß ich sollte merken, daß Böses bei meinem Vater beschlossen wäre über dich zu bringen, und sollte es dir nicht ansagen.

10David aber sprach: Wer will mir's ansagen, so dir dein Vater etwas Hartes antwortet?

11Jonathan sprach zu David: Komm, laß uns aufs Feld gehen! Und sie gingen beide hinaus aufs Feld.

12Und Jonathan sprach zu David: HERR, Gott Israels, wenn ich erforsche an meinem Vater morgen und am dritten Tag, daß es wohl steht mit David, und nicht hinsende zu dir und es vor deinen Ohren offenbare,

13so tue der HERR dem Jonathan dies und jenes. Wenn aber das Böse meinem Vater gefällt wider dich, so will ich's auch vor deinen Ohren offenbaren und dich ziehen lassen, daß du mit Frieden weggehst. Und der HERR sei mit dir, wie er mit meinem Vater gewesen ist.

14Tue ich's nicht, so tue keine Barmherzigkeit des HERRN an mir, solange ich lebe, auch nicht, so ich sterbe.

15Und wenn der HERR die Feinde Davids ausrotten wird, einen jeglichen aus dem Lande, so reiße du deine Barmherzigkeit nicht von meinem Hause ewiglich.

16Also machte Jonathan einen Bund mit dem Hause Davids und sprach: Der HERR fordere es von der Hand der Feinde Davids.

17Und Jonathan fuhr fort und schwur David, so lieb hatte er ihn; denn er hatte ihn so lieb wie seine Seele.

18Und Jonathan sprach zu ihm: Morgen ist der Neumond, so wird man nach dir fragen; denn man wird dich vermissen, wo du zu sitzen pflegst.

19Des dritten Tages aber komm bald hernieder und gehe an einen Ort, da du dich verbergest am Werktage, und setze dich an den Stein Asel.

20So will ich zu seiner Seite drei Pfeile schießen, als ob ich nach dem Ziel schösse.

21Und siehe, ich will den Knaben senden: Gehe hin, suche die Pfeile! Werde ich zu dem Knaben sagen: Siehe, die Pfeile liegen hierwärts hinter dir, hole sie! so komm, denn es ist Friede und hat keine Gefahr, so wahr der HERR lebt.

22Sage ich aber zum Jüngling: Siehe, die Pfeile liegen dortwärts vor dir! so gehe hin, denn der HERR hat dich lassen gehen.

23Was aber du und ich miteinander geredet haben, da ist der HERR zwischen mir und dir ewiglich.

24David verbarg sich im Felde. Und da der Neumond kam, setzte sich der König zu Tisch, zu essen.

25Da sich aber der König gesetzt hatte an seinen Ort, wie er gewohnt war, an der Wand, stand Jonathan auf; Abner aber setzte sich an die Seite Sauls. Und man vermißte David an seinem Ort.

26Und Saul redete des Tages nichts; denn er gedachte; Es ist ihm etwas widerfahren, daß er nicht rein ist.

27Des andern Tages nach dem Neumond, da man David vermißte an seinem Ort, sprach Saul zu seinem Sohn Jonathan: Warum ist der Sohn Isai nicht zu Tisch gekommen, weder gestern noch heute?

28Jonathan antwortete Saul: Er bat mich sehr, daß er gen Bethlehem ginge,

29und sprach: Laß mich gehen; denn unser Geschlecht hat zu opfern in der Stadt, und mein Bruder hat mir's selbst geboten; habe ich Gnade vor deinen Augen gefunden, so will ich hinweg und meine Brüder sehen. Darum ist er nicht gekommen zu des Königs Tisch.

30Da ergrimmte der Zorn Sauls wider Jonathan, und er sprach zu ihm: Du ungehorsamer Bösewicht! ich weiß wohl, daß du den Sohn Isais auserkoren hast, dir und deiner Mutter, die dich geboren hat, zur Schande.

31Denn solange der Sohn Isais lebt auf Erden, wirst du, dazu auch dein Königreich, nicht bestehen. So sende nun hin und laß ihn herholen zu mir; denn er muß sterben.

32Jonathan antwortete seinem Vater Saul und sprach zu ihm: Warum soll er sterben? Was hat er getan?

33Da schoß Saul den Spieß nach ihm, daß er ihn spießte. Da merkte Jonathan, daß bei seinem Vater gänzlich beschlossen war, David zu töten,

34und stand auf vom Tisch mit grimmigem Zorn und aß des andern Tages nach dem Neumond kein Brot; denn er war bekümmert um David, daß ihn sein Vater also verdammte.

35Des Morgens ging Jonathan hinaus aufs Feld, dahin David bestimmt hatte, und ein kleiner Knabe mit ihm;

36und sprach zu dem Knaben: Lauf und suche mir die Pfeile, die ich schieße! Da aber der Knabe lief, schoß er einen Pfeil über ihn hin.

37Und als der Knabe kam an den Ort, dahin Jonathan den Pfeil geschossen hatte, rief ihm Jonathan nach und sprach: Der Pfeil liegt dortwärts vor dir.

38Und rief abermals ihm nach: Rasch! eile, und stehe nicht still! Da las der Knabe Jonathans Pfeile auf und brachte sie zu seinem Herrn.

39Und der Knabe wußte nichts darum; allein Jonathan und David wußten um die Sache.

40Da gab Jonathan seine Waffen seinem Knaben und sprach zu ihm: Gehe hin und trage sie in die Stadt.

41Da der Knabe hineinkam, stand David auf vom Ort gegen Mittag und fiel auf sein Antlitz zur Erde und beugte sich dreimal nieder, und sie küßten sich miteinander und weinten miteinander, David aber am allermeisten.

42Und Jonathan sprach zu David: Gehe hin mit Frieden! Was wir beide geschworen haben im Namen des HERRN und gesagt: Der HERR sei zwischen mir und dir, zwischen meinem Samen und deinem Samen, das bleibe ewiglich.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.