1.Samuel 21

21 Und David machte sich auf und ging hinweg; aber in die .

2Und nach , zu , dem . Und kam ängstlich und zu ihm: Warum bist du allein, und ist bei dir?

3 zu dem : Der mir eine geboten; und er zu mir: Niemand soll irgendwie die Sache , in der ich und die ich dir geboten ! Und die habe ich und den beschieden.

4Und nun, was unter deiner ? in meine , oder was sich vorfindet.

5Und der und : Es ist kein unter meiner , sondern ist da; wenn sich die der enthalten !

6Und dem und zu ihm: Ja, sind uns versagt seit und vorgestern, als ich , und die der sind . Und es ist einigermaßen Brot, und das um so mehr, als neues in den wird.

7Da ihm der ; denn es war daselbst kein anderes , als nur das Schaubrot, das weggenommen worden war, um warmes Brot aufzulegen am seiner Wegnahme.

8(Es aber daselbst an jenem ein den , der sich zurückgezogen vor aufhielt, sein war , der ; er war der Aufseher der .)

9 zu : Und hier unter deiner ein Speer oder ein ? Denn weder mein noch meine ich zur genommen, weil die des dringend .

10Und : Das , des , den du im Terebinthental , siehe, es in ein Oberkleid dem Ephod; wenn du es dir nehmen willst, so nimm es, denn es kein hier diesem. Und : Seinesgleichen gibt es nicht; gib es mir!

11Und machte sich und an selbigem vor , und kam zu , dem .

12 die ' zu ihm: Ist das nicht , des ? Haben sie nicht von diesem in den gesungen und gesprochen: seine , und seine Zehntausende "?

13 nahm sich diese zu und sich vor , dem .

14Und er seinen Verstand vor ihren und tat unsinnig unter ihren , und er kritzelte an die Flügel des und seinen Speichel auf seinen herabfließen.

15Da zu seinen : , sehet einen wahnsinnigen ; warum bringet ihr ihn zu mir?

16Fehlt es mir an Wahnsinnigen, daß diesen hergebracht habt, um sich bei mir zu gebärden? Sollte der in mein ?

21 Und David W. Und er sich und ; aber die .

2Und nach , , dem . Und und zu ihm: bist , und ist dir?

3Und zu dem : Der hat mir eine ; und er mir: soll um die , in dich und ich dir habe! Und die habe ich gesandt.

4Und , deiner ? in meine , oder was sich .

5Und der und : Es ist gemeines meiner , ; die haben!

6Und dem und zu ihm: Ja, sind uns seit und , als ich und die der . Und ist einigermaßen gemeines Brot, und das um so , neues in den wird.

7Da ihm der Brot; es anderes das , das dem worden war, um am seiner .

8(Es war aber an ein den , der sich dem aufhielt, sein war , der ; er war der der .)

9Und zu : Und deiner ein oder ein ? mein meine habe ich zur , die des .

10Und der : Das , des , du im hast, , ist in ein dem ; du es dir willst, so es, es ist hier . Und : Seinesgleichen gibt es ; es mir!

11Und sich und an demselben , und er , dem von .

12Und die ' ihm: Ist das , des ? Haben sie von in den und : hat seine , und seine “?

13Und sich zu und sich , dem von .

14Und er seinen vor ihren und tat unter ihren , und er die des und ließ seinen seinen .

15Da seinen : , ihr einen ; ihr ihn mir?

16 es mir an , ihr habt, um mir zu ? Sollte mein ?

21 Und Jonathan machte sich auf und kam in die Stadt.

2David aber kam gen Nobe zum Priester Ahimelech. Und Ahimelech entsetzte sich, da er David entgegenging, und sprach zu ihm: Warum kommst du allein und ist kein Mann mit dir?

3David sprach zu Ahimelech, dem Priester: Der König hat mir eine Sache befohlen und sprach zu mir: Laß niemand wissen, warum ich dich gesandt habe und was ich dir befohlen habe. Denn ich habe auch meine Leute an den und den Ort beschieden.

4Hast du nun etwas unter deiner Hand, ein Brot oder fünf, die gib mir in meine Hand, oder was du findest.

5Der Priester antwortete David und sprach: Ich habe kein gemeines Brot unter meiner Hand, sondern heiliges Brot; wenn sich nur die Leute von Weibern enthalten hätten!

6David antwortete dem Priester und sprach zu ihm: Es sind die Weiber drei Tage uns versperrt gewesen, da ich auszog, und der Leute Zeug war heilig; ist aber dieser Weg unheilig, so wird er heute geheiligt werden an dem Zeuge.

7Da gab ihm der Priester von dem heiligen Brot, weil kein anderes da war denn die Schaubrote, die man vor dem HERRN abhob, daß man anderes frisches Brot auflegte des Tages, da man sie wegnahm.

8Es war aber des Tages ein Mann drinnen versperrt vor dem HERRN aus den Knechten Sauls, mit Namen Doeg, ein Edomiter, der mächtigste unter den Hirten Sauls.

9Und David sprach zu Ahimelech: Ist nicht hier unter deiner Hand ein Spieß oder Schwert? Ich habe mein Schwert und meine Waffen nicht mit mir genommen; denn die Sache des Königs war eilend.

10Der Priester sprach: Das Schwert des Philisters Goliath, den du schlugst im Eichgrunde, das ist hier, gewickelt in einen Mantel hinter dem Leibrock. Willst du das, so nimm's hin; denn es ist hier kein anderes als das. David sprach: Es ist seinesgleichen nicht; gib mir's!

11Und David machte sich auf und floh vor Saul und kam zu Achis, dem König zu Gath.

12Aber die Knechte des Achis sprachen zu ihm: Das ist der David, des Landes König, von dem sie sangen im Reigen und sprachen: Saul schlug tausend, David aber zehntausend.

13Und David nahm die Rede zu Herzen und fürchtete sich sehr vor Achis, dem König zu Gath,

14und verstellte seine Gebärde vor ihnen und tobte unter ihren Händen und stieß sich an die Tür am Tor, und sein Geifer floß ihm in den Bart.

15Da sprach Achis zu seinen Knechten: Siehe, ihr seht, daß der Mann unsinnig ist; warum habt ihr ihn zu mir gebracht?

16Habe ich der Unsinnigen zu wenig, daß ihr diesen herbrächtet, daß er neben mir rasete? Sollte der in mein Haus kommen?

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.