1.Samuel 22

22 Und von dannen und in die . Und als seine und das ganze seines es , kamen sie dorthin zu ihm .

2 es versammelten zu ihm jeder Bedrängte, und jeder, der Gläubiger hatte, und jeder, der erbitterten Gemütes war, und er wurde ihr , und es waren bei ihm an .

3Und dannen nach ; und er zu dem von : Laß doch meinen und meine ausziehen und bei euch sein, bis ich , was mir wird.

4Und er sie vor den von , und sie bei ihm alle , die der Bergfeste war.

5Und , der , zu : Bleibe nicht auf der Bergfeste; und begib in das . Und hin und in den .

6 als , daß und die , die bei ihm waren, entdeckt worden aber zu , unter der Tamariske auf der Anhöhe, mit seinem Speer in der , und alle seine bei ihm -

7da zu seinen , die bei ihm : doch, ihr ! Wird auch der euch allen Felder und , euch alle zu über und zu Obersten über ,

8daß ihr euch alle wider verschworen habt, und keiner es meinem eröffnet, wenn mein einen Bund mit dem , und keiner von euch kränkt meinethalben und es meinem eröffnet, daß mein meinen als Laurer wider mich aufgewiegelt , wie es an diesem ist?

9Da , der , der bei den , und : Ich den nach zu , dem Ahitubs.

10Und er befragte für ihn und ihm , und das , des , er ihm.

11Da sandte der hin, , den Ahitubs, den , zu , sowie das ganze seines , die , die zu ; und kamen alle zum .

12Und : doch, Ahitubs! Und er : Hier bin ich, mein !

13Und zu ihm: Warum habt ihr euch wider mich verschworen, du und der , indem du ihm und ein und für befragt , damit er als Laurer wider mich aufstehe, wie es an diesem ist?

14Und dem und : Und wer unter all deinen wie , treu, und des Schwiegersohn, und der Zutritt hat zu deinem geheimen und ist in deinem ?

15Habe ich , für ihn zu befragen? sei ferne von ! Nicht der seinem etwas zur Last, noch dem ganzen meines ; denn dein von allem diesem , weder noch .

16Aber der : Du gewißlich , du und das ganze deines !

17Und der zu den Läufern, die bei ihm : Wendet und die , weil auch ihre mit ist und, weil wußten, daß und es meinem Ohre . Aber die des wollten ihre nicht ausstrecken, über die herzufallen.

18Da der zu : Wende du und falle über die her! Und , der , wandte und fiel über die her, und er selbigem , die das Ephod .

19Und , die der , er mit der des , vom bis zum , vom Kinde bis zum , und Rind und und Kleinvieh, mit der des .

20Und es , des Ahitubs, sein war ; und er entfloh, .

21Und berichtete , daß die ermordet .

22Da zu : Ich jenem , weil , der , daselbst war, daß er es sicher berichten würde. Ich bin allen des deines .

23Bleibe bei mir, nicht; denn wer nach meiner trachtet, trachtet nach deiner ; denn bei mir bist wohlbewahrt.

22 Und und die . Und als seine und das seines es , sie ihm .

2Und es sich ihm und , einen hatte, und , der war, und er , und es ihm ungefähr .

3Und weg nach ; und er zu dem von : Lass meinen und meine und euch sein, ich , mir wird.

4Und er sie den von , und sie ihm , die auf der .

5Und , der , : auf der ; und dich in das . Und und den .

6Und als , und die , ihm waren, worden seien. aber in , der auf der , mit seinem in der , und seine ihm.

7Da zu seinen , die ihm : , ihr ! Wird der euch und , euch zu über und zu über ,

8 ihr euch mich habt, und es meinem , wenn mein dem gemacht hat, und euch sich meinethalben und es meinem , mein meinen als mich hat, wie es an ist?

9Da , der , den O. über die Knechte Sauls gesetzt war, und : Ich den nach zu , dem .

10Und er den für ihn und ihm , und das , des , er ihm.

11Da der hin, , den , den , zu , sowie das seines , die , in waren; und sie .

12Und : , ! Und er : bin ich, mein !

13Und ihm: habt ihr euch mich , und der , indem du ihm und ein und für ihn hast, damit er als mich , wie es an ist?

14Und dem und : Und unter deinen ist wie : , und des und der hat deinem und ist in deinem ?

15Habe ich , für ihn zu ? von mir! der seinem , noch dem meines ; dein hat von allem , weder noch .

16Aber der : Du musst , , und das deines !

17Und der zu den , die bei ihm : euch und die des , ihre ist und sie , , und es meinem haben. Aber die des ihre , um über die des herzufallen.

18Da der zu : dich und falle über die her! Und , der , sich und fiel über die her, und an demselben , die das .

19Und , die der , er mit der des , zur , zum , und und und , mit der des .

20Und es , des , sein war ; und er entfloh, .

21Und , die des hätte.

22Da zu : Ich an , weil , der , war, dass er es würde. bin an des deines .

23 mir, dich ; nach meiner , nach deiner ; mir bist .

22 David ging von dannen und entrann in die Höhle Adullam. Da das seine Brüder hörten und das ganze Haus seines Vaters, kamen sie zu ihm hinab dahin.

2Und es versammelten sich zu ihm allerlei Männer, die in Not und Schulden und betrübten Herzens waren; und er war ihr Oberster, daß bei vierhundert Mann bei ihm waren.

3Und David ging von da gen Mizpe in der Moabiter Land und sprach zu der Moabiter König: Laß meinen Vater und meine Mutter bei euch aus und ein gehen, bis ich erfahre, was Gott mit mir tun wird.

4Und er ließ sie vor dem König der Moabiter, daß sie bei ihm blieben, solange David sich barg an sicherem Orte.

5Aber der Prophet Gad sprach zu David: Bleibe nicht verborgen, sondern gehe hin und komm ins Land Juda. Da ging David hin und kam in den Wald Hereth.

6Und es kam vor Saul, daß David und die Männer, die bei ihm waren, wären hervorgekommen. Und Saul saß zu Gibea unter dem Baum auf der Höhe und hatte seinen Spieß in der Hand, und alle seine Knechte standen neben ihm.

7Da sprach Saul zu seinen Knechten, die neben ihm standen: Höret, ihr Benjaminiter! wird auch der Sohn Isais euch allen Äcker und Weinberge geben und euch alle über tausend und über hundert zu Obersten machen,

8daß ihr euch alle verbunden habt wider mich und ist niemand, der es meinen Ohren offenbarte, weil auch mein Sohn einen Bund gemacht hat mit dem Sohn Isais? Ist niemand unter euch, den es kränke meinethalben und der es meinen Ohren offenbare? Denn mein Sohn hat meinen Knecht wider mich auferweckt, daß er mir nachstellt, wie es am Tage ist.

9Da antwortete Doeg, der Edomiter, der neben den Knechten Sauls stand, und sprach: Ich sah den Sohn Isais, daß er gen Nobe kam zu Ahimelech, dem Sohn Ahitobs.

10Der fragte den HERRN für ihn und gab ihm Speise und das Schwert Goliaths, des Philisters.

11Da sandte der König hin und ließ rufen Ahimelech, den Priester, den Sohn Ahitobs, und seines Vaters ganzes Haus, die Priester, die zu Nobe waren. Und sie kamen alle zum König.

12Und Saul sprach: Höre, du Sohn Ahitobs! Er sprach: Hier bin ich, mein Herr.

13Und Saul sprach zu ihm: Warum habt ihr einen Bund wider mich gemacht, du und der Sohn Isais, daß du ihm Brot und Schwert gegeben und Gott für ihn gefragt hast, daß du ihn erweckest, daß er mir nachstelle, wie es am Tage ist?

14Ahimelech antwortete dem König und sprach: Und wer ist unter allen deinen Knechten wie David, der getreu ist und des Königs Eidam und geht in deinem Gehorsam und ist herrlich gehalten in deinem Hause?

15Habe ich denn heute erst angefangen Gott für ihn zu fragen? Das sei ferne von mir! Der König lege solches seinem Knecht nicht auf noch meines Vaters ganzem Hause; denn dein Knecht hat von allem diesem nichts gewußt, weder Kleines noch Großes.

16Aber der König sprach: Ahimelech, du mußt des Todes sterben, du und deines Vater ganzes Haus.

17Und der König sprach zu seinen Trabanten, die neben ihm standen: Wendet euch und tötet des HERRN Priester! denn ihre Hand ist auch mit David, und da sie wußten, daß er floh, haben sie mir's nicht eröffnet. Aber die Knechte des Königs wollten ihre Hände nicht an die Priester des HERRN legen, sie zu erschlagen.

18Da sprach der König zu Doeg: Wende du dich und erschlage die Priester! Doeg, der Edomiter, wandte sich und erschlug die Priester, daß des Tages starben fünfundachtzig Männer, die leinene Leibröcke trugen.

19Und die Stadt der Priester, Nobe, schlug er mit der Schärfe des Schwerts, Mann und Weib, Kinder und Säuglinge, Ochsen und Esel und Schafe.

20Es entrann aber ein Sohn Ahimelechs, des Sohnes Ahitobs, der hieß Abjathar, und floh David nach

21und verkündigte ihm, daß Saul die Priester des HERRN erwürgt hätte.

22David aber sprach zu Abjathar: Ich wußte es wohl an dem Tage, da der Edomiter Doeg da war, daß er's würde Saul ansagen. Ich bin schuldig an allen Seelen in deines Vaters Hause.

23Bleibe bei mir und fürchte dich nicht; wer nach meinem Leben steht, der soll auch nach deinem Leben stehen, und sollst mit mir bewahrt werden.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.