1.Samuel 24

24 Und zog von dannen hinauf und den Bergfesten von .

2 es geschah, als von der Verfolgung der zurückgekehrt war, da berichtete man ihm und : Siehe, in der .

3Und aus ganz und hin, um und seine den zu .

4Und zu den Kleinviehhürden am , wo eine war, und ging hinein, um seine zu ; aber und seine am hinteren der .

5Da die zu ihm: Siehe, das ist der , von welchem zu : Siehe, ich werde deinen in deine , und ihm, wie es gut ist in deinen . Und stand und schnitt einen von dem Oberkleide ab.

6Aber es geschah hernach, da dem sein , darum daß er den von dem Oberkleide hatte; er sprach zu seinen Männern:

7Jehova es fern von sein, daß ich so an meinem , dem Jehovas, sollte, meine gegen auszustrecken! Denn der Gesalbte Jehovas.

8 wehrte seinen mit diesen und ihnen zu, sich wider zu erheben. Und stand aus der und seines .

9Und nachher machte , und er ging der hinaus und her und : Mein ! Und blickte , und neigte sein zur und beugte nieder.

10Und zu : Warum hörst auf die der , welche : Siehe, dein ?

11, an diesem haben deine gesehen, daß Jehova dich in meine in der . man sagte mir, ich solle dich töten; aber mein Auge schonte deiner, und ich : Ich will meine nicht wider meinen , denn der Gesalbte Jehovas!

12 , mein , ja, den deines Oberkleides in meiner ! Denn daß ich einen deines Oberkleides abgeschnitten und dich nicht getötet , daran erkenne und , daß nichts in meiner , noch ein Vergehen, und daß ich nicht an dir habe; du aber stellst meinem nach, um es zu .

13 zwischen mir und dir, und räche mich an dir; aber meine nicht wider dich sein.

14Wie der der Vorväter : den Gesetzlosen kommt Gesetzlosigkeit; aber meine soll nicht wider dich sein.

15 zieht der her? du ? , einem !

16So sei denn , und zwischen mir und dir; und er darein und meine Streitsache und verschaffe mir aus deiner !

17 es geschah, als diese Worte zu ausgeredet , da : Ist deine , mein ? Und seine und .

18Und er zu : Du bist als ich. Denn du mir erzeigt, ich aber habe dir erzeigt;

19und du hast bewiesen, daß du an hast, da in deine geliefert, und du mich nicht getötet hast.

20Denn wenn seinen (, wird ihn auf ziehen ? So möge dir vergelten für das, was du an diesem an mir hast!

21Und nun siehe, ich , daß du gewißlich wirst, und daß in deiner das Königtum bestehen ;

22so mir nun bei , daß du meinen mir und meinen nicht willst aus dem meines !

23Und . Und nach seinem ; und seine aber stiegen die Bergfeste.

24 Und und auf den von .

2Und es , der der war, da man ihm und : , ist in der .

3Und 3000 und , um und seine den zu .

4Und er den , eine war, und , um seine zu ; aber und seine am hinteren der .

5Da die ihm: , das ist der , von der dir hat: , werde deinen in deine , und ihm, es ist in deinen . Und und einen von dem .

6Aber es , da dem sein , er den von dem Oberkleid hatte;

7und er zu seinen : Der lasse es sein, ich so an meinem , dem des , sollte, meine gegen ihn ! ist der des .

8Und seinen mit diesen und ihnen zu, sich zu . Und der und seines W. des .

9Und nachher sich , und er der und her und : Mein ! Und sich, und sein zur und sich .

10Und zu : du auf die der , die : , dein ?

11, an haben deine , der dich in meine hat in der . Und man mir, ich solle dich O. Und man gedachte dich zu töten; aber mein Auge deiner, und ich : Ich will meine gegen meinen , ist der des !

12Und , mein , , den deines in meiner ! dass ich einen deines und dich habe, daran und , in meiner ist, noch ein , und dass ich an dir habe; aber meinem , um es zu .

13Der mir und dir, und der mich an dir; aber meine soll gegen dich .

14 der der : den ; aber meine soll gegen dich .

15 der von ? ? Einem , !

16So denn der , und mir und dir; und er sehe hinein und meine Streitsache und mir deiner d.h. durch Befreiung aus deiner Hand!

17Und es , als hatte, da : Ist deine , mein ? Und seine und .

18Und er : bist ich. hast mir erzeigt, aber habe dir erzeigt;

19und hast , du mir hast, der mich in deine und du mich hast.

20Denn seinen , wird er ihn auf ? So möge der dir , du an an mir hast!

21Und , ich , du wirst und dass in deiner das wird;

22so mir bei dem , dass du meine mir und meinen willst dem meines !

23Und . Und nach seinem ; und seine aber die .

24 Und David zog hinauf von dannen und barg sich auf den Berghöhen zu Engedi.

2Da nun Saul wiederkam von den Philistern, ward ihm gesagt: Siehe, David ist in der Wüste Engedi.

3Und Saul nahm dreitausend junger Mannschaft aus ganz Israel und zog hin, David samt seinen Männern zu suchen auf den Felsen der Gemsen.

4Und da er kam zu den Schafhürden am Wege, war daselbst eine Höhle, und Saul ging hinein seine Füße zu decken. David aber und seine Männer saßen hinten in der Höhle.

5Da sprachen die Männer Davids zu ihm: Siehe, das ist der Tag, davon der HERR dir gesagt hat: "Siehe, ich will deinen Feind in deine Hände geben, daß du mit ihm tust, was dir gefällt." Und David stand auf und schnitt leise einen Zipfel vom Rock Sauls.

6Aber darnach schlug ihm sein Herz, daß er den Zipfel Sauls hatte abgeschnitten,

7und er sprach zu seinen Männern: Das lasse der HERR ferne von mir sein, daß ich das tun sollte und meine Hand legen an meinen Herrn, den Gesalbten des HERRN; denn er ist der Gesalbte des HERRN.

8Und David wies seine Männer von sich mit den Worten und ließ sie nicht sich wider Saul auflehnen. Da aber Saul sich aufmachte aus der Höhle und ging des Weges,

9machte sich darnach David auch auf und ging aus der Höhle und rief Saul hintennach und sprach: Mein Herr König! Saul sah hinter sich. Und David neigte sein Antlitz zur Erde und fiel nieder

10und sprach zu Saul: Warum gehorchst du der Menschen Wort, die da sagen: David sucht dein Unglück?

11Siehe, heutigestages sehen deine Augen, daß dich der HERR heute hat in meine Hände gegeben in der Höhle, und es ward gesagt, daß ich dich sollte erwürgen. Aber es ward dein verschont; denn ich sprach: Ich will meine Hand nicht an meinen Herrn legen; denn er ist der Gesalbte des HERRN.

12Mein Vater, siehe doch den Zipfel von deinem Rock in meiner Hand, daß ich dich nicht erwürgen wollte, da ich den Zipfel von deinem Rock schnitt. Erkenne und sieh, daß nichts Böses in meiner Hand ist noch keine Übertretung. Ich habe auch an dir nicht gesündigt, und du jagst meine Seele, daß du sie wegnehmest.

13Der HERR wird Richter sein zwischen mir und dir und mich an dir rächen; aber meine Hand soll nicht über dir sein.

14Wie man sagt nach dem alten Sprichwort: "Von Gottlosen kommt Untugend." Aber meine Hand soll nicht über dir sein.

15Wem ziehst du nach, König von Israel? Wem jagst du nach? Einem toten Hund, einem einzigen Floh.

16Der HERR sei Richter und richte zwischen mir und dir und sehe darein und führe meine Sache aus und rette mich von deiner Hand.

17Als nun David solche Worte zu Saul hatte ausgeredet, sprach Saul: Ist das nicht deine Stimme, mein Sohn David? Und Saul hob auf seine Stimme und weinte

18und sprach zu David: Du bist gerechter denn ich: du hast mir Gutes bewiesen; ich aber habe dir Böses bewiesen;

19und du hast mir heute angezeigt, wie du Gutes an mir getan hast, daß mich der HERR hatte in deine Hände beschlossen und du mich doch nicht erwürgt hast.

20Wie sollte jemand seinen Feind finden und ihn lassen einen guten Weg gehen? Der HERR vergelte dir Gutes für diesen Tag, wie du an mir getan hast.

21Nun siehe, ich weiß, daß du König werden wirst, und das Königreich Israel wird in deiner Hand bestehen:

22so schwöre mir nun bei dem HERRN, daß du nicht ausrottest meinen Samen nach mir und meinen Namen nicht austilgest von meines Vaters Hause.

23Und David schwur Saul. Da zog Saul heim; David aber mit seinen Männern machte sich hinauf auf die Berghöhe.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.