1.Samuel 28

28 Und es geschah in jenen , da die ihre zum Kriege, um wider zu . Und zu : bestimmt, daß du mit mir ins , du und deine .

2Und zu : du denn auch erfahren, was dein wird. Und zu : So will ich denn zum Hüter meines alle .

3 aber gestorben, und ganz hatte um geklagt und ihn zu , in seiner , . Und hatte die Totenbeschwörer und die aus dem weggeschafft.)

4Und die , und sie und zu . Und versammelte ganz , und sie lagerten auf dem .

5Und als das der , er sich, und sein zitterte .

6Und befragte ; aber ihm nicht, weder durch , noch durch die Urim, noch durch die .

7Da zu seinen : mir ein , das einen Totenbeschwörer-Geist , damit ich zu ihr und sie befrage. Und seine zu ihm: Siehe, zu ist ein , das einen Totenbeschwörer-Geist .

8Und verstellte und an, und ging , und mit ihm, und sie kamen zu dem bei der ; und : Wahrsage mir doch durch den Totenbeschwörer-Geist und bringe mir , wen ich dir sagen werde.

9Aber das zu ihm: Siehe, du ja, was hat, daß er die Totenbeschwörer und die dem ausgerottet hat; und warum legst du meiner eine Schlinge, um mich zu ?

10Und ihr bei und : So wahr , dich eine treffen soll wegen dieser !

11 das : Wen soll ich dir heraufbringen? Und er : Bringe mir .

12 als das , da schrie sie mit ; und das zu und : Warum hast du mich ? Du bist ja !

13Und der zu ihr: dich ! Doch was du? Und das zu : Ich einen aus der heraufsteigen.

14Und er zu ihr: ist seine Gestalt? Und sie : Ein steigt , und er ist in ein gehüllt. Da , daß es war, und er neigte , das zur , und beugte nieder.

15Und : Warum hast du mich beunruhigt, mich heraufkommen zu ? Und : Ich bin in großer ; denn die wider mich, und von mir gewichen und mir mehr, weder die , noch durch ; da ließ ich dich , damit du mir kundtuest, was ich soll.

16Und : Warum doch fragst mich, da von dir und dein geworden ist?

17Und für , so wie durch mich geredet ; und hat das Königtum aus deiner gerissen und es deinem , dem , .

18Weil du der Jehovas gehorcht seine Zornglut nicht ausgeführt an , darum Jehova dieses .

19Und wird auch mit dir in die der ; und wirst du mit deinen bei mir sein; auch das wird in die der .

20Da fiel plötzlich seiner Länge nach zur , und vor den Worten ; auch keine in ihm, denn er hatte den ganzen und die ganze .

21Und trat zu und , daß bestürzt ; und sie zu ihm: Siehe, deine auf deine gehört, und ich mein aufs Spiel und deinen Worten gehorcht, die du zu mir geredet ;

22 nun doch auch du die deiner , und laß mich dir einen vorsetzen, und , daß in dir sei, wenn du deines .

23Aber er weigerte und : Ich will nicht . Da drangen seine und auch das in ; und er ihre und stand von der auf und setzte auf das .

24 das hatte ein im ; und sie und schlachtete es; und sie und es und backte daraus Kuchen.

25Und sie brachte es und vor seine , und sie . Und sie machten und fort in selbiger .

28 Und es in , da die ihre zum , um gegen zu . Und : , du mir ins , und deine .

2Und : du denn auch dein wird. Und : will ich dich denn zum meines .

3( aber war , und hatte um ihn und ihn in , in seiner , . Und hatte die und die dem .)

4Und die sich, und sie und sich in . Und , und sie sich auf dem .

5Und als das der , er sich, und sein .

6Und den ; aber der ihm , durch , durch die , durch die .

7Da zu seinen : mir eine , die einen , damit ich ihr und sie . Und seine ihm: , in ist eine , die einen .

8Und sich und an, und , und ihm, und sie der bei der ; und er : mir durch den und mir , ich werde.

9Aber die ihm: , ja, hat, er die und die dem hat; und legst meiner eine , um mich zu ?

10Und ihr bei dem und : So wahr der , dich eine O. Strafe soll wegen !

11 die : soll ich dir ? Und er : mir .

12Und als die , da sie mit ; und die und : hast du mich ? bist ja !

13Und der zu ihr: dich ! du? Und die : Ich einen der .

14Und er zu ihr: ist seine ? Und sie : Ein , und ist in ein . Da , es war, und er sich, das zur , und sich .

15Und : hast du mich , mich zu ? Und : Ich bin in ; denn die gegen mich, und ist mir und mir , die , durch ; da ließ ich dich , damit du mir mitteilst, ich soll.

16Und : doch du mich, da der dir und dein geworden ?

17Und der hat für sich O. ihm, d.h. dem David , so er mich hat; und der hat das deiner und es deinem , dem , .

18 du der des und seine nicht hast an Vergl. Kap. 15, hat der dir .

19Und der wird dir in die der ; und wirst mit deinen mir sein; das wird der in die der .

20Da seiner nach zur , und er sich den ; in ihm, er hatte den und die .

21Und die und , er ; und sie ihm: , deine hat auf deine , und ich habe mein aufs und deinen gehorcht, du mir hast;

22und auf die deiner , und lass mich einen , und , dass in dir , du deines .

23Aber er sich und : Ich will . Da seine und die ihn; und er auf ihre und der und sich das O. Polster.

24Und die hatte ein im ; und sie und es; und sie und es und daraus Kuchen.

25Und sie es und seine , und sie . Und sie sich und in dieser .

28 Und es begab sich zu derselben Zeit, daß die Philister ihr Heer versammelten, in den Streit zu ziehen wieder Israel. Und Achis sprach zu David: Du sollst wissen, daß du und deine Männer sollt mit mir ausziehen ins Heer.

2David sprach zu Achis: Wohlan, du sollst erfahren, was dein Knecht tun wird. Achis sprach zu David: Darum will ich dich zum Hüter meines Hauptes setzen mein Leben lang.

3Samuel aber war gestorben, und ganz Israel hatte Leid um ihn getragen und ihn begraben in seiner Stadt in Rama. Und Saul hatte aus dem Lande vertrieben die Wahrsager und Zeichendeuter.

4Da nun die Philister sich versammelten und kamen und lagerten sich zu Sunem, versammelte Saul auch das ganze Israel, und sie lagerten sich zu Gilboa.

5Da aber Saul der Philister Heer sah, fürchtete er sich, und sein Herz verzagte sehr.

6Und er ratfragte den HERRN; aber der HERR antwortete ihm nicht, weder durch Träume noch durchs Licht noch durch Propheten.

7Da sprach Saul zu seinen Knechten: Sucht mir ein Weib, die einen Wahrsagergeist hat, daß ich zu ihr gehe und sie Frage. Seine Knechte sprachen zu ihm: Siehe, zu Endor ist ein Weib, die hat einen Wahrsagergeist.

8Und Saul wechselte seine Kleider und zog andere an und ging hin und zwei Männer mit ihm, und sie kamen bei der Nacht zu dem Weibe, und er sprach: Weissage mir doch durch den Wahrsagergeist und bringe mir herauf, den ich dir sage.

9Das Weib sprach zu ihm: Siehe, du weißt wohl, was Saul getan hat, wie er die Wahrsager und Zeichendeuter ausgerottet hat vom Lande; warum willst du denn meine Seele ins Netz führen, daß ich getötet werde?

10Saul aber schwur ihr bei dem HERRN und sprach: So wahr der HERR lebt, es soll dir dies nicht zur Missetat geraten.

11Da sprach das Weib: Wen soll ich dir denn heraufbringen? Er sprach: Bringe mir Samuel herauf.

12Da nun das Weib Samuel sah, schrie sie laut und sprach zu Saul: Warum hast du mich betrogen? Du bist Saul.

13Und der König sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Was siehst du? Das Weib sprach zu Saul: Ich sehe Götter heraufsteigen aus der Erde.

14Er sprach: Wie ist er gestaltet? Sie sprach: Es kommt ein alter Mann herauf und ist bekleidet mit einem Priesterrock. Da erkannte Saul, daß es Samuel war, und neigte sich mit seinem Antlitz zur Erde und fiel nieder.

15Samuel aber sprach zu Saul: Warum hast du mich unruhig gemacht, daß du mich heraufbringen läßt? Saul sprach: Ich bin sehr geängstet: die Philister streiten wider mich, und Gott ist von mir gewichen und antwortet mir nicht, weder durch Propheten noch durch Träume; darum habe ich dich lassen rufen, daß du mir weisest, was ich tun soll.

16Samuel sprach: Was willst du mich fragen, weil der HERR von dir gewichen und dein Feind geworden ist?

17Der HERR wird dir tun, wie er durch mich geredet hat, und wird das Reich von deiner Hand reißen und David, deinem Nächsten, geben.

18Darum daß du der Stimme des HERRN nicht gehorcht und den Grimm seines Zorns nicht ausgerichtet hast wider Amalek, darum hat dir der HERR solches jetzt getan.

19Dazu wird der HERR Israel mit dir auch geben in der Philister Hände. Morgen wirst du und deine Söhne mit mir sein. Auch wird der HERR das Lager Israels in der Philister Hände geben.

20Da fiel Saul zur Erde, so lang er war, und erschrak sehr vor den Worten Samuels, daß keine Kraft mehr in ihm war; denn er hatte nichts gegessen den ganzen Tag und die ganze Nacht.

21Und das Weib ging hinein zu Saul und sah, daß er sehr erschrocken war, und sprach zu ihm: Siehe, deine Magd hat deiner Stimme gehorcht, und ich habe meine Seele in deine Hand gesetzt, daß ich deinen Worten gehorchte, die du zu mir sagtest.

22So gehorche nun auch deiner Magd Stimme. Ich will dir einen Bissen Brot vorsetzen, daß du essest, daß du zu Kräften kommest und deine Straße gehest.

23Er aber weigerte sich und sprach: Ich will nicht essen. Da nötigten ihn seine Knechte und das Weib, daß er ihrer Stimme gehorchte. Und er stand auf von der Erde und setzte sich aufs Bett.

24Das Weib aber hatte daheim ein gemästetes Kalb; da eilte sie und schlachtete es und nahm Mehl und knetete es und buk's ungesäuert

25und brachte es herzu vor Saul und seine Knechte. Und da sie gegessen hatten, standen sie auf und gingen die Nacht.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.