1.Samuel 30

30 es geschah, als und seine am nach kamen, da die in den Süden und in ; und sie hatten und es mit verbrannt.

2Und sie hatten die und alle, die darin waren, weggeführt, vom Kleinsten bis zum Größten; sie hatten , sondern sie hatten sie und waren ihres .

3 und seine kamen zu der ; und siehe, sie mit verbrannt, und ihre und ihre und ihre gefangen weggeführt.

4Da erhoben das , das bei ihm war, ihre , und sie , bis keine mehr in ihnen war zu .

5Und auch die waren weggeführt, Achinoam, die Jisreelitin, und , das , des Karmeliters.

6Und war in großer Bedrängnis, denn das davon, ihn ; denn die des ganzen war erbittert, jeder um seine und um seine . Aber sich in , seinem .

7Und zu , dem , dem : mir doch das Ephod ! Und brachte das Ephod zu .

8Und befragte und : Soll ich dieser Schar ? Werde ich erreichen? Und zu ihm: , denn wirst gewißlich erreichen und wirst gewißlich .

9Da hin, und die Mann, die bei ihm waren; und sie kamen an den , wo die Zurückbleibenden blieben.

10Und jagte , er und Mann; denn Mann blieben , welche zu ermattet waren, um über den zu .

11Und sie einen Mann auf dem und brachten ihn zu ; und sie ihm , und , und sie ihn mit ;

12und sie ihm eine Schnitte und , und er ; und sein kam ihm , denn er hatte und kein und kein .

13Und zu ihm: Wem gehörst du? Und woher bist du? Und er : Ich bin ein , der eines amalekitischen Mannes; und mein hat mich , denn ich wurde vor Tagen .

14Wir sind in den Süden der Kerethiter in das, was gehört und in den Süden von , und wir haben mit verbrannt.

15Und ihm: Willst du mich zu dieser Schar ? Und er : mir bei , daß du mich noch mich der meines ausliefern willst, so will ich dich zu dieser Schar .

16Und führte ; und siehe, sie waren über die Fläche des ganzen , essend und trinkend und tanzend wegen all der , die sie aus dem der und aus dem genommen .

17Und sie von der an bis zum des folgenden Tages; und von ihnen , außer , welche auf und entflohen.

18Und rettete alles, was die genommen , und rettete auch seine .

19Und es ihnen nichts, vom Kleinsten bis zum Größten, und bis zu den und den , und der bis zu allem, was sie ihnen genommen ; alles zurück.

20Und alles Klein-und Rindvieh; sie trieben es dem anderen her und : Dies die !

21 kam zu den , die zu ermattet , um nachzufolgen, und die am Bache zurückgelassen hatten; und sie , und dem , das bei ihm war; und zu dem und sie ihrem Wohlergehen.

22 jeder und nichtswürdige von den , die mit gezogen , hob an und : Darum daß sie mit uns gezogen , wollen ihnen von der , die wir entrissen haben, nichts , als nur einem jeden und seine , daß sie sie wegführen und .

23Aber : nicht also, meine , mit dem, was uns hat; und hat uns und die Schar, die über uns gekommen war, in unsere .

24Und wer wird in dieser Sache auf euch ? Denn wie dessen, der in den hinabzieht, so soll auch das dessen sein, der bei dem bleibt: gemeinsam sollen teilen.

25 so geschah es von jenem an und hinfort; und er es zur Satzung und zum für bis diesen .

26Und kam nach ; und von der den , seinen , und : Siehe, da habt ihr ein Geschenk von der der :

27 zu Bethel und denen zu im Süden und denen zu Jattir,

28und denen zu und denen zu Siphmoth und denen zu Estemoa,

29und denen zu Rakal und denen in den der Jerachmeeliter und denen in den der ,

30und denen zu und denen zu Bor-Aschan und denen zu Athak,

31und denen zu , und nach allen , wo umhergezogen war, und seine .

30 Und es , als und seine am nach , da waren die den und ; und sie hatten und es mit .

2Und sie hatten die und alle, die darin waren, , zum ; sie hatten , sondern sie hatten sie und waren ihres .

3Und und seine der ; und , sie war mit , und ihre und ihre und ihre waren .

4Da und das , ihm war, ihre , und sie , mehr in war zu .

5Und auch die waren , , die , und , die , des .

6Und war in , das davon, ihn zu ; die des war , um seine und um seine . Aber sich in dem , seinem .

7Und , dem , dem : mir das ! Und das .

8Und den und : Soll ich ? Werde ich sie ? Und er zu ihm: , du wirst sie gewisslich und wirst gewisslich .

9Da , und die , ihm waren; und sie den , wo die .

10Und , und ; denn 200 , zu waren, um über den zu .

11Und sie einen auf dem und ihn ; und sie ihm , und er , und sie tränkten ihn mit ;

12und sie ihm eine und , und er ; und sein ihm , er hatte und und .

13Und zu ihm: gehörst ? Und bist ? Und er : bin ein , der eines ; und mein hat mich , ich wurde vor Tagen .

14 sind in den der und das, gehört, und den von , und wir haben mit .

15Und ihm: Willst du mich ? Und er : mir bei , dass du mich mich der meines willst, so will ich dich .

16Und er ihn ; und , sie waren die des , essend und trinkend und tanzend wegen der , sie dem der und dem hatten.

17Und sie der an zum des ; und , , und .

18Und , die hatten, und auch seine .

19Und es , zum , und zu den und den und der zu , sie hatten; .

20Und und ; sie es dem Eig. jenem her und : ist die !

21Und den 200 , zu gewesen waren, , und die sie am hatten; und sie , und dem , ihm war; und dem und nach ihrem .

22Und und H. Belialsmann den , waren, und : sie uns sind, wollen wir der , wir haben, , seine und seine , dass sie sie und .

23Aber : , meine , dem der uns hat; und er hat uns und die , die uns war, in unsere .

24Und wird in auf euch ? Denn das dessen, der in den , so soll auch das dessen sein, der dem : sollen sie .

25Und so es an und ; und er O. man es zur und zum für auf .

26Und ; und er der den , seinen , und : , da habt ihr ein W. einen Segen der der des :

27 in und in und in

28und in und in und in

29und in und in den der und in den der

30und in und in und in

31und in , und nach , war, und seine .

30 Da nun David des dritten Tages kam gen Ziklag mit seinen Männern, waren die Amalekiter eingefallen ins Mittagsland und in Ziklag und hatten Ziklag geschlagen und mit Feuer verbrannt

2und hatten die Weiber daraus weggeführt, beide, klein und groß; sie hatten aber niemand getötet, sondern weggetrieben, und waren dahin ihres Weges.

3Da nun David samt seinen Männern zur Stadt kam und sah, daß sie mit Feuer verbrannt und ihre Weiber, Söhne und Töchter gefangen waren,

4hoben David und das Volk, das bei ihm war, ihre Stimme auf und weinten, bis sie nicht mehr weinen konnten.

5Denn Davids zwei Weiber waren auch gefangen: Ahinoam, die Jesreelitin, und Abigail, Nabals Weib, des Karmeliten.

6Und David war sehr geängstet, denn das Volk wollte ihn steinigen; denn des ganzen Volkes Seele war unwillig, ein jeglicher um seine Söhne und Töchter willen. David aber stärkte sich in dem HERRN, seinem Gott,

7und sprach zu Abjathar, dem Priester, Ahimelechs Sohn: Bringe mir her den Leibrock. Und da Abjathar den Leibrock zu David gebracht hatte,

8fragte David den HERRN und sprach: Soll ich den Kriegsleuten nachjagen, und werde ich sie ergreifen? Er sprach: Jage ihnen nach! du wirst sie ergreifen und Rettung tun.

9Da zog David hin und die sechshundert Mann, die bei ihm waren; und da sie kamen an den Bach Besor, blieben etliche stehen.

10David aber und die vierhundert Mann jagten nach; die zweihundert Mann aber, die stehen blieben, waren zu müde, über den Bach Besor zu gehen.

11Und sie fanden einen ägyptischen Mann im Felde; den führten sie zu David und gaben ihm Brot, daß er aß und tränkten ihn mit Wasser

12und gaben ihm ein Stück Feigenkuchen und zwei Rosinenkuchen. Und da er gegessen hatte, kam sein Geist wieder zu ihm; denn er hatte in drei Tagen und drei Nächten nichts gegessen und kein Wasser getrunken.

13David aber sprach zu ihm: Wes bist du? und woher bist du? Er sprach: Ich bin ein ägyptischer Jüngling, eines Amalekiters Knecht, und mein Herr hat mich verlassen; denn ich war krank vor drei Tagen.

14Wir sind eingefallen in das Mittagsland der Krether und in Juda und in das Mittagsland Kalebs und haben Ziklag mit Feuer verbrannt.

15David sprach zu ihm: Willst du mich hinführen zu diesen Kriegsleuten? Er sprach: Schwöre mir bei Gott, daß du mich nicht tötest noch in meines Herrn Hand überantwortest, so will ich dich hinabführen zu diesen Kriegsleuten.

16Und er führte ihn hinab. Und siehe, sie hatten sich zerstreut auf dem ganzen Lande, aßen und tranken und feierten über all dem großen Raub, den sie genommen hatten aus der Philister und Juda's Lande.

17Und David schlug sie vom Morgen an bis an den Abend gegen den andern Tag, daß ihrer keiner entrann, außer vierhundert Jünglinge; die stiegen auf die Kamele und flohen.

18Also errettete David alles, was die Amalekiter genommen hatten, und seine zwei Weiber;

19und fehlte an keinem, weder klein noch groß noch Söhne noch Töchter noch Beute noch alles, das sie genommen hatten; David brachte es alles wieder.

20Und David nahm die Schafe und Rinder und trieb das Vieh vor sich her, und sie sprachen: Das ist Davids Raub.

21Und da David zu den zweihundert Männern kam, die zu müde gewesen, David nachzufolgen, und am Bach Besor geblieben waren, gingen sie heraus, David entgegen und dem Volk, das mit ihm war. Und David trat zum Volk und grüßte sie freundlich.

22Da antworteten, was böse und lose Leute waren unter denen, die mit David gezogen waren, und sprachen: Weil sie nicht mit uns gezogen sind, soll man ihnen nichts geben von der Beute, die wir errettet haben; sondern ein jeglicher führe sein Weib und seine Kinder und gehe hin.

23Da sprach David: Ihr sollt nicht so tun, Brüder, mit dem, was uns der HERR gegeben hat, und hat uns behütet und diese Kriegsleute, die wider uns gekommen waren, in unsere Hände gegeben.

24Wer sollte euch darin gehorchen? Wie das Teil derjenigen, die in den Streit hinabgezogen sind, so soll auch sein das Teil derjenigen, die bei dem Geräte geblieben sind, und soll gleich geteilt werden.

25Das ist seit der Zeit und forthin in Israel Sitte und Recht geworden bis auf diesen Tag.

26Und da David gen Ziklag kam, sandte er von der Beute den Ältesten in Juda, seinen Freunden, und sprach: Siehe, da habt ihr den Segen aus der Beute der Feinde des HERRN!

27nämlich denen zu Beth-El, denen zu Ramoth im Mittagsland, denen zu Jatthir,

28denen zu Aroer, denen zu Siphamoth, denen zu Esthemoa,

29denen zu Rachal, denen in den Städten der Jerahmeeliter, denen in den Städten der Keniter,

30denen zu Horma, denen zu Bor-Asan, denen zu Athach,

31denen zu Hebron und allen Orten, da David gewandelt hatte mit seinen Männern.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.