1.Samuel 8

8 Und es geschah, als geworden war, da er seine als ein über .

2Und der seines Sohnes war , und der seines Abija; sie zu Beerseba.

3Aber seine nicht in seinen ; und sie dem Gewinne und und beugten das .

4Da versammelten alle von und zu nach ;

5und sie sprachen zu ihm: Siehe, du bist geworden, und deine nicht in deinen . Nun einen über uns ein, daß uns , gleich allen Nationen.

6Und das war in den , als sie sprachen: uns einen , daß uns ! Und zu .

7Und zu : auf die des in allem, was sie dir ; denn nicht dich haben sie , sondern mich haben sie , daß ich nicht über sie sein soll.

8Nach allen den Taten, die sie von dem an, da ich sie aus heraufgeführt , bis diesen , indem sie mich und haben, also sie auch dir.

9 nun auf ihre ; nur zeuge ernstlich wider tue ihnen die des kund, der über herrschen .

10Und alle Worte zu dem , einen von ihm begehrte.

11Und : Dies die des sein, der über euch regieren : Eure wird er und für sich bestellen seinen und unter seine , und daß sie vor seinem herlaufen;

12und er wird sie nehmen, um sich über und über zu , und daß sie seine Äcker und seine einbringen, und daß sie Kriegsgerät und sein Wagengerät .

13Und eure wird er zu Salbenmischerinnen und zu und zu .

14Und Felder und eure und eure Olivengärten, die , wird er und sie seinen .

15Und von euren Saaten und euren wird den Zehnten nehmen und ihn seinen und seinen .

16Und eure und eure und eure und eure wird er und sie seinen Geschäften verwenden.

17Euer wird er zehnten, und ihr, ihr werdet ihm zu sein.

18 werdet an jenem schreien wegen eures , den ihr habt; aber wird euch an jenem nicht erhören.

19Aber das weigerte , auf die zu hören; und sie : Nein, sondern ein soll über sein,

20damit auch wir seien alle Nationen, und daß unser uns und uns her ausziehe und unsere .

21Und alle die des und redete sie vor den .

22Und zu : auf ihre und setze enen über sie . Da zu den von : Gehet , ein jeder in seine .

8 Und es , geworden war, da er seine als über .

2Und der seines , und der seines ; sie in .

3Aber seine in seinen ; und sie neigten dem nach und und das .

4Da sich von und nach ;

5und sie ihm: , bist geworden, und deine in deinen . einen über uns ein, dass er uns , gleich .

6Und das war in den , sie : uns einen , dass er uns ! Und dem .

7Und der : auf die des in , sie dir ; dich haben sie , mich haben sie , dass ich nicht sie sein soll.

8Nach den , sie dem an, da ich sie habe, auf , indem sie mich und haben, dir.

9Und auf ihre ; gegen O. verwarne sie ernstlich und teile die O. das Recht des mit, wird.

10Und des dem , das einen ihm .

11Und er : die O. das Recht des sein, euch wird: Eure wird er und für sich bestellen auf seinen und unter seine , und dass sie seinem ;

12und er wird sie , um sich über und über zu machen, und dass sie seine Äcker und seine , und dass sie sein und sein .

13Und eure wird er zu und zu und zu .

14Und eure und eure und eure , die , wird er und sie seinen .

15Und von euren und euren wird er und ihn seinen Kämmerern O. Hofbeamten und seinen .

16Und eure und eure und eure und eure wird er und sie zu seinen Geschäften verwenden.

17Euer wird er , und ihr, ihm zu sein.

18Und ihr werdet an eures , ihr euch habt; aber der wird euch an .

19Aber das sich, auf die zu ; und sie : , ein soll uns ,

20damit wie , und dass unser uns und uns her und unsere .

21Und die des und sie vor den des .

22Und der : auf ihre und einen über sie ein. Da zu den von : , in seine .

8 Da aber Samuel alt ward, setzte er seine Söhne zu Richtern über Israel.

2Sein erstgeborener Sohn hieß Joel und der andere Abia, und sie waren Richter zu Beer-Seba.

3Aber seine Söhne wandelten nicht in seinem Wege, sondern neigten sich zum Geiz und nahmen Geschenke und beugten das Recht.

4Da versammelten sich alle Ältesten in Israel und kamen gen Rama zu Samuel

5und sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen; so setze nun einen König über uns, der uns richte, wie alle Heiden haben.

6Das gefiel Samuel übel, daß sie sagten: Gib uns einen König, der uns richte. Und Samuel betete vor dem HERRN.

7Der HERR aber sprach zu Samuel: Gehorche der Stimme des Volks in allem, was sie zu dir gesagt haben; denn sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, daß ich nicht soll König über sie sein.

8Sie tun dir, wie sie immer getan haben von dem Tage an, da ich sie aus Ägypten führte, bis auf diesen Tag, und sie mich verlassen und andern Göttern gedient haben.

9So gehorche nun ihrer Stimme. Doch bezeuge ihnen und verkündige ihnen das Recht des Königs, der über sie herrschen wird.

10Und Samuel sagte alle Worte des HERRN dem Volk, das von ihm einen König forderte,

11und sprach: Das wird des Königs Recht sein, der über euch herrschen wird: Eure Söhne wird er nehmen zu seinem Wagen und zu Reitern, und daß sie vor seinem Wagen her laufen,

12und zu Hauptleuten über tausend und über fünfzig und zu Ackerleuten, die ihm seinen Acker bauen, und zu Schnittern in seiner Ernte, und daß sie seine Kriegswaffen und was zu seinen Wagen gehört, machen.

13Eure Töchter aber wird er nehmen, daß sie Salbenbereiterinnen, Köchinnen und Bäckerinnen seien.

14Eure besten Äcker und Weinberge und Ölgärten wird er nehmen und seinen Knechten geben.

15Dazu von eurer Saat und euren Weinbergen wird er den Zehnten nehmen und seinen Kämmerern und Knechten geben.

16Und eure Knechte und Mägde und eure schönsten Jünglinge und eure Esel wird er nehmen und seine Geschäfte damit ausrichten.

17Von euren Herden wird er den Zehnten nehmen, und ihr müßt seine Knechte sein.

18Wenn ihr dann schreien werdet zu der Zeit über euren König, den ihr euch erwählt habt, so wird der HERR zu derselben Zeit euch nicht erhören.

19Aber das Volk weigerte sich, zu gehorchen der Stimme Samuels, und sprachen: Mitnichten, sondern es soll ein König über uns sein,

20daß wir auch seien wie alle Heiden, daß uns unser König richte und vor uns her ausziehe und unsere Kriege führe.

21Und da Samuel alle Worte des Volks gehört hatte, sagte er sie vor den Ohren des HERRN.

22Der HERR aber sprach zu Samuel: Gehorche ihrer Stimme und mache ihnen einen König. Und Samuel sprach zu den Männern Israels: Geht hin, ein jeglicher in seine Stadt.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.