1.Samuel 9

9 es war von , sein war , der Sohn , des , des Bekoraths, des Aphiachs, des eines , ein vermögender .

2 er hatte einen , sein war , jung und , und kein von den war als er; von seiner an war er höher als alles .

3Und die ', des , hatten sich verirrt; und zu seinem : doch von den mit dir und mache dich , hin, die .

4Und er durchzog das und durchzog das Schalischa, und sie sie nicht; und sie durchzogen das Schaalim, aber sie waren nicht da; und er durchzog das , und sie sie nicht.

5Sie waren in das , da zu seinem , der bei ihm war: und laß uns umkehren, daß nicht etwa mein von den abstehe und uns bekümmert sei.

6Und zu ihm: Siehe doch, ein ist in dieser , und der ist geehrt; alles was , trifft sicher ein; laß uns nun , vielleicht gibt uns Auskunft über unseren , auf dem wir .

7Und zu seinem : Siehe aber, wenn wir , was wollen wir dem ? Denn das ausgegangen in unseren , und wir haben kein Geschenk dem zu ; was haben wir?

8Und der wiederum und : Siehe, es sich in meiner ein Sekel ; das will ich dem , damit uns über unseren Auskunft .

9( Vordem in also, wenn man , befragen: laßt zum ; denn den, der heutzutage der heißt, man vordem den Seher.)

10Da zu seinem : Dein ist ; , laß uns ! Und sie nach der , wo der war.

11Sie eben Anhöhe der , da trafen sie Mädchen, die herauskamen, um zu ; und sie zu ihnen: der Seher hier?

12Und sie ihnen und sprachen: Ja, siehe, vor dir; jetzt, denn ist in die gekommen, weil das ein der hat.

13Sowie in die kommet, werdet ihr ihn , bevor zur hinaufgeht zum ; das , bis gekommen ist; denn er das , danach die Geladenen. geht nun , denn gerade werdet ihr ihn .

14 gingen sie zur . Als sie die eintraten, siehe, da , ihnen , um zur hinaufzugehen.

15 hatte aber , bevor , dem Ohre :

16 um diese werde ich einen aus dem zu dir , und du sollst ihn zum über mein ; und wird mein aus der der retten; denn ich habe mein , denn sein ist zu mir .

17Sobald nun , ihm : Siehe da den , von dem ich zu dir geredet ; dieser soll über mein herrschen.

18Und heran und : Zeige doch an, das des Sehers ist.

19 und : Ich bin der ; gehe vor zur , denn ihr sollt mit , und am werde ich dich entlassen; und alles, was in deinem ist, werde ich dir kundtun.

20 was die betrifft, die dir vor irregegangen , richte nicht dein auf sie, denn sie sind . Und nach wem steht alles Begehren ? Nicht nach dir und nach dem ganzen deines ?

21Da und : Bin ich nicht ein Benjaminiter, von einem der kleinsten , und ist nicht meine Familie die geringste unter allen Familien des ? Und warum du dergleichen zu mir?

22Und und seinen und führte in den Saal, und ihnen einen Platz unter den Geladenen; und es ihrer bei .

23Und zu dem : das her, das ich dir , von dem ich dir habe: es bei dir zurück.

24Da trug der die Keule und was daran war und es . Und : Siehe, das Zurückbehaltene; dir vor, ! Denn die bestimmte ist es für aufbewahrt worden, als ich sagte: Ich habe das . So mit an selbigem .

25Und sie gingen von der in die ; und er mit auf dem .

26Und standen früh ; und es geschah, als die aufging, da dem dem zu und : Stehe , daß ich dich geleite! Und auf, und sie , er und , auf die Straße .

27Während an das der hinuntergingen, zu : Sage dem , daß vorausgehe (und er voraus) -; du stehe still, daß ich dich das hören lasse.

9 Und es ein , sein war H. Kisch, der , des , des , des , des eines , ein .

2Und er einen , sein war H. Schaul: Erbetener, O. auserlesen und , und den war er; seiner an war er höher als .

3Und die ', des , hatten sich O. waren verloren gegangen; so auch V. 20; und seinem : den dir und dich , hin, die .

4Und er das und das , und sie sie ; und sie das , aber sie waren da; und er das , und sie sie .

5 waren das , da zu seinem , ihm war: und lass uns , etwa mein den und um uns .

6Und er zu ihm: , ein ist in , und der ist ; , er , ; lass uns , gibt er uns über unseren , wir .

7Und zu seinem : aber, wenn wir , wollen wir dem ? das ist unseren , und wir haben dem zu ; haben wir?

8Und der wiederum und : , es sich in meiner ein ; das will ich dem , damit er uns über unseren .

9( in , wenn man , zu : und lasst uns ; den, der der heißt, man den .)

10Da zu seinem : Dein ist ; , lass uns ! Und sie nach der , der war.

11 eben die zu der , da , die , um zu ; und sie zu : der ?

12Und sie ihnen und : Ja, , er dir; , er ist in die , das ein auf der hat.

13Sowie ihr in die , werdet ihr ihn , er zur zum ; das , er ist; das , die . So , werdet ihr ihn .

14Da zur . Als sie die , , da , ihnen , um zur .

15Der hatte aber , , dem und :

16 um diese werde ich einen dem dir , und du sollst ihn zum mein ; und er wird mein der der ; ich habe mein , sein Geschrei ist mir .

17Sobald nun , ihm der : da den , von ich dir habe; O. von dem ich dir gesagt habe: Dieser usw. soll über mein .

18Und heran und : Zeige mir an, das des ist.

19Und und : bin der ; mir zur , denn ihr sollt mir , und am werde ich dich ; und , in deinem ist, werde ich dir mitteilen.

20Und was die betrifft, die dir vor sind: dein auf , sie sind . Und nach steht ? nach dir und nach dem deines O. Wem wird alles Begehrenswerte Israels gehören? Nicht dir usw.?

21Da und : Bin ein , einem der , und ist nicht meine die des ? Und du dergleichen mir?

22Und und seinen und sie in den , und er einen unter den ; und es waren ihrer etwa .

23Und zu dem : das her, ich dir , von ich dir habe: es dir .

24Da der die und was war und es . Und er : , das ; dir , ! auf die ist es für dich worden, als ich sagte: Ich habe das . So an diesem .

25Und sie der in die ; und er dem .

26Und sie ; und es , als die , da dem auf dem zu und : , dass ich dich ! Und , und sie , und , auf die Straße .

27Während an das der , : dem , dass er uns (und er ); aber , dass ich dich das .

9 Es war aber ein Mann von Benjamin mit Namen Kis, ein Sohn Abiels, des Sohnes Zerors, des Sohnes Bechoraths, des Sohnes Aphiahs, des Sohnes eines Benjaminiters, ein wohlhabender Mann.

2Der hatte einen Sohn mit Namen Saul; der war ein junger, schöner Mann, und war kein schönerer unter den Kindern Israel, eines Hauptes länger denn alles Volk.

3Es hatte aber Kis, der Vater Sauls, seine Eselinnen verloren; und er sprach zu seinem Sohn Saul: Nimm der Knechte einen mit dir, mache dich auf, gehe hin und suche die Eselinnen.

4Und sie gingen durch das Gebirge Ephraim und durch das Land Salisa, und fanden sie nicht; sie gingen durch das Land Saalim, und sie waren nicht da; sie gingen durch das Land Benjamin, und fanden sie nicht.

5Da sie aber kamen in das Land Zuph, sprach Saul zu dem Knecht, der mit ihm war: Komm, laß uns wieder heimgehen; mein Vater möchte von den Eselinnen lassen und um uns sorgen.

6Er aber sprach: Siehe, es ist ein berühmter Mann Gottes in dieser Stadt; alles, was er sagt, das geschieht. Nun laß uns dahin gehen; vielleicht sagt er uns unsern Weg, den wir gehen.

7Saul aber sprach zu seinem Knechte: Wenn wir schon hingehen, was bringen wir dem Mann? Denn das Brot ist dahin aus unserm Sack; so haben wir sonst keine Gabe, die wir dem Mann Gottes bringen. Was haben wir?

8Der Knecht antwortete Saul wieder und sprach: Siehe, ich habe ein viertel eines Silberlings bei mir; das wollen wir dem Mann Gottes geben, daß er uns unsern Weg sage.

9(Vorzeiten in Israel, wenn man ging, Gott zu fragen, sprach man: Kommt, laßt uns gehen zu dem Seher! Denn die man jetzt Propheten heißt, die hieß man vorzeiten Seher.)

10Saul sprach zu seinem Knecht: Du hast wohl geredet; komm laß uns gehen! Und da sie hingingen zu der Stadt, da der Mann Gottes war,

11und zur Stadt hinaufstiegen, fanden sie Dirnen, die herausgingen, Wasser zu schöpfen. Zu denselben sprachen sie: Ist der Seher hier?

12Sie antworteten ihnen und sprachen: Ja, siehe, da ist er; eile, denn er ist heute in die Stadt gekommen, weil das Volk heute zu opfern hat auf der Höhe.

13Wenn ihr in die Stadt kommt, so werdet ihr ihn finden, ehe denn er hinaufgeht auf die Höhe, zu essen. Denn das Volk wird nicht essen, bis er komme, sintemal er segnet das Opfer; darnach essen die, so geladen sind. Darum geht hinauf, denn jetzt werdet ihr ihn eben antreffen.

14Und da sie hinauf zur Stadt kamen und in die Stadt eintraten, siehe, da ging Samuel heraus, ihnen entgegen, und wollte auf die Höhe gehen.

15Aber der HERR hatte Samuels Ohren offenbart einen Tag zuvor, ehe denn Saul kam, und gesagt:

16Morgen um diese Zeit will ich einen Mann zu dir senden aus dem Lande Benjamin; den sollst du zum Fürsten salben über mein Volk Israel, daß er mein Volk erlöse von der Philister Hand. Denn ich habe mein Volk angesehen, und sein Geschrei ist vor mich gekommen.

17Da nun Samuel Saul ansah, antwortete ihm der HERR: Siehe, das ist der Mann, von dem ich dir gesagt habe, daß er über mein Volk herrsche.

18Da trat Saul zu Samuel unter dem Tor und sprach: Sage mir, wo ist hier des Sehers Haus?

19Samuel antwortete Saul wieder und sprach: Ich bin der Seher. Gehe vor mir hinauf auf die Höhe, denn ihr sollt heute mit mir essen; morgen will ich dich lassen gehen, und alles, was in deinem Herzen ist, will ich dir sagen.

20Und um die Eselinnen, die du vor drei Tagen verloren hast, bekümmere dich jetzt nicht: sie sind gefunden. Und wes wird sein alles, was das Beste ist in Israel? Wird's nicht dein und deines Vaters ganzen Hauses sein?

21Saul antwortete: Bin ich nicht ein Benjamiter und von einem der geringsten Stämme Israels, und mein Geschlecht das kleinste unter allen Geschlechtern der Stämme Benjamin? Warum sagst du denn mir solches?

22Samuel aber nahm Saul und seinen Knecht und führte sie in den Speisesaal und setzte sie obenan unter die, so geladen waren; der waren bei dreißig Mann.

23Und Samuel sprach zu dem Koch: Gib her das Stück, das ich dir gab und befahl, du solltest es bei dir behalten.

24Da trug der Koch eine Schulter auf und was daranhing. Und er legte es Saul vor und sprach: Siehe, das ist übrig; lege vor dich und iß; denn es ist für dich aufbehalten eben auf diese Zeit, da ich das Volk lud. Also aß Saul mit Samuel des Tages.

25Und da sie hinabgegangen waren von der Höhe zur Stadt, redete er mit Saul auf dem Dache.

26Und sie standen früh auf; und da die Morgenröte aufging, rief Samuel dem Saul auf dem Dach und sprach: Auf! daß ich dich gehen lasse. Und Saul machte sich auf, und die beiden gingen miteinander hinaus, er und Samuel.

27Und da sie kamen hinab an der Stadt Ende, sprach Samuel zu Saul: Sage dem Knecht, daß er uns vorangehe (und er ging voran); du aber stehe jetzt still, daß ich dir kundtue, was Gott gesagt hat.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.