16 auf auf O. das Lehren, die Belehrung; wie V. 13; in diesen Eig. in ihnen, wenn du , so wirst du als , die .
4Aber der Geist ausdrücklich sagt, daß in späteren Zeiten werden abfallen einige vom Glauben, achtend auf irreführende Geister und Lehren von Dämonen,
2aufgrund Heuchelei von Lügenrednern, Gebrandmarkten im eigenen Gewissen,
3Hindernden zu heiraten, sich zu enthalten von Speisen, die Gott geschaffen hat zur Entgegennahme mit Danksagung für die Gläubigen und erkannt Habenden die Wahrheit.
4Denn jedes Geschaffene Gottes gut, und nichts verwerflich mit Danksagung angenommen Werdendes;
5geheiligt wird es nämlich durch Wort Gottes und Gebet.
6Dieses anratend den Brüdern, ein guter Diener wirst du sein Christi Jesu, dich nährend mit den Worten des Glaubens und der guten Lehre, der du nachgefolgt bist;
7aber die unheiligen und altweibermäßigen Fabeleien weise ab! Aber übe dich hin zur Frömmigkeit;
8denn die leibliche Übung zu wenigem ist nützlich, aber die Frömmigkeit zu allen nützlich ist, Verheißung habend des jetzigen und des zukünftigen Lebens.
10denn dazu mühen wir uns ab und kämpfen wir, weil wir die Hoffnung gesetzt haben auf lebendigen Gott, der ist Retter aller Menschen, am meisten gläubigen.
12Niemand dich wegen der Jugend verachte, sondern ein Vorbild sei der Gläubigen im Reden, im Wandel, in Liebe, im Glauben, in Reinheit!
13Bis ich komme, achte auf das Vorlesen, die Ermahnung, die Lehre!
14Nicht vernachlässige die Gnadengabe in dir, die gegeben worden ist dir durch Prophetenspruch mit Auflegen der Hände der Ältestenschaft!
15Dieses übe, darin sei, damit dein Fortschreiten offenbar sei allen!
16Habe acht auf dich selbst und die Lehre! Bleibe bei ihnen! Denn dies tuend, sowohl dich wirst du retten als auch die Hörenden dich.
4Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten werden etliche von dem Glauben abtreten und anhangen den verführerischen Geistern und Lehren der Teufel
2durch die, so in Gleisnerei Lügen reden und Brandmal in ihrem Gewissen haben,
3die da gebieten, nicht ehelich zu werden und zu meiden die Speisen, die Gott geschaffen hat zu nehmen mit Danksagung, den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkennen.
4Denn alle Kreatur Gottes ist gut, und nichts ist verwerflich, das mit Danksagung empfangen wird;
5denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.
6Wenn du den Brüdern solches vorhältst, so wirst du ein guter Diener Jesu Christi sein, auferzogen in den Worten des Glaubens und der guten Lehre, bei welcher du immerdar gewesen bist.
7Aber der ungeistlichen Altweiberfabeln entschlage dich; übe dich selbst aber in der Gottseligkeit.
8Denn die leibliche Übung ist wenig nütz; aber die Gottseligkeit ist zu allen Dingen nütz und hat die Verheißung dieses und des zukünftigen Lebens.
9Das ist gewißlich wahr und ein teuer wertes Wort.
10Denn dahin arbeiten wir auch und werden geschmäht, daß wir auf den lebendigen Gott gehofft haben, welcher ist der Heiland aller Menschen, sonderlich der Gläubigen.
12Niemand verachte deine Jugend; sondern sei ein Vorbild den Gläubigen im Wort, im Wandel, in der Liebe, im Geist, im Glauben, in der Keuschheit.
13Halte an mit Lesen, mit Ermahnen, mit Lehren, bis ich komme.
14Laß nicht aus der Acht die Gabe, die dir gegeben ist durch die Weissagung mit Handauflegung der Ältesten.
15Dessen warte, gehe damit um, auf daß dein Zunehmen in allen Dingen offenbar sei.
16Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Stücken. Denn wo du solches tust, wirst du dich selbst selig machen und die dich hören.