2.Chronik 10

10 Und nach ; denn ganz war nach , um ihn zum zu machen.

2Und es geschah, als , der , es (er war aber in , wohin er dem war) da aus zurück.

3 sandten hin und ihn. Und und ganz und redeten zu und :

4Dein hat unser ; und nun den deines und sein , das er auf uns gelegt hat, so wollen wir dir .

5Und er zu ihnen: Noch , dann kommet zu mir. Und das ging .

6Und der beriet mit den Alten, die seinem , als noch am war, und : ratet ihr, diesem zu geben?

7Und sie redeten zu ihm und : Wenn gegen dieses und ihnen gefällig bist und gütige zu ihnen , so werden sie deine alle .

8 verließ den der Alten, den ihm gegeben ; und beriet mit den , die mit ihm aufgewachsen waren, die ihm standen.

9Und er zu : Was ratet ihr, daß wir diesem zur Antwort , welches zu mir geredet und : , das dein auf uns gelegt ?

10Und die , die mit ihm aufgewachsen , redeten zu ihm und : So sollst zu dem sprechen, das zu dir geredet und : Dein hat unser , aber erleichtere es uns; so sollst du zu ihnen : Mein kleiner Finger dicker als die meines !

11 denn, mein hat ein aufgeladen, ich aber will eurem Joche hinzutun; mein hat euch mit Geißeln gezüchtigt, ich aber will euch mit .

12Und und alles zu am , so wie der geredet und : Kommet am zu mir.

13Und der ihnen ; und der den der ,

14 ihnen nach dem Rate der und : Mein hat euer gemacht, ich aber will zu demselben hinzutun; mein hat euch mit Geißeln gezüchtigt, ich aber will euch mit .

15So der nicht das ; denn es war eine Wendung von seiten , auf daß sein aufrecht hielte, welches er Achija, den Siloniter, zu , dem , geredet .

16Und als ganz , daß der nicht auf sie , da das dem und : Was haben wir für an ? Und wir haben kein am ! jeder zu seinen Zelten, ! Nun nach deinem , ! Und ganz nach seinen Zelten.

17Die aber, die in den , über sie wurde .

18 der , der über die Fron war; aber die , und er . eilte der , den zu besteigen, um nach zu .

19So vom ab bis auf diesen .

10 Und 1. Kön. 12 nach ; war nach , um ihn zum .

2Und es , als , der , es , ( war aber in , er dem war) da .

3Und sie und ihn. Und und und zu und :

4Dein hat unser ; und den deines und sein , er uns hat, so wollen wir dir .

5Und er ihnen: , dann mir. Und das .

6Und der sich den , seinem , als er noch am , und : ihr, zu ?

7Und sie ihm und : du gegen und ihnen und zu ihnen , so sie deine sein .

8Aber er den der , sie ihm hatten; und er sich den , ihm waren, die ihm .

9Und er ihnen: , dass wir zur , mir und hat: das , dein uns hat?

10Und die , ihm waren, ihm und : sollst du zu dem , dir und hat: Dein hat unser , aber es uns; sollst du ihnen : Mein ist die meines !

11 denn, mein hat euch ein , aber will eurem ; mein hat euch mit , aber will euch mit d.h. Stachelpeitschen züchtigen.

12Und und am , so der und hatte: am mir.

13Und der ihnen ; und der den der

14und ihnen nach dem der und : Mein hat euer , aber will demselben ; mein hat euch mit , aber will euch mit züchtigen.

15So der das ; es eine vonseiten , der sein aufrecht hielte, er , den , , dem , hatte Vergl. 1. Kön. 11,29 usw..

16Und als sah, der auf , da das dem und : haben wir für an ? Und wir haben am ! zu seinen W. deinen , ! nach deinem , ! Und nach seinen .

17Die aber, die in den , sie .

18Und der , die war; aber die ihn, und er . der , den zu , um nach zu .

19So vom auf .

10 Rehabeam zog gen Sichem; denn ganz Israel war gen Sichem gekommen, ihn zum König zu machen.

2Und da das Jerobeam hörte, der Sohn Nebats, der in Ägypten war, dahin er vor dem König Salomo geflohen war, kam er wieder aus Ägypten.

3Und sie sandten hin und ließen ihn rufen. Und Jerobeam kam mit dem ganzen Israel, und sie redeten mir Rehabeam uns sprachen:

4Dein Vater hat unser Joch zu hart gemacht; so erleichtere nun du den harten Dienst deines Vaters und das schwere Joch, das er auf uns gelegt hat, so wollen wir dir untertänig sein.

5Er sprach zu ihnen: Über drei Tage kommt wieder zu mir. Und das Volk ging hin.

6Und der König Rehabeam ratfragte die Ältesten, die vor seinem Vater Salomo gestanden waren, da er am Leben war, und sprach: Wie ratet ihr, daß ich diesem Volk Antwort gebe?

7Sie redeten mit ihm und sprachen: Wirst du diesem Volk freundlich sein und sie gütig behandeln und ihnen gute Worte geben, so werden sie dir untertänig sein allewege.

8Er aber ließ außer acht den Rat der Ältesten, den sie ihm gegeben hatten, und ratschlagte mit den Jungen, die mit ihm aufgewachsen waren und vor ihm standen,

9und sprach zu ihnen: Was ratet ihr, daß wir diesem Volk antworten, die mit mir geredet haben und sagen: Erleichtere das Joch, das dein Vater auf uns gelegt hat?

10Die Jungen aber, die mit ihm aufgewachsen waren, redeten mit ihm und sprachen: So sollst du sagen zu dem Volk, das mit dir geredet und spricht: Dein Vater hat unser Joch zu schwer gemacht; mache du unser Joch leichter, und sprich zu ihnen: Mein kleinster Finger soll dicker sein den meines Vaters Lenden.

11Hat nun mein Vater auf euch ein schweres Joch geladen, so will ich eures Joches noch mehr machen: mein Vater hat euch mit Peitschen gezüchtigt, ich aber mit Skorpionen Stachelpeitschen.

12Als nun Jerobeam und alles Volk zu Rehabeam kam am dritten Tage, wie denn der König gesagt hatte: Kommt wieder zu mir am dritten Tage,

13antwortete ihnen der König hart. Und der König Rehabeam ließ außer acht den Rat der Ältesten

14und redete mit ihnen nach dem Rat der Jungen und sprach: Hat mein Vater euer Joch schwer gemacht, so will ich noch mehr dazu machen: mein Vater hat euch mit Peitschen gezüchtigt, ich aber mit Skorpionen.

15Also gehorchte der König dem Volk nicht; denn es war also von Gott gewandt, auf daß der HERR sein Wort bestätigte, das er geredet hatte durch Ahia von Silo zu Jerobeam, dem Sohn Nebats.

16Da aber das ganze Israel sah, daß ihnen der König nicht gehorchte, antwortete das Volk dem König und sprach: Was haben wir für Teil an David oder Erbe am Sohn Isais? Jedermann von Israel zu seiner Hütte! So siehe nun du zu deinem Hause, David! Und das ganze Israel ging in seine Hütten,

17also daß Rehabeam nur über die Kinder Israel regierte, die in den Städten Juda's wohnten.

18Aber der König Rehabeam sandte Hadoram, den Rentmeister; aber die Kinder Israel steinigten ihn zu Tode. Und der König Rehabeam stieg stracks auf seinen Wagen, daß er flöhe gen Jerusalem.

19Also fiel Israel ab vom Hause Davids bis auf diesen Tag.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.