2.Chronik 12

12 Und es geschah, als das Königtum , und er stark geworden , er das , und ganz mit ihm.

2Und es geschah im Jahre des , da , der von , mit tausendzweihundert Wagen und mit sechstausend Reitern wider herauf, weil sie treulos gegen gehandelt hatten;

3und ohne war das , welches mit ihm aus : , Sukkiter und Äthiopier.

4Und nahm die ein, die gehörten, und kam bis nach .

5Da Schemaja, der , zu und zu den , die sich vor nach zurückgezogen hatten, und zu ihnen: So : mich , so habe ich euch der Sisaks überlassen.

6Und die von und der sich und : ist !

7 als Jehova , daß gedemütigt hatten, geschah das Jehovas zu Schemaja also: haben sich gedemütigt: Ich will sie nicht , will ihnen ein , mein soll sich nicht durch über ergießen.

8Doch sollen sie ihm zu sein, damit sie meinen lernen und den der der .

9Und , der von , wider herauf. Und er die des weg und die des des : alles er weg; und er die weg, die gemacht .

10Und der an ihrer Statt , und befahl unter der der Läufer, die den des des bewachten.

11Und es geschah: oft der in das , die und dieselben und brachten sie dann in das Gemach der zurück.

12Und als er , wandte sich der von ihm ab, so daß er ihn nicht völlig ; und auch war in noch .

13Und der erstarkte zu und ; denn war , als wurde, und regierte zu , der , die aus allen hatte, um seinen dahin zu . Und der seiner war Naama, die .

14Und er , was war; denn er richtete sein nicht darauf, .

15Und die Geschichte , die und die letzte, sie nicht geschrieben in Geschichte Schemajas, des , und , des , in den Geschlechtsverzeichnissen? Und die und währten immerfort.

16Und legte zu seinen , und er wurde in der . Und Abija, sein , ward an seiner Statt.

12 Und 1. Kön. 14,21 es , als das und er war, er das des , und ihm.

2Und es im 5. des , da , der von , mit 1200 Wagen und mit 6000 Reitern , sie gegen den hatten;

3und war das , ihm : , und .

4Und er die , gehörten, und nach .

5Da , der , und zu den von , die sich nach hatten, und zu : der : habt mich , so habe euch der Eig. verlassen in.

6Und die von und der sich und : Der ist !

7Und als der , sie sich hatten, das des , indem er : Sie haben sich : Ich will sie , und will ein And.: in kurzem, oder: für eine kurze Zeit , und mein soll sich über .

8 sollen sie ihm zu , damit sie meinen und den der der .

9Und , der von , . Und er die des des und die des des : er ; und er die , hatte.

10Und der ihrer , und er sie die der der , die den des des .

11Und es : so oft der in das des , die und dieselben und sie dann das der .

12Und als er O. Da er aber sich , sich der des ihm , so dass er ihn ; und in noch .

13Und der in und ; war , als er , und er in , der , der hatte, um seinen zu . Und der seiner war , die .

14Und er , was war; er sein , den zu .

15Und die , die und die , ist in der , des , und , des , in den ? Und die und währten .

16Und sich seinen , und er wurde in der . Und , sein , seiner .

12 Da aber das Königreich Rehabeams befestigt und bekräftigt ward, verließ er das Gesetz des HERRN und ganz Israel mit ihm.

2Aber im fünften Jahr des Königs Rehabeam zog herauf Sisak, der König in Ägypten, wider Jerusalem (denn sie hatten sich versündigt am HERRN)

3mit tausendzweihundert Wagen und mit sechzigtausend Reiter, und das Volk war nicht zu zählen, das mit ihm kam aus Ägypten: Libyer, Suchiter und Mohren.

4Und er gewann die festen Städte, die in Juda waren, und kam bis gen Jerusalem.

5Da kam Semaja, der Prophet, zu Rehabeam und zu den Obersten Juda's, die sich gen Jerusalem versammelt hatten vor Sisak, und sprach zu ihnen: So spricht der HERR: Ihr habt mich verlassen; darum habe ich euch auch verlassen in Sisaks Hand.

6Da demütigten sich die Obersten in Israel mit dem König und sprachen: Der HERR ist gerecht.

7Als aber der HERR sah, daß sie sich demütigten, kam das Wort des HERRN zu Semaja und sprach: Sie haben sich gedemütigt; darum will ich sie nicht verderben, sondern ich will ihnen ein wenig Errettung geben, daß mein Grimm nicht triefe auf Jerusalem durch Sisak.

8Doch sollen sie ihm untertan sein, daß sie innewerden, was es sei, mir dienen und den Königreichen in den Landen dienen.

9Also zog Sisak, der König in Ägypten, herauf gen Jerusalem und nahm die Schätze im Hause des HERRN und die Schätze im Hause des Königs und nahm alles weg und nahm auch die goldenen Schilde, die Salomo machen ließ.

10An deren Statt ließ der König Rehabeam eherne Schilde machen und befahl sie den Obersten der Trabanten, die an der Tür des Königshauses hüteten.

11Und so oft der König in des HERRN Haus ging, kamen die Trabanten und trugen sie und brachten sie wieder in der Trabanten Kammer.

12Und weil er sich demütigte, wandte sich des HERRN Zorn von ihm, daß nicht alles verderbt ward. Denn es war in Juda noch etwas Gutes.

13Also ward Rehabeam, der König, bekräftigt in Jerusalem und regierte. Einundvierzig Jahre alt war Rehabeam da er König ward, und regierte siebzehn Jahre zu Jerusalem in der Stadt, die der HERR erwählt hatte aus allen Stämmen Israels, daß er seinen Namen dahin stellte. Seine Mutter hieß Naema, eine Ammonitin.

14Und er handelte übel und schickte sein Herz nicht, daß er den HERRN suchte.

15Die Geschichten aber Rehabeams, beide, die ersten und die letzten, sind geschrieben in den Geschichten Semajas, des Propheten, und Iddos, des Sehers, und aufgezeichnet, dazu die Kriege Rehabeam und Jerobeam ihr Leben lang.

16Und Rehabeam entschlief mit seinen Vätern und ward begraben in der Stadt Davids. Und sein Sohn Abia ward König an seiner Statt.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.