2.Chronik 14

14 Und , was und war in den , seines .

2 er die und die hinweg, und zerschlug die und die Ascherim um;

3und er zu , daß sie , den ihrer , und das und das sollten;

4 er aus allen die und die hinweg. Und das hatte Ruhe unter ihm.

5 er in ; denn das hatte , und es kein wider ihn in jenen Jahren, denn hatte ihm Ruhe geschafft.

6 er zu : Laßt uns diese , und ringsum machen und , und ; noch ist das uns, denn wir haben , unseren , ; wir haben gesucht, und er uns geschafft ringsumher. Und so sie, und es gelang ihnen.

7 hatte ein Heer, das und Lanze : aus und aus , die und den spannten: sämtlich tapfere .

8Und Serach, der Kuschiter, zog wider sie mit einem Heere von tausendmal , und ; und kam bis Marescha.

9 zog ihm entgegen; und sie stellten in Schlachtordnung im Tale Zephata bei Marescha.

10Und zu , seinem , und : ! Um zu , ist bei dir kein Unterschied dem Mächtigen und dem Kraftlosen. uns, , unser ! Denn stützen uns auf , und in deinem wir wider diese gezogen. Du bist , unser ; laß den Menschen nichts wider dich !

11Und die Kuschiter und ; und die Kuschiter .

12Und und das , das bei ihm war, jagten ihnen bis . Und es fielen den Kuschitern so viele, daß nicht wieder erholen konnten; denn sie wurden zerschmettert und vor seinem . Und sie davon.

13Auch sie alle rings , denn der Schrecken war auf ihnen; sie alle die , denn es war Raubes darin.

14Und auch die Herdenzelte sie und führten in und . Und sie nach zurück.

14 Und was und war in den des , seines .

2Und er die und die , und die und die um;

3und er zu , dass sie den , den ihrer , und das und das sollten;

4und er die und die . Und das ihm Eig. vor ihm.

5Und er in ; das , und es war ihn in , der hatte ihm .

6Und er zu : Lasst uns und machen und , und . ist das uns, wir haben den , unseren , ; wir haben ihn , und er hat uns . Und so sie, und es ihnen.

7Und ein , das S. die Anm. zu Kap. 11,12 und : 300000 und 280000 Mann, die und den : sämtlich .

8Und , der , sie mit einem von Mal Mann und ; und er .

9Und ihm ; und sie sich in im bei .

10Und dem , seinem , und : ! Um zu , ist dir Unterschied dem und dem . uns, , unser ! wir uns dich, und in deinem sind wir . bist der , unser ; lass den dich And. üb.: Der Mensch vermag nichts gegen dich!

11Und der die und ; und die .

12Und und das , ihm war, ihnen . Und es den so viele, dass sich wieder konnten; sie wurden dem und seinem . Und sie davon.

13Auch sie , der des war ; und sie die , es Raubes .

14Und die Herdenzelte sie und in und . Und sie nach .

14 Und Asa tat, was recht war und dem HERRN, seinem Gott, wohl gefiel,

2und tat weg die fremden Altäre und die Höhen und zerbrach die Säulen und hieb die Ascherahbilder ab

3und ließ Juda sagen, daß sie den HERRN, den Gott ihrer Väter, suchten und täten nach dem Gesetz und Gebot.

4Und er tat weg aus allen Städten Juda's die Höhen und die Sonnensäulen; denn das Königreich war still vor ihm.

5Und er baute feste Städte in Juda, weil das Land still und kein Streit wider ihn war in denselben Jahren; denn der HERR gab ihm Ruhe.

6Und er sprach zu Juda: Laßt uns diese Städte bauen und Mauern darumher führen und Türme, Türen und Riegel, weil das Land noch offen vor uns ist; denn wir haben den HERRN, unsern Gott, gesucht, und er hat uns Ruhe gegeben umher. Also bauten sie, und es ging glücklich vonstatten.

7Und Asa hatte eine Heereskraft, die Schild und Spieß trugen, aus Juda dreihunderttausend und aus Benjamin, die Schilde trugen und mit dem Bogen schießen konnten zweihundertachtzigtausend; und diese waren starke Helden.

8Es zog aber wider sie aus Serah, der Mohr, mit einer Heereskraft tausendmaltausend, dazu dreihundert Wagen, und sie kamen bis gen Maresa.

9Und Asa zog aus ihnen entgegen; und sie rüsteten sich zum Streit im Tal Zephatha bei Maresa.

10Und Asa rief an den HERRN, seinen Gott, und sprach: HERR, es ist bei dir kein Unterschied, zu helfen unter vielen oder da keine Kraft ist. Hilf uns, HERR, unser Gott; denn wir verlassen uns auf dich, und in deinem Namen sind wir gekommen wider diese Menge. HERR, unser Gott, wider dich vermag kein Mensch etwas.

11Und der HERR schlug die Mohren vor Asa und vor Juda, daß sie flohen.

12Und Asa samt dem Volk, das bei ihm war, jagte ihnen nach bis gen Gerar. Und die Mohren fielen, daß ihrer keiner lebendig blieb; sondern sie wurden geschlagen vor dem HERRN und vor seinem Heerlager. Und sie trugen sehr viel Raub davon.

13Und er schlug alle Städte um Gerar her; denn die Furcht des HERRN kam über sie. Und sie beraubten alle Städte; denn es war viel Raub darin.

14Auch schlugen sie die Hütten des Viehs und führten weg Schafe die Menge und Kamele und kamen wieder gen Jerusalem.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.