2.Chronik 18

18 So hatte und in . Und verschwägerte sich mit .

2 Verlauf von einigen Jahren zu nach ; schlachtete für ihn und für das , das bei ihm , Klein-und Rindvieh in ; und er verleitete ihn, wider hinaufzuziehen.

3Und , der von , zu , dem von : Willst du mit mir nach ? Und er zu ihm: Ich will sein wie du, und mein wie dein , und will mit dir in den ziehen.

4Und zu dem von : Befrage doch das .

5Da der von die , Mann, und zu ihnen: Sollen wir wider in den ziehen, oder soll ich abstehen? Und sie sprachen: hinauf, und wird es in die des .

6Aber : Ist hier kein mehr, daß wir durch ihn ?

7 der von zu : noch da, um durch ihn zu befragen; aber ich hasse ihn, denn weissagt nichts über mich, sondern immer nur ; es ist , der Jimlas. Und : Der spreche nicht also!

8Da der von und : Bringe , den Jimlas, eilends .

9Und der von und , der von , jeder seinem Throne, angetan mit königlichen , und saßen auf einem freien Platze am Eingang des von ; und alle ihnen.

10Und , der Kenaanas, und : So spricht : Mit diesen wirst du die , bis du sie vernichtet .

11Und alle ebenso und : hinauf nach , und es wird dir ; denn wird es in die des .

12Und , der war, zu , zu ihm und : Siehe, die Worte der verkündigen einstimmig dem ; so laß doch dein sein wie das von ihnen, und .

13Aber : So wahr , was mein mir wird, das werde ich !

14Und als zu dem kam, der zu ihm: , sollen wir nach in den ziehen, oder soll ich abstehen? Und er : Ziehet , und es wird euch ; denn sie werden in eure werden.

15Und der zu ihm: Wieviele Male muß ich dich , daß du nichts zu mir sollst, als nur im ?

16Da er: Ich ganz auf den wie , die keinen haben. Und : Diese haben keinen ; sollen jeder nach seinem zurückkehren in .

17Und der von zu : Habe ich dir nicht : weissagt nichts über mich, sondern nur ?

18 er : Darum das Jehovas: Ich Jehova auf seinem Throne , alles des zu seiner und zu seiner .

19Und : Wer will , den von , bereden, daß und zu ? Und der eine , und der andere .

20Da trat ein und sich und : Ich will ihn bereden. Und zu ihm: Wodurch?

21Und er : will und will ein Lügengeist sein in dem aller seiner . Und er : Du wirst ihn bereden und wirst es auch ; gehe und also!

22Und nun, siehe, einen Lügengeist in den dieser deiner gelegt, und hat über dich geredet.

23Da , der Kenaanas, herzu und auf den und : Auf welchem wäre der von mir , um mit dir zu ?

24Und : Siehe, du wirst es an jenem , wenn du ins innerste Gemach wirst, um zu verstecken.

25Und der von : und führet ihn zurück zu , dem der , und zu , dem des , und saget:

26So der : Setzet diesen ins Gefängnis speiset ihn mit der mit der , bis ich in .

27Und : Wenn je in zurückkehrst, so nicht durch mich geredet! Und er : es, ihr alle!

28Und der von und , der von , zogen nach .

29Und der von zu : Ich will mich und den ziehen, du aber lege deine an. Und der von verkleidete , und zogen in den .

30Der von aber seinen der geboten und : Ihr sollt weder wider einen Geringen , noch wider einen , sondern wider den von allein.

31 es geschah, als die der -denn sie : Das der von ! da umringten sie ihn, zu ; und schrie; und ihm, und lenkte sie von ihm ab.

32 es geschah, als die der , daß er nicht der von war, da wandten sie von ihm ab.

33Und ein den aufs Geratewohl und traf den zwischen den Panzeranhang und den . Da zu seinem Wagenlenker: Wende und führe mich dem hinaus, denn ich bin verwundet.

34Und der nahm an selbigem , und der von blieb aufrecht in dem , den , bis zum ; und zur des Sonnenuntergangs.

18 So 1. Kön. 22 und in . Und er sich mit .

2Und nach von einigen er nach ; und für ihn und für das , das ihm war, und in ; und er ihn, .

3Und , der von , , dem von : Willst du mir nach ? Und er zu ihm: will sein , und mein wie dein , und will dir in den .

4Und zu dem von : O. vorerst das des .

5Da der von die , , und er ihnen: Sollen wir in den , soll ich ? Und sie sprachen: , und wird es in die des .

6Aber : Ist des , dass wir ihn ?

7Und der von : Es ist da, um ihn den zu ; aber ihn, er mich, nur Eig. zum Guten ... zum Bösen; ist , der . Und : Der !

8Da der von Kämmerer und : Bring , den , her.

9Und der von und , der von , seinem , angetan mit königlichen , und sie auf einem am des von ; und ihnen.

10Und , der , sich und : der : Mit diesen wirst du die , du sie hast.

11Und und : nach , und es wird dir ; denn der wird es in die des .

12Und der , war, zu , ihm und : , die der verkündigen dem ; so lass dein , wie das Wort , und .

13Aber : So wahr der , mein mir wird, das werde ich !

14Und als er zu dem , der ihm: , sollen wir in den , soll ich ? Und er : , und es wird euch ; denn sie werden in eure werden.

15Und der ihm: Wieviele Male muss dich , du mir sollst als im des ?

16Da er: Ich den wie , haben. Und der : haben ; sie sollen nach seinem in .

17Und der von : Habe ich dir : Er mich, ?

18Und er : das des : Ich den seinem und des seiner und zu seiner .

19Und der : will , den von , , dass er und in ? Und der , und der .

20Da ein Eig. der und sich den und : will ihn . Und der ihm: ?

21Und er : Ich will und will ein in dem seiner . Und er : Du wirst O. sollst ihn und wirst es ; und !

22Und , , der hat einen den deiner , und der hat dich .

23Da , der , und den Backen und : wäre der des mir , um dir zu ?

24Und : , du wirst es an , du ins innerste O. von Gemach zu Gemach wirst, um dich zu .

25Und der von : und ihn , dem der , und , dem des ,

26und : der : ins und ihn mit der und mit der , ich in .

27Und : du je in , so hat der durch mich ! Und er : es, ihr !

28Und der von und , der von , .

29Und der von : Ich will mich und in den , aber deine . Und der von sich, und sie in den .

30Der von hatte aber seinen der und : Ihr sollt einen , einen , den von .

31Und es , als die der , – denn : ist der von ! – da sie ihn, um zu ; und ; und der ihm, und Eig. lockte sie ihm .

32Und es , als die der , er der von , da sie sich ihm .

33Und ein den aufs W. in seiner Einfalt und den von den Panzer-Anhang und den . Da er zu seinem : Eig. Wende deine Hände und mich dem , ich bin .

34Und der an diesem , und der von in dem , den , zum ; und er zur des .

18 Und Josaphat hatte große Reichtümer und Ehre und verschwägerte sich mit Ahab.

2Und nach etlichen Jahren zog er hinab zu Ahab gen Samaria. Und Ahab ließ ihn für das Volk, das bei ihm war, viel Schafe und Ochsen schlachten. Und er beredete ihn, daß er hinauf gen Ramoth in Gilead zöge.

3Und Ahab, der König Israels, sprach zu Josaphat, dem König Juda's: Zieh mit mir gen Ramoth in Gilead! Er sprach zu ihm: Ich bin wie du, und mein Volk wie dein Volk; wir wollen mit dir in den Streit.

4Aber Josaphat sprach zum König Israels: Frage doch heute des HERRN Wort!

5Und der König Israels versammelte vierhundert Mann und sprach zu ihnen: Sollen wir gen Ramoth in Gilead ziehen in den Streit, oder soll ich's anstehen lassen? Sie sprachen: Zieh hinauf! Gott wird sie in deine Hand geben.

6Josaphat aber sprach: Ist nicht irgend noch ein Prophet des HERRN hier, daß wir durch ihn fragen?

7Der König Israels sprach zu Josaphat: Es ist noch ein Mann, daß man den HERRN durch ihn frage, aber ich bin ihm gram; denn er weissagt über mich kein Gutes, sondern allewege Böses, nämlich Micha, der Sohn Jemlas. Josaphat sprach: der König rede nicht also.

8Und der König Israels rief einen seiner Kämmerer und sprach: Bringe eilend her Micha, den Sohn Jemlas!

9Und der König Israels und Josaphat, der König Juda's, saßen ein jeglicher auf seinem Stuhl, mit ihren Kleider angezogen. Sie saßen aber auf dem Platz vor der Tür am Tor zu Samaria; und alle Propheten weissagten vor ihnen.

10Und Zedekia, der Sohn Knaenas, machte sich eiserne Hörner und sprach: So spricht der HERR: Hiermit wirst du die Syrer stoßen, bis du sie aufreibst.

11Und alle Propheten weissagten auch also und sprachen: Zieh hinauf gen Ramoth in Gilead! es wird dir gelingen; der HERR wird sie geben in des Königs Hand.

12Und der Bote, der hingegangen war, Micha zu rufen, redete mit ihm und sprach: Siehe, der Propheten Reden sind einträchtig gut für den König; laß doch dein Wort auch sein wie derselben eines und rede Gutes.

13Micha aber sprach: So wahr der HERR lebt, was mein Gott sagen wird, das will ich reden.

14Und da er zum König kam, sprach der König zu ihm: Micha, sollen wir gen Ramoth in Gilead in den Streit ziehen, oder soll ich's lassen anstehen? Er sprach: Ja, ziehet hinauf! es wird euch gelingen; es wird euch in eure Hände gegeben werden.

15Aber der König sprach zu ihm: Ich beschwöre dich noch einmal, daß du mir nichts denn die Wahrheit sagst im Namen des HERRN.

16Da sprach er: Ich sehe das ganze Israel zerstreut auf den Bergen wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und der HERR sprach: Diese haben keinen HERRN; es kehre ein jeglicher wieder heim mit Frieden.

17Da sprach der König Israels zu Josaphat: Sagte ich dir nicht: Er weissagt über mich kein Gutes, sondern Böses?

18Er aber sprach: Darum höret des HERRN Wort! Ich sah den HERRN sitzen auf seinem Stuhl, und alles Himmlische Heer stand zu seiner Rechten und zu seiner Linken.

19Und der HERR sprach: Wer will Ahab, den König Israels, überreden, daß er hinaufziehe und falle zu Ramoth in Gilead? Und da dieser so und jener anders sagte,

20kam ein Geist hervor und trat vor den HERRN und sprach: Ich will ihn überreden. Der HERR aber sprach zu ihm: Womit?

21Er sprach: Ich will ausfahren und ein falscher Geist sein in aller Propheten Mund. Und er sprach: Du wirst ihn überreden und wirst es ausrichten; fahre hin und tue also!

22Nun siehe, der HERR hat einen falschen Geist gegeben in dieser deiner Propheten Mund, und der HERR hat Böses wider dich geredet.

23Da trat herzu Zedekia, der Sohn Knaenas, und schlug Micha auf den Backen und sprach: Welchen Weg ist der Geist des HERRN von mir gegangen, daß er durch dich redete?

24Micha sprach: Siehe, du wirst es sehen des Tages, wenn du von einer Kammer in die andere gehen wirst, daß du dich versteckst.

25Aber der König Israels sprach: Nehmt Micha und laßt ihn bleiben bei Amon, dem Stadtvogt, und bei Joas, dem Sohn des Königs,

26und sagt: So spricht der König: Legt diesen ins Gefängnis und speist ihn mit Brot und Wasser der Trübsal, bis ich wiederkomme mit Frieden.

27Micha sprach: Kommst du mit Frieden wieder, so hat der HERR nicht durch mich geredet. Und er sprach: Höret, ihr Völker alle!

28Also zog hinauf der König Israels und Josaphat, der König Juda's, gen Ramoth in Gilead.

29Und der König Israels sprach zu Josaphat: Ich will mich verkleiden und in den Streit kommen; du aber habe deine Kleider an. Und der König Israels verkleidete sich, und sie kamen in den Streit.

30Aber der König von Syrien hatte den Obersten über seine Wagen geboten: Ihr sollt nicht streiten, weder gegen klein noch gegen groß, sondern gegen den König Israels allein.

31Da nun die Obersten der Wagen Josaphat sahen, dachten sie: Es ist der König Israels! und umringten ihn, wider ihn zu streiten. Aber Josaphat schrie; und der HERR half ihm, und Gott wandte sie von ihm.

32Denn da die Obersten der Wagen sahen, daß er nicht der König Israels war, wandten sie sich von ihm ab.

33Es spannte aber ein Mann seinen Bogen von ungefähr und schoß den König Israels zwischen Panzer und Wehrgehänge. Da sprach er zu seinem Fuhrmann: Wende deine Hand und führe mich aus dem Heer, denn ich bin wund!

34Und der Streit nahm zu des Tages. Und der König Israels stand auf seinem Wagen gegen die Syrer bis an den Abend und starb, da die Sonne unterging.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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