2.Chronik 32

32 diesen Dingen dieser kam , der von ; und drang in ein und lagerte wider die , und gedachte, sie für sich zu erobern.

2Und als , daß und daß sein zum wider gerichtet war,

3da beriet er mit seinen und seinen , die der Quellen zu , welche der waren; und sie ihm.

4Und es , und sie alle Quellen und den , der durch das , indem sie : Warum sollten die von und ?

5 faßte Mut und die ganze , wo eingerissen war, und führte bis an die , und die , und befestigte das der ; und er verfertigte in und .

6Auch er Kriegsoberste das ; und er versammelte sie zu auf den Platz am Stadttore, und zu ihren und :

7Seid mutig! Fürchtet und erschrecket nicht vor dem und vor all der , die mit ihm ist; denn mit uns sind als mit ihm.

8Mit ihm ist ein des ; aber mit uns ist , unser , uns zu und unsere zu führen! Und das sich auf die Worte Jehiskias, des von .

9 diesem sandte , der von , seine nach war aber noch vor , und seine ganze Macht mit ihm) an , den von , und an ganz , das in war, und ihnen sagen:

10So , der von : Worauf vertrauet , daß ihr in bleibet zu ?

11Verführt euch , um euch dem Tode durch und preiszugeben, indem : , unser , wird uns der des von ?

12Ist es , der seine und seine hinweggetan, und zu und zu gesprochen und hat: Vor sollt , und ihm sollt ihr ?

13Wisset ihr , was und meine allen der ? Haben die der Nationen der irgendwie vermocht, ihr aus meiner zu ?

14Wer ist unter allen dieser Nationen, die meine vertilgt , der vermocht hätte, sein aus meiner , daß euer sollte, euch aus meiner zu ?

15Und nun, daß täusche, und daß er euch auf solche Weise verführe! Und glaubet ihm ! Denn kein irgend einer Nation und irgend eines Königreiches meiner und aus der meiner zu vermocht; wieviel weniger wird euer euch aus meiner erretten!

16Und noch mehr seine wider und wider , seinen .

17Auch einen , um , den , zu verhöhnen und wider ihn zu reden, indem er : Gleich den der Nationen der , welche ihr aus meiner errettet , so wird auch der Jehiskias sein aus meiner erretten.

18Und dem von , das auf der , mit auf zu, um sie zu schrecken und bestürzt zu , damit sie die einnähmen.

19 sie dem wie den der der , einem Machwerk von .

20Und der und , der ', der , dieserhalb und gen .

21Da einen , der alle tapferen im des von ; und dieser mit Beschämung des Angesichts in sein zurück. Und als in seines ging, ihn daselbst durch das solche, die aus seinem hervorgegangen .

22So rettete und die Bewohner aus der , des von , und aus der aller; und schützte ringsum.

23 brachten Gaben für , und Kostbarkeiten für , den von ; und wurde danach erhoben in den aller Nationen.

24In jenen wurde zum ; und zu . Und Jehova redete zu ihm und ihm ein .

25Aber vergalt nicht nach der Wohltat, die ihm erwiesen worden , denn sein überhob ; und es kam ein über ihn und über und .

26Da demütigte wegen der Überhebung seines , und die Bewohner von ; und der kam nicht über in den Jehiskias.

27 hatte und . Und er sich Schatzkammern für und und , und für , und für und für allerlei kostbare ;

28und für den an und und , und für allerlei , und er verschaffte sich für die Ställe.

29Und er legte sich an, und von und in ; denn ihm eine .

30Und , , verstopfte den Ausfluß der des und leitete dem Boden westwärts nach der . Und hatte in all seinem .

31Und ihn bei den Gesandten der von (die zu ihm hatten, um nach dem zu , welches im geschehen war) um ihn zu , damit er alles erkennte, was in seinem war.

32 der Geschichte Jehiskias und seine guten Taten, siehe, sie geschrieben in dem Gesichte Jesajas, des ', des , in dem der von und .

33Und legte seinen , und man ihn auf der Anhöhe der der ; und ganz und Bewohner von erzeigten ihm bei seinem . Und , sein , ward an seiner Statt.

32 2. Kön. 18,13 usw.; Jes. 36 und dieser , der von ; und er in und die , und er gedachte sie sich zu Eig. aufzubrechen.

2Und als , und dass sein zum gerichtet war,

3da er sich seinen und seinen , die der zu Eig. verdecken, einschließen; so auch V. 4.30, der waren; und sie ihm.

4Und es sich , und sie und den den Gihon; vergl. V. 30, der das , indem sie : sollten die von und ?

5Und er und die , wo sie war, und führte sie auf an die Viell. ist zu l.: und führte Türme auf ihr auf und die und das Wall, Burg; vergl. 1. Chron 11,7.8 der ; und er in an und .

6Auch er das ; und er sie sich den am und ihren und :

7Seid und ! euch und dem von und der , ihm ist; uns sind ihm.

8 ihm ist ein des ; aber uns ist der , unser , um uns zu und unsere zu ! Und das sich die , des von .

9Nach diesem , der von , seine nach , ( war aber noch , und seine ihm) an , den von , und an , in war, und ließ ihnen :

10 , der von : , dass ihr in in ?

11 euch , um euch dem durch und , indem er : Der , unser , wird uns aus der des von ?

12Ist , der seine und seine , und zu und zu und hat: sollt ihr , und ihm sollt ihr ?

13 ihr , und meine der haben? Haben die der der irgendwie , ihr meiner zu ?

14 ist unter , meine haben, hätte, sein meiner zu , euer sollte, euch meiner zu ?

15Und , dass euch und dass er euch auf ! Und ihm ! H. Eloah und hat sein meiner und der meiner zu ; wieviel weniger wird euer euch meiner !

16Und mehr seine , der W. den Gott, und gegen , seinen .

17Auch er einen , um den , den , zu und ihn zu , indem er : Wie die der der , ihr meiner haben, wird auch der sein meiner .

18Und sie dem von , das der war, mit auf zu, um sie zu und zu , sie die .

19Und sie dem wie den der der , einem von .

20Und der und , der ', der , und zum .

21Da der einen , der und und im des von ; und dieser mit des in sein . Und als er das seines , ihn durch das solche, die seinem waren.

22So der und die von der , des von , und der ; und er schützte sie And. l.: schaffte ihnen Ruhe .

23Und für den nach und für , den von ; und er wurde in den .

24In wurde ; und er dem . Und der HERR W. er zu ihm und O. tat ihm ein .

25Aber nach der , die ihm erwiesen worden war, sein sich; und es ein ihn und und .

26Da sich wegen der seines , und die von ; und der des in den .

27Und und . Und er sich für und und und für und für und für ;

28und für den an und und , und für , und er verschaffte sich für die Wahrsch. ist zu l.: und Ställe für die Herden.

29Und er sich und von und in ; ihm eine .

30Und , , den der des und sie dem Boden westwärts nach der . Und hatte in seinem .

31Und And. üb.: Jedoch ihn bei den der von , (die ihm hatten, um nach dem zu , im war) um ihn zu versuchen, damit er erkännte, was in seinem war.

32Und das der und seine Eig. frommen , , sie sind in dem , des ', des , in dem der von und .

33Und sich seinen , und man ihn auf der der O. auf dem Aufstieg zu den Gräbern der ; und und die von ihm bei seinem . Und , sein , seiner .

32 Nach diesen Geschichten und dieser Treue kam Sanherib, der König von Assyrien, und zog nach Juda und lagerten sich vor die festen Städte und gedachte, sie zu sich zu reißen.

2Und da Hiskia sah, daß Sanherib kam und sein Angesicht stand zu streiten wider Jerusalem,

3ward er Rats mit seinen Obersten und Gewaltigen, zuzudecken die Wasser der Brunnen, die draußen vor der Stadt waren; und sie halfen ihm.

4Und es versammelte sich ein großes Volk und deckten zu alle Brunnen und den Bach, der mitten durchs Land fließt, und sprachen: Daß die Könige von Assyrien nicht viel Wasser finden, wenn sie kommen.

5Und er ward getrost und baute alle Mauern, wo sie lückig waren, und machte Türme darauf und baute draußen noch die andere Mauer und befestigte Millo an der Stadt Davids und machte viel Waffen und Schilde

6und setzte Hauptleute zum Streit über das Volk und sammelte sie zu sich auf die breite Gasse am Tor der Stadt und redete herzlich mit ihnen und sprach:

7Seid getrost und frisch, fürchtet euch nicht und zagt nicht vor dem König von Assyrien noch vor all dem Haufen, der bei ihm ist; denn es ist ein Größerer mit uns als mit ihm:

8Mit ihm ist sein fleischlicher Arm; mit uns aber ist der HERR, unser Gott, daß er uns helfe und führe den Streit. Und das Volk verließ sich auf die Worte Hiskias, des Königs Juda's.

9Darnach sandte Sanherib, der König von Assyrien, seine Knechte gen Jerusalem (denn er lag vor Lachis und alle seine Herrschaft mit ihm) zu Hiskia, dem König Juda's, und zum ganzen Juda, das zu Jerusalem war, und ließ ihm sagen:

10So spricht Sanherib, der König von Assyrien: Wes vertröstet ihr euch, die ihr wohnt in dem belagerten Jerusalem?

11Hiskia beredet euch, daß er euch gebe in den Tod durch Hunger und Durst, und spricht: Der HERR, unser Gott, wird uns erretten von der Hand des Königs von Assyrien.

12Ist er nicht der Hiskia, der seine Höhen und Altäre weggetan hat und gesagt zu Juda und Jerusalem: Vor einem Altar sollt ihr anbeten und darauf räuchern?

13Wißt ihr nicht, was ich und meine Väter getan haben allen Völkern in den Ländern? Haben auch die Götter der Heiden in den Ländern können ihre Länder erretten von meiner Hand?

14Wer ist unter allen Göttern dieser Heiden, die meine Väter verbannt haben, der sein Volk habe erretten können von meiner Hand, daß euer Gott euch sollte erretten können aus meiner Hand?

15So laßt euch nun Hiskia nicht betrügen und laßt euch durch solches nicht bereden und glaubt ihm nicht. Denn so kein Gott aller Heiden und Königreiche hat sein Volk können von meiner und meiner Väter Hände erretten, so werden euch auch eure Götter nicht erretten können von meiner Hand.

16Dazu redeten seine Knechte noch mehr wider Gott den HERRN und wider seinen Knecht Hiskia.

17Auch schrieb er Briefe, Hohn zu sprechen dem HERRN, dem Gott Israels, und redete von ihm und sprach: Wie die Götter der Heiden in den Ländern Ihr Volk nicht haben errettet von meiner Hand, so wird auch der Gott Hiskias sein Volk nicht erretten von meiner Hand.

18Und sie riefen mit lauter Stimme auf jüdisch zum Volk zu Jerusalem, das auf der Mauer war, sie furchtsam zu machen und zu erschrecken, daß sie die Stadt gewönnen,

19und redeten wider den Gott Jerusalems wie wider die Götter der Völker auf Erden, die Menschenhände Werk waren.

20Aber der König Hiskia und der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz, beteten dawider und schrieen gen Himmel.

21Und der HERR sandte einen Engel, der vertilgte alle Gewaltigen des Heeres und Fürsten und Obersten im Lager des Königs von Assyrien, daß er mit Schanden wieder in sein Land zog. Und da er in seines Gottes Haus ging, fällten ihn daselbst durchs Schwert, die von seinem eigenen Leib gekommen waren.

22Also half der HERR dem Hiskia und denen zu Jerusalem aus der Hand Sanheribs, des Königs von Assyrien, und aller andern und gab ihnen Ruhe umher,

23daß viele dem HERRN Geschenke brachten gen Jerusalem und Kleinode Hiskia, dem König Juda's. Und er ward darnach erhoben vor allen Heiden.

24Zu der Zeit ward Hiskia todkrank. Und er bat den HERRN; der redete zu ihm und gab ihm ein Wunderzeichen.

25Aber Hiskia vergalt nicht, wie ihm gegeben war; denn sein Herz überhob sich. Darum kam der Zorn über ihn und über Juda und Jerusalem.

26Aber Hiskia demütigte sich, daß sein Herz sich überhoben hatte, samt denen zu Jerusalem; darum kam der Zorn des HERRN nicht über sie, solange Hiskia lebte.

27Und Hiskia hatte sehr großen Reichtum und Ehre und machte sich Schätze von Silber, Gold, Edelsteinen, Gewürzen, Schilden und allerlei köstlichem Geräte

28und Vorratshäuser zu dem Ertrag an Getreide, Most und Öl und Ställe für allerlei Vieh und Hürden für die Schafe,

29und er baute sich Städte und hatte Vieh an Schafen und Rindern die Menge; denn Gott gab ihm sehr großes Gut.

30Er ist der Hiskia, der die obere Wasserquelle in Gihon zudeckte und leitete sie hinunter abendwärts von der Stadt Davids; denn Hiskia war glücklich in allen seinen Werken.

31Da aber die Botschafter der Fürsten von Babel zu ihm gesandt waren, zu fragen nach dem Wunder, das im Lande geschehen war, verließ ihn Gott also, daß er ihn versuchte, auf daß kund würde alles, was in seinem Herzen war.

32Was aber mehr von Hiskia zu sagen ist und seine Barmherzigkeit, siehe, das ist geschrieben in dem Gesicht des Propheten Jesaja, des Sohnes Amoz, im Buche der Könige Juda's und Israels.

33Und Hiskia entschlief mit seinen Vätern, und sie begruben ihn, wo man hinangeht zu den Gräbern der Kinder Davids. Und ganz Juda und die zu Jerusalem taten ihm Ehre in seinem Tod. Und sein Sohn Manasse ward König an seiner Statt.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.