2.Korinther 3

3 wir , uns zu ? wir , , [] ?

2 , , ;

3die ihr geworden, ihr ein , im , mit , mit dem des , , des .

4 wir :

5 wir uns , zu , uns , ist ,

6 gemacht hat zu des , des , des . der , der macht .

7( der des , , , so die das unverwandt der , werden sollte,

8 der des ?

9 der der ist, so der der .

10 das worden, der .

11 das, was werden sollte, mit wurde, das Bleibende !

12Da wir eine , so wir ,

13 tun , der eine , auf die möchten das dessen, was werden sollte.

14 ist worden, bis den heutigen des , wird.

15 bis den heutigen , wird, die .

16 es wird, so die . )

17Der der ; der des ist, ist .

18 , mit die des , werden nach , den , den .

3 wir , zu ? bedürfen wir , , [Empfehlungsbriefe] ?

2 , , O. und wohl gekannt ;

3die ihr geworden, ihr ein , W. durch uns bedient, , mit dem des , , des .

4 wir O. durch den Christus :

5, wir , zu , ist ,

6 hat zu des , des , des . , .

7( , , Eig. wurde, Vergl. 2. Mose 34,29–35 , sollte O. die im Verschwinden begriffen war; so auch V. 11.13,

8 wird vielmehr Eig. sein?

9 ist O. war, so ist vielmehr in .

10 das worden, überschwänglichen .

11 das, sollte, eingeführt wurde, wieviel wird bestehen!

12Da wir eine , so wir ,

13 tun , der eine , möchten O. nicht ihre Augen heften möchten auf dessen, sollte.

14 ist Eig. ihre Gedanken sind verstockt , bis , O. weil sie And. üb.: ohne dass aufgedeckt wird, dass er (der Bund) in Christus weggetan wird.

15 den , wird, die .

16 es wird, so wird .)

17 ist ; des ist, .

18 , mit des , nach O. in das Bild , den , den S. V. 6 u. 17.

3 Fangen wir an wieder, uns selbst zu empfehlen? Oder etwa [bedürfen wir wie gewisse empfehlender Briefe an euch oder von euch?

2Unser Brief ihr seid, hineingeschriebener in unsere Herzen, verstanden werdender und gelesen werdender von allen Menschen,

3offenbart werdende, daß ihr seid ein Brief Christi, ausgefertigter von uns, geschriebener nicht mit Tinte, sondern mit Geist lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf Tafeln: fleischernen Herzen.

4Aber solches Vertrauen haben wir durch Christus zu Gott.

5Nicht daß von uns selbst fähig wir sind, zu ersinnen etwas gleichsam von uns selbst aus, sondern unsere Fähigkeit von Gott,

6der fähig gemacht hat uns zu Dienern neuen Bundes, nicht Buchstabens, sondern Geistes; denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.

7Wenn aber der Dienst des Todes, in Buchstaben gemeißelt auf Steinen, geschah in Herrlichkeit, so daß nicht konnten hinblicken die Söhne Israels auf das Angesicht Mose wegen des Glanzes seines Angesichts zunichte gemacht werdenden,

8wie nicht mehr der Dienst des Geistes wird sein in Herrlichkeit?

9Wenn nämlich dem Dienst der Verurteilung Herrlichkeit, viel mehr ist überreich der Dienst der Gerechtigkeit an Herrlichkeit.

10Denn auch nicht verherrlicht ist das Verherrlichte in diesem Teil wegen der überragenden Herrlichkeit.

11Wenn nämlich das Vergehende durch Herrlichkeit, viel mehr das Bleibende in Herrlichkeit.

12Habend also solche Hoffnung, viel Freimut gebrauchen wir,

13und nicht, wie Mose legte eine Decke auf sein Angesicht, dazu, daß nicht hinsehen sollten die Söhne Israels auf das Ende des Vergehenden.

14Aber verhärtet worden sind ihre Gedanken. Denn bis zum heutigen Tag dieselbe Decke auf der Vorlesung des alten Bundes bleibt, nicht aufgedeckt werdend, weil in Christus sie zunichte gemacht wird;

15aber bis heute, sooft vorgelesen wird Mose, eine Decke auf ihrem Herzen liegt.

16Aber sobald es sich umwendet zum Herrn, wird weggenommen die Decke.

17Aber der Herr der Geist ist; wo aber der Geist Herrn, Freiheit.

18Wir aber alle, mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit Herrn wie in einem Spiegel schauend, in dasselbe Bild werden verwandelt von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie vom Herrn Geistes.

3 Heben wir denn abermals an, uns selbst zu preisen? Oder bedürfen wir, wie etliche, der Lobebriefe an euch oder Lobebriefe von euch?

2Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, der erkannt und gelesen wird von allen Menschen;

3die ihr offenbar geworden seid, daß ihr ein Brief Christi seid, durch unsern Dienst zubereitet, und geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht in steinerne Tafeln, sondern in fleischerne Tafeln des Herzens.

4Ein solch Vertrauen aber haben wir durch Christum zu Gott.

5Nicht, daß wir tüchtig sind von uns selber, etwas zu denken als von uns selber; sondern daß wir tüchtig sind, ist von Gott,

6welcher auch uns tüchtig gemacht hat, das Amt zu führen des Neuen Testaments, nicht des Buchstaben, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.

7So aber das Amt, das durch die Buchstaben tötet und in die Steine gebildet war, Klarheit hatte, also daß die Kinder Israel nicht konnten ansehen das Angesicht Mose's um der Klarheit willen seines Angesichtes, die doch aufhört,

8wie sollte nicht viel mehr das Amt, das den Geist gibt, Klarheit haben!

9Denn so das Amt, das die Verdammnis predigt, Klarheit hat, wie viel mehr hat das Amt, das die Gerechtigkeit predigt, überschwengliche Klarheit.

10Denn auch jenes Teil, das verklärt war, ist nicht für Klarheit zu achten gegen die überschwengliche Klarheit.

11Denn so das Klarheit hatte, das da aufhört, wie viel mehr wird das Klarheit haben, das da bleibt.

12Dieweil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Freudigkeit

13und tun nicht wie Mose, der die Decke vor sein Angesicht hing, daß die Kinder Israel nicht ansehen konnten das Ende des, das aufhört;

14sondern ihre Sinne sind verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem alten Testament, wenn sie es lesen, welche in Christo aufhört;

15aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen.

16Wenn es aber sich bekehrte zu dem HERRN, so würde die Decke abgetan.

17Denn der HERR ist der Geist; wo aber der Geist des HERRN ist, da ist Freiheit.

18Nun aber spiegelt sich in uns allen des HERRN Klarheit mit aufgedecktem Angesicht, und wir werden verklärt in dasselbe Bild von einer Klarheit zu der andern, als vom HERRN, der der Geist ist.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.