2.Korinther 5

5 wir , , , die , wird, wir einen , ein , nicht mit Händen , ein , den .

2 freilich wir, uns , mit , dem ist, zu werden;

3so wir anders, wir sind, werden.

4 wir freilich, die der , , wir , werden , das werde dem .

5Der eben hat, ist , []das des hat.

6So wir gutes und , , während dem , wir dem sind

7( wir , ) -;

8wir sind gutes dem dem sein.

9 beeifern wir , , zu .

10 dem des werden, auf ein , was er dem getan, er hat, es .

11Da wir den des , so wir die , sind wir geworden; ich , geworden zu sein.

12[]wir uns , zum , auf ihr ihn denen, die dem nach dem .

13 sei , daß wir außer sind, so sind wir es ; sei daß wir sind .

14 die des , indem wir haben, ist und sind.

15 er , auf die, welche , nicht sich , dem, der ist ist worden.

16 dem ; wir dem haben, so wir .

17, ist, da ist eine ; das ist , , ist .

18 dem , mit sich hat [] den der :

19 , die mit sich , , das der .

20So sind wir , als ; wir : Laßt euch mit !

21Den, , er zur , auf .

5 wir , , , Eig. unser irdisches Hütten- od. Zelthaus, , wir einen O. aus , ein , , ein , .

2 freilich wir, , mit , dem ist, zu ;

3 wir , wenn wir sind, .

4 wir , , , wir , , .

5 hierzu hat, ist , [auch] hat.

6So wir , , während , wir

7( wir , );

8wir .

9 wir , , zu .

10 , , er O. durch den getan, er hat, .

11Da wir O. die Furcht des Herrn, d.h. wie sehr der Herr zu fürchten ist , so wir die , sind wir ; ich zu sein.

12[Denn] wir , zum unserthalben, ihr ihn denen, dem dem O. im Angesicht ... im Herzen.

13 , dass wir , so sind wir es ; , dass wir sind – O. für Gott ... für euch.

14 , indem wir haben, ist und sind O. gestorben waren, d.h. im Tod lagen.

15 er ist , die, , , dem, ist ist .

16 dem ; wir aber auch dem haben, so wir ihn so.

17, ist, da ist eine ; ist , , alles ist neu .

18 , hat [Jesus] hat :

19 , die , , hat Eig. und in uns ... niedergelegt habend.

20So sind wir O. an Christi statt ... für Christus, ; wir O. an Christi statt ... für Christus: !

21Den, , hat er zur , .

5 Wir wissen nämlich, daß, wenn unser irdisches Haus des Zeltes abgebrochen wird, einen Bau von Gott wir haben, ein Haus, nicht mit Händen gemachtes, ewiges in den Himmeln.

2Denn auch in diesem seufzen wir, unsere Wohnung vom Himmel darüber anzuziehen uns sehnend,

3insofern auch, ausgezogen habend, nicht nackt wir werden erfunden werden.

4Denn auch als die Seienden im Zelt seufzen wir, beschwert werdend aufgrund davon, daß nicht wir wollen ausziehen, sondern darüber anziehen, damit verschlungen werde das Sterbliche vom Leben.

5Aber der instandgesetzt Habende uns zu eben diesem Gott, der gegeben Habende uns das Angeld des Geistes.

6Mutig seiend also allezeit und wissend, daß, beheimatet seiend im Leib, wir fern der Heimat sind weg vom Herrn;

7denn im Glauben wandeln wir, nicht im Schauen;

8wir sind mutig aber und haben Wohlgefallen vielmehr, auszuwandern aus dem Leib und daheim zu sein beim Herrn.

9Deswegen auch suchen wir unsere Ehre darin, ob daheim seiend oder in der Fremde seiend, wohlgefällig ihm zu sein.

10Denn alle wir offenbar werden, ist nötig, vor dem Richterstuhl Christi, damit empfange jeder das durch den Leib gemäß, was er getan hat, ob Gutes oder Böses.

11Kennend also die Furcht vor dem Herrn, Menschen suchen wir zu überreden, Gott aber sind wir offenbar geworden. Ich hoffe aber auch in euern Gewissen offenbar geworden zu sein.

12Nicht wieder uns selbst empfehlen wir euch, sondern Gelegenheit gebend euch zum Ruhm unseretwegen, damit ihr habt gegenüber den im Angesicht sich Rühmenden und nicht im Herzen.

13Denn sei es, daß wir aus uns herausgetreten sind, für Gott, sei es, daß wir bei Verstand sind, für euch.

14Denn die Liebe Christi treibt uns, als Urteil gewonnen Habende dies, daß einer für alle gestorben ist, also alle gestorben sind.

15Und für alle ist er gestorben, damit die Lebenden nicht mehr sich selbst leben, sondern dem für sie Gestorbenen und Auferstandenen.

16Daher wir von jetzt an niemanden kennen nach Fleisch; wenn auch wir gekannt haben nach Fleisch Christus, so doch jetzt nicht mehr kennen wir.

17Daher, wenn jemand in Christus, eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, geworden ist Neues.

18Aber alles von Gott dem versöhnt habenden uns mit sich durch Christus und gegeben habenden uns den Dienst der Versöhnung,

19wie, daß Gott war in Christus, Welt versöhnend mit sich, nicht anrechnend ihnen ihre Verfehlungen und aufgerichtet habend unter uns das Wort von der Versöhnung.

20Für Christus also sind wir Gesandte, wie Gott ermahnt durch uns; wir bitten anstelle Christi: Laßt euch versöhnen mit Gott!

21Den nicht gekannt Habenden Sünde für uns zur Sünde hat er gemacht, damit wir würden Gerechtigkeit Gottes in ihm.

5 Wir wissen aber, so unser irdisch Haus dieser Hütte zerbrochen wird, daß wir einen Bau haben, von Gott erbauet, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist, im Himmel.

2Und darüber sehnen wir uns auch nach unsrer Behausung, die vom Himmel ist, und uns verlangt, daß wir damit überkleidet werden;

3so doch, wo wir bekleidet und nicht bloß erfunden werden.

4Denn dieweil wir in der Hütte sind, sehnen wir uns und sind beschwert; sintemal wir wollten lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden, auf daß das Sterbliche würde verschlungen von dem Leben.

5Der uns aber dazu bereitet, das ist Gott, der uns das Pfand, den Geist, gegeben hat.

6So sind wir denn getrost allezeit und wissen, daß, dieweil wir im Leibe wohnen, so wallen wir ferne vom HERRN;

7denn wir wandeln im Glauben, und nicht im Schauen.

8Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, außer dem Leibe zu wallen und daheim zu sein bei dem HERRN.

9Darum fleißigen wir uns auch, wir sind daheim oder wallen, daß wir ihm wohl gefallen.

10Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richtstuhl Christi, auf daß ein jeglicher empfange, nach dem er gehandelt hat bei Leibesleben, es sei gut oder böse.

11Dieweil wir denn wissen, daß der HERR zu fürchten ist, fahren wir schön mit den Leuten; aber Gott sind wir offenbar. Ich hoffe aber, daß wir auch in eurem Gewissen offenbar sind.

12Wir loben uns nicht abermals bei euch, sondern geben euch eine Ursache, zu rühmen von uns, auf daß ihr habt zu rühmen wider die, so sich nach dem Ansehen rühmen, und nicht nach dem Herzen.

13Denn tun wir zu viel, so tun wir's Gott; sind wir mäßig, so sind wir euch mäßig.

14Denn die Liebe Christi dringt in uns also, sintemal wir halten, daß, so einer für alle gestorben ist, so sind sie alle gestorben;

15und er ist darum für alle gestorben, auf daß die, so da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist.

16Darum kennen wir von nun an niemand nach dem Fleisch; und ob wir auch Christum gekannt haben nach dem Fleisch, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr.

17Darum, ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!

18Aber das alles von Gott, der uns mit ihm selber versöhnt hat durch Jesum Christum und das Amt gegeben, das die Versöhnung predigt.

19Denn Gott war in Christo und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

20So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, denn Gott vermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi Statt: Lasset euch versöhnen mit Gott.

21Denn er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, auf daß wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.