2.Könige 18

18 Und es geschah im , des , des von , da wurde , der ', des Königs von .

2 war , als er wurde, und er regierte zu ; und der seiner war , die Sekarjas.

3Und er tat, was war in den , nach allem, was sein .

4Er die hinweg und die , und rottete die aus, und zertrümmerte die , welche ; denn bis zu jenen hatten die ihr , und man Nechustan.

5Er , den ; und ihm ist seinesgleichen nicht gewesen unter allen von , noch unter denen, die vor ihm waren.

6 an, er wich nicht von ihm ab; und er beobachtete seine , dem geboten .

7Und war mit ihm; überall, wohin er zog, gelang es ihm. Und er empörte sich gegen den und ihm nicht.

8Er die bis und verheerte dessen , vom Turme der an bis zu der .

9Und es geschah im des , das war das siebte , des , des von , Salmaneser, der von , wider herauf und es.

10 er nahm ein am von Jahren; im , das war das neunte , des von , wurde eingenommen.

11Und der von nach hinweg; und er versetzte nach Halach und an den , den Gosans, und in die Mediens:

12darum daß auf die , ihres , nicht , und seinen hatten-alles, was , der , geboten -und weil sie nicht gehört und es nicht hatten.

13Und im vierzehnten des , der von , herauf wider alle und nahm ein.

14Da sandte , der von , an den von nach ihm : Ich gefehlt, kehre von mir; was du mir auferlegen wirst, will ich tragen. Und der von , dem von , Talente und Talente auf.

15Und alles , das sich in dem und in den des vorfand.

16Zu selbiger brach von den Türflügeln des und den Pfosten, die , der von , hatte, das Gold und es dem von .

17 der von sandte von aus den Tartan und den Rabsaris und den Rabsake mit einem großen Heere wider den nach . Und zogen und nach : sie zogen und und hielten an der des , welcher an der des Walkerfeldes liegt.

18Und sie dem . Da zu hinaus , der Hilkijas, der über das war, und Schebna, der , und Joach, der , der Geschichtsschreiber.

19Und der Rabsake zu ihnen: Saget doch zu : So der , der von : Was ist das für ein Vertrauen, womit vertraust?

20Du sagst-doch nur ein der ist es - -: Da ist und zum . Nun, auf wen vertraust du, daß du wider mich empört ?

21Nun, siehe, vertraust jenen geknickten , , der, wenn sich auf ihn stützt, ihm in die fährt und . So ist der , der von , allen, die auf ihn vertrauen.

22Und wenn ihr zu sprechet: , unseren , vertrauen wir! ist es nicht, dessen und dessen hinweggetan, da zu und zu hat: Vor diesem sollt ihr in ? -

23 nun, laß dich doch ein mit meinem , dem von : Ich will dir , wenn dir darauf setzen .

24Und wie wolltest einzigen Befehlshaber von den meines zurücktreiben? Aber vertraust der und wegen.

25Nun, bin ich etwa wider diesen heraufgezogen, um ihn zu verheeren? hat zu mir : wider dieses verheere es!

26Und , der Hilkijas, und Schebna und Joach zu dem Rabsake: doch zu deinen auf aramäisch, denn wir verstehen es; und rede nicht auf mit vor den des , das auf der .

27Und der Rabsake zu ihnen: Hat mein mich zu deinem und zu dir , diese Worte zu ? Nicht zu den , auf der sitzen, um mit euch ihren Kot zu und ihren Harn zu ?

28Und der Rabsake und mit auf und und : das des , des von !

29So spricht der : Daß täusche; denn wird euch nicht von seiner zu erretten .

30Und das euch vertröste, indem spricht: wird uns gewißlich erretten, und diese wird in die des von werden.

31 nicht auf ! Denn also der : Machet Frieden mit mir und kommet mir heraus, so sollt ihr jeder von seinem und jeder von seinem , und jeder das seines Brunnens ,

32bis ich komme und euch in ein wie euer , ein von und , ein von und , ein von Olivenbäumen und , daß ihr lebet und . Aber höret nicht auf ! Denn verführt euch, indem : wird erretten!

33Haben denn irgend die der Nationen jeder sein von der des von ?

34Wo sind die von und ? Wo die von Sepharwaim, von und ? Haben sie von meiner ?

35Welche sind es unter allen der , die ihr von meiner haben, daß von meiner sollte?

36Und das still und ihm kein ; denn es war das des , der hatte: Ihr sollt nicht ! -

37Und , der Hilkijas, der über war, und Schebna, der , und Joach, der , der Geschichtsschreiber, zu mit und berichteten ihm die Worte des Rabsake.

18 Und 2. Chron. 29 es im 3. , des , des von , da , der ', des von .

2Er , als er , und er in ; und der seiner war , die .

3Und er , was war in den des , nach , sein hatte.

4 die und die , und die , und die , hatte; zu die ihr , und man sie d.h. Kupfernes.

5Er auf den , den ; und ihm ist unter von noch unter , die ihm .

6Und er dem , er ihm Eig. von hinter ihm her; und er beobachtete seine , der dem hatte.

7Und der ihm; , er , es ihm. Und er sich gegen den von und ihm .

8 die und verheerte dessen , der an zu der .

9Und es im 4. des , war das 7. , des , des von , da , der von , und es.

10Und er es ein von ; im 6. , war das 9. , des von , wurde .

11Und der von nach ; und er versetzte sie nach und an den , den , und in die :

12 sie auf die des , ihres , und seinen hatten – , was , der des , hat – und weil sie und es hatten.

13Und 2. Chron. 32; Jes. 36 im . des , der von , und sie .

14Da , der von , an den von nach und ließ ihm : Ich habe , mir; du mir wirst, will ich . Und der von , dem von , und .

15Und , das sich in dem des und in den des .

16In dieser von den des des und den , , der von , hatte, das Gold und es Eig. brach die Türflügel usw. ab und gab sie dem von .

17Aber der von aus den und den und den Tartan: Feldherr; Rabsaris: Oberkämmerer; Rabschake: Obermundschenk mit einem den nach . Und sie und nach : Sie und und an der des , O. die an der des liegt.

18Und sie dem . Da ihnen , der , das war, und , der , und , der , der S. die Anm. zu 2. Sam. 8,16.

19Und der ihnen: zu : der , der von : ist für ein , du ?

20Du nur ein der ist es –: Da ist und zum Krieg. , du, du dich gegen mich hast?

21, , du , , , wenn sich ihn , ihm die und sie . ist der , der von , , die ihn .

22Und ihr mir : den , unseren , wir! – ist es , und dessen , da er zu und in hat: sollt ihr in ?

23Und , dich d.h. geh eine Wette ein meinem , dem von : Ich will dir 2000 , du dir .

24Und willst du einzigen von den meines ? Aber du der und wegen.

25, bin ich etwa den , um ihn zu ? Der hat mir : und es!

26Und , der , und und zu dem : deinen auf , es; und auf uns vor den des , der ist.

27Und der : Hat mein mich deinem und dir , um zu ? den , die der , um mit euch ihren zu und ihren zu ?

28Und der stand und mit auf und und : das des , des von !

29 der : Dass euch ; er wird euch seiner zu vermögen.

30Und dass euch den , indem er : Der wird uns , und wird in die des von werden.

31 ! der von : mir und mir , so sollt ihr von seinem und von seinem , und das seines Brunnens Eig. seiner Zisterne ,

32 ich und euch ein wie euer , ein von und , ein von und , ein von und , dass ihr und . Aber ! er euch And.: wenn er euch verführt, indem er : Der wird uns !

33Haben denn irgend die der sein von der des von ?

34 sind die von und ? die von , von und ? Haben sie d.h. die Götter von Samaria von meiner ?

35 sind es unter der , ihr von meiner haben, der von meiner sollte?

36Und das und ihm ; es war das des , hatte: Ihr sollt ihm !

37Und , der , das war, und , der , und , der , der , mit und ihm die des .

18 Im dritten Jahr Hoseas, des Sohnes Elas, des Königs über Israel, ward König Hiskia, der Sohn Ahas, des Königs in Juda.

2Er war fünfundzwanzig Jahre alt, da er König ward, und regierte neunundzwanzig Jahre zu Jerusalem. Seine Mutter hieß Abi, eine Tochter Sacharjas.

3Und er tat, was dem HERRN wohl gefiel, wie sein Vater David.

4Er tat ab die Höhen und zerbrach die Säulen und rottete das Ascherabild aus und zerstieß die eherne Schlange, die Mose gemacht hatte; denn bis zu der Zeit hatten ihr die Kinder Israel geräuchert, und man hieß sie Nehusthan.

5Er vertraute dem HERRN, dem Gott Israels, daß nach ihm seinesgleichen nicht war unter allen Königen Juda's noch vor ihm gewesen.

6Er hing dem HERRN an und wich nicht von ihm ab und hielt seine Gebote, die der HERR dem Mose geboten hatte.

7Und der HERR war mit ihm; und wo er auszog handelte er klüglich. Dazu ward er abtrünnig vom König von Assyrien und war ihm nicht untertan.

8Er schlug die Philister bis gen Gaza und ihr Gebiet von den Wachttürmen an bis die festen Städte.

9Im vierten Jahr Hiskias, des Königs in Juda (das war das siebente Jahr Hoseas, des Sohnes Elas, des Königs über Israel), da zog Salmanasser, der König von Assyrien, herauf wider Samaria und belagerte es

10und gewann es nach drei Jahren; im sechsten Jahr Hiskias, das ist im neunten Jahr Hoseas, des Königs Israels, da ward Samaria gewonnen.

11Und der König von Assyrien führte Israel weg gen Assyrien und setzte sie nach Halah und an den Habor, an das Wasser Gosan und in die Städte der Meder,

12darum daß sie nicht gehorcht hatten der Stimme des HERRN, ihres Gottes, und übertreten hatten seinen Bund und alles, was Mose, der Knecht des HERRN, geboten hatte; deren sie keines gehört noch getan.

13Im vierzehnten Jahr aber des Königs Hiskia zog herauf Sanherib, der König von Assyrien, wider alle festen Städte Juda's und nahm sie ein.

14Da sandte Hiskia, der König Juda's, zum König von Assyrien gen Lachis und ließ ihm sagen: Ich habe mich versündigt. Kehre um von mir; was du mir auflegst, will ich tragen. Da legte der König von Assyrien Hiskia, dem König Juda's, dreihundert Zentner Silber auf und dreißig Zentner Gold.

15Also gab Hiskia all das Silber, das im Hause des HERRN und in den Schätzen des Königshauses gefunden ward.

16Zur selben Zeit zerbrach Hiskia, der König Juda's, die Türen am Tempel des HERRN und die Bleche, die er selbst hatte darüberziehen lassen, und gab sie dem König von Assyrien.

17Und der König von Assyrien sandte den Tharthan und den Erzkämmerer und den Erzschenken von Lachis zum König Hiskia mit großer Macht gen Jerusalem, und sie zogen herauf. Und da sie hinkamen, hielten sie an der Wasserleitung des oberen Teiches, der da liegt an der Straße bei dem Acker des Walkmüllers,

18und riefen nach dem König. Da kam heraus zu ihnen Eljakim, der Sohn Hilkias, der Hofmeister, und Sebna, der Schreiber, und Joah, der Sohn Asaphs, der Kanzler.

19Und der Erzschenke sprach zu ihnen: Sagt doch dem König Hiskia: So spricht der große König, der König von Assyrien: Was ist das für ein Trotz, darauf du dich verläßt?

20Meinst du, es sei noch Rat und Macht, zu streiten? Worauf verläßt du dich denn, daß du mir abtrünnig geworden bist?

21Siehe, verlässest du dich auf diesen zerstoßenen Rohrstab, auf Ägypten, welcher, so sich jemand darauf lehnt, wird er ihm die Hand durchbohren? Also ist Pharao, der König in Ägypten, allen, die sich auf ihn verlassen.

22Ob ihr aber wolltet zu mir sagen: Wir verlassen uns auf den HERRN, unsern Gott! ist's denn nicht der, dessen Höhen und Altäre Hiskia hat abgetan und gesagt zu Juda und zu Jerusalem: Vor diesem Altar, der zu Jerusalem ist, sollt ihr anbeten?

23Wohlan, nimm eine Wette an mit meinem Herrn, dem König von Assyrien: ich will dir zweitausend Rosse geben, ob du könntest Reiter dazu geben.

24Wie willst du denn bleiben vor der geringsten Hauptleute einem von meines Herrn Untertanen? Und du verläßt dich auf Ägypten um der Wagen und Reiter willen.

25Meinst du aber, ich sei ohne den HERRN heraufgezogen, daß ich diese Stätte verderbe? Der HERR hat mich's geheißen: Ziehe hinauf in dies Land und verderbe es!

26Da sprach Eljakim, der Sohn Hilkias und Sebna und Joah zum Erzschenken: Rede mit deinen Knechten auf syrisch, denn deine Knechte verstehen es; und rede nicht mit uns auf jüdisch vor den Ohren des Volks, das auf der Mauer ist.

27Aber der Erzschenke sprach zu ihnen: Hat mich denn mein Herr zu deinem Herrn oder zu dir gesandt, daß ich solche Worte rede? und nicht vielmehr zu den Männern, die auf der Mauer sitzen, daß sie mit euch ihren eigenen Mist fressen und ihren Harn saufen?

28Also stand der Erzschenke auf und redete mit lauter Stimme auf jüdisch und sprach: Hört das Wort des großen Königs, des Königs von Assyrien!

29So spricht der König: Laßt euch Hiskia nicht betrügen; denn er vermag euch nicht zu erretten von meiner Hand.

30Und laßt euch Hiskia nicht vertrösten auf den HERRN, daß er sagt: Der HERR wird uns erretten, und diese Stadt wird nicht in die Hände des Königs von Assyrien gegeben werden.

31Gehorchet Hiskia nicht! Denn so spricht der König von Assyrien: Nehmet an meine Gnade und kommt zu mir heraus, so soll jedermann von seinem Weinstock und seinem Feigenbaum essen und von seinem Brunnen trinken,

32bis ich komme und hole euch in ein Land, das eurem Lande gleich ist, darin Korn, Most, Brot, Weinberge, Ölbäume und Honig sind; so werdet ihr leben bleiben und nicht sterben. Gehorchet Hiskia nicht; denn er verführt euch, daß er spricht: Der HERR wird uns erretten.

33Haben auch die Götter der Heiden ein jeglicher sein Land errettet von der Hand des Königs von Assyrien?

34Wo sind die Götter zu Hamath und Arpad? Wo sind die Götter zu Sepharvaim, Hena und Iwwa? Haben sie auch Samaria errettet von meiner Hand?

35Wo ist ein Gott unter aller Lande Göttern, die ihr Land haben von meiner Hand errettet, daß der HERR sollte Jerusalem von meiner Hand erretten?

36Das Volk aber schwieg still und antwortete ihm nichts; denn der König hatte geboten und gesagt: Antwortet ihm nichts.

37Da kamen Eljakim, der Sohn Hilkias, und Sebna, der Schreiber, und Joah, der Sohn Asaphs, der Kanzler, zu Hiskia mit zerrissenen Kleidern und sagten ihm an die Worte des Erzschenken.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.