2.Könige 19

19 Und es geschah, als der es , da zerriß seine und hüllte in Sacktuch und in das .

2Und er , der über das war, und Schebna, den , und die der , in Sacktuch gehüllt, dem , dem '.

3Und sie zu ihm: So : Dieser ist ein der Bedrängnis und der Züchtigung und der Schmähung; denn die sind bis an die , aber da ist keine zum .

4 , dein , alle des Rabsake hören, welchen sein , der von , , den zu höhnen, wird Worte bestrafen, die Jehova, dein , . Erhebe denn ein für den Überrest, der sich noch vorfindet!

5Und die des zu .

6Und zu ihnen: Also sollt ihr zu eurem : So spricht : dich nicht vor den Worten, die du , womit die des mich .

7Siehe, ich will ihm einen eingeben, daß ein und in sein zurückkehren wird; und ich will ihn durchs in seinem .

8Und der Rabsake zurück und den von streitend wider ; denn er hatte , daß er von aufgebrochen wäre.

9Und Tirhaka, dem von Äthiopien, sagen: Siehe, er ist ausgezogen, um wider dich zu . Da er zu und :

10So sollt ihr zu , dem von , sprechen und : Daß nicht täusche dein , auf den vertraust, indem sprichst: wird nicht in die des von werden!

11Siehe, du gehört, was die von allen haben, indem sie vertilgten; und du solltest werden?

12Haben die der Nationen, welche meine vernichtet haben, sie : und , und die , die in Telassar waren?

13Wo ist der von und der von und der der Sepharwaim, von und ?

14Und den aus der der und ; und er in das Jehovas hinauf, und Jehova aus.

15Und vor und : , , der zwischen den thronst, du allein bist es, der der ist allen der ; du hast den und die .

16, dein und ! , deine auf und ! Ja, höre die Worte , die er , den zu höhnen.

17Wahrlich, , die von die Nationen und ihr verwüstet,

18und haben ihre ins geworfen; denn sie waren , sondern von , und , und sie haben sie zerstört.

19Und nun, , unser , rette doch von seiner , damit alle der , daß du, , allein bist!

20Da sandte , der ', zu und ihm : So spricht , der : Was du wegen , des von , zu mir gebetet , habe .

21Dies ist das , welches über ihn geredet : Es dich, es deiner die , die ; die das dir .

22Wen du gehöhnt , und gegen wen die ? Gegen den hast du deine emporgerichtet!

23 deine du den gehöhnt gesprochen: Mit meiner ich erstiegen die der , das des ; und ich will den Hochwuchs seiner , die Auswahl seiner Zypressen, und ich will in seine äußerste Wohnung, in seinen Gartenwald.

24Ich habe und ; und mit der Sohle meiner werde ich alle Ströme Mazors.

25 nicht gehört, daß ich von her es gewirkt von den der Vorzeit her es gebildet ? Nun habe ich es lassen, daß du verwüstest zu öden .

26Und ihre Bewohner waren machtlos, wurden bestürzt und beschämt; waren wie des und grünes , wie der , und Korn, das verbrannt ist, ehe es aufschießt.

27Und ich dein , und dein -und dein , und dein wider mich.

28Wegen deines Tobens wider mich, und weil dein in meine heraufgekommen , ich meinen in deine und mein in deine und werde dich zurückführen dem , auf welchem du bist! -

29Und dies soll dir das sein: Man wird in diesem den Nachwuchs der , und im , was ausgesproßt ist; im aber und erntet, und und ihre .

30 das Entronnene vom , das , wird nach und tragen nach .

31Denn wird ein Überrest ausgehen, und ein Entronnenes vom . Der wird solches !

32Darum, so spricht von dem von : soll nicht in diese , und soll keinen darein und keinen ihr zukehren und keinen gegen sie .

33Auf dem , auf welchem gekommen , soll zurückkehren, und soll in diese nicht kommen, .

34Und ich will diese , um sie zu retten, um meinet-und um , meines , willen.

35Und es geschah in selbiger , da ging ein und in dem der Mann. Und als man des aufstand, siehe, da waren sie allesamt .

36Und , der von , brach auf, und fort und zurück und in .

37Und es geschah, als im Nisroks, seines , niederbeugte, da erschlugen ihn Adrammelek und Scharezer, seine , mit dem ; und sie in das . Und , sein , ward an seiner Statt.

19 Und es , als der es , da er seine und sich in und in das des .

2Und er , das war, und , den , und die der , , dem , dem '.

3Und sie ihm: : ist ein der und der und der ; die sind an die , aber da ist zum .

4 wird der , dein , des , sein , der von , hat, um den zu , und wird die , der , dein , hat. denn ein den , der sich noch !

5Und die des .

6Und zu : sollt ihr eurem : der : dich den , du hast, die des von mich haben.

7, ich will ihm einen , dass er ein und in sein O. dass, wenn er ein Gerücht hört, er in sein Land usw. wird; und ich will ihn durchs in seinem .

8Und der und den von ; er hatte , er wäre.

9Und er von , dem von , sagen: , er ist , um dich zu . Da er und :

10 sollt ihr zu , dem von , und : Dass dich dein , auf , indem du : wird in die des von werden!

11, hast , die von haben, indem sie sie ; und solltest werden?

12Haben die der , meine haben, sie : und und und die , die in waren?

13 ist der von und der von und der der , von und ?

14Und den der der und ihn; und er in das des , und ihn dem .

15Und dem und : , , der du zwischen O. über; vergl. die Anm. zu 1. Sam. 4,4 den , du bist es, der der ist Vergl. die Anm. zu 2. Sam. 7,28 von der ; hast den und die .

16, dein und ! , öffne deine und ! Ja, die , er hat, um den zu .

17, , die von haben die und ihr ,

18und sie haben ihre ; waren nicht , ein von , und , und sie haben sie .

19Und , , unser , uns von seiner , damit der wissen, , , bist!

20Da , der ', und ließ ihm : der , der : du , des von , mir hast, habe ich .

21 ist das , der ihn hat:
Es dich, es deiner die , die Eig. die jungfräuliche (d.h. unbesiegte) Tochter ; die das dir nach.

22 hast du und und die ? den hast du deine !

23 deine hast du den und hast : Mit meiner habe die der , das äußerste des ; und ich will den seiner , die seiner , und ich will in seine , in seinen Gartenwald.

24 habe und ; und mit der meiner werde ich O. trocknete ich aus Stehende Bezeichnung für die Arme und Kanäle des Nil. Wegen „Mazor“ vergl. die Anm. zu Jes. 19,6.

25Hast du , dass ich her es und den der her es habe? habe ich es lassen, dass du zu .

26Und ihre waren , sie wurden und ; sie wie des und , wie der und Korn, das ist, es Eig. und Brandkorn vor dem Halm.

27Und ich dein und dein und dein und dein mich.

28 deines mich und weil dein in meine ist, werde ich meinen in deine und mein in deine und werde dich auf dem , auf du bist! –

29Und soll dir das sein: Man wird in diesem den der Ernte und im was ist; im aber und und und ihre .

30Und das Entkommene vom , das ist, wird nach und nach .

31 wird ein , und ein . Der des Nach and. Les.: des HERRN der Heerscharen wird !

32, der von dem von : Er soll und er soll hinein schießen und ihr und sie .

33Auf dem , auf er ist, soll er und soll , der Eig. ist der Spruch des HERRN.

34Und ich will , um sie zu , um und um , meines .

35Und es in dieser , da ein O. der des und in dem der 185000 Mann. Und als man , , da waren sie W. tote Leichname.

36Und , der von , , und er und und in .

37Und es , als er sich im , seines , , da ihn und , seine , mit dem ; und in das . Und , sein , seiner .

19 Da der König Hiskia das hörte, zerriß er seine Kleider und legte einen Sack an und ging in das Haus des Herrn

2und sandte Eljakim, den Hofmeister, und Sebna, den Schreiber, samt den Ältesten der Priester, mit Säcken angetan, zu dem Propheten Jesaja, dem Sohn des Amoz;

3und sie sprachen zu ihm: So sagt Hiskia: Das ist ein Tag der Not, des Scheltens und des Lästerns; die Kinder sind gekommen an die Geburt und ist keine Kraft da, zu gebären.

4Ob vielleicht der HERR, dein Gott, hören wollte alle Worte des Erzschenken, den sein Herr, der König von Assyrien, gesandt hat, Hohn zu sprechen dem lebendigen Gott und zu schelten mit Worten, die der HERR, dein Gott, gehört hat: So erhebe dein Gebet für die übrigen, die noch vorhanden sind.

5Und da die Knechte Hiskias zu Jesaja kamen,

6sprach Jesaja zu ihnen: So sagt eurem Herrn: So spricht der HERR: Fürchte dich nicht vor den Worten, die du gehört hast, womit mich die Knechte des Königs von Assyrien gelästert haben.

7Siehe, ich will ihm einen Geist geben, daß er ein Gerücht hören wird und wieder in sein Land ziehen, und will ihn durchs Schwert fällen in seinem Lande.

8Und da der Erzschenke wiederkam, fand er den König von Assyrien streiten wider Libna; denn er hatte gehört, daß er von Lachis gezogen war.

9Und da er hörte von Thirhaka, dem König der Mohren: Siehe, er ist ausgezogen mit dir zu streiten, sandte er abermals Boten zu Hiskia und ließ ihm sagen:

10So sagt Hiskia, dem König Juda's: Laß dich deinen Gott nicht betrügen, auf den du dich verlässest und sprichst: Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assyrien gegeben werden.

11Siehe, du hast gehört, was die Könige von Assyrien getan haben allen Landen und sie verbannt; und du solltest errettet werden?

12Haben der Heiden Götter auch sie errettet, welche meine Väter haben verderbt: Gosan, Haran, Rezeph und die Kinder Edens, die zu Thelassar waren?

13Wo ist der König von Hamath, der König zu Arpad und der König der Stadt Sepharvaim, von Hena und Iwwa?

14Und da Hiskia den Brief von den Boten empfangen und gelesen hatte, ging er hinauf zum Hause des HERRN und breitete ihn aus vor dem HERRN

15und betete vor dem HERRN und sprach: HERR, Gott Israels, der du über dem Cherubim sitzest, du bist allein Gott über alle Königreiche auf Erden, du hast Himmel und Erde gemacht.

16HERR, neige deine Ohren und höre; tue deine Augen auf und siehe, und höre die Worte Sanheribs, der hergesandt hat, Hohn zu sprechen dem lebendigen Gott.

17Es ist wahr HERR, die Könige von Assyrien haben die Heiden mit dem Schwert umgebracht und ihr Land

18und haben ihre Götter ins Feuer geworfen. Denn es waren nicht Götter, sondern Werke von Menschenhänden, Holz und Stein; darum haben sie sie vertilgt.

19Nun aber, HERR, unser Gott, hilf uns aus seiner Hand, auf daß alle Königreiche auf Erden erkennen, daß du, HERR, allein Gott bist.

20Da sandte Jesaja, der Sohn Amoz, zu Hiskia und ließ ihm sagen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Was du zu mir gebetet hast um Sanherib, den König von Assyrien, das habe ich gehört.

21Das ist's, was der HERR wider ihn geredet hat: Die Jungfrau, die Tochter Zion, verachtet dich und spottet dein; die Tochter Jerusalem schüttelt ihr Haupt dir nach.

22Wen hast du gehöhnt und gelästert? Über wen hast du deine Stimme erhoben? Du hast deine Augen erhoben wider den Heiligen in Israel.

23Du hast den HERRN durch deine Boten gehöhnt und gesagt: "Ich bin durch die Menge meiner Wagen auf die Höhen der Berge gestiegen, auf den innersten Libanon; ich habe seine hohen Zedern und auserlesenen Tannen abgehauen und bin gekommen an seine äußerste Herberge, an den Wald seines Baumgartens.

24Ich habe gegraben und ausgetrunken die fremden Wasser und werde austrocknen mit meinen Fußsohlen alle Flüsse Ägyptens."

25Hast du aber nicht gehört, daß ich solches lange zuvor getan habe, und von Anfang habe ich's bereitet? Nun aber habe ich's kommen lassen, daß die festen Städte werden fallen in einen wüsten Steinhaufen,

26und die darin wohnen, matt werden und sich fürchten und schämen müssen und werden wie das Gras auf dem Felde und wie das grüne Kraut, wie Gras auf den Dächern, das verdorrt, ehe denn es reif wird.

27Ich weiß dein Wohnen, dein Aus- und Einziehen und daß du tobst wider mich.

28Weil du denn wider mich tobst und dein Übermut vor meine Ohren heraufgekommen ist, so will ich dir einen Ring an deine Nase legen und ein Gebiß in dein Maul und will dich den Weg wieder zurückführen, da du her gekommen bist.

29Und das sei dir ein Zeichen: In diesem Jahr iß, was von selber wächst; im andern Jahr, was noch aus den Wurzeln wächst; im dritten Jahr säet und erntet, und pflanzt Weinberge und esset ihre Früchte.

30Und was vom Hause Juda's errettet und übriggeblieben ist, wird fürder unter sich wurzeln und über sich Frucht tragen.

31Denn von Jerusalem werden ausgehen, die übriggeblieben sind, und die Erretteten vom Berge Zion. Der Eifer des HERRN Zebaoth wird solches tun.

32Darum spricht der HERR vom König von Assyrien also: Er soll nicht in diese Stadt kommen und keinen Pfeil hineinschießen und mit keinem Schilde davonkommen und soll keinen Wall darum schütten;

33sondern er soll den Weg wiederum ziehen, den er gekommen ist, und soll in diese Stadt nicht kommen; der HERR sagt's.

34Und ich will diese Stadt beschirmen, daß ich ihr helfe um meinetwillen und um Davids, meines Knechtes, willen.

35Und in derselben Nacht fuhr aus der Engel des HERRN und schlug im Lager von Assyrien hundertfünfundachtzigtausend Mann. Und da sie sich des Morgens früh aufmachten, siehe, da lag's alles eitel tote Leichname.

36Also brach Sanherib, der König von Assyrien, auf und zog weg und kehrte um und blieb zu Ninive.

37Und da er anbetete im Hause Nisrochs, seines Gottes, erschlugen ihn mit dem Schwert Adrammelech und Sarezer, seine Söhne, und entrannen ins Land Ararat. Und sein Sohn Asar-Haddon ward König an seiner Statt.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.