2.Könige 6

6 Und die der zu : Siehe doch, der , wo wir dir , ist uns zu ;

2laß doch an den von dannen jeder , und uns dort einen herrichten, um daselbst .

3Und er : Gehet . Und : Laß es dir doch gefallen und mit deinen ! Und er sprach: Ich will mitgehen.

4Und mit ihnen; und kamen an den und hieben die um.

5Es geschah aber, als einer fällte, da das ins ; und schrie und : , mein ! Und es !

6Und der : Wohin es gefallen? Und er ihm die Stelle; da er ein ab und es hinein und machte das schwimmen.

7Und er : Nimm es dir . Und er streckte seine und es.

8Und der von führte Krieg wider ; und er beriet mit seinen und : dem und dem soll mein Lager sein.

9Da sandte zum von und ihm : Hüte , diesen zu vernachlässigen; denn dort kommen herab.

10Und der von an den , den der ihm und vor dem er ihn gewarnt , und er verwahrte sich daselbst; und das geschah nicht und nicht .

11Da wurde des von über diese Sache beunruhigt; und er seine und zu ihnen: Könnt ihr nicht kundtun, wer von den Unsrigen für den von ist?

12Und von seinen : Nicht doch, mein ; sondern , der , der in ist, tut dem von die kund, die du in deinem Schlafgemach .

13Da : Gehet sehet, er ; und ich werde hinsenden und ihn holen. Und es wurde ihm berichtet und : , er ist in .

14Da sandte dorthin und ein starkes Heer; und kamen des und umzingelten die .

15 als der des Gottes hinaustrat, siehe da, ein Heer umringte die , und und . Und sein zu ihm: , mein ! Was sollen wir ?

16Aber er : dich nicht! Denn sind derer, die bei uns, als derer, die bei ihnen sind.

17Und und : , doch seine , daß er ! Da öffnete die des ; und er : und siehe, der war und , rings um .

18Und sie kamen zu ihm ; und zu und : doch dieses mit ! Und er sie mit nach dem .

19Und zu ihnen: Dies ist nicht der , und dies nicht ; mir, und ich werde zu dem führen, den ihr . Und sie nach .

20Und es geschah, als sie nach waren, da : , diesen die , daß sie ! Da öffnete ihnen die ; und sie : und siehe, sie waren mitten .

21Und der von zu , als er sie : Soll ich , soll ich , mein ?

22Aber er : Du sollst nicht . Würdest du die , welche du mit deinem und mit deinem genommen hättest? ihnen und , daß sie und und dann zu ihrem .

23Und richtete ihnen ein zu, und und ; und er entließ sie, und sie zu ihrem . Und die Streifscharen der kamen hinfort mehr in das .

24 es geschah hernach, da Ben-Hadad, der von , sein ganzes , und herauf und .

25Und es entstand eine Hungersnot in ; und siehe, sie es, bis ein Sekel und ein Sekel galt.

26Und es geschah, als der von auf der , da ein zu ihm und : , mein !

27Aber : Hilft dir nicht, sollte ich dir ? Von der oder von der ?

28Und der zu ihr: Was ist dir? Und sie : Dieses da hat zu mir : deinen her, daß wir ihn ; und meinen wollen wir .

29Und so wir meinen und ihn. Und ich zu ihr am : deinen her, daß wir ihn ! Aber sie ihren verborgen.

30Und es geschah, als der die Worte des , da zerriß seine , während er auf der ; und , und siehe, er trug Sacktuch darunter auf seinem .

31Und er : So soll mir und so hinzufügen, wenn der , des , ihm bleibt!

32 in seinem , und die saßen bei . Und der König einen vor her. Ehe der ihm , aber zu den : Habt ihr , daß dieser Mördersohn hergesandt , um den wegzunehmen? zu, sobald der kommt, verschließet die und dränget mit der hinweg! Ist der der Tritte seines ihm?

33Noch er mit ihnen, siehe, da kam der zu ihm ; und er : Siehe, dieses ist von ; was soll ich noch auf ?

6 Und die der : , der , dir , ist uns zu ;

2lass uns den und und uns einen , um . Und er : .

3Und : es dir und deinen ! Und er : will .

4Und er ihnen; und sie an den und die .

5Es aber, als einen , da das ; und er und : , mein ! Und war entlehnt!

6Und der : ist es ? Und er ihm die ; da er ein und es und machte das .

7Und er : Nimm es dir auf. Und er seine und es.

8Und der von gegen ; und er sich seinen und : und soll mein sein.

9Da der von und ließ ihm : dich, zu vernachlässigen And. üb.: an diesem Ort vorbeizuziehen; die .

10Und der von den , der ihm und vor dem er ihn hatte, und er verwahrte sich ; und das geschah und .

11Da wurde das des von ; und er seine und : Könnt ihr mir mitteilen, den für den von ist?

12Und seinen : doch, mein ; , der , in ist, teilt dem von die mit, du in deinem .

13Da er: und , ist; und ich werde und ihn . Und es wurde ihm und : , er ist in .

14Da er und und ein ; und sie des und die .

15Und als der des und , da, ein die , und und . Und sein ihm: , mein ! Eig. wie sollen wir ?

16Aber er : dich ! sind derer, die uns, derer, ihnen sind.

17Und und : , öffne seine , dass er ! Da öffnete der die des ; und er : Und , der war und , .

18Und sie ihm ; und dem und : anderswo mit „Nation“ übersetzt mit ! Und er sie mit nach dem .

19Und : ist der , und die ; mir, und ich werde euch dem , ihr . Und er sie nach .

20Und es , als sie nach waren, da : , öffne die , dass sie ! Da öffnete der ihnen die ; und sie : und , sie waren .

21Und der von , als er sie : Soll ich , soll ich , mein ?

22Aber er : Du sollst . Würdest du die , mit deinem und mit deinem hast? ihnen und , dass sie und , und dann ihrem .

23Und er richtete ihnen ein zu, und sie und ; und er sie, und sie ihrem . Und die der das .

24Und es , da , der von , sein , und und .

25Und es eine in ; und , sie es, ein Sekel und ein 1 Kab = der achtzehnte Teil eines Epha Sekel galt.

26Und es , als der von der , da eine ihm und : , mein !

27Aber er : dir der , sollte ich dir ? der oder der ?

28Und der zu ihr: ist dir? Und sie : da hat mir : deinen her, dass wir ihn ; und meinen wollen wir .

29Und so wir meinen und ihn. Und ich ihr am anderen : deinen her, dass wir ihn ! Aber sie hat ihren verborgen.

30Und es , als der die der , da er seine , während der ; und das , und , er trug seinem .

31Und er : soll mir und , der , des , ihm !

32Und in seinem , und die ihm. Und der König W. er einen sich her. Ehe der ihm , er aber den : Habt ihr , hat, um mir den ? Seht zu, sobald der , die und ihn mit der ! Ist der der seines ihm?

33 er ihnen, , da der ihm ; und er d.h. wahrsch. der König : , ist dem ; soll ich auf den ?

6 Die Kinder der Propheten sprachen zu Elisa: Siehe, der Raum, da wir vor dir wohnen, ist uns zu enge.

2Laß uns an den Jordan gehen und einen jeglichen daselbst Holz holen, daß wir uns daselbst eine Stätte bauen, da wir wohnen. Er sprach: Gehet hin!

3Und einer sprach: Gehe lieber mit deinen Knechten! Er sprach: Ich will mitgehen.

4Und er kam mit ihnen. Und da sie an den Jordan kamen hieben sie Holz ab.

5Und da einer sein Holz fällte, fiel das Eisen ins Wasser. Und er schrie und sprach: O weh, mein Herr! dazu ist's entlehnt.

6Aber der Mann Gottes sprach: Wo ist's entfallen? Und da er ihm den Ort zeigte, schnitt er ein Holz ab und stieß es dahin. Da schwamm das Eisen.

7Und er sprach: Heb's auf! da reckte er seine Hand aus und nahm's.

8Und der König von Syrien führte einen Krieg wider Israel und beratschlagte sich mit seinen Knechten und sprach: Wir wollen uns lagern da und da.

9Aber der Mann Gottes sandte zum König Israels und ließ ihm sagen: Hüte dich, daß du nicht an dem Ort vorüberziehst; denn die Syrer ruhen daselbst.

10So sandte denn der König Israels hin an den Ort, den ihm der Mann Gottes gesagt und vor dem er ihn gewarnt hatte, und war daselbst auf der Hut; und tat das nicht einmal oder zweimal allein.

11Da ward das Herz des Königs von Syrien voll Unmuts darüber, und er rief seine Knechte und sprach zu ihnen: Wollt ihr mir denn nicht ansagen: Wer von den Unsern hält es mit dem König Israels?

12Da sprach seiner Knechte einer: Nicht also, mein Herr König; sondern Elisa, der Prophet in Israel, sagt alles dem König Israels, was du in der Kammer redest, da dein Lager ist.

13Er sprach: So gehet hin und sehet, wo er ist, daß ich hinsende und lasse ihn holen. Und sie zeigten ihm an und sprachen: Siehe, er ist zu Dothan.

14Da sandte er hin Rosse und Wagen und eine große Macht. Und da sie bei der Nacht hinkamen, umgaben sie die Stadt.

15Und der Diener des Mannes Gottes stand früh auf, daß er sich aufmachte und auszöge; und siehe, da lag eine Macht um die Stadt mit Rossen und Wagen. Da sprach sein Diener zu ihm: O weh, mein Herr! wie wollen wir nun tun?

16Er sprach: Fürchte dich nicht! denn derer ist mehr, die bei uns sind, als derer, die bei ihnen sind.

17Und Elisa betete und sprach: HERR, öffne ihm die Augen, daß er sehe! Da öffnete der HERR dem Diener die Augen, daß er sah; und siehe, da war der Berg voll feuriger Rosse und Wagen um Elisa her.

18Und da sie zu ihm hinabkamen, bat Elisa und sprach: HERR, schlage dies Volk mit Blindheit! Und er schlug sie mit Blindheit nach dem Wort Elisas.

19Und Elisa sprach zu Ihnen: Dies ist nicht der Weg noch die Stadt. Folget mir nach! ich will euch führen zu dem Mann, den ihr sucht. Und er führte sie gen Samaria.

20Und da sie gen Samaria kamen, sprach Elisa: HERR, öffne diesen die Augen, daß sie sehen! Und der HERR öffnete ihnen die Augen, daß sie sahen; und siehe, da waren sie mitten in Samaria.

21Und der König Israels, da er sie sah, sprach er zu Elisa: Mein Vater, soll ich sie schlagen?

22Er sprach: Du sollst sie nicht schlagen. Schlägst du denn die, welche du mit deinem Schwert und Bogen gefangen hast? Setze ihnen Brot und Wasser vor, daß sie essen und trinken, und laß sie zu ihrem Herrn ziehen!

23Da ward ein großes Mahl zugerichtet. Und da sie gegessen und getrunken hatten, ließ er sie gehen, daß sie zu ihrem Herrn zogen. Seit dem kamen streifende Rotten der Syrer nicht mehr ins Land Israel.

24Nach diesem begab sich's, daß Benhadad, der König von Syrien all sein Heer versammelte und zog herauf und belagerte Samaria.

25Und es ward eine große Teuerung zu Samaria. Sie aber belagerten die Stadt, bis daß ein Eselskopf achtzig Silberlinge und ein viertel Kab Taubenmist fünf Silberlinge galt.

26Und da der König Israels an der Mauer einherging, schrie ihn ein Weib an und sprach: Hilf mir, Mein König!

27Er sprach: Hilft dir der HERR nicht, woher soll ich dir helfen? von der Tenne oder der Kelter?

28Und der König sprach zu Ihr: Was ist dir? Sie sprach: Dies Weib sprach zu mir: Gib deinen Sohn her, daß wir heute essen; morgen wollen wir meinen Sohn essen.

29So haben wir meinen Sohn gekocht und gegessen. Und ich sprach zu ihr am andern Tage: Gib deinen Sohn her und laß uns essen! Aber sie hat ihren Sohn versteckt.

30Da der König die Worte des Weibes hörte, zerriß er seine Kleider, indem er auf der Mauer ging. Da sah alles Volk, daß er darunter einen Sack am Leibe anhatte.

31Und er sprach: Gott tue mir dies und das, wo das Haupt Elisas, des Sohnes Saphats, heute auf ihm stehen wird!

32Elisa aber saß in seinem Hause, und alle Ältesten saßen bei ihm. Und der König sandte einen Mann vor sich her. Aber ehe der Bote zu ihm kam, sprach er zu den Ältesten: Habt ihr gesehen, wie dies Mordkind hat hergesandt, daß er mein Haupt abreiße? Sehet zu, wenn der Bote kommt, daß ihr die Tür zuschließt und stoßt ihn mit der Tür weg! Siehe, das Rauschen der Füße seines Herrn folgt ihm nach.

33Da er noch also mit ihnen redete, siehe, da kam der Bote zu ihm hinab; und er sprach: Siehe, solches Übel kommt von dem HERRN! was soll ich mehr von dem HERRN erwarten?

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.