2.Könige 7

7 Da : das Jehovas! So Jehova: um diese wird ein einen Sekel gelten, zwei einen Sekel im von .

2Da der Anführer, auf dessen der sich , dem und : Siehe, wenn am , würde wohl dieses geschehen? Und er : Siehe, du es mit deinen , aber du wirst nicht davon .

3Es waren aber am des ; und zum anderen: Was bleiben wir hier, bis wir ?

4Wenn wir : Laßt uns in die , so die Hungersnot in der , und wir werden daselbst ; und wenn wir hier bleiben, so werden wir auch . Und nun und laßt uns zu dem der überlaufen; wenn uns am , so leben wir, und wenn sie uns , so wir.

5Und so machten sie sich in der , um ins der zu ; und sie an das des der , und siehe, kein war da.

6Denn der hatte das der ein Getöse von ein Getöse von hören lassen, das Getöse Heeresmacht; einer zum anderen: Siehe, der von die der die von wider uns gedungen, daß sie über uns sollen.

7Und machten sich und in der ; sie ließen ihre Zelte und ihre und ihre , das , so wie es war, und um ihr .

8Als nun jene an das des , in ; und nahmen daraus und und und hin und verbargen es. Und und gingen in ein ; und sie nahmen daraus und gingen hin und verbargen es.

9Da zum anderen: Wir recht: Dieser ist ein guter ; schweigen wir aber und , bis der hell , so Schuld treffen. Und nun und laßt uns und es im des berichten.

10 kamen und die Torwache der , und berichteten ihnen und : Wir sind in das der , und siehe, kein war da, und keine ; sondern nur die und die , und die Zelte, so wie sie .

11Und die Torwächter, und sie berichteten es im des .

12Da stand der in der und zu seinen : Ich will , was die uns haben: , daß wir leiden, und dem gegangen, um sich auf dem zu verbergen, indem sie sagen: Wenn sie der herausgehen, so wollen wir sie greifen und in die eindringen.

13Da von seinen und : So nehme man doch von den , die darin sind (siehe, sind wie die ganze , die darin , sie sind wie die ganze , die aufgerieben ) und laßt uns hinsenden und .

14 mit , und der sandte sie dem der her und :

15Gehet und sehet. Und sie zogen bis den ; und siehe, der ganze war und , welche die auf ihrer eiligen Flucht weggeworfen . Und die kehrten zurück und berichteten es dem .

16Da hinaus plünderte das der ; und es galt ein einen Sekel, und zwei einen Sekel nach dem Worte .

17Der aber den Anführer, auf dessen er sich , das bestellt; und das ihn im , und er , so wie der geredet , wie er geredet hatte, als der zu ihm herabkam.

18Denn es geschah, als der zu dem und : Zwei werden um diese einen Sekel gelten, und ein einen Sekel im von ,

19da der Anführer dem und : Siehe, wenn auch am , würde wohl so etwas geschehen? Und er : Siehe, du es mit deinen , aber du wirst nicht davon .

20Und es geschah ihm also: das ihn im , und er .

7 Da : das des ! der : um diese wird ein einen gelten, und zwei einen im von .

2Da der Vergl. die Anm. zu 2. Sam. 23,8; so auch später, der sich lehnte, dem und : , wenn der am , würde wohl dieses ? Und er : , du wirst es mit deinen , aber du wirst .

3Es aber am des ; und sie : , wir ?

4 wir : Lasst uns die , so ist die in der , und wir werden ; und wir , so werden wir auch . Und und lasst uns zu dem der ; sie uns , so wir, und sie uns , so wir.

5Und so sie sich in der , um der zu ; und sie das des der , und , war .

6Denn der hatte das der ein von und ein von , das einer ; und sie : , der von hat die der und die von gegen uns , dass sie uns sollen.

7Und sie sich und in der ; sie ihre und ihre und ihre , das , so war, und ihr .

8Als nun das des , sie und und ; und sie und und und und es. Und sie und ein ; und sie und und es.

9Da sie : . ist ein ; aber und , der wird, so wird uns . Und und lasst uns und es im des .

10Und sie und die der und und : Wir sind das der , und , war , und keine ; die und die , und die , so waren.

11Und sie riefen die , und sie Eig. man rief; oder: sie (d.h. die Torwache) rief. Nach and. Les.: und die Torwächter riefen, und man berichtete es im des .

12Da der in der und seinen : Ich will euch , die uns haben: Sie , , und sie sind dem , um sich auf dem zu , indem sie : sie der , so wollen wir sie und die .

13Da seinen und : So man den , darin sind, (, sie sind wie die , darin übriggeblieben, sie sind wie die , ist) und lasst uns und .

14Und sie mit , und der sie dem der her und : und .

15Und sie an den ; und , der war und , die auf ihrer hatten. Und die und es dem .

16Da das und das der ; und es galt ein einen , und zwei einen , nach dem des .

17Der hatte aber den , er sich lehnte, das ; und das ihn im , und er , so der hatte, er hatte Eig. der geredet hatte, als der ihm .

18Denn es , als der zu dem und : Zwei werden um diese einen gelten, und ein einen im von ,

19da der dem und : , wenn der auch am , würde wohl ? Und er : , du wirst es mit deinen , aber du wirst .

20Und es ihm : Das ihn im , und er .

7 Elisa aber sprach: Höret des HERRN Wort! So spricht der HERR: Morgen um diese Zeit wird ein Scheffel Semmelmehl einen Silberling gelten und zwei Scheffel Gerste einen Silberling unter dem Tor zu Samaria.

2Da antwortete der Ritter, auf dessen Hand sich der König lehnte, dem Mann Gottes und sprach: Und wenn der HERR Fenster am Himmel machte, wie könnte solches geschehen? Er sprach: Siehe da, mit deinen Augen wirst du es sehen, und nicht davon essen!

3Und es waren vier aussätzige Männer an der Tür vor dem Tor; und einer sprach zum andern: Was wollen wir hier bleiben, bis wir sterben?

4Wenn wir gleich gedächten, in die Stadt zu kommen, so ist Teuerung in der Stadt, und wir müßten doch daselbst sterben; bleiben wir aber hier, so müssen wir auch sterben. So laßt uns nun hingehen und zu dem Heer der Syrer fallen. Lassen sie uns leben, so leben wir; töten sie uns, so sind wir tot.

5Und sie machten sich in der Frühe auf, daß sie zum Heer der Syrer kämen. Und da sie vorn an den Ort des Heeres kamen, siehe, da war niemand.

6Denn der HERR hatte die Syrer lassen hören ein Geschrei von Rossen, Wagen und großer Heereskraft, daß sie untereinander sprachen: Siehe, der König Israels hat wider uns gedingt die Könige der Hethiter und die Könige der Ägypter, daß sie über uns kommen sollen.

7Und sie machten sich auf und flohen in der Frühe und ließen ihre Hütten, Rosse und Esel im Lager, wie es stand, und flohen mit ihrem Leben davon.

8Als nun die Aussätzigen an den Ort kamen, gingen sie in der Hütten eine, aßen und tranken und nahmen Silber, Gold und Kleider und gingen hin und verbargen es und kamen wieder und gingen in eine andere Hütte und nahmen daraus und gingen hin und verbargen es.

9Aber einer sprach zum andern: Laßt uns nicht also tun; dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft. Wo wir das verschweigen und harren, bis daß es lichter Morgen wird, wird unsre Missetat gefunden werden; so laßt uns nun hingehen, daß wir kommen und es ansagen dem Hause des Königs.

10Und da sie kamen, riefen sie am Tor der Stadt und sagten es ihnen an und sprachen: Wir sind zum Lager der Syrer gekommen, und siehe, es ist niemand da und keine Menschenstimme, sondern Rosse und Esel angebunden und die Hütten, wie sie stehen.

11Da rief man den Torhütern zu, daß sie es drinnen ansagten im Hause des Königs.

12Und der König stand auf in der Nacht und sprach zu seinen Knechten: Laßt euch sagen, wie die Syrer mit uns umgehen. Sie wissen, daß wir Hunger leiden, und sind aus dem Lager gegangen, daß sie sich im Felde verkröchen, und denken: Wenn sie aus der Stadt gehen, wollen wir sie lebendig greifen und in die Stadt kommen.

13Da antwortete seiner Knechte einer und sprach: Man nehme fünf Rosse von denen, die noch drinnen sind übriggeblieben. Siehe, es wird ihnen gehen, wie aller Menge Israels, so drinnen übriggeblieben oder schon dahin ist. Die laßt uns senden und sehen.

14Da nahmen sie zwei Wagen mit Rossen, und der König sandte sie dem Heere der Syrer nach und sprach: Ziehet hin und sehet!

15Und da sie ihnen nachzogen bis an den Jordan, siehe, da lag der Weg voll Kleider und Geräte, welche die Syrer von sich geworfen hatten, da sie eilten. Und da die Boten wiederkamen und sagten es dem König an,

16ging das Volk hinaus und beraubte das Lager der Syrer. Und es galt ein Scheffel Semmelmehl einen Silberling und zwei Scheffel Gerste auch einen Silberling nach dem Wort des HERRN.

17Aber der König bestellte den Ritter, auf dessen Hand er sich lehnte, unter das Tor. Und das Volk zertrat ihn im Tor, daß er starb, wie der Mann Gottes geredet hatte, da der König zu ihm hinabkam.

18Und es geschah, wie der Mann Gottes dem König gesagt hatte, da er sprach: Morgen um diese Zeit werden zwei Scheffel Gerste einen Silberling gelten und ein Scheffel Semmelmehl einen Silberling unter dem Tor zu Samaria,

19und der Ritter dem Mann Gottes antwortete und sprach: Siehe, wenn der HERR Fenster am Himmel machte, wie möchte solches geschehen? Er aber sprach: Siehe, mit deinen Augen wirst du es sehen, und wirst nicht davon essen!

20Und es ging ihm eben also; denn das Volk zertrat ihn im Tor, daß er starb.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.