2.Könige 9

9 Und , der , von den der und zu ihm: deine und diese Ölflasche in deine und nach .

2Und wenn du dahin bist, so dich daselbst nach um, dem , des ; und , und laß ihn aus der Mitte seiner und führe ihn ein inneres Gemach;

3und die Ölflasche und sie über sein aus und : So : Ich habe dich zum über ! und öffne die und , und nicht.

4Und der , der des , nach .

5Und kam hinein, und siehe, da saßen die des . Und er : Ich habe ein an , . Und : An wen von uns allen? Und er : An dich, .

6Da stand Jehu auf ging ins hinein; das auf sein und zu ihm: So Jehova, der : Ich dich zum über das Jehovas, über .

7Und du sollst das , deines , ; und ich werde das meiner , der , und das aller von der .

8Ja, das ganze soll ; und ich werde von , was männlich , sowohl den Gebundenen als auch den Freien in .

9Und ich werde das wie das , des , und wie das , des Achijas.

10 aber sollen die dem Ackerstück zu Jisreel, und niemand wird sie . Und er öffnete die und entfloh.

11Und kam zu den seines . Und man zu ihm: Steht es ? Warum ist dieser zu dir gekommen? Und zu ihnen: kennet ja den und seine Rede.

12Und sie : ! Tue es uns doch kund! Da : So und so hat zu mir geredet und : So : Ich habe dich zum über !

13Da sie nahmen jeder sein und es unter ihn, auf die selbst; und sie stießen in die und : !

14Und so , der , des , eine Verschwörung gegen . aber, er und ganz , hatte gegen , den , verteidigt;

15und der zurückgekehrt, um in Jisreel von den zu lassen, welche ihm die geschlagen , als wider , den von , .) Und : Wenn es euer , so soll der , um hinzugehen, es in Jisreel zu berichten.

16Und saß auf und nach Jisreel; denn daselbst. Und , der von , war , um besuchen.

17Und der auf dem Turme zu Jisreel und den , wie herankam, und : Ich einen . Und : einen und ihnen , daß spreche:

18 es ? Da der Berittene ihm : So spricht der : Ist es Friede? Und : Was du mit dem zu schaffen? Wende mich! Und der berichtete und : Der ist bis zu ihnen und kehrt nicht zurück.

19Da sandte einen Berittenen; und kam zu ihnen und : So spricht der : Ist es ? Und : Was hast du mit dem zu schaffen? Wende !

20Und der berichtete und : bis zu ihnen gekommen und kehrt nicht zurück. Und das ist wie das , des ; denn unsinnig.

21Da : Spannet ! Und man seinen an; und , der von , und , der von , zogen , jeder auf seinem : sie zogen , , und sie trafen auf dem Grundstück , des Jisreeliters.

22 es geschah, als den , da er: Ist es , ? Aber er : Was, , während der Hurereien , deiner , und ihrer vielen Zaubereien!

23Da wandte und , und : Verrat, !

24 aber nahm seinen zur traf zwischen seine , so daß der ihm durch das fuhr; und sank nieder in seinem .

25 er zu Bidkar, seinem Anführer: und ihn auf das Grundstück , des Jisreeliters. Denn , wie wir, ich und du, neben einander seinem herritten, und diesen Ausspruch über ihn tat:

26Wenn ich nicht das seiner ! Jehova; und ich werde es dir auf diesem Grundstück, Jehova. Und nun nimm auf, auf das Grundstück, nach dem Worte Jehovas.

27Als , der von , das , des zum Gartenhause. jagte ihm und : Auch ihn erschlaget auf dem ! Und sie verwundeten ihn auf der Anhöhe , die bei ist. Und er und daselbst.

28Und seine führten zu Wagen nach , und sie ihn in seinem , bei seinen , in der . -

29 im elften , des , war geworden über .

30 nach Jisreel. Und als es , da sie Schminke an ihre und schmückte ihr und zum hinaus.

31Und als in das , da : Erging es , dem Mörder seines ?

32Und er sein zum und : Wer ist mit mir, wer? Da blickten , zu ihm hinab.

33Und er : Stürzet sie ! Und sie stürzten sie hinab; und es spritzte von ihrem Blute an die und an die , und er sie.

34Und ging hinein und und ; und er : Sehet doch nach dieser und sie, denn sie eine Königstochter.

35Und sie hin, um sie zu ; aber sie nichts mehr ihr, als nur den und die und die .

36Und kamen zurück und berichteten es ihm. Und er : Das das , das er seinen , den Tisbiter, geredet , indem er : Auf dem Grundstück zu Jisreel sollen die das ;

37und der soll dem Grundstück zu Jisreel dem Miste auf dem gleichen, daß man nicht wird können: Das ist .

9 Und , der , den der und zu ihm: deine und in deine und nach .

2Und wenn du bist, so dich nach um, dem , des ; und und lass ihn der seiner und ihn in ein ;

3und die und sie sein und : der : Ich habe dich zum ! Und die und , und .

4Und der Jüngling, der des , nach .

5Und er , und , da die des . Und er : Ich habe ein dich, . Und : uns ? Und er : dich, .

6Da Jehu W. er und ins ; und er das sein und zu ihm: der , der : Ich habe dich zum das des , .

7Und du sollst das , deines , ; und ich werde das meiner , der , und das des von der .

8Ja, das soll ; und ich werde von , was ist, sowohl den als auch den in .

9Und ich werde das wie das , des , und wie das , des .

10 aber sollen die auf dem Ackerstück zu , und wird sie . Und er die und entfloh.

11Und den seines . Und man zu ihm: Steht es wohl? ist dir ? Und er : ja den und seine .

12Und sie : ! Tu es uns kund! Da er: und hat er mir und : der : Ich habe dich zum !

13Da sie und sein Kleid und es ihn, die ; und sie die und : !

14Und so , der , des , eine . ( aber, und , , den von , Eig. bewahrt, bewacht.

15Und der war , um sich in den zu lassen, ihm die hatten, als er , den von , .) Und : es euer , so soll der , um , es in zu .

16Und saß auf und nach ; . Und , der von , war , um zu .

17Und der dem zu und den Haufen , wie er , und : einen Haufen. Und : einen und ihn ihnen , dass er : Ist es ?

18Da der ihm und : der : Ist es ? Und : hast du mit dem zu schaffen? dich mich! Und der und : Der ist zu und .

19Da er einen ; und er und : der : Ist es ? Und : hast du mit dem zu schaffen? dich mich!

20Und der und : Er ist und . Und das ist wie das , des , er .

21Da : ! Und man seinen ; und , der von , und , der von , , auf seinem : sie , , und sie ihn auf dem Grundstück , des .

22Und es , als den , da er: Ist es , ? Aber er : , , der vielen , deiner , und ihrer !

23Da wandte W. seine Hände und , und : , !

24 aber seinen zur und seine , so dass der ihm das ; und er in seinem .

25Und er , seinem : ihn und ihn auf das Grundstück , des . gedenke, wie wir, und , neben seinem und der ihn :

26 ich das und das seiner habe! der Eig. ist der Spruch des HERRN; und ich werde es dir auf Grundstück, der Eig. ist der Spruch des HERRN. Und ihn auf, ihn auf das Grundstück, nach dem des .

27Als , der von , das , er auf dem zum O. nach Beth-Hagan. Und ihm und : ihn dem ! Und sie verwundeten ihn auf der , ist. Und er nach und .

28Und seine ihn zu Wagen nach , und sie ihn in seinem , seinen , in der .

29Und im 11. , des , war .

30Und nach . Und als es , da sie an ihre und ihr und .

31Und als das , da sie: wohl, dem seines ? And. üb.: Ist es Friede, Simri, Mörder seines Herrn? (Vergl. 1. Kön. 16,10.18)

32Und er sein und : ist mir, ? Da , Kämmerer ihm .

33Und er : sie ! Und sie sie ; und es ihrem die und die , und er sie.

34Und er und und ; und er : und sie, ist eine .

35Und sie , um sie zu ; aber sie mehr von ihr, den und die und die .

36Und sie und es ihm. Und er : ist das des , er seinen , den , hat, indem er : Auf dem Grundstück zu sollen die das ;

37und der soll auf dem Grundstück zu dem dem gleichen, man wird können: ist .

9 Elisa aber, der Prophet, rief der Propheten Kinder einen und sprach zu ihm: Gürte deine Lenden und nimm diesen Ölkrug mit dir und gehe hin gen Ramoth in Gilead.

2Und wenn du dahin kommst, wirst du daselbst sehen Jehu, den Sohn Josaphats, des Sohnes Nimsis. Und gehe hinein und heiß ihn aufstehen unter seinen Brüdern und führe ihn in die innerste Kammer

3und nimm den Ölkrug und schütte es auf sein Haupt und sprich: So sagt der HERR: Ich habe dich zum König über Israel gesalbt. Und sollst die Tür auftun und fliehen und nicht verziehen.

4Und der Jüngling, der Diener des Propheten, ging hin gen Ramoth in Gilead.

5Und da er hineinkam, siehe, da saßen die Hauptleute des Heeres. Und er sprach: Ich habe dir, Hauptmann, was zu sagen. Jehu sprach: Welchem unter uns allen? Er sprach: Dir, Hauptmann.

6Da stand er auf und ging hinein. Er aber schüttete das Öl auf sein Haupt und sprach zu ihm: So sagt der HERR, der Gott Israels: Ich habe dich zum König gesalbt über das Volk Israel.

7Und du sollst das Haus Ahabs, deines Herrn, schlagen, daß ich das Blut der Propheten, meiner Knechte, und das Blut aller Knechte des HERRN räche, das die Hand Isebels vergossen hat,

8daß das ganze Haus Ahab umkomme. Und ich will von Ahab ausrotten, was männlich ist, den Verschlossenen und Verlassenen in Israel,

9und will das Haus Ahabs machen wie das Haus Jerobeams, des Sohnes Nebats, und wie das Haus Baesas, des Sohnes Ahias.

10Und die Hunde sollen Isebel fressen auf dem Acker zu Jesreel, und soll sie niemand begraben. Und er tat die Tür auf und floh.

11Und da Jehu herausging zu den Knechten seines Herrn, sprach man zu ihm: Steht es wohl? Warum ist dieser Rasende zu dir gekommen? Er sprach zu ihnen: Ihr kennt doch den Mann wohl und was er sagt.

12Sie sprachen: Das ist nicht wahr; sage es uns aber an! Er sprach: So und so hat er mir geredet und gesagt: So spricht der HERR: Ich habe dich zum König gesalbt.

13Da eilten sie und nahm ein jeglicher sein Kleid und legte unter ihn auf die hohen Stufen und bliesen mit der Posaune und sprachen: Jehu ist König geworden!

14Also machte Jehu, der Sohn Nimsis, einen Bund wider Joram. Joram aber hatte mit ganz Israel vor Ramoth in Gilead gelegen wider Hasael, den König von Syrien.

15Und Joram der König war wiedergekommen, daß er sich heilen ließ zu Jesreel von den Wunden, die ihm die Syrer geschlagen hatten, da er stritt mit Hasael, dem König von Syrien. Und Jehu sprach: Ist's euer Wille, so soll niemand entrinnen aus der Stadt, daß er hingehe und es ansage zu Jesreel.

16Und er fuhr und zog gen Jesreel, denn Joram lag daselbst; so war Ahasja, der König Juda's, hinabgezogen, Joram zu besuchen.

17Der Wächter aber, der auf dem Turm zu Jesreel stand, sah den Haufen Jehus kommen und sprach: Ich sehe einen Haufen. Da sprach Joram: Nimm einen Reiter und sende ihnen entgegen und sprich: Ist's Friede?

18Und der Reiter ritt hin ihm entgegen und sprach: So sagt der König: Ist's Friede? Jehu sprach: Was geht dich der Friede an? Wende dich hinter mich! Der Wächter verkündigte und sprach: Der Bote ist zu ihnen gekommen und kommt nicht wieder.

19Da sandte er einen andern Reiter. Da der zu ihnen kam, sprach er: So spricht der König: Ist's Friede? Jehu sprach: Was geht dich der Friede an? Wende dich hinter mich!

20Das verkündigte der Wächter und sprach: Er ist zu ihnen gekommen und kommt nicht wieder. Und es ist ein Treiben wie das Treiben Jehus, des Sohnes Nimsis; denn er treibt, wie wenn er unsinnig wäre.

21Da sprach Joram: Spannt an! Und man spannte seinen Wagen an. Und sie zogen aus, Joram, der König Israels, und Ahasja, der König Juda's, ein jeglicher auf seinem Wagen, daß sie Jehu entgegenkämen; und sie trafen ihn auf dem Acker Naboths, des Jesreeliten.

22Und da Joram Jehu sah, sprach er: Jehu, ist's Friede? Er aber sprach: Was Friede? Deiner Mutter Isebel Abgötterei und Zauberei wird immer größer.

23Da wandte Joram seine Hand und floh und sprach zu Ahasja: Es ist Verräterei, Ahasja!

24Aber Jehu faßte den Bogen und schoß Joram zwischen die Arme, daß sein Pfeil durch sein Herz ausfuhr, und er fiel in seinen Wagen.

25Und er sprach zu seinem Ritter Bidekar: Nimm und wirf ihn auf den Acker Naboths, des Jesreeliten! Denn ich gedenke, daß du mit mir auf einem Wagen seinem Vater Ahab nachfuhrst, da der HERR solchen Spruch über ihn tat:

26Was gilt's (sprach der HERR), ich will dir das Blut Naboths und seiner Kinder, das ich gestern sah, vergelten auf diesem Acker. So nimm nun und wirf ihn auf den Acker nach dem Wort des HERRN.

27Da das Ahasja, der König Juda's, sah, floh er des Weges zum Hause des Gartens. Jehu aber jagte ihm nach und hieß ihn auch schlagen in dem Wagen auf der Höhe Gur, die bei Jibleam liegt. Und er floh gen Megiddo und starb daselbst.

28Und seine Knechte ließen ihn führen gen Jerusalem und begruben ihn in seinem Grabe mit seinen Vätern in der Stadt Davids.

29Ahasja aber regierte über Juda im elften Jahr Jorams, des Sohnes Ahabs.

30Und da Jehu gen Jesreel kam und Isebel das erfuhr, schminkte sie ihr Angesicht und schmückte ihr Haupt und guckte zum Fenster hinaus.

31Und da Jehu unter das Tor kam, sprach sie: Ist's Simri wohl gegangen, der seinen Herrn erwürgte?

32Und er hob sein Angesicht auf zum Fenster und sprach: Wer hält's hier mit mir? Da sahen zwei oder drei Kämmerer zu ihm heraus.

33Er sprach: Stürzt sie herab! und sie stürzten sie herab, daß die Wand und die Rosse mit ihrem Blut besprengt wurden, und sie ward zertreten.

34Und da er hineinkam und gegessen und getrunken hatte, sprach er: Sehet doch nach der Verfluchten und begrabet sie; denn sie ist eines Königs Tochter!

35Da sie aber hingingen, sie zu begraben, fanden sie nichts von ihr denn den Schädel und die Füße und ihre flachen Hände.

36Und sie kamen wieder und sagten's ihm an. Er aber sprach: Es ist, was der HERR geredet hat durch seinen Knecht Elia, den Thisbiter, und gesagt: Auf dem Acker Jesreel sollen die Hunde der Isebel Fleisch fressen;

37und das Aas Isebels soll wie Kot auf dem Felde sein im Acker Jesreels, daß man nicht sagen könne: Das ist Isebel.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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