2.Mose 10

10 Und zu : zu dem hinein, denn ich sein verstockt und das seiner , um diese meine seiner Mitte zu tun

2 damit vor den deiner und deiner Kindeskinder erzählest, was ich in ausgerichtet, und meine , die ich unter ihnen getan ; und ihr werdet , daß ich bin.

3Da gingen und zu dem und zu ihm: So spricht , der der : Bis weigerst , dich vor zu ? Laß mein ziehen, daß mir !

4 wenn du dich , mein ziehen zu , siehe, so will ich in dein ;

5und sie das Angesicht des , daß man das nicht wird sehen ; und sie werden das , das entronnen, das euch von , und werden alle , die euch dem wachsen;

6und sie deine und die aller deiner und die aller , wie es deine und die deiner nicht gesehen haben, seit dem , da sie auf gewesen sind, bis auf diesen . Und er wandte und ging dem hinaus.

7Und die des zu ihm: Bis wann soll uns dieser zum sein? Laß die ziehen, daß , ihrem , ! Erkennst noch , daß zu Grunde geht?

8Und und wurden zu dem gebracht, und er zu ihnen: Ziehet , , eurem ! Welche alle sind es, die ziehen ?

9Da : Mit unseren und mit unseren wollen wir , mit unseren und mit unseren , mit unserem und mit unseren wollen wir ; denn wir haben ein .

10Und er zu ihnen: sei so mit euch, wie ich euch und eure ziehen ! zu, denn ihr habt !

11Nicht also! Ziehet doch , ihr , und ; denn das ist es, was ihr begehrt habt. Und man dem hinaus.

12Und zu : Strecke deine über das wegen der , daß sie über das heraufkommen und alles des , alles was der übriggelassen .

13Und streckte seinen über das , und einen ins selbigen ganzen und die ganze . Als es wurde, da die herbei.

14Und kamen über das ganze und ließen sich in dem ganzen , in gewaltiger Menge; ihnen sind derart gewesen wie diese, und ihnen werden nicht derart sein.

15Und sie das Angesicht des ganzen , so daß das verfinstert wurde; und sie alles des und alle der , die der übriggelassen ; und es nichts übrig an den und am des im ganzen .

16Und der und eilends und : Ich habe gegen , euren , und gegen euch!

17Und doch meine nur dieses Mal, und flehet zu , eurem , daß er nur diesen von mir !

18Da ging er dem hinaus und flehte zu .

19Und wandte den in einen Westwind, der die auf und sie ins . Es blieb nicht Heuschrecke in dem ganzen .

20Und verhärtete das des , und die nicht ziehen.

21Und zu : Strecke deine gen , daß eine über das komme, so daß man die greifen möge.

22Und streckte seine gen ; da entstand im ganzen eine dichte lang.

23Sie den anderen nicht, und stand von seinem Platze lang; aber alle hatten in ihren . -

24Und der und : Ziehet , ; nur euer und eure sollen zurückbleiben; auch eure mögen mit euch .

25 : Auch Schlachtopfer und mußt du in unsere , daß wir , unserem .

26So muß auch unser mit uns ziehen, nicht eine darf zurückbleiben; denn werden wir , um , unserem , zu ; wir ja nicht, womit wir sollen, bis wir dorthin .

27Aber verhärtete das des , und er nicht ziehen .

28Und der zu ihm: hinweg von mir; hüte , mein wieder! Denn an dem , da du mein , wirst du .

29Und : Du geredet, ich werde dein mehr wiedersehen.

10 Und der : zu dem , habe sein und das seiner , meine in seiner zu

2und du vor den deiner und deiner Enkel , ich in O. unter den Ägyptern ausgerichtet, und meine , ich unter ihnen habe; und ihr werdet , der bin.

3Da und zu dem und ihm: der , der der : du dich, dich mir zu ? mein , dass sie mir !

4 dich , mein zu , , so will ich dein ;

5und sie werden das Angesicht Eig. den Anblick; so auch V. 15 des , dass man das wird ; und sie werden das , das entronnen, das euch ist von dem , und werden , die euch dem ;

6und sie werden deine und die deiner und die , es deine und die deiner haben, dem , da sie der sind, auf . Und er sich und von dem .

7Und die des ihm: soll uns zum ? die , dass sie dem , ihrem , ! du , ?

8Und und wurden zu dem , und er ihnen: , dem , eurem ! sind es, die sollen?

9Da : Mit unseren und mit unseren wollen wir , mit unseren und mit unseren , mit unserem und mit unseren wollen wir ; wir haben ein des .

10Und er : Der euch, ich euch und eure ! Seht zu, ihr habt ! O. Seht, dass Böses euch bevorsteht! W. dass Böses (od. denn Böses ist) vor eurem Angesicht ist

11 ! , ihr , und dem ; das ist es, was habt. Und man sie von dem .

12Und der : deine das wegen der , dass sie das und des , , der hat.

13Und seinen das , und der einen diesen und die . Als es , da der die .

14Und das und sich in dem , in ; ihnen gewesen , und ihnen werden .

15Und sie das Angesicht des , so dass das wurde; und sie und der , der übriggelassen hatte; und es an den und am des im .

16Und der und und : Ich habe gegen den , euren , und gegen euch!

17Und meine dieses , und zu dem , eurem , dass er mir !

18Da er von dem und dem .

19Und der den Wind in einen , der hob die auf und sie . Es in dem .

20Und der das des , und er die .

21Und der : deine , dass eine das , so dass man die möge.

22Und seine ; da im eine lang.

23Sie den , und seinem Platz lang; aber in ihren .

24Und der und : , dem ; euer und eure sollen ; eure mögen euch .

25Und : und musst in unsere , dass wir dem , unserem , .

26So muss unser uns , eine darf ; werden wir , um dem , unserem , zu ; ja , wir dem sollen, wir .

27Aber der das des , und er sie .

28Und der zu ihm: mir; dich, mein ! an dem , da du mein , wirst du .

29Und : Du hast , ich werde dein .

10 Und der HERR sprach zu Mose: Gehe hinein zu Pharao; denn ich habe sein und seiner Knechte Herz verhärtet, auf daß ich diese meine Zeichen unter ihnen tue,

2und daß du verkündigest vor den Ohren deiner Kinder und deiner Kindeskinder, was ich in Ägypten ausgerichtet habe und wie ich meine Zeichen unter ihnen getan habe, daß ihr wisset: Ich bin der HERR.

3Also gingen Mose und Aaron hinein zu Pharao und sprachen zu ihm: So spricht der HERR, der Hebräer Gott: Wie lange weigerst du dich, dich vor mir zu demütigen, daß du mein Volk lassest, mir zu dienen?

4Weigerst du dich, mein Volk zu lassen, siehe, so will ich morgen Heuschrecken kommen lassen an allen Orten,

5daß sie das Land bedecken, also daß man das Land nicht sehen könne; und sie sollen fressen, was euch übrig und errettet ist vor dem Hagel, und sollen alle grünenden Bäume fressen auf dem Felde

6und sollen erfüllen dein Haus, aller deiner Knechte Häuser und aller Ägypter Häuser, desgleichen nicht gesehen haben deine Väter und deiner Väter Väter, seitdem sie auf Erden gewesen bis auf diesen Tag. Und er wandte sich und ging von Pharao hinaus.

7Da sprachen die Knechte Pharaos zu ihm: Wie lange sollen wir mit diesem Manne geplagt sein? Laß die Leute ziehen, daß sie dem HERRN, ihrem Gott, dienen. Willst du zuvor erfahren daß Ägypten untergegangen sei?

8Mose und Aaron wurden wieder zu Pharao gebracht; der sprach zu ihnen: Gehet hin und dienet dem HERRN, eurem Gott. Welche sind es aber, die hinziehen sollen?

9Mose sprach: Wir wollen hinziehen mit jung und alt, mit Söhnen und Töchtern, mit Schafen und Rindern; denn wir haben ein Fest des HERRN.

10Er sprach zu ihnen: O ja, der HERR sei mit euch! Sollte ich euch und eure Kinder dazu ziehen lassen? Sehet da, ob ihr nicht Böses vorhabt!

11Nicht also, sondern ihr Männer ziehet hin und dienet dem HERRN; denn das habt ihr auch gesucht. Und man stieß sie heraus von Pharao.

12Da sprach der HERR zu Mose: Recke deine Hand über Ägyptenland, daß Heuschrecken auf Ägyptenland kommen und fressen alles Kraut im Lande auf samt allem dem, was der Hagel übriggelassen hat.

13Mose reckte seinen Stab über Ägyptenland; und der HERR trieb einen Ostwind ins Land den ganzen Tag und die ganze Nacht; und des Morgens führte der Ostwind die Heuschrecken her.

14Und sie kamen über das ganze Ägyptenland und ließen sich nieder an allen Orten in Ägypten, so sehr viel, daß zuvor desgleichen nie gewesen ist noch hinfort sein wird.

15Denn sie bedeckten das Land und verfinsterten es. Und sie fraßen alles Kraut im Lande auf und alle Früchte auf den Bäumen, die der Hagel übriggelassen hatte, und ließen nichts Grünes übrig an den Bäumen und am Kraut auf dem Felde in ganz Ägyptenland.

16Da forderte Pharao eilend Mose und Aaron und sprach: Ich habe mich versündigt an dem HERRN, eurem Gott, und an euch;

17vergebt mir meine Sünde nur noch diesmal und bittet den HERRN, euren Gott, daß er doch nur diesen Tod von mir wegnehme.

18Und er ging aus von Pharao und bat den HERRN.

19Da wendete der HERR den Wind, also daß er sehr stark aus Westen ging und hob die Heuschrecken auf und warf sie ins Schilfmeer, daß nicht eine übrigblieb an allen Orten Ägyptens.

20Aber der HERR verstockte Pharaos Herz, daß er die Kinder Israel nicht ließ.

21Der HERR sprach zu Mose: Recke deine Hand gen Himmel, daß es so finster werde in Ägyptenland, daß man's greifen mag.

22Und Mose reckte seine Hand gen Himmel; da ward eine dicke Finsternis in ganz Ägyptenland drei Tage,

23daß niemand den andern sah noch aufstand von dem Ort, da er war, in drei Tagen. Aber bei allen Kindern Israel war es licht in ihren Wohnungen.

24Da forderte Pharao Mose und sprach: Ziehet hin und dienet dem HERRN; allein eure Schafe und Rinder laßt hier; laßt auch eure Kindlein mit euch ziehen.

25Mose sprach: Du mußt uns auch Opfer und Brandopfer geben, die wir unserm Gott, dem HERRN, tun mögen.

26Unser Vieh soll mit uns gehen und nicht eine Klaue dahintenbleiben; denn wir wissen nicht, womit wir dem HERRN dienen sollen, bis wir dahin kommen.

27Aber der HERR verstockte das Herz Pharao daß er sie nicht lassen wollte.

28Und Pharao sprach zu ihm: Gehe von mir und hüte dich, daß du nicht mehr vor meine Augen kommst; denn welches Tages du vor meine Augen kommst, sollst du sterben.

29Mose antwortete: Wie du gesagt hast; ich will nicht mehr vor deine Augen kommen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.