2.Mose 32

32 Und als das , daß , dem herabzukommen, da das zu , und sie zu ihm: ! uns einen , der vor uns hergehe! Denn dieser , der , der uns aus dem heraufgeführt , wir nicht, was ihm geschehen ist.

2Und zu ihnen: Reißet die Ringe , die in den eurer , eurer und eurer sind, und bringet zu mir.

3Und das ganze sich die Ringe ab, die in ihren , und sie brachten sie zu .

4Und es aus ihrer und bildete es mit einem Meißel und ein daraus. Und sprachen: Das ist dein , , der dich aus dem heraufgeführt .

5Und als es , er einen ihm; und aus und : Ein dem ist !

6Und standen des folgenden Tages früh und opferten und brachten ; und das setzte nieder, um zu und zu , und sie standen , um zu belustigen.

7Da sprach zu : , steige ! Denn dein , das du aus dem heraufgeführt , sich .

8 von dem abgewichen, den ihnen geboten ; sie haben gemacht und sich vor ihm niedergebeugt und haben ihm geopfert und : Das ist dein , , der dich aus dem heraufgeführt hat.

9Und zu : Ich habe dieses gesehen, und , es ist ein hartnäckiges ;

10und nun laß , daß mein wider sie entbrenne und ich sie vernichte; dich will ich zu einer Nation .

11 zu , seinem , und : Warum, , sollte dein entbrennen wider dein , das du dem herausgeführt hast mit und mit ?

12Warum sollten die also : Zum sie herausgeführt, um sie im zu töten und sie der Fläche des Erdbodens zu vernichten? Kehre um der Glut deines und laß des wider dein .

13 , und , deiner , denen du bei dir selbst geschworen , und hast zu ihnen : will ich euren wie die des ; und dieses ganze , von dem ich geredet , werde ich eurem , daß sie es als Erbteil .

14Und gereute des , wovon er geredet , daß er es seinem werde.

15Und wandte und stieg von dem , die des in seiner , , auf ihren : auf dieser und auf jener Seite waren sie .

16Und die waren Werk , und die war die , in die .

17 die des , als es jauchzte, und zu : Kriegsgeschrei ist im !

18 : Es ist nicht der von Siegesgeschrei nicht der von der Niederlage; den Schall von Wechselgesang ich.

19Und es geschah, als dem nahte und das und die Reigentänze , da entbrannte der , und die aus seinen und sie am .

20Und das , das hatten, und verbrannte es im und es, bis es zu Staub wurde; und er streute es das und ließ es die .

21Und zu : Was hat dir dieses , daß du eine über dasselbe hast?

22Und : Es entbrenne der meines ! Du das , daß es im ist.

23Und sie zu : einen , der vor uns hergehe; denn dieser , der , der uns aus dem heraufgeführt -wir nicht, was ihm geschehen ist.

24Und ich zu ihnen: Wer hat ? Sie rissen es sich und es mir, und ich es ins , und dieses hervor.

25Und das , daß es zügellos ; denn hatte es zügellos gemacht, zum Gespött unter ihren .

26Und stellte sich im des und : Her zu mir, wer für ist! Und es sich zu ihm alle .

27 zu ihnen: Also spricht , der : Leget jeder sein an seine , gehet , von zu im , und erschlaget jeder seinen und jeder seinen und jeder seinen .

28Und die nach dem ; und es von dem an selbigem bei Mann.

29 : Weihet dem , ja, jeder in seinem und in seinem , um auf zu bringen.

30Und es geschah am anderen , da zu dem : Ihr habt eine begangen; und nun will ich zu , möchte ich tun für eure .

31Und zu zurück und : , dieses eine begangen, und sie haben sich einen von .

32Und nun, wenn du ihre wolltest!... Wenn aber nicht, so lösche mich doch aus deinem , das du geschrieben .

33Und zu : Wer gegen mich hat, ich aus meinem auslöschen.

34Und nun , das , wohin ich dir gesagt . Siehe, mein dir herziehen; und am meiner Heimsuchung, da werde ich ihre an ihnen .

35Und das , darum sie das , welches gemacht .

32 Und als das , verzog, von dem , da sich das , und sie ihm: , uns einen Gott O. Götter; ebenso V. 4.8.23.31, der uns ! , der , uns dem hat, – wir , ihm ist.

2Und ihnen: die , in den eurer , eurer und eurer sind, und sie mir.

3Und das sich die , in ihren waren, und sie sie .

4Und er es ihrer und es mit einem And.: in einer Form und ein daraus. Und sie : ist dein Gott, , der dich dem hat.

5Und als es , er einen ihm; und und : Ein dem ist !

6Und sie und und ; und das sich , um zu und zu , und sie , um sich zu .

7Da der : , ! dein , du dem hast, hat sich .

8Sie sind dem , ich ihnen habe; sie haben sich ein und sich vor ihm und haben ihm und : ist dein Gott, , der dich dem hat.

9Und der : Ich habe , und , ist ein ;

10und mich, dass mein gegen und ich sie ; dich aber will ich zu einer .

11Und dem , seinem , und : , , sollte dein gegen dein , du dem hast mit und mit ?

12 sollten die so : Zum hat er sie , um sie im zu und sie der des zu ? der deines und lass dich des gegen dein .

13 , und , deiner , du bei dir selbst hast, und hast ihnen : will ich eure wie die des ; und , von ich habe, werde ich euren , dass sie es als ewiglich.

14Und es den des , er hatte, dass er es seinem werde.

15Und sich und von dem , die des in seiner , , ihren : und Seite waren .

16Und die waren das , und die war die , die .

17Und die des , als es , und : ist im !

18Und er : Es ist der von und der von der ; den von .

19Und es , er und das und die , da der , und er die seinen und sie am .

20Und er das , sie hatten, und es im und es, es zu wurde; und er es das und es die .

21Und : hat dir , du eine dasselbe hast?

22Und : Es der meines ! das , im ist.

23Und sie zu mir: uns einen Gott, der uns ; , der , uns dem hat, – wir , ihm ist.

24Und ich zu ihnen: hat ? Sie es sich und es mir, und ich es ins , und .

25Und das , war; hatte es gemacht, zum unter ihren .

26Und sich im des und : Her mir, für den ist! Und es sich ihm .

27Und er zu : der , der : sein seine , und wieder, zu im , und seinen und seinen und seinen O. Verwandten.

28Und die nach dem ; und es an etwa von dem Volk.

29Und : euch dem , , in seinem und in seinem O. dem HERRN; jeder sei gegen seinen Sohn und gegen seinen Bruder, um euch zu .

30Und es anderen , da zu dem : habt eine ; und will ich dem , möchte ich eure .

31Und dem und : ! hat eine , und sie haben sich einen Gott aus .

32Und , du ihre wolltest! ... aber , so mich deinem , du hast.

33Und der : gegen mich hat, den werde ich meinem .

34Und , das , ich dir habe. , mein wird dir ; und am meiner , da werde ich ihre .

35Und der das , sie das , .

32 Da aber das Volk sah, daß Mose verzog, von dem Berge zu kommen, sammelte sich's wider Aaron und sprach zu ihm: Auf, mache uns Götter, die vor uns her gehen! Denn wir wissen nicht, was diesem Mann Mose widerfahren ist, der uns aus Ägyptenland geführt hat.

2Aaron sprach zu ihnen: Reißt ab die goldenen Ohrenringe an den Ohren eurer Weiber, eurer Söhne und eurer Töchter und bringet sie zu mir.

3Da riß alles Volk seine goldenen Ohrenringe von ihren Ohren, und brachten sie zu Aaron.

4Und er nahm sie von ihren Händen und entwarf's mit einem Griffel und machte ein gegossenes Kalb. Und sie sprachen: Das sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägyptenland geführt haben!

5Da das Aaron sah, baute er einen Altar vor ihm und ließ ausrufen und sprach: Morgen ist des HERRN Fest.

6Und sie standen des Morgens früh auf und opferten Brandopfer und brachten dazu Dankopfer. Darnach setzte sich das Volk, zu essen und zu trinken, und standen auf zu spielen.

7Der HERR aber sprach zu Mose: Gehe, steig hinab; denn dein Volk, das du aus Ägyptenland geführt hast, hat's verderbt.

8Sie sind schnell von dem Wege getreten, den ich ihnen geboten habe. Sie haben sich ein gegossenes Kalb gemacht und haben's angebetet und ihm geopfert und gesagt: Das sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägyptenland geführt haben.

9Und der HERR sprach zu Mose: Ich sehe, daß es ein halsstarriges Volk ist.

10Und nun laß mich, daß mein Zorn über sie ergrimme und sie vertilge; so will ich dich zum großen Volk machen.

11Mose aber flehte vor dem HERRN, seinem Gott, und sprach: Ach HERR, warum will dein Zorn ergrimmen über dein Volk, das du mit großer Kraft und starker Hand hast aus Ägyptenland geführt?

12Warum sollen die Ägypter sagen und sprechen: Er hat sie zu ihrem Unglück ausgeführt, daß er sie erwürgte im Gebirge und vertilgte vom Erdboden? Kehre dich von dem Grimm deines Zornes und laß dich gereuen des Übels über dein Volk.

13Gedenke an deine Diener Abraham, Isaak und Israel, denen du bei dir selbst geschworen und verheißen hast: Ich will euren Samen mehren wie die Sterne am Himmel, und alles Land, das ich euch verheißen habe, will ich eurem Samen geben, und sie sollen's besitzen ewiglich.

14Also gereute den HERRN das Übel, das er drohte seinem Volk zu tun.

15Mose wandte sich und stieg vom Berge und hatte zwei Tafeln des Zeugnisses in seiner Hand, die waren beschrieben auf beiden Seiten.

16Und Gott hatte sie selbst gemacht und selber die Schrift eingegraben.

17Da nun Josua hörte des Volks Geschrei, daß sie jauchzten, sprach er zu Mose: Es ist ein Geschrei im Lager wie im Streit.

18Er antwortete: Es ist nicht ein Geschrei gegeneinander derer, die obliegen und unterliegen, sondern ich höre ein Geschrei eines Singetanzes.

19Als er aber nahe zum Lager kam und das Kalb und den Reigen sah, ergrimmte er mit Zorn und warf die Tafeln aus seiner Hand und zerbrach sie unten am Berge

20und nahm das Kalb, das sie gemacht hatten, und zerschmelzte es mit Feuer und zermalmte es zu Pulver und stäubte es aufs Wasser und gab's den Kindern Israel zu trinken

21und sprach zu Aaron: Was hat dir das Volk getan, daß du eine so große Sünde über sie gebracht hast?

22Aaron sprach: Mein Herr lasse seinen Zorn nicht ergrimmen. Du weißt, daß dies Volk böse ist.

23Sie sprachen zu mir: Mache uns Götter, die vor uns her gehen; denn wir wissen nicht, wie es diesem Manne Mose geht, der uns aus Ägyptenland geführt hat.

24Ich sprach zu ihnen: Wer Gold hat, der reiß es ab und gebe es mir. Und ich warf's ins Feuer; daraus ist das Kalb geworden.

25Da nun Mose sah, daß das Volk zuchtlos geworden war (denn Aaron hatte sie zuchtlos gemacht, zum Geschwätz bei ihren Widersachern),

26trat er an das Tor des Lagers und sprach: Her zu mir, wer dem HERRN angehört! Da sammelten sich zu ihm alle Kinder Levi.

27Und er sprach zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Gürte ein jeglicher sein Schwert um seine Lenden und durchgehet hin und zurück von einem Tor zum andern das Lager, und erwürge ein jeglicher seinen Bruder, Freund und Nächsten.

28Die Kinder Levi taten, wie ihnen Mose gesagt hatte; und fielen des Tages vom Volk dreitausend Mann.

29Da sprach Mose: Füllet heute eure Hände dem HERRN, ein jeglicher an seinem Sohn und Bruder, daß heute über euch der Segen gegeben werde.

30Des Morgens sprach Mose zum Volk: Ihr habt eine große Sünde getan; nun will ich hinaufsteigen zu dem HERRN, ob ich vielleicht eure Sünde versöhnen möge.

31Als nun Mose wieder zum HERRN kam, sprach er: Ach, das Volk hat eine große Sünde getan, und sie haben sich goldene Götter gemacht.

32Nun vergib ihnen ihre Sünde; wo nicht, so tilge mich auch aus deinem Buch, das du geschrieben hast.

33Der HERR sprach zu Mose: Was? Ich will den aus meinem Buch tilgen, der an mir sündigt.

34So gehe nun hin und führe das Volk, dahin ich dir gesagt habe. Siehe, mein Engel soll vor dir her gehen. Ich werde ihre Sünde wohl heimsuchen, wenn meine Zeit kommt heimzusuchen.

35Also strafte der HERR das Volk, daß sie das Kalb hatten gemacht, welches Aaron gemacht hatte.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.