2.Mose 4

4 Und und : Aber siehe, sie mir nicht und nicht auf meine ; denn sie werden : ist dir nicht erschienen.

2Da zu ihm: Was ist das in deiner ? Und er : Ein .

3Und er : ihn die . Da er ihn auf die , und er wurde zur ; und vor ihr.

4Und zu : Strecke deine aus und fasse beim Schwanze. Und er streckte seine aus und , und wurde zum in seiner - -:

5auf daß sie , daß dir erschienen ist, der ihrer , der , der und der .

6Und zu ihm: Stecke doch deine in deinen . Und steckte seine in seinen ; und zog sie , und siehe, seine war wie .

7Und er : deine in deinen . Und er seine in seinen ; und er zog sie seinem heraus, und siehe, sie war wie sein .

8Und es wird geschehen, wenn sie dir nicht und nicht auf die des Zeichens , so werden sie des anderen Zeichens .

9Und es wird geschehen, wenn sie selbst diesen nicht und nicht auf deine , so sollst du von dem des Stromes und es auf das ; und das , das du aus dem Strome wirst, es wird zu werden auf dem Trockenen.

10Und zu Jehova: , ! Ich bin kein der , weder seit noch seit vorgestern, noch seitdem du zu deinem ; denn ich bin von und von .

11Da zu ihm: Wer dem den ? Oder wer macht stumm oder oder sehend oder ? Nicht ich, ?

12Und nun hin, und ich will mit deinem sein und dich , was du sollst.

13Und er : , ! doch, wen du willst!

14Da entbrannte der wider , und er : , der , dein ? Ich , daß er kann. Und siehe, er geht auch , dir ; und er dich, so wird er sich in seinem .

15Und du sollst zu ihm und die in seinen , und ich will mit deinem und mit seinem sein und will euch , was ihr sollt.

16Und er soll für dich zum ; und es wird geschehen, er wird dir zum sein, und du wirst ihm zum sein.

17Und diesen sollst du in deine , mit welchem du die sollst.

18Und ging und zu , seinem , zurück und zu ihm: Laß mich doch und zu meinen zurückkehren, die in sind, daß ich , ob . Und zu : hin in !

19Und zu in : hin, kehre nach zurück; denn alle die sind , die nach deinem .

20Und sein und seine und ließ sie auf und in das zurück; und den in seine .

21Und zu : Wenn du hinziehst, nach zurückzukehren, so zu, daß du alle die , die ich in deine gelegt , dem tuest. Und ich, ich will sein verhärten, so daß das nicht .

22Und sollst zu dem : So spricht : Mein , mein , ist ;

23 ich sage zu dir: Laß meinen ziehen, daß mir ! Und weigerst du , ihn ziehen zu , siehe, so werde ich deinen , deinen , .

24Und es geschah auf dem , in der , da fiel ihn an und ihn zu .

25Da einen scharfen und schnitt die ihres ab und warf sie an seine und : Fürwahr, du mir ein !

26Da ließ er von ihm . Damals sie " der wegen.

27Und zu : , in die . Und er ging hin und traf ihn am und ihn.

28Und berichtete dem alle , der ihn , und alle die , die er ihm .

29Und und hin, und sie alle der .

30Und alle die , welche zu geredet , und er die vor den des .

31Und das ; und als sie , daß die und daß er ihr habe, da neigten sie und beteten .

4 Und und : Aber , sie werden mir und auf meine ; sie werden : Der ist .

2Da der ihm: ist in deiner ? Und er : Ein .

3Und er : ihn auf die . Da er ihn auf die , und er zur ; und ihr.

4Und der : deine und sie beim . Und er seine und sie, und sie zum in seiner

5 sie , der dir ist, der ihrer , der , der und der .

6Und der zu ihm: deine deinen d.h. den Bausch, den das Oberkleid über der Brust bildete, wenn man es zusammenfasste. Und er seine seinen ; und er sie , und , seine war wie .

7Und er : deine deinen . Und er seine seinen ; und er sie seinem , und , sie war wie sein .

8Und es wird , sie dir und auf die des , so werden sie der des .

9Und es wird , sie selbst und auf deine , so sollst du von dem des und es auf das ; und das , du dem wirst, es zu auf dem .

10Und dem : , ! bin der , , du deinem ; bin von und von .

11Da der ihm: hat dem den ? wer ? , der ?

12Und , und will deinem und dich du sollst.

13Und er : , ! , wen du willst!

14Da der des gegen , und er : Ist , der , dein ? Ich , kann; und , , dir ; und er dich, so wird er sich in seinem .

15Und du sollst ihm und die in seinen , und will deinem und seinem und will euch , ihr sollt.

16Und soll für dich ; und es wird , dir zum sein, und wirst ihm zum .

17Und sollst du in deine , mit du die sollst.

18Und und , seinem , und zu ihm: Lass mich und meinen , in sind, dass ich , sie . Und zu : in !

19Und der in : , nach ; die sind , die nach deinem .

20Und seine und seine und ließ sie und in das ; und den in seine .

21Und der : Wenn du , um nach , so zu, dass du die , ich deine habe, dem . Und ich, will sein , so dass er das wird.

22Und du sollst zu dem : der : Mein , mein , ist ;

23und ich dir: meinen , dass er mir ! Und du dich, ihn zu , , so werde deinen , deinen , .

24Und es auf dem Weg, in der , da der ihn und ihn zu .

25Da einen und die ihres und sie an seine und : bist mir!

26Da er ihm . sprach sie „“ der wegen.

27Und der : , in die ! Und er und ihn am und ihn.

28Und dem des , ihn , und die , er ihm hatte.

29Und und , und sie der .

30Und die , der hatte, und er die vor den des .

31Und das ; und als sie , der die heimgesucht, und er ihr habe, da sie sich und .

4 Mose antwortete und sprach: Siehe, sie werden mir nicht glauben noch meine Stimme hören, sondern werden sagen: Der HERR ist dir nicht erschienen.

2Der HERR sprach zu ihm: Was ist's, was du in deiner Hand hast? Er sprach: Ein Stab.

3Er sprach: Wirf ihn vor dir auf die Erde. Und er warf ihn von sich; da ward er zur Schlange, und Mose floh vor ihr.

4Aber der HERR sprach zu ihm: Strecke deine Hand aus und erhasche sie bei dem Schwanz. Da streckte er seine Hand aus und hielt sie, und sie ward zum Stab in seiner Hand.

5Darum werden sie glauben, daß dir erschienen sei der HERR, der Gott ihrer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs.

6Und der HERR sprach weiter zu ihm: Stecke deine Hand in deinen Busen. Und er steckte seine Hand in seinen Busen und zog sie wieder heraus; siehe, da war aussätzig wie Schnee.

7Und er sprach: Tue sie wieder in deinen Busen. Und er tat sie wieder in seinen Busen und zog sie heraus; siehe, da ward sie wieder wie sein anderes Fleisch.

8Wenn sie dir nun nicht werden glauben noch deine Stimme hören bei dem einen Zeichen, so werden sie doch glauben deine Stimme bei dem andern Zeichen.

9Wenn sie aber diesen zwei Zeichen nicht glauben werden noch deine Stimme hören, so nimm Wasser aus dem Strom und gieß es auf das trockene Land, so wird das Wasser, das du aus dem Strom genommen hast, Blut werden auf dem trockenen Lande.

10Mose aber sprach zu dem HERRN: Ach mein HERR, ich bin je und je nicht wohl beredt gewesen, auch nicht seit der Zeit, da du mit deinem Knecht geredet hast; denn ich habe eine schwere Sprache und eine schwere Zunge.

11Der HERR sprach zu ihm: Wer hat dem Menschen den Mund geschaffen? Oder wer hat den Stummen oder Tauben oder Sehenden oder Blinden gemacht? Habe ich's nicht getan, der HERR?

12So geh nun hin: Ich will mit deinem Munde sein und dich lehren, was du sagen sollst.

13Mose sprach aber: Mein HERR, sende, welchen du senden willst.

14Da ward der HERR sehr zornig über Mose und sprach: Weiß ich denn nicht, daß dein Bruder Aaron aus dem Stamm Levi beredt ist? und siehe, er wird herausgehen dir entgegen; und wenn er dich sieht, wir er sich von Herzen freuen.

15Du sollst zu ihm reden und die Worte in seinen Mund legen. Und ich will mit deinem und seinem Munde sein und euch lehren, was ihr tun sollt.

16Und er soll für dich zum Volk reden; er soll dein Mund sein, und du sollst sein Gott sein.

17Und diesen Stab nimm in deine Hand, mit dem du die Zeichen tun sollst.

18Mose ging hin und kam wieder zu Jethro, seinem Schwiegervater, und sprach zu ihm: Laß mich doch gehen, daß ich wieder zu meinen Brüdern komme, die in Ägypten sind, und sehe, ob sie noch leben. Jethro sprach zu ihm: Gehe hin mit Frieden.

19Auch sprach der HERR zu ihm in Midian: Gehe hin und ziehe wieder nach Ägypten; denn die Leute sind tot, die nach deinem Leben standen.

20Also nahm Mose sein Weib und seine Söhne und führte sie auf einem Esel und zog wieder nach Ägyptenland und nahm den Stab Gottes in seine Hand.

21Und der HERR sprach zu Mose: Siehe zu, wenn du wieder nach Ägypten kommst, daß du alle Wunder tust vor Pharao, die ich dir in deine Hand gegeben habe; aber ich will sein Herz verstocken, daß er das Volk nicht lassen wird.

22Und du sollst zu ihm sagen: So sagt der HERR: Israel ist mein erstgeborener Sohn;

23und ich gebiete dir, daß du meinen Sohn ziehen lassest, daß er mir diene. Wirst du dich des weigern, so will ich deinen erstgeborenen Sohn erwürgen.

24Und als er unterwegs in der Herberge war, kam ihm der HERR entgegen und wollte ihn töten.

25Da nahm Zippora einen Stein und beschnitt ihrem Sohn die Vorhaut und rührte ihm seine Füße an und sprach: Du bist mir ein Blutbräutigam.

26Da ließ er von ihm ab. Sie sprach aber Blutbräutigam um der Beschneidung willen.

27Und der HERR sprach zu Aaron: Gehe hin Mose entgegen in die Wüste. Und er ging hin und begegnete ihm am Berge Gottes und küßte ihn.

28Und Mose sagte Aaron alle Worte des HERRN, der ihn gesandt hatte, und alle Zeichen, die er ihm befohlen hatte.

29Und sie gingen hin und versammelten alle Ältesten von den Kindern Israel.

30Und Aaron redete alle Worte, die der HERR mit Mose geredet hatte, und er tat die Zeichen vor dem Volk.

31Und das Volk glaubte. Und da sie hörten, daß der HERR die Kinder Israel heimgesucht und ihr Elend angesehen hätte, neigten sie sich und beteten an.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.