2.Mose 5

5 Und danach gingen und und zu dem : So , der : Laß mein ziehen, daß ein Fest halten in der !

2Da der : Wer ist , auf dessen ich soll, ziehen zu ? Ich nicht, und auch werde ich nicht ziehen .

3Und sie sprachen: Der der ist uns begegnet. Laß uns doch weit in die und , unserem , , daß uns nicht schlage mit der Pest oder mit dem .

4 der von zu ihnen: Warum, und , wollt von seinen Arbeiten losmachen? Gehet an eure Lastarbeiten!

5Und der : Siehe, das des ist nun zahlreich, und ihr wollt sie von ihren Lastarbeiten lassen!

6Und der selbigen den Treibern des und seinen Vorstehern und :

7Ihr sollt mehr, wie früher, dem , um zu ; sie sollen selbst und sich sammeln.

8Und die Anzahl , die früher haben, sollt ihr ihnen ; ihr sollt nichts daran , denn sie sind träge; darum sie und : Wir wollen , wir wollen unserem !

9 laste der auf den , daß sie damit schaffen haben und achten auf des Trugs.

10 die Treiber des und seine Vorsteher hinaus und redeten zu dem und : So der : Ich werde euch kein ;

11gehet ihr selbst , euch , ihr es ; doch an eurem Dienste wird gemindert .

12Und das sich im ganzen , um zu sammeln zu .

13Und die Treiber drängten sie und : eure Arbeiten, an seinem , wie früher, als da !

14Und die Vorsteher der , welche die Treiber des über hatten, wurden , indem man : Warum habt ihr euren Satz Ziegel, sowohl als , nicht wie früher?

15Da gingen die Vorsteher der und dem und : Warum tust du deinen also?

16 wird deinen nicht , man sagt uns: Machet ! Und siehe, deine werden , und es ist die Schuld deines .

17Und : Ihr seid träge, träge seid ihr! Darum sprechet ihr: Wir wollen , wir wollen .

18Und nun gehet , arbeitet! Und wird nicht , und das Maß sollt ihr liefern.

19Da die Vorsteher der , daß es mit ihnen stand, weil man : Ihr sollt an euren : das Tagewerk an seinem !

20 sie und , die ihnen entgegentraten, als sie dem herauskamen.

21Und sie zu ihnen: auf euch und , daß ihr unseren gemacht habt dem und seinen , so daß ihr ihnen das in die habt, uns zu .

22Da wandte zu Jehova und : , warum hast du so an diesem getan? Warum doch hast du mich ?

23Denn seitdem ich zu dem hineingegangen bin, um in deinem zu , hat diesem getan, und du hast dein durchaus .

5 Und und und zu dem : der , der : mein , dass sie mir ein in der !

2Da der : ist der , auf ich O. dass ich auf seine Stimme soll, zu ? Ich den , und werde ich .

3Und sie : Der der ist . Lass uns weit in die und dem , unserem , , dass er uns mit der mit dem .

4Und der von ihnen: , und , wollt ihr das seinen losmachen? eure !

5Und der : , das des ist , und ihr wollt sie ihren lassen!

6Und der an demselben den des und seinen und :

7Ihr sollt wie dem , um zu ; sollen selbst und sich .

8Und die , sie haben, sollt ihr ; ihr sollt , sind ; und : Wir wollen , wir wollen unserem !

9 der den , dass sie damit zu haben und auf des .

10Und die des und seine und zu dem und : der : Ich werde euch ;

11 selbst , euch , ihr es ; an eurem wird werden.

12Und das sich im , um zu zu .

13Und die sie und : eure , das an seinem , früher, als da !

14Und die der , die des sie hatten, wurden , indem man : habt ihr euren wie ?

15Da die der und zu dem und : du deinen ?

16 wird deinen , und man zu uns: ! Und , deine werden , und es ist die deines .

17Und er : seid , seid ihr! : Wir wollen , wir wollen dem .

18Und , ! Und wird euch werden, und das sollt ihr .

19Da die der , dass es übel mit ihnen stand, weil man sagte: Ihr sollt euren : das an seinem !

20Und sie und , die ihnen , als sie von dem .

21Und sie : Der euch und , ihr unseren habt dem W. in den Augen des (seiner) und seinen W. in den Augen des (seiner) , so dass ihr ihnen das in die habt, uns zu .

22Da sich dem und : , hast du so an getan? doch hast du mich ?

23Denn ich zu dem bin, um in deinem zu , hat er übel getan, und du hast dein .

5 Darnach ging Mose und Aaron hinein und sprachen zu Pharao: So sagt der HERR, der Gott Israels: Laß mein Volk ziehen, daß mir's ein Fest halte in der Wüste.

2Pharao antwortete: Wer ist der HERR, des Stimme ich hören müsse und Israel ziehen lassen? Ich weiß nichts von dem HERRN, will auch Israel nicht lassen ziehen.

3Sie sprachen: Der Hebräer Gott hat uns gerufen; so laß uns nun hinziehen drei Tagereisen in die Wüste und dem HERRN, unserm Gott, opfern, daß uns nicht widerfahre Pestilenz oder Schwert.

4Da sprach der König in Ägypten zu ihnen: Du Mose und Aaron, warum wollt ihr das Volk von seiner Arbeit frei machen? Gehet hin an eure Dienste!

5Weiter sprach Pharao: Siehe, des Volks ist schon zuviel im Lande, und ihr wollt sie noch feiern heißen von ihrem Dienst!

6Darum befahl Pharao desselben Tages den Vögten des Volks und ihren Amtleuten und sprach:

7Ihr sollt dem Volk nicht mehr Stroh sammeln und geben, daß sie Ziegel machen wie bisher; laßt sie selbst hingehen, und Stroh zusammenlesen,

8und die Zahl der Ziegel, die sie bisher gemacht haben, sollt ihr ihnen gleichwohl auflegen und nichts mindern; denn sie gehen müßig, darum schreien sie und sprechen: Wir wollen hinziehen und unserm Gott opfern.

9Man drücke die Leute mit Arbeit, daß sie zu schaffen haben und sich nicht kehren an falsche Rede.

10Da gingen die Vögte des Volkes und ihre Amtleute aus und sprachen zum Volk: So spricht Pharao: Man wird euch kein Stroh geben;

11geht ihr selbst hin und sammelt euch Stroh, wo ihr's findet; aber von eurer Arbeit soll nichts gemindert werden.

12Da zerstreute sich das Volk ins ganze Land Ägypten, daß es Stoppeln sammelte, damit sie Stroh hätten.

13Und die Vögte trieben sie und sprachen: Erfüllet euer Tagewerk, gleich als da ihr Stroh hattet.

14Und die Amtleute der Kinder Israel, welche die Vögte Pharaos über sie gesetzt hatten, wurden geschlagen, und ward zu ihnen gesagt: Warum habt ihr weder heute noch gestern euer gesetztes Tagewerk getan wie bisher?

15Da gingen hinein die Amtleute der Kinder Israel und schrien zu Pharao: Warum willst du mit deinen Knechten also fahren?

16Man gibt den Knechten kein Stroh, und sie sollen die Ziegel machen, die uns bestimmt sind; siehe deine Knechte werden geschlagen, und dein Volk muß schuldig sein.

17Pharao sprach: Ihr seid müßig, müßig seid ihr; darum sprecht ihr: Wir wollen hinziehen und dem HERRN opfern.

18So gehet nun hin und frönt; Stroh soll man euch nicht geben, aber die Anzahl der Ziegel sollt ihr schaffen.

19Da sahen die Amtleute der Kinder Israel, daß es ärger ward, weil man sagte: Ihr sollt nichts mindern von dem Tagewerk an den Ziegeln.

20Und da sie von Pharao gingen, begegneten sie Mose und Aaron und traten ihnen entgegen

21und sprachen zu ihnen: Der HERR sehe auf euch und richte es, daß ihr unsern Geruch habt stinkend gemacht vor Pharao und seinen Knechten und habt ihnen das Schwert in die Hände gegeben, uns zu töten.

22Mose aber kam wieder zu dem HERRN und sprach: HERR, warum tust du so übel an diesem Volk? Warum hast du mich hergesandt?

23Denn seit dem, daß ich hineingegangen bin zu Pharao, mit ihm zu reden in deinem Namen, hat er das Volk noch härter geplagt, und du hast dein Volk nicht errettet.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.