2.Mose 9

9 Und zu : zu dem hinein und zu ihm: So , der der : Laß mein ziehen, daß mir !

2Denn wenn du dich , ziehen zu lassen, und du noch festhältst,

3siehe, so die über dein kommen, das auf dem ist: über die , über die , über die , über die und über das , eine schwere Pest.

4Und wird einen Unterschied machen zwischen dem und dem der , und von allem, was den gehört, wird .

5Und eine und : wird dieses im .

6Und dieses am anderen , und alles der , aber von dem der nicht .

7Und der hin, und siehe, von dem auch nicht gestorben. Aber das des verstockte sich, und das nicht ziehen.

8Und zu und zu : eure Fäuste Ofenruß, und ihn gen vor den des ;

9und er zu werden über dem ganzen und wird an und zu Geschwüren werden, die in Blattern ausbrechen, im ganzen .

10Und sie den Ofenruß und sich den , und streute ihn gen ; und wurde zu Blatter-Geschwüren, die an und ausbrachen.

11 die Schriftgelehrten vermochten zu wegen der Geschwüre; denn die Geschwüre waren an den Schriftgelehrten und an allen .

12Und verhärtete das des , und er nicht auf , so wie zu geredet .

13Und zu : Mache dich des früh und vor dem und zu ihm: So , der der : Laß mein ziehen, daß !

14Denn dieses will ich alle meine in dein und über deine und über dein , auf daß du , daß niemand ist wie ich auf der ganzen .

15Denn jetzt hätte ich meine ausgestreckt hätte dich und dein mit der Pest , und du wärest worden von der ;

16 eben deswegen ich dich bestehen lassen, dir meine zu zeigen und damit man meinen verkündige der ganzen .

17Erhebst du dich noch wider mein , daß du nicht ziehen lässest,

18siehe, so will ich um diese einen schweren lassen, nicht in gewesen , dem Tage seiner Gründung an bis jetzt.

19Und nun sende hin, und bringe dein in Sicherheit und alles, was du auf dem hast. Alle und alles , die auf dem und nicht ins aufgenommen , auf die fällt der , und werden . -

20Wer unter den des das , der flüchtete seine und sein in die .

21Wer aber das nicht zu nahm, der seine sein auf dem .

22Und zu : Strecke deine aus gen , daß im ganzen komme die und auf das und auf alles des im .

23 streckte seinen aus gen , und sandte und , und fuhr zur . Und das .

24Und es kam , und Feuer, mitten sich ineinander schlingend, , desgleichen im ganzen gewesen war, seitdem es eine Nation geworden .

25Und der im ganzen alles, was auf dem war, vom bis zum ; und alles des der , und alle des er.

26Nur im , wo die waren, war kein .

27Und der sandte hin und und und zu ihnen: Ich habe dieses . ist der , ich aber und mein sind die Schuldigen.

28Flehet zu ( for it is ) es sei genug des Donners und des Hagels; so will ich euch ziehen , und ihr sollt länger bleiben.

29Da zu ihm: Sowie ich zur hinausgehe, will ich meine zu ; der wird , der wird nicht mehr sein, auf daß du , daß die gehört.

30Du aber und deine , ich , daß ihr noch nicht fürchten werdet. -

31Und der und die wurden ; denn die war in der Ähre, und der hatte Knospen.

32Aber der und der wurden nicht , weil spätzeitig sind. -

33Und ging von dem zur hinaus und seine zu ; und der und der hörten , und der ergoß sich nicht mehr auf die .

34Und als der , daß der und der und der aufgehört hatten, da fuhr fort und verstockte sein , er und seine .

35Und das des verhärtete , und die nicht ziehen, so wie durch geredet .

9 Und der : zu dem und ihm: der , der der : mein , dass sie mir !

2 dich , sie zu , und du sie noch ,

3, so die des über dein , auf dem ist: über die , über die , über die , über die und über das , eine .

4Und der wird einen dem und dem der , und , was den gehört, wird .

5Und der eine und : wird der im .

6Und der dieses am anderen , und der , aber von dem der .

7Und der , und , von dem war auch . Aber das des sich, und er das .

8Und der und : eure O. Ofenasche, und ihn zum vor den des ;

9und er zu werden dem und und zu O. Beulen werden, die in , im .

10Und sie den und sich den , und ihn zum ; und er zu , die an und .

11Und die Schriftgelehrten zu der ; die an den Schriftgelehrten und an .

12Und der das des , und er , so der hatte.

13Und der : dich und den und ihm: der , der der : mein , dass sie mir !

14 will meine dein und über deine und über dein , du , ist ich auf der .

15 hätte ich meine und hätte und dein mit der , und du wärest worden der ;

16aber gerade habe ich dich lassen, dir meine zu und man meinen auf der .

17 du dich noch gegen mein , du sie ,

18, so will ich um diese einen lassen, desgleichen nicht in ist, von dem seiner an .

19Und und dein und , du auf dem hast. und , auf dem und ins werden, die der , und sie werden .

20Wer unter den des das des , der flüchtete seine und sein die .

21 aber das des zu , der seine und sein auf dem .

22Und der : deine , dass im die und das und des im .

23Und seinen , und der Eig. gab Stimmen; so auch V. 28 usw. und , und zur . Und der ließ das .

24Und es , und , im sich ineinander schlingend Eig. zusammengeballtes Feuer mitten im Hagel, , desgleichen im war, es eine ist.

25Und der im , auf dem war, zum ; und des der , und des er.

26 im , die waren, .

27Und der und ließ und und : Ich habe dieses . Der ist der , aber und mein sind die .

28 dem , und es des und des ; so will ich euch , und ihr sollt .

29Da ihm: Sowie ich zur , will ich meine dem ; der wird , und der wird , du , die dem gehört.

30 aber und deine , ich , ihr euch dem werdet.

31Und der und die wurden ; die war in der , und der hatte .

32Aber der und der Spelt wurden , sind.

33Und von dem zur und seine dem ; und der und der , und der sich mehr auf die .

34Und als der , der und der und der hatten, da er zu und sein , und seine .

35Und das des sich, und er die , so der durch hatte.

9 Der HERR sprach zu Mose: Gehe hinein zu Pharao und sprich zu ihm: Also sagt der HERR, der Gott der Hebräer: Laß mein Volk, daß sie mir dienen.

2Wo du dich des weigerst und sie weiter aufhältst,

3siehe, so wird die Hand des HERRN sein über dein Vieh auf dem Felde, über Pferde, über Esel, über Kamele, über Ochsen, über Schafe, mit einer sehr schweren Pestilenz.

4Und der HERR wird ein Besonderes tun zwischen dem Vieh der Israeliten und der Ägypter, daß nichts sterbe aus allem, was die Kinder Israel haben.

5Und der HERR bestimmte eine Zeit und sprach: Morgen wird der HERR solches auf Erden tun.

6Und der HERR tat solches des Morgens, und es starb allerlei Vieh der Ägypter; aber des Viehs der Kinder Israel starb nicht eins.

7Und Pharao sandte darnach, und siehe, es war des Viehs Israels nicht eins gestorben. Aber das Herz Pharaos ward verstockt, und er ließ das Volk nicht.

8Da sprach der HERR zu Mose und Aaron: Nehmet eure Fäuste voll Ruß aus dem Ofen, und Mose sprenge ihn gen Himmel vor Pharao,

9daß es über ganz Ägyptenland stäube und böse schwarze Blattern auffahren an den Menschen und am Vieh in ganz Ägyptenland.

10Und sie nahmen Ruß aus dem Ofen und traten vor Pharao, und Mose sprengte ihn gen Himmel. Da fuhren auf böse schwarze Blattern an den Menschen und am Vieh,

11also daß die Zauberer nicht konnten vor Mose stehen vor den bösen Blattern; denn es waren an den Zauberern ebensowohl böse Blattern als an allen Ägyptern.

12Aber der HERR verstockte das Herz Pharaos, daß er sie nicht hörte, wie denn der HERR gesagt hatte.

13Da sprach der HERR zu Mose: Mache dich morgen früh auf und tritt vor Pharao und sprich zu ihm: So sagt der HERR, der Hebräer Gott: Laß mein Volk, daß mir's diene;

14ich will sonst diesmal alle meine Plagen über dich selbst senden, über deine Knechte und über dein Volk, daß du innewerden sollst, daß meinesgleichen nicht ist in allen Landen.

15Denn ich hätte schon jetzt meine Hand ausgereckt und dich und dein Volk mit Pestilenz geschlagen, daß du von der Erde vertilgt würdest.

16Aber darum habe ich dich erhalten, daß meine Kraft an dir erscheine und mein Name verkündigt werde in allen Landen.

17Du trittst mein Volk noch unter dich und willst's nicht lassen.

18Siehe, ich will morgen um diese Zeit einen sehr großen Hagel regnen lassen, desgleichen in Ägypten nicht gewesen ist, seitdem es gegründet ist, bis her.

19Und nun sende hin und verwahre dein Vieh, und alles, was du auf dem Felde hast. Denn alle Menschen und das Vieh, das auf dem Felde gefunden wird und nicht in die Häuser versammelt ist, so der Hagel auf sie fällt, werden sterben.

20Wer nun unter den Knechten Pharaos des HERRN Wort fürchtete, der ließ seine Knechte und sein Vieh in die Häuser fliehen.

21Welcher Herz aber sich nicht kehrte an des HERRN Wort, die ließen ihre Knechte und ihr Vieh auf dem Felde.

22Da sprach der HERR zu Mose: Recke deine Hand aus gen Himmel, daß es hagle über ganz Ägyptenland, über Menschen, über Vieh und über alles Kraut auf dem Felde in Ägyptenland.

23Also reckte Mose seinen Stab gen Himmel, und der HERR ließ donnern und hageln, daß das Feuer auf die Erde schoß. Also ließ der HERR Hagel regnen über Ägyptenland,

24daß Hagel und Feuer untereinander fuhren, so grausam, daß desgleichen in ganz Ägyptenland nie gewesen war, seitdem Leute darin gewesen sind.

25Und der Hagel schlug in ganz Ägyptenland alles, was auf dem Felde war, Menschen und Vieh, und schlug alles Kraut auf dem Felde und zerbrach alle Bäume auf dem Felde.

26Allein im Lande Gosen, da die Kinder Israel wohnten, da hagelte es nicht.

27Da schickte Pharao hin und ließ Mose und Aaron rufen und sprach zu ihnen: Ich habe dasmal mich versündigt; der HERR ist gerecht, ich aber und mein Volk sind Gottlose.

28Bittet aber den HERRN, daß er aufhöre solch Donnern und Hageln Gottes, so will ich euch lassen, daß ihr nicht länger hier bleibet.

29Mose sprach: Wenn ich zur Stadt hinauskomme, so will ich meine Hände ausbreiten gegen den HERRN; so wird der Donner aufhören und kein Hagel mehr sein, daß du innewerdest, daß die Erde des HERRN sei.

30Ich weiß aber, daß du und deine Knechte euch noch nicht fürchtet vor Gott dem HERRN.

31Also ward geschlagen der Flachs und die Gerste; denn die Gerste hatte geschoßt und der Flachs Knoten gewonnen.

32Aber der Weizen und Spelt ward nicht geschlagen, denn es war Spätgetreide.

33So ging nun Mose von Pharao zur Stadt hinaus und breitete seine Hände gegen den HERRN, und der Donner und Hagel hörten auf, und der Regen troff nicht mehr auf die Erde.

34Da aber Pharao sah, daß der Regen und Donner und Hagel aufhörte, versündigte er sich weiter und verhärtete sein Herz, er und seine Knechte.

35Also ward des Pharao Herz verstockt, daß er die Kinder Israel nicht ließ, wie denn der HERR geredet hatte durch Mose.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.