2.Samuel 11

11 es geschah bei der Rückkehr des Jahres, zur , wann die , da sandte seine mit ihm und ganz ; und richteten die zu Grunde und . aber in .

2Und es geschah zur Abendzeit, als von seinem aufstand und dem des des wandelte, daß von dem herab ein sich ; und das war von .

3Und hin und erkundigte sich dem ; und man : Ist das nicht Bathseba, die , das Urijas, des ?

4Und sandte hin und ; und sie kam zu ihm, und lag bei ihr (sie hatte aber gereinigt von ihrer ) -; und sie in ihr zurück.

5Und das wurde ; und sandte hin und berichtete es und : bin .

6Da entbot dem : mir Urija, den . Urija zu .

7Und Urija zu ihm; und nach dem Wohlergehen und nach dem Wohlergehen des und nach dem Stande des Streites.

8Und zu Urija: Gehe in dein und deine . Und als Urija dem des ging, kam ein des ihm her.

9Und Urija legte am des des nieder bei allen seines , und ging nicht in sein .

10Und man berichtete es und : Urija ist nicht in sein . Da zu Urija: Bist du nicht von der ? Warum bist du nicht in dein ?

11Und Urija zu : Die und und weilen in , und mein und die meines freiem , und sollte in mein , zu und zu und meinem zu liegen? So wahr und deine , wenn ich dieses !

12Da zu Urija: Bleibe auch noch hier, werde ich entlassen. So Urija an jenem und am folgenden in .

13Und ihn, und er und vor ihm, und er machte ihn . Und am er hinaus, um sein niederzulegen bei den seines ; aber in sein ging er nicht .

14Und es geschah am , da einen an und Urija.

15Und in dem also: Stellet Urija voran, wo der am stärksten , und ziehet ihm zurück, daß erschlagen werde und .

16 es geschah, als einschloß, da stellte Urija an den , von dem er , daß tapfere daselbst waren.

17Und die Männer der zogen heraus und wider , und es dem , von den ; und auch Urija, der , .

18Da hin und berichtete alle Begebenheiten des Streites.

19Und er dem und : Wenn du geendigt , alle Begebenheiten des Streites dem zu melden,

20so geschehe es, wenn der des aufsteigt, und zu dir spricht: Warum habt euch der genähert, um zu ? Wußtet ihr , daß von der herab würden?

21Wer hat , den , erschlagen? nicht den oberen Stein einer Handmühle von der auf herab, daß zu Tebez? Warum habt ihr euch der genähert? so sollst du : Auch dein Urija, der , ist .

22Und der ging ; und kam und berichtete alles, wozu ihn .

23 der : Da die die Oberhand über uns hatten und gegen uns aufs herauszogen, so drangen wir auf sie ein bis zum des .

24Da schossen die von der herab auf deine , und es etliche von den des ; und auch dein Urija, der , ist .

25Da zu dem : du zu : Laß diese Sache nicht in deinen , denn frißt bald so, bald so; verstärke deinen gegen die und zerstöre ! So ermutige ihn.

26Und als das Urijas , daß Urija, ihr , war, klagte um ihren Gatten.

27Als aber die Trauer vorüber war, sandte hin und sein ; und sie wurde sein und ihm einen . Aber die , die getan , war in den .

11 Und 1. Chron. 20,1 es bei der des , zur , wann die , da und seine ihm und ; und sie die und . aber in .

2Und es zur , als seinem und dem des Hauses des Königs wandelte, dass er von dem eine sich ; und die war von Ansehen.

3Und und sich nach der ; und man : Ist , die , die , des ?

4Und und ließ sie ; und sie ihm, und er ihr ( hatte sich aber ihrer ); und sie ihr .

5Und die wurde ; und sie und es und : bin .

6Da entbot dem : mir , den . Und .

7Und ihm; und nach dem und nach dem des und nach dem Eig. Wohlergehen des .

8Und zu : in dein und deine . Und als dem Haus des Königs , ein O. ein Ehrengericht des ihm her.

9Und sich am des Hauses des Königs seines und sein .

10Und man es und : ist sein . Da : Bist der ? bist du dein ?

11Und : Die und und befinden sich in , und mein und die meines freiem , und sollte mein , um zu und zu und meiner zu ? So wahr du und deine , ich dieses !

12Da : noch , und werde ich dich . So an und in .

13Und ihn, und er und ihm, und er machte ihn . Und am er , um sich auf sein den seines ; aber sein er .

14Und es am , da einen und ihn .

15Und er in dem : nach vorne, wo der am ist, und euch ihm , dass er werde und .

16Und es , als die , da er den , von er , waren.

17Und die der und , und es einige von dem , den ; und , der , .

18Da und des .

19Und er dem und : Wenn du hast, des dem zu ,

20so es, der des und er zu dir : habt ihr euch der , um zu ? ihr , sie der würden?

21 hat , den Anderer Name für Jerub-Baal (vergl. Richter 6,32); wie Isboseth (Kap. 2,8) für Esch-Baal, ? eine den einer der ihn , dass er in ? S. Richter 9,50–54 habt ihr euch der ? – so sollst du : dein , der , ist .

22Und der ; und er und , ihn hatte.

23Und der : die die uns hatten und uns aufs , so wir zum des .

24Da die der deine , und es einige den des ; und dein , der , ist .

25Da dem : sollst du : Lass übel sein in deinen , das bald , bald O. bald diesen, bald jenen; deinen die und sie! So ihn.

26Und als die , , ihr , war, sie ihren .

27Als aber die war, und sie sein ; und sie seine und ihm einen . Aber die , hatte, war übel in den des .

11 Und da das Jahr um kam, zur Zeit, wann die Könige pflegen auszuziehen, sandte David Joab und seine Knechte mit ihm das ganze Israel, daß sie die Kinder Ammon verderbten und Rabba belagerten. David aber blieb zu Jerusalem.

2Und es begab sich, daß David um den Abend aufstand von seinem Lager und ging auf dem Dach des Königshauses und sah vom Dach ein Weib sich waschen; und das Weib war sehr schöner Gestalt.

3Und David sandte hin und ließ nach dem Weibe fragen, und man sagte: Ist das nicht Bath-Seba, die Tochter Eliams, das Weib des Urias, des Hethiters?

4Und David sandte Boten hin und ließ sie holen. Und da sie zu ihm hineinkam, schlief er bei ihr. Sie aber reinigte sich von ihrer Unreinigkeit und kehrte wieder zu ihrem Hause.

5Und das Weib ward schwanger und sandte hin und ließ David verkündigen und sagen: Ich bin schwanger geworden.

6David aber sandte zu Joab: Sende zu mir Uria, den Hethiter. Und Joab sandte Uria zu David.

7Und da Uria zu ihm kam, fragte David, ob es mit Joab und mit dem Volk und mit dem Streit wohl stünde?

8Und David sprach zu Uria: Gehe hinab in dein Haus und wasche deine Füße. Und da Uria zu des Königs Haus hinausging, folgte ihm nach des Königs Geschenk.

9Aber Uria legte sich schlafen vor der Tür des Königshauses, da alle Knechte seines Herrn lagen, und ging nicht hinab in sein Haus.

10Da man aber David ansagte: Uria ist nicht hinab in sein Haus gegangen, sprach David zu ihm: Bist du nicht über Feld hergekommen? Warum bist du nicht hinab in dein Haus gegangen?

11Uria aber sprach zu David: Die Lade und Israel und Juda bleiben in Zelten, und Joab, mein Herr, und meines Herrn Knechte liegen im Felde, und ich sollte in mein Haus gehen, daß ich äße und tränke und bei meinem Weibe läge? So wahr du lebst und deine Seele lebt, ich tue solches nicht.

12David sprach zu Uria: So bleibe auch heute hier; morgen will ich dich lassen gehen. So blieb Uria zu Jerusalem des Tages und des andern dazu.

13Und David lud ihn, daß er vor ihm aß und trank, und machte ihn trunken. Aber des Abends ging er aus, daß er sich schlafen legte auf sein Lager mit seines Herrn Knechten, und ging nicht hinab in sein Haus.

14Des Morgens schrieb David einen Brief an Joab und sandte ihn durch Uria.

15Er schrieb aber also in den Brief: Stellt Uria an den Streit, da er am härtesten ist, und wendet euch hinter ihm ab, daß er erschlagen werde und sterbe.

16Als nun Joab um die Stadt lag, stellte er Uria an den Ort, wo er wußte, daß streitbare Männer waren.

17Und da die Männer der Stadt herausfielen und stritten wider Joab, fielen etliche des Volks von den Knechten Davids, und Uria, der Hethiter, starb auch.

18Da sandte Joab hin und ließ David ansagen allen Handel des Streits

19und gebot dem Boten und sprach: Wenn du allen Handel des Streits hast ausgeredet mit dem König

20und siehst, daß der König sich erzürnt und zu dir spricht: Warum habt ihr euch so nahe zur Stadt gemacht mit dem Streit? Wißt ihr nicht, wie man pflegt von der Mauer zu schießen?

21Wer schlug Abimelech, den Sohn Jerubbeseths? Warf nicht ein Weib einen Mühlstein auf ihn von der Mauer, daß er starb zu Thebez? Warum habt ihr euch so nahe zur Mauer gemacht? so sollst du sagen: Dein Knecht Uria, der Hethiter, ist auch tot.

22Der Bote ging hin und kam und sagte an David alles, darum ihn Joab gesandt hatte.

23Und der Bote sprach zu David: Die Männer nahmen überhand wider uns und fielen zu uns heraus aufs Feld; wir aber waren an ihnen bis vor die Tür des Tors;

24und die Schützen schossen, von der Mauer, auf deine Knechte und töteten etliche von des Königs Knechten; dazu ist Uria, der Hethiter, auch tot.

25David sprach zum Boten: So sollst du zu Joab sagen: Laß dir das nicht übel gefallen; denn das Schwert frißt jetzt diesen, jetzt jenen. Fahre fort mit dem Streit wider die Stadt, daß du sie zerbrechest, und seid getrost.

26Und da Urias Weib hörte, daß ihr Mann, Uria, tot war, trug sie Leid um ihren Eheherrn.

27Da sie aber ausgetrauert hatte, sandte David hin und ließ sie in sein Haus holen, und sie ward sein Weib und gebar ihm einen Sohn. Aber die Tat gefiel dem HERRN übel, die David tat.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.