2.Samuel 12

12 Und zu ; und kam zu ihm und zu ihm: waren in , , und der andere .

2Der hatte und in Menge.

3Der aber gar nichts, als nur ein einziges Lamm, das gekauft hatte; und er nährte , und es wurde groß ihm, und mit seinen ; es von seinem und aus seinem und schlief an seinem , und es war ihm wie .

4Da kam ein Reisender dem ; und es dauerte ihn, von seinem und von seinen , um es für Wanderer zuzurichten, der zu ihm war, und das Lamm des und richtete es zu für den , der zu ihm war.

5Da entbrannte der wider den , und zu : So wahr , der , der dieses , ist ein Kind des ;

6und Lamm soll erstatten, darum diese Sache , und weil er kein Mitleid gehabt hat!

7Da zu : bist der ! So spricht , der : Ich habe dich zum über , und ich habe dich aus der ,

8und ich habe dir das deines und deines in deinen , und habe dir das und ; und wenn zu war, so hätte ich dir dies und das hinzugefügt.

9Warum hast du das , indem du tatest, was in seinen ? Urija, den , hast du mit dem erschlagen, sein hast du dir zum genommen; selbst hast du ja umgebracht durch das der .

10Nun denn, so soll von deinem das nicht weichen , darum du mich und das Urijas, des , hast, daß dir zum sei.

11So spricht : Siehe, ich will aus deinem über dich , und ich will deine vor deinen und sie deinem , daß deinen liege vor den dieser !

12Denn du, du es im ; ich aber, ich werde dieses vor ganz und vor der !

13Da zu : Ich habe gegen . Und zu : So hat auch deine hinweggetan, du wirst nicht .

14 weil du den durch diese Anlaß zur Lästerung gegeben hast, so auch der , der dir geboren , gewißlich .

15Und nach seinem . Und das , welches das Urijas dem geboren , und es wurde todkrank.

16Und um des willen; und und ging und über auf der .

17Und die seines machten sich zu ihm , um von der aufzurichten; aber er nicht und kein mit ihnen.

18Und es geschah am siebten , das . Und die sich, ihm berichten, daß das sei; denn : Siehe, als das noch am war, haben wir zu ihm geredet, und nicht auf unsere gehört; und wie sollen wir nun zu ihm sagen: Das ist ? würde etwas .

19Und , daß seine sich zuflüsterten; da , daß das war; und zu seinen : Ist das ? Und sie : Es ist .

20Da stand von der und salbte und wechselte seine , und ging in das und betete ; und kam in sein und forderte, daß man ihm vorsetze, und .

21Da seine ihm: Was ist das für ein Ding, das tust? Als das , hast du seinetwillen gefastet und , und wie das ist, stehst du und issest?

22Und : Als das noch , habe ich gefastet und , weil ich dachte: Wer , ob mir nicht sein , daß das am bleibt?

23Nun es aber , warum sollte ich denn ? ich es zurückzubringen? Ich zu ihm, aber es wird nicht zu mir zurückkehren.

24 Bathseba, sein , und ging zu ihr ein und lag ihr. Und sie einen , und ihm den .

25Und Jehova liebte . Und er , den , und ihm den Jedidjah, um Jehovas willen.

26Und wider der , und er nahm die Königsstadt ein.

27Und sandte zu und ihm : Ich habe wider , habe auch die eingenommen;

28und nun das und die und ein, daß nicht ich die einnehme, und nach meinem werde.

29 versammelte alles und nach , und wider dasselbe und es ein.

30 er die ihres seinem Haupte; ihr war Talent , und Edelsteine waren daran; und kam das . Und die der brachte er hinaus in Menge.

31Und das , das darin war, er hinaus und es unter die Säge und unter und unter Beile, und ließ sie durch einen . Und also er allen der . Und und das ganze nach zurück.

12 Und der ; und er ihm und zu ihm: in , der und der .

2Der und in .

3Der hatte aber ein Eig. weibliches Lamm, er hatte; und er es, und es ihm und seinen ; es seinem und seinem und an seiner Brust, und es ihm wie eine .

4Da ein zu dem ; und es dauerte ihn, seinem und seinen zu , um es für den , der zu ihm war. Und er das des und es für den , der ihm war.

5Da der gegen den , und er : So wahr der , der , der hat, ist ein des ;

6und das soll er , er und er hat!

7Da : bist der ! der , der : habe dich zum , und habe dich der ,

8und ich habe dir das deines und die deines in deinen , und habe dir das und ; und es zu war, so hätte ich dir noch und .

9 hast du das des , indem du , was übel ist in seinen ? , den , hast du mit dem , und seine hast du dir zur ; ihn selbst hast du ja durch das der .

10 denn, so soll deinem das ewiglich, du mich und die , des , hast, dass sie dir zur .

11 der : , ich will deinem dich , und ich will deine vor deinen und sie deinem , dass er deinen vor den !

12 , du hast es im ; aber, ich werde dieses und der !

13Da : Ich habe gegen den . Und : So hat der deine Eig. vorübergehen lassen, du wirst .

14 du den des durch gegeben hast, so soll der , der dir ist, gewisslich .

15Und nach seinem .
Und der das , die dem hatte, und es wurde .

16Und des willen; und und und über auf der .

17Und die seines sich ihm , um ihn der ; aber er und ihnen.

18Und es am , da das . Und die sich, ihm zu , das sei; sie : , als das noch am , haben wir ihm , und er hat auf unsere ; und sollen wir nun ihm : Das ist ? Er würde etwas Übles O. sich ein Leid antun.

19Und , seine sich ; da , das war; und seinen : Ist das ? Und sie : Es ist .

20Da der und und sich und seine und in das des und ; und er sein und , dass man ihm , und er .

21Da seine ihm: ist für ein Ding, das du ? Als das , hast du um und , und wie das ist, du und ?

22Und er : Als das , habe ich und , ich Eig. sagte: , ob der mir nicht sein wird, dass das ?

23 es aber ist, sollte denn ? ich es ? ihm, aber wird mir .

24Und , seine , und ihr und ihr. Und sie einen , und er ihm den H. Schelomo: der Friedliche. Und der ihn.

25Und er , den , und ihm den Geliebter Jahs, des .

26Und 1. Chron. 20 gegen der , und er die .

27Und und ließ ihm : Ich habe gegen , habe die der Stadtteil, der am Fluss lag. Rabba lag nämlich an beiden Ufern des oberen Jabbok ;

28und das und die und sie , die und sie meinem werde.

29Da und nach , und er gegen dasselbe und es .

30Und er die ihres seinem ; ihr war 1 , und waren daran; und sie das . Und die der er hinaus in .

31Und das , darin war, er und es unter die und unter und unter O. Sensen, und ließ sie einen And. l.: durch den Moloch . Und er der . Und und das nach .

12 Und der HERR sandte Nathan zu David. Da der zu ihm kam, sprach er zu ihm: Es waren zwei Männer in einer Stadt, einer reich, der andere arm.

2Der Reiche hatte sehr viele Schafe und Rinder;

3aber der Arme hatte nichts denn ein einziges kleines Schäflein, das er gekauft hatte. Und er nährte es, daß es groß ward bei ihm und bei seinen Kindern zugleich: es aß von seinem Bissen und trank von seinem Becher und schlief in seinem Schoß, und er hielt es wie eine Tochter.

4Da aber zu dem reichen Mann ein Gast kam, schonte er zu nehmen von seinen Schafen und Rindern, daß er dem Gast etwas zurichtete, der zu ihm gekommen war, und nahm das Schaf des armen Mannes und richtete es zu dem Mann, der zu ihm gekommen war.

5Da ergrimmte David mit großem Zorn wider den Mann und sprach zu Nathan: So wahr der HERR lebt, der Mann ist ein Kind des Todes, der das getan hat!

6Dazu soll er vierfältig bezahlen, darum daß er solches getan hat und nicht geschont hat.

7Da sprach Nathan zu David: Du bist der Mann! So spricht der HERR, der Gott Israels: Ich habe dich zum König gesalbt über Israel und habe dich errettet aus der Hand Sauls,

8und habe dir deines Herrn Haus gegeben, dazu seine Weiber in deinen Schoß, und habe dir das Haus Israel und Juda gegeben; und ist das zu wenig, will ich noch dies und das dazutun.

9Warum hast du denn das Wort des HERRN verachtet, daß du solches Übel vor seinen Augen tatest? Uria, den Hethiter, hast du erschlagen mit dem Schwert; sein Weib hast du dir zum Weib genommen; ihn aber hast du erwürgt mit dem Schwert der Kinder Ammon.

10Nun so soll von deinem Hause das Schwert nicht lassen ewiglich, darum daß du mich verachtet hast und das Weib Urias, des Hethiters, genommen hast, daß sie dein Weib sei.

11So spricht der HERR: Siehe, ich will Unglück über dich erwecken aus deinem eigenen Hause und will deine Weiber nehmen vor deinen Augen und will sie deinem Nächsten geben, daß er bei deinen Weibern schlafen soll an der lichten Sonne.

12Denn du hast es heimlich getan; ich aber will dies tun vor dem ganzen Israel und an der Sonne.

13Da sprach David zu Nathan: Ich habe gesündigt wider den HERRN. Nathan sprach zu David: So hat auch der HERR deine Sünde weggenommen; du wirst nicht sterben.

14Aber weil du die Feinde des HERRN hast durch diese Geschichte lästern gemacht, wird der Sohn, der dir geboren ist, des Todes sterben.

15Und Nathan ging heim. Und der HERR schlug das Kind, das Urias Weib David geboren hatte, daß es todkrank ward.

16Und David suchte Gott um des Knäbleins willen und fastete und ging hinein und lag über Nacht auf der Erde.

17Da standen auf die Ältesten seines Hauses und wollten ihn aufrichten von der Erde; er wollte aber nicht und aß auch nicht mit ihnen.

18Am siebenten Tage aber starb das Kind. Und die Knechte Davids fürchteten sich ihm anzusagen, daß das Kind tot wäre; denn sie gedachten: Siehe, da das Kind noch lebendig war, redeten wir mit ihm, und er gehorchte unsrer Stimme nicht; wie viel mehr wird er sich wehe tun, so wir sagen: Das Kind ist tot.

19Da aber David sah, daß seine Knechte leise redeten, und merkte, daß das Kind tot wäre, sprach er zu seinen Knechten: Ist das Kind tot? Sie sprachen: Ja.

20Da stand David auf von der Erde und wusch sich und salbte sich und tat andere Kleider an und ging in das Haus des HERRN und betete an. Und da er wieder heimkam, hieß er ihm Brot auftragen und aß.

21Da sprachen seine Knechte zu ihm: Was ist das für ein Ding, das du tust? Da das Kind lebte, fastetest du und weintest; aber nun es gestorben ist, stehst du auf und ißt?

22Er sprach: Um das Kind fastete ich und weinte, da es lebte; denn ich gedachte: Wer weiß, ob mir der HERR nicht gnädig wird, daß das Kind lebendig bleibe.

23Nun es aber tot ist, was soll ich fasten? Kann ich es auch wiederum holen? Ich werde wohl zu ihm fahren; es kommt aber nicht zu mir.

24Und da David sein Weib Bath-Seba getröstet hatte, ging er zu ihr hinein und schlief bei ihr. Und sie gebar ihm einen Sohn, den hieß er Salomo. Und der HERR liebte ihn.

25Und er tat ihn unter die Hand Nathans, des Propheten; der hieß ihn Jedidja, um des HERRN willen.

26So stritt nun Joab wider Rabba der Kinder Ammon königliche Stadt

27und sandte Boten zu David und ließ ihm sagen: Ich habe gestritten wider Rabba und habe auch gewonnen die Wasserstadt.

28So nimm nun zuhauf das übrige Volk und belagere die Stadt und gewinne sie, auf daß ich sie nicht gewinne und ich den Namen davon habe.

29Also nahm David alles Volk zuhauf und zog hin und stritt wider Rabba und gewann es

30und nahm die Krone seines Königs von seinem Haupt, die am Gewicht einen Zentner Gold hatte und Edelgesteine, und sie ward David auf sein Haupt gesetzt; und er führte aus der Stadt sehr viel Beute.

31Aber das Volk drinnen führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.