2.Samuel 13

13 es geschah danach: , der , eine , ihr war Tamar; und , der , liebte sie.

2 es war dem zum Krankwerden um seiner Tamar willen; denn sie war eine , und es war in den Amnons unmöglich, ihr das Geringste zu .

3Und hatte einen , sein war , der Schimeas, des ; und war ein kluger .

4Und zu ihm: Warum bist du so abgezehrt, , für ? Willst du es nicht kundtun? Und zu ihm: Ich Tamar, die meines .

5Und ihm: Lege auf dein und stelle dich ; und dein , um dich , so zu ihm: Laß doch meine Tamar und mir zu geben, und vor meinen das zubereiten, damit ich zusehe und aus ihrer .

6Und legte und stellte sich . Und als der , um ihn zu , da zu dem : Laß doch meine Tamar und vor meinen bereiten, daß ich aus ihrer .

7Da sandte Tamar ins und ihr : doch in das deines und bereite ihm das .

8Und Tamar in das ihres ; er aber zu Bette. Und sie den und ihn, und bereitete vor seinen und backte die Kuchen.

9Und sie die und sie vor ihm . Aber er weigerte zu . Und : Laßt mir hinausghen! Und ging ihm hinaus.

10Da zu Tamar: das in das innere Gemach, daß ich von deiner . Und Tamar die , die sie zubereitet , und sie ihrem in das innere Gemach.

11Und als ihm zu hinreichte, da ergriff und zu ihr: Komm, liege mir, meine !

12Und sie ihm: Nicht doch, mein ! mich nicht, denn man nicht in ; begehe nicht diese Schandtat!

13 ich, wohin sollte ich meinen Schimpf tragen? Und du, du würdest sein wie der Schändlichen in . Und nun doch zum , denn mich dir nicht verweigern.

14Er aber nicht auf ihre ; und er überwältigte und sie und beschlief sie.

15Und haßte sie mit einem sehr Hasse; denn der , womit er sie haßte, als , womit er sie geliebt . Und zu ihr: Stehe , !

16Und sie ihm: Es gibt keine Ursache zu diesem , wegzutreiben, welches ist als das , das du mir angetan . Aber er nicht auf sie hören.

17 er seinem , seinem , und : Treibet doch diese , von mir weg, und verriegele die ihr!

18 trug aber ein langes Gewand; denn also die des , die , mit Gewändern bekleidet. Und sein führte sie und verriegelte die ihr.

19Da Tamar auf ihr das lange Gewand, das sie anhatte, und sie ihre auf ihr und und schrie im .

20Und zu ihr: Ist dein bei dir gewesen? Nun denn, meine , schweige ; er ist dein , dir diese nicht zu ! Da blieb Tamar, und zwar , im ihres .

21Und der alle diese , und wurde zornig.

22Und mit weder noch ; denn haßte , darum daß er seine Tamar geschwächt .

23 es geschah nach vollen Jahren, da hatte zu , das bei liegt; und alle des .

24 zu dem und : Siehe doch, dein hat die ; es doch der und seine mit deinem .

25Aber der zu : Nicht doch, mein ! Laß uns doch nicht allesamt , daß wir dir nicht beschwerlich fallen. Und drang in ; aber er nicht , und er ihn.

26Da : Wenn nicht, so laß doch meinen mit uns ! Und der zu ihm: Warum soll er mit dir ?

27 aber drang in ; da er und alle des mit ihm gehen.

28 und : doch zu, wenn fröhlichen wird vom , und ich zu spreche: Erschlaget ! so ihn, fürchtet euch nicht! Bin ich es nicht, es euch ? Seid und seid tapfer!

29Und die taten dem , so wie . Da standen alle des und bestiegen jeder sein und .

30Und es geschah, während sie auf dem , da kam das zu , indem man : alle des erschlagen, und nicht von ihnen ist .

31Da stand der und seine und legte auf die ; und alle seine da mit .

32Da hob , der Schimeas, des , an und : Mein sage nicht: Sie haben alle die , die des , getötet; denn allein ; denn dem Beschluß es festgestellt von dem an, da seine Tamar .

33Und nun nehme mein , der , die nicht zu , daß spreche: Alle des sind ; sondern allein .

34Und entfloh. Und der , der , seine und : Und siehe, von dem ihm, von der des .

35Da zu dem : Siehe, die des ; wie dein gesagt , also ist es geschehen.

36 es geschah, sowie , siehe, da kamen die des und erhoben ihre und ; und auch der und alle seine brachen in ein aus.

37 aber entfloh und zu Talmai, dem Ammihurs, dem von Gesur. Und David um seinen alle .

38 aber entfloh und nach Gesur; und er war daselbst .

39Und der sehnte sich, zu hinauszuziehen; denn er sich über , daß er .

13 Und es : , der , hatte eine , ihr war ; und , der , sie.

2Und es war dem wehe zum um seiner willen; war eine , und es war in den , ihr das zu .

3Und hatte einen , sein war , der , des ; und war ein .

4Und er zu ihm: bist , , für ? Willst du es mir ? Und zu ihm: , die meines .

5Und zu ihm: dich dein und stell dich ; und dein , um dich zu , so ihm: Lass meine und mir zu , und vor meinen das , ich und ihrer .

6Und sich und stellte sich . Und als der , um ihn zu , da zu dem : Lass meine und vor meinen , dass ich aus ihrer .

7Da ins und ließ ihr : in das deines und ihm das .

8Und in das ihres ; aber zu Bette. Und sie den und ihn und vor seinen und die .

9Und sie die und sie ihm . Aber er sich zu . Und : Lasst mir ! Und ihm .

10Da : das das innere , dass ich deiner . Und die , sie hatte, und sie ihrem das innere .

11Und als sie ihm , da er sie und zu ihr: , mir, meine !

12Und sie zu ihm: doch, mein ! Schwäche mich , denn man in ; !

13Und , sollte ich meinen Schimpf ? Und du, würdest wie der in . Und , er wird mich dir .

14Er aber auf ihre ; und er sie und schwächte sie und beschlief sie.

15Und sie mit einem ; der , womit er sie , war die , womit er sie hatte. Und zu ihr: , !

16Und sie zu ihm: Es gibt O. werde nicht die Ursache zu , mich , das ist das , du mir hast. Aber er auf sie .

17Und er seinem , seinem , und : , mir , und die ihr!

18Sie aber ein Gewand O. ein Ärmelkleid (so auch V. 19). Dasselbe Wort wie 1. Mose 37,3; waren die des , die , mit . Und sein sie und die ihr.

19Da ihr und das Gewand, sie , und sie ihre ihr und und im .

20Und ihr ihr: Ist dein dir ? denn, meine , ; ist dein , dir zu ! Da , und zwar , im ihres .

21Und der , und er wurde .

22Und ; , er seine geschwächt hatte.

23Und es nach zwei vollen , da zu , liegt; und des .

24Und zu dem und : , dein hat die ; es der und seine deinem .

25Aber der : doch, mein ! Lass uns , dass wir dir . Und er ihn; aber er , und er ihn.

26Da : Wenn , so lass meinen uns ! Und der zu ihm: soll er dir ?

27 aber ihn; da er und des ihm .

28Und seinen und : Seht zu, wenn wird vom und ich euch : ! So ihn, euch ! es , der es euch hat? Seid und seid !

29Und die dem , so hatte. Da des und sein und .

30Und es , während auf dem waren, da die , indem man sagte: hat des , und ist .

31Da der und seine und sich auf die ; und seine da mit .

32Da , der , des , und : Mein : Sie haben die , die des , ; ist ; dem war es festgestellt dem an, da er seine geschwächt hat.

33Und mein , der , die , dass er : des sind ; ist .

34Und entfloh. Und der , der , seine und : Und , von dem O. westlich von ihm, O. an der des .

35Da zu dem : , die des ; wie dein hat, ist es .

36Und es , sowie er hatte, , da die des und ihre und ; und der und seine brachen in ein aus.

37 aber und , dem Nach and. Lesart: Ammihuds, dem von . Und David W. er seinen .

38 aber entfloh und nach ; und er .

39Und der sich, ; er hatte sich , er war.

13 Und es begab sich darnach, daß Absalom, der Sohn Davids, hatte eine schöne Schwester, die hieß Thamar; und Amnon, der Sohn Davids, gewann sie lieb.

2Und dem Amnon ward wehe, als wollte er krank werden um Thamars, seiner Schwester, willen. Denn sie war eine Jungfrau, und es deuchte Amnon schwer sein, daß er ihr etwas sollte tun.

3Amnon aber hatte einen Freund, der hieß Jonadab, ein Sohn Simeas, Davids Bruders; und derselbe Jonadab war ein sehr weiser Mann.

4Der sprach zu ihm: Warum wirst du so mager, du Königssohn, von Tag zu Tag? Magst du mir's nicht ansagen? Da sprach Amnon zu ihm: Ich habe Thamar, meines Bruders Absalom Schwester, liebgewonnen.

5Jonadab sprach zu ihm: Lege dich auf dein Bett und stelle dich krank. Wenn dann dein Vater kommt, dich zu besuchen, so sprich zu ihm: Laß doch meine Schwester Thamar kommen, daß sie mir zu essen gebe und mache vor mir das Essen, daß ich zusehe und von ihrer Hand esse.

6Also legte sich Amnon und stellte sich krank. Da nun der König kam, ihn zu besuchen, sprach Amnon zum König: Laß doch meine Schwester Thamar kommen, daß sie vor mir einen Kuchen oder zwei mache und ich von ihrer Hand esse.

7Da sandte David nach Thamar ins Haus und ließ ihr sagen: Gehe hin ins Haus deines Bruders Amnon und mache ihm eine Speise.

8Thamar ging hin ins Haus ihres Bruders Amnon; er aber lag im Bett. Und sie nahm einen Teig und knetete und bereitete es vor seinen Augen und buk die Kuchen.

9Und sie nahm eine Pfanne und schüttete es vor ihm aus; aber er weigerte sich zu essen. Und Amnon sprach: Laßt jedermann von mir hinausgehen. Und es ging jedermann von ihm hinaus.

10Da sprach Amnon zu Thamar: Bringe das Essen in die Kammer, daß ich von deiner Hand esse. Da nahm Thamar die Kuchen, die sie gemacht hatte, und brachte sie zu Amnon, ihrem Bruder, in die Kammer.

11Und da sie es zu ihm brachte, daß er äße, ergriff er sie und sprach zu ihr: Komm her, meine Schwester, schlaf bei mir!

12Sie aber sprach zu ihm: Nicht, mein Bruder, schwäche mich nicht, denn so tut man nicht in Israel; tue nicht eine solche Torheit!

13Wo will ich mit meiner Schande hin? Und du wirst sein wie die Toren in Israel. Rede aber mit dem König; der wird mich dir nicht versagen.

14Aber er wollte nicht gehorchen und überwältigte sie und schwächte sie und schlief bei ihr.

15Und Amnon ward ihr überaus gram, daß der Haß größer war, denn vorhin die Liebe war. Und Amnon sprach zu ihr: Mache dich auf und hebe dich!

16Sie aber sprach zu ihm: Das Übel ist größer denn das andere, das du an mir getan hast, daß du mich ausstößest. Aber er gehorchte ihrer Stimme nicht,

17sondern rief seinen Knaben, der sein Diener war, und sprach: Treibe diese von mir hinaus und schließe die Tür hinter ihr zu!

18Und sie hatte einen bunten Rock an; denn solche Röcke trugen des Königs Töchter, welche Jungfrauen waren. Und da sie sein Diener hinausgetrieben und die Tür hinter ihr zugeschlossen hatte,

19warf Thamar Asche auf ihr Haupt und zerriß den bunten Rock, den sie anhatte, und legte ihre Hand auf das Haupt und ging daher und schrie.

20Und ihr Bruder Absalom sprach zu Ihr: Ist denn dein Bruder Amnon bei dir gewesen? Nun, meine Schwester, schweig still; es ist dein Bruder, und nimm die Sache nicht so zu Herzen. Also blieb Thamar einsam in Absaloms, ihres Bruders, Haus.

21Und da der König David solches alles hörte, ward er sehr zornig. Aber Absalom redete nicht mit Amnon, weder Böses noch Gutes;

22denn Absalom war Amnon gram, darum daß er seine Schwester Thamar geschwächt hatte.

23Über zwei Jahre aber hatte Absalom Schafscherer zu Baal-Hazor, das bei Ephraim liegt; und Absalom lud alle Kinder des Königs

24und kam zum König und sprach: Siehe, dein Knecht hat Schafscherer; der König wolle samt seinen Knechten mit seinem Knecht gehen.

25Der König aber sprach zu Absalom: Nicht, mein Sohn, laß uns nicht alle gehen, daß wir dich nicht beschweren. Und da er ihn nötigte, wollte er doch nicht gehen, sondern segnete ihn.

26Absalom sprach: Soll denn nicht mein Bruder Amnon mit uns gehen? Der König sprach zu ihm: Warum soll er mit dir gehen?

27Da nötigte ihn Absalom, daß er mit ihm ließ Amnon und alle Kinder des Königs.

28Absalom aber gebot seinen Leuten und sprach: Sehet darauf, wenn Amnon guter Dinge wird von dem Wein und ich zu euch spreche: Schlagt Amnon und tötet ihn, daß ihr euch nicht fürchtet; denn ich hab's euch geheißen. Seid getrost und frisch daran!

29Also taten die Leute Absaloms dem Amnon, wie ihnen Absalom geboten hatte. Da standen alle Kinder des Königs auf, und ein jeglicher setzte sich auf sein Maultier und flohen.

30Und da sie noch auf dem Wege waren, kam das Gerücht vor David, daß Absalom hätte alle Kinder des Königs erschlagen, daß nicht einer von ihnen übrig wäre.

31Da stand der König auf und zerriß seine Kleider und legte sich auf die Erde; und alle seine Knechte, die um ihn her standen, zerrissen ihre Kleider.

32Da hob Jonadab an, der Sohn Simeas, des Bruders Davids, und sprach: Mein Herr denke nicht, daß alle jungen Männer, die Kinder des Königs tot sind, sondern Amnon ist allein tot. Denn Absalom hat's bei sich behalten von dem Tage an, da er seine Schwester Thamar schwächte.

33So nehme nun mein Herr, der König, solches nicht zu Herzen, daß alle Kinder des Königs tot seien, sondern Amnon ist allein tot.

34Absalom aber floh. Und der Diener auf der Warte hob seine Augen auf und sah; und siehe, ein großes Volk kam auf dem Wege nacheinander an der Seite des Berges.

35Da sprach Jonadab zum König: Siehe, die Kinder des Königs kommen; wie dein Knecht gesagt hat, so ist's ergangen.

36Und da er hatte ausgeredet, siehe, da kamen die Kinder des Königs und hoben ihre Stimme auf und weinten. Der König und alle seine Knechte weinten auch gar sehr.

37Absalom aber floh und zog zu Thalmai, dem Sohn Ammihuds, dem König zu Gessur. Er aber trug Leid über seinen Sohn alle Tage.

38Da aber Absalom geflohen war und gen Gessur gezogen, blieb er daselbst drei Jahre.

39Und der König David hörte auf, auszuziehen wider Absalom; denn er hatte sich getröstet über Amnon, daß er tot war.

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