2.Samuel 14

14 Und , der der , , daß das des nach stand.

2Da sandte nach Tekoa und von dannen ein ; und er zu ihr: Stelle dich doch trauernd und und dich mit , und sei wie ein , das schon über einen trauert;

3und zum hinein und zu ihm nach diesem . Und ihr die in den .

4Und das tekoitische zu dem ; und sie fiel auf ihr zur und beugte und : , o !

5Und der zu ihr: Was ist dir? Und sie : Fürwahr, ich bin , und mein ist .

6Und deine hatte , und sie zankten auf dem , und niemand war da, rettend dazwischentrat; und der den anderen und ihn.

7Und siehe, das ganze wider deine aufgestanden, und sie sprechen: den heraus, der seinen erschlagen , daß wir ihn für seines , den ermordet , und auch den ! Und so wollen sie meine Kohle , die ist, um meinem weder noch Überrest dem zu lassen.

8Da der zu dem : nach deinem , und ich deinethalben gebieten.

9Und das tekoitische zu dem : Auf mir, mein , und auf dem meines sei die ; der aber und seien schuldlos!

10Und der : Wer wider dich , den bringe zu mir, und soll dich fortan mehr .

11 sie : Der doch Jehovas, deines , damit der nicht noch anrichte, sie meinen nicht ! Und er : So wahr Jehova , wenn von den Haaren deines eines auf die !

12 das : Laß doch deine ein zu meinem , dem , !

13Und er : Rede! Da sprach das : Und warum hast du dergleichen wider im Sinne? Denn da der dieses geredet , er wie schuldig, indem der seinen nicht zurückholen läßt.

14Denn wir müssen gewißlich sind wie , das auf die geschüttet ist, welches man nicht wieder kann; und nimmt nicht das weg, sondern sinnt darauf, daß der nicht von ihm weg bleibe.

15 nun, daß ich bin, um dieses zu dem , meinem , zu , ist, weil das mich in Furcht gesetzt hat. Da dachte deine : Ich will doch zu dem , vielleicht wird der das seiner ;

16denn der wird , um seine aus der des zu , der mich und meinen zusammen aus dem will.

17 deine dachte: Das meines , des , möge doch zur Beruhigung sein; denn wie ein , also ist mein , der , um das und das anzuhören; und , dein , sei mit dir!

18Da der und zu dem : Verhehle mir doch ja , wonach ich dich will! Und das : Es wolle doch mein , der , !

19 der : die mit dir in diesem allem? Und und : So wahr deine , mein , wenn zur oder zur zu weichen ist von allem, was mein , der , redet! Denn dein , er es mir geboten, und er deiner alle diese Worte in den gelegt.

20 Ansehen der zu wenden, hat dein dieses ; aber mein ist , gleich der eines , er alles , was vorgeht.

21Und der zu : Siehe doch, ich habe dieses ; so hin, hole den , den , zurück.

22Da fiel sein Angesicht zur und beugte und den ; und : dein , daß ich habe in deinen , mein , da der das seines hat.

23Und machte sich und nach Gesur, und brachte nach .

24Aber der : Er nach seinem wenden und mein nicht sehen. Und wandte nach seinem und das des nicht.

25Und in ganz war kein wegen seiner Schönheit so zu wie ; von seiner bis zu seinem war kein an .

26Und wenn sein ließ-es geschah nämlich von Jahr zu Jahr, daß er es ließ, denn es war ihm zu schwer, und so ließ er es -so sein Haupthaar Sekel, dem des .

27Und dem geboren und , ihr war Tamar; sie war ein , von .

28Und zu volle ; und er das des nicht.

29Da zu , um ihn zu dem zu ; aber nicht zu ihm kommen. Und wiederum zum Mal, aber er nicht kommen.

30Da zu seinen : , das Ackerstück meiner Seite, und er hat daselbst ; gehet und zündet es mit an! Und die zündeten das Ackerstück mit an.

31Da machte sich und zu ins , und zu ihm: Warum haben deine mein Ackerstück mit angezündet?

32Und zu : Siehe, ich habe zu dir und dir lassen: her, daß ich dich zu dem sende, um ihm zu sagen: Warum bin ich von Gesur ? wäre , ich wäre noch dort. Und nun möchte ich das des ; und wenn eine an mir , so töte !

33Da begab zu dem und berichtete es ihm. Und ; und zu dem und warf sich sein zur nieder vor dem , und der .

14 Und , der der , , das des stand.

2Da nach und ließ eine ; und er ihr: Stell dich und und dich mit , und wie eine , die schon einen ;

3und und ihm nach . Und ihr die den .

4Und die zu dem ; und sie ihr zur und sich und : , o !

5Und der zu ihr: ist dir? Und sie : , bin eine , und mein ist .

6Und deine hatte , und sie sich auf dem , und war da, der W. und kein Rettender zwischen ihnen; und der den und ihn.

7Und , das Geschlecht ist deine , und sie : den , der seinen hat, dass wir ihn für die seines , er hat, und den ! Und so wollen sie meine , mir ist, um meinem dem zu .

8Da der der : nach deinem , und werde deinethalben .

9Und die zu dem : mir, mein , und dem meines sei die ; der aber und sein seien !

10Und der : Wer dich , den mir, und er soll dich .

11Und sie : Der des , deines , damit der nicht noch anrichte, und sie meinen ! Und er : So wahr der , den deines eines auf die !

12Und die : Lass deine ein meinem , dem , !

13Und er : ! Da die : Und hast du dergleichen im ? Denn da der hat, ist er wie O. denn der König hat dieses Wort geredet als ein Schuldiger, indem der seinen lässt.

14 wir müssen und sind wie , das auf die ist, man wieder kann; und das , sondern er , dass der ihm weg bleibe.

15Und , ich bin, um zu dem , meinem , zu , ist, das mich in gesetzt hat. Da Eig. sagte deine : Ich will zu dem , wird der das seiner ;

16 der wird , um seine der des zu , der mich und meinen dem will.

17Und deine Eig. sagte: Das meines , des , zur sein; wie ein O. der , ist mein , der , um das und das ; und der , dein , dir!

18Da der und der : Verheimliche ja , dich will! Und die : Es wolle mein , der , !

19Und der : die dir in ? Und die und : So wahr deine , mein , zur oder zur zu weichen ist , mein , der , ! dein , hat es mir , und hat deiner den .

20 das der zu , hat dein ; aber mein ist , gleich der eines O. des , dass er , auf der vorgeht.

21Und der : , ich habe Nach and. Lesart: du hast dieses ; so , den , den , .

22Da sein zur und sich und den ; und : dein , ich habe in deinen , mein , da der das seines hat.

23Und sich und nach , und er nach .

24Aber der : Er soll sich nach seinem und mein . Und sich nach seinem und das des .

25Und in wegen seiner so zu wie ; seiner zu seinem an ihm.

26Und wenn er sein ließ, – es nämlich von zu O. nach Ablauf einer gewissen Zeit, er es ließ, es war ihm zu , und so ließ er es – so sein 200 , nach dem des .

27Und dem wurden und , ihr war ; eine , von Ansehen.

28Und in zwei volle ; und er das des .

29Da , um ihn zu dem ; aber er ihm . Und er wiederum zum , aber er .

30Da er seinen : , das Ackerstück ist meiner , und er hat ; und es mit ! Und die das Ackerstück mit .

31Da sich und und ihm: haben deine mein Ackerstück mit ?

32Und : , ich habe dir und dir lassen: , dass ich dich zu dem , um ihm zu : bin ich ? wäre mir, wäre . Und möchte ich das des ; und eine an mir , so er mich!

33Da sich zu dem und es ihm. Und er ; und er zu dem und sich sein zur dem , und der .

14 Joab aber, der Zeruja Sohn, merkte, daß des Königs Herz war wider Absalom,

2und sandte hin gen Thekoa und ließ holen von dort ein kluges Weib und sprach zu ihr: Trage Leid und zieh Trauerkleider an und salbe dich nicht mit Öl, sondern stelle dich wie ein Weib, das eine lange Zeit Leid getragen hat über einen Toten;

3und sollst zum König hineingehen und mit ihm reden so und so. Und Joab gab ihr ein, was sie reden sollte.

4Und da das Weib von Thekoa mit dem König reden wollte, fiel sie auf ihr Antlitz zur Erde und beugte sich nieder und sprach: Hilf mir, König!

5Der König sprach zu ihr: Was ist dir? Sie sprach: Ach, ich bin eine Witwe, und mein Mann ist gestorben.

6Und deine Magd hatte zwei Söhne, die zankten miteinander auf dem Felde, und da kein Retter war, schlug einer den andern und tötete ihn.

7Und siehe, nun steht auf die ganze Freundschaft wider deine Magd und sagen: Gib her den, der seinen Bruder erschlagen hat, daß wir ihn töten für die Seele seines Bruders, den er erwürgt hat, und auch den Erben vertilgen; und wollen meinen Funken auslöschen, der noch übrig ist, daß meinem Mann kein Name und nichts Übriges bleibe auf Erden.

8Der König sprach zum Weibe: Gehe heim, ich will für dich gebieten.

9Und das Weib von Thekoa sprach zum König: Mein Herr König, die Missetat sei auf mir und meines Vaters Hause; der König aber und sein Stuhl sei unschuldig.

10Der König sprach: Wer wider dich redet, den bringe zu mir, so soll er nicht mehr dich antasten.

11Sie sprach: Der König gedenke an den HERRN, deinen Gott, daß der Bluträcher nicht noch mehr Verderben anrichte und sie meinen Sohn nicht vertilgen. Er sprach: So wahr der HERR lebt, es soll kein Haar von deinem Sohn auf die Erde fallen.

12Und das Weib sprach: Laß deine Magd meinem Herrn König etwas sagen. Er sprach: Sage an!

13Das Weib sprach: Warum bist du also gesinnt wider Gottes Volk? Denn da der König solches geredet hat, ist er wie ein Schuldiger, dieweil er seinen Verstoßenen nicht wieder holen läßt.

14Denn wir sterben eines Todes und sind wie Wasser, so in die Erde verläuft, das man nicht aufhält; und Gott will nicht das Leben wegnehmen, sondern bedenkt sich, daß nicht das Verstoßene auch von ihm verstoßen werde.

15So bin ich nun gekommen, mit meinem Herrn König solches zu reden; denn das Volk macht mir bang. Denn deine Magd gedachte: Ich will mit dem König reden; vielleicht wird er tun, was seine Magd sagt.

16Denn er wird seine Magd erhören, daß er mich errette von der Hand aller, die mich samt meinem Sohn vertilgen wollen vom Erbe Gottes.

17Und deine Magd gedachte: Meines Herrn, des Königs, Wort soll mir ein Trost sein; denn mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes, daß er Gutes und Böses hören kann. Darum wird der HERR, dein Gott, mit dir sein.

18Der König antwortete und sprach zu dem Weibe: Leugne mir nicht, was ich dich frage. Das Weib sprach: Mein Herr, der König, rede.

19Der König sprach: Ist nicht die Hand Joabs mit dir in diesem allem? Das Weib antwortete und sprach: So wahr deine Seele lebt, mein Herr König, es ist nicht anders, weder zur Rechten noch zur Linken, denn wie mein Herr, der König, geredet hat. Denn dein Knecht Joab hat mir's geboten, und er hat solches alles seiner Magd eingegeben;

20daß ich diese Sache also wenden sollte, das hat dein Knecht Joab gemacht. Aber mein Herr ist weise wie die Weisheit eines Engels Gottes, daß er merkt alles auf Erden.

21Da sprach der König zu Joab: Siehe, ich habe solches getan; so gehe hin und bringe den Knaben Absalom wieder.

22Da fiel Joab auf sein Antlitz zur Erde und beugte sich nieder und dankte dem König und sprach: Heute merkt dein Knecht, daß ich Gnade gefunden habe vor deinen Augen, mein Herr König, da der König tut, was sein Knecht sagt.

23Also macht sich Joab auf und zog gen Gessur und brachte Absalom gen Jerusalem.

24Aber der König sprach: Laß ihn wider in sein Haus gehen und mein Angesicht nicht sehen. Also kam Absalom wieder in sein Haus und sah des Königs Angesicht nicht.

25Es war aber in ganz Israel kein Mann so schön wie Absalom, und er hatte dieses Lob vor allen; von seiner Fußsohle an bis auf seinen Scheitel war nicht ein Fehl an ihm.

26Und wenn man sein Haupt schor (das geschah gemeiniglich alle Jahre; denn es war ihm zu schwer, daß man's abscheren mußte), so wog sein Haupthaar zweihundert Lot nach dem königlichen Gewicht.

27Und Absalom wurden drei Söhne geboren und eine Tochter, die hieß Thamar und war ein Weib schön von Gestalt.

28Also blieb Absalom zwei Jahre zu Jerusalem, daß er des Königs Angesicht nicht sah.

29Und Absalom sandte nach Joab, daß er ihn zum König sendete; und er wollte nicht zu ihm kommen. Er aber sandte zum andernmal; immer noch wollte er nicht kommen.

30Da sprach er zu seinen Knechten: Seht das Stück Acker Joabs neben meinem, und er hat Gerste darauf; so geht hin und steckt es mit Feuer an. Da steckten die Knechte Absaloms das Stück mit Feuer an.

31Da machte sich Joab auf und kam zu Absalom ins Haus und sprach zu ihm: Warum haben deine Knechte mein Stück mit Feuer angesteckt?

32Absalom sprach zu Joab: Siehe, ich sandte nach dir und ließ dir sagen: Komm her, daß ich dich zum König sende und sagen lasse: Warum bin ich von Gessur gekommen? Es wäre mir besser, daß ich noch da wäre. So laß mich nun das Angesicht des Königs sehen; ist aber eine Missetat an mir, so töte mich.

33Und Joab ging hinein zum König und sagte es ihm an. Und er rief Absalom, daß er hinein zum König kam; und er fiel nieder vor dem König auf sein Antlitz zur Erde, und der König küßte Absalom.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.