2.Samuel 15

15 es geschah hernach, da schaffte sich an, und Mann, die ihm herliefen.

2Und machte früh und stellte an die Seite des Torweges; und es geschah: , der Rechtsstreit hatte, um zu dem zu zu kommen, dem zu und : Aus bist ? Und : Dein ist aus einem der ,

3so zu ihm: , deine Sachen sind und recht; aber von seiten des niemand, der sie anhörte.

4Und : Wer mich doch zum im , daß zu mir , der einen Rechtsstreit und Rechtshandel hat, und ich würde ihm zu seinem verhelfen!

5Und es geschah, wenn ihm nahte, um vor ihm niederzubeugen, so streckte seine und ihn und ihn.

6Und auf solche allen , die zu dem zu Gericht ; und so der von .

7 es geschah am von Jahren, da zu dem : Laß mich doch und zu mein erfüllen, das ich gelobt ;

8denn als ich zu Gesur in , dein ein und : Wenn mich wirklich nach zurückbringt, so will ich .

9Und der zu ihm: in ! Und er machte sich und ging nach .

10Und sandte in alle und : Sobald den der , so sprechet: ist geworden zu !

11Und mit Mann aus ; waren geladen worden und in ihrer ; und sie nichts.

12 entbot , den Giloniter, den , seiner , aus , während die schlachtete. Und die Verschwörung wurde , und das mehrte sich fort und fort bei .

13 es zu , der ihm berichtete und : Das der Männer von hat sich zugewandt.

14Da zu allen seinen , die in bei ihm waren: Machet euch und laßt uns ; denn sonst wird es kein für uns geben . , hinwegzugehen, daß nicht eilends uns erreiche und das über uns und die mit der des !

15Und die des zu dem : Nach allem, was mein , der , zu tun wird, siehe hier, deine !

16Und der zog , und sein ganzes in seinem Gefolge; und der zurück, um das zu .

17So zog der , und alles in seinem Gefolge, und sie machten Halt bei dem entfernten .

18Und alle zogen an seiner Seite ; und alle Kerethiter und alle Pelethiter, und alle , Mann, die seinem Gefolge waren, zogen vor dem hinüber.

19 der zu Ittai, dem : Warum willst auch du mit uns ? Kehre und bei dem ; denn du bist Fremder, und sogar in deinen eingewandert.

20 bist du , und sollte mit uns umherirren lassen? Ich aber , wohin ich . Kehre und führe deine zurück; Güte und seien mit dir!

21Aber Ittai dem und : So wahr Jehova und mein , an dem , wo mein , der , sein wird, sei es zum , sei es zum , daselbst wird auch dein sein!

22Da zu Ittai: Komm und ! Und Ittai, der , hinüber mit allen seinen und allen , die bei ihm waren.

23 das ganze mit , und alles hinüber. Und der den ; und alles zog hinüber nach dem zur hin.

24 siehe, auch da und alle mit ihm, die des tragend; und sie die , und hinauf, bis alles aus der vollends hinübergegangen war.

25Und der zu : die in die zurück. Wenn ich in den , so wird er mich zurückbringen, und mich und seine lassen.

26Wenn aber also spricht: Ich kein Gefallen an dir-hier bin ich, mag er mit mir , wie es ist in seinen .

27Und der , dem : Bist du nicht der Seher? Kehre in die zurück in , und Achimaaz, dein , und , der , eure , mit .

28, ich will in den Ebenen der , bis ein von euch , Kunde zu geben.

29Und und die nach zurück, und daselbst.

30 aber die Anhöhe der Olivenbäume und , während er hinaufging; und sein war , und er ; und alles , das bei ihm war, jeder sein und unter .

31Und man berichtete und : ist unter den Verschworenen mit . Da : Betöre doch den Antiophels, !

32Und es geschah, als den Gipfel gekommen war, wo pflegte, siehe, da kam ihm , der Arkiter, mit Leibrock und seinem Haupte.

33Und zu ihm: Wenn du mit mir weiter , so wirst du mir zur sein.

34Wenn aber in die zurückkehrst und zu sagst: Dein , o , will ich sein; wie ich von jeher der deines gewesen bin, so will ich jetzt dein sein: so wirst du den zunichte .

35Und sind nicht und , die , dort bei ? Und es soll geschehen, jede , die du aus dem des wirst, sollst du und , den , kundtun.

36Siehe, ihre Söhne sind daselbst bei ihnen, Achimaaz, des , und , des ; so entbietet mir jede , die ihr werdet.

37Da begab sich , der , die ; aber zog ein.

15 Und es , da sich und und , die ihm .

2Und sich und sich die des . Und es : , , um zu dem zu zu , dem und : der bist ? Und er: Dein ist der ,

3so ihm: , deine sind und ; aber du hast vonseiten des , der sie .

4Und : mich doch zum im , dass mir , einen und , und ich würde ihm seinem !

5Und es , wenn ihm nahte, um sich vor ihm , so er seine und ihn und ihn.

6Und auf solche , zu dem zu ; und so das der von .

7Und es von Wahrsch. ist „4“ zu lesen , da zu dem : Lass mich und in mein , ich dem habe;

8 als ich in in , dein ein und : der mich nach , so will ich dem .

9Und der zu ihm: in ! Und er sich und nach .

10Und in und ließ : Sobald ihr den der , so : ist in !

11Und mit 200 ; sie waren worden d.h. zur Opfermahlzeit und in ihrer ; und sie um .

12Und entbot , den , den Rat , seiner , , während er die . Und die , und das mehrte sich fort und fort .

13Und es einer , der ihm und : Das der von hat sich W. ist Absalom nach.

14Da zu seinen , in ihm waren: euch und lasst uns ; wird es Entkommen für uns geben . , , er uns und das uns treibe und die mit der des !

15Und die des zu dem : Nach , mein , der , zu tun wird, , deine !

16Und der , und sein in seinem ; und der , um das zu .

17So der und in seinem , und sie bei dem O. bei Beth-Merchak.

18Und seine seiner ; und und Vergl. die Anm. zu Kap. 8,18 und , , in seinem waren, dem .

19Da der , dem : willst uns ? und bei dem ; bist ein Fremder, und in deinen .

20 bist du , und sollte ich dich uns lassen? aber , . und deine ; und seien dir!

21Aber dem und : So wahr der und mein , dem , mein , der , wird, es zum , es zum , wird auch dein !

22Da : Komm und ! Und , der , mit seinen und , ihm waren.

23Und das mit , und . Und der den ; und nach dem zur hin.

24Und , S. Kap. 8,17 war da und ihm, die des ; und sie die , und S. 1. Sam. 22,20 , der war.

25Und der zu : die in die . ich in den des , so wird er mich und mich sie und seine lassen.

26 er aber : Ich habe an dir – bin ich, mag er mit mir , es ist in seinen .

27Und der , dem : Bist nicht der ? in die in , und , dein , und , der , eure , euch.

28, will in den O. Steppen der , ein euch , mir zu .

29Und und die nach , und sie .

30 aber die der und , während er . Und sein war , und ; und , ihm war, hatte sein und unter .

31Und man und : ist unter den . Da : den , !

32Und es , als den war, er O. man pflegte, , da ihm , der , mit Leibrock und seinem .

33Und zu ihm: du mir weiter gehst, so du mir zur sein.

34 du aber in die und zu : Dein , o , will sein; wie der deines bin, so will dein sein: so wirst du mir den .

35Und sind und , die , dir? Und es soll , , die du dem des wirst, sollst du und , den , mitteilen.

36, ihre sind ihnen, , des , und , des Sohn; so entbietet sie , ihr werdet.

37Da sich , der , die ; aber .

15 Und es begab sich darnach, daß Absalom ließ sich machen einen Wagen und Rosse und fünfzig Mann, die seine Trabanten waren.

2Auch machte sich Absalom des Morgens früh auf und trat an den Weg bei dem Tor. Und wenn jemand einen Handel hatte, daß er zum König vor Gericht kommen sollte, rief ihn Absalom zu sich und sprach: Aus welcher Stadt bist du? Wenn dann der sprach: Dein Knecht ist aus der Stämme Israels einem,

3so sprach Absalom zu ihm: Siehe, deine Sache ist recht und schlecht; aber du hast keinen, der dich hört, beim König.

4Und Absalom sprach: O, wer setzt mich zum Richter im Lande, daß jedermann zu mir käme, der eine Sache und Gerichtshandel hat, daß ich ihm hülfe!

5Und wenn jemand sich zu ihm tat, daß er wollte vor ihm niederfallen, so reckte er seine Hand aus und ergriff ihn und küßte ihn.

6Auf diese Weise tat Absalom dem ganzen Israel, wenn sie kamen vor Gericht zum König, und stahl also das Herz der Männer Israels.

7Nach vierzig Jahren sprach Absalom zum König: Ich will hingehen und mein Gelübde zu Hebron ausrichten, das ich dem HERRN gelobt habe.

8Denn dein Knecht tat ein Gelübde, da ich zu Gessur in Syrien wohnte, und sprach: Wenn mich der HERR wieder gen Jerusalem bringt, so will ich dem HERRN einen Gottesdienst tun.

9Der König sprach: Gehe hin mit Frieden. Und er machte sich auf und ging gen Hebron.

10Absalom aber hatte Kundschafter ausgesandt in alle Stämme Israels und lassen sagen: Wenn ihr der Posaune Schall hören werdet, so sprecht: Absalom ist König geworden zu Hebron.

11Es gingen aber mit Absalom zweihundert Mann von Jerusalem, die geladen waren; aber sie gingen in ihrer Einfalt und wußten nichts um die Sache.

12Absalom aber sandte auch nach Ahithophel, dem Giloniten, Davids Rat, aus seiner Stadt Gilo. Da er nun die Opfer tat, ward der Bund stark, und das Volk lief zu und mehrte sich mit Absalom.

13Da kam einer, der sagte es David an und sprach: Das Herz jedermanns in Israel folgt Absalom nach.

14David sprach aber zu allen seinen Knechten, die bei ihm waren zu Jerusalem: Auf, laßt uns fliehen! denn hier wird kein entrinnen sein vor Absalom; eilet, daß wir gehen, daß er uns nicht übereile und ergreife uns und treibe ein Unglück auf uns und schlage die Stadt mit der Schärfe des Schwerts.

15Da sprachen die Knechte des Königs zu ihm: Was mein Herr, der König, erwählt, siehe, hier sind deine Knechte.

16Und der König zog hinaus und sein ganzes Haus ihm nach. Er ließ aber zehn Kebsweiber zurück, das Haus zu bewahren.

17Und da der König und alles Volk, das ihm nachfolgte, hinauskamen, blieben sie stehen am äußersten Hause.

18Und alle seine Knechte gingen an ihm vorüber; dazu alle Krether Leibwache und Plether und alle Gathiter, sechshundert Mann, die von Gath ihm nachgefolgt waren, gingen an dem König vorüber.

19Und der König sprach zu Itthai, dem Gathiter: Warum gehst du auch mit uns? Kehre um und bleibe bei dem König; denn du bist hier fremd und von deinem Ort gezogen hierher.

20Gestern bist du gekommen, und heute sollte ich dich mit uns hin und her ziehen lassen? Denn ich will gehen, wohin ich gehen kann. Kehre um und deine Brüder mit dir; dir widerfahre Barmherzigkeit und Treue.

21Itthai antwortete und sprach: So wahr der HERR lebt, und so wahr mein König lebt, an welchem Ort mein Herr, der König, sein wird, es gerate zum Tod oder zum Leben, da wird dein Knecht auch sein.

22David sprach zu Itthai: So komm und gehe mit. Also ging Itthai, der Gathiter, und alle seine Männer und der ganze Haufe Kinder, die mit ihm waren.

23Und das ganze Land weinte mit lauter Stimme, und alles Volk ging mit. Und der König ging über den Bach Kidron, und alles Volk ging vor auf dem Wege, der zur Wüste geht.

24Und siehe, Zadok war auch da und alle Leviten, die bei ihm waren, und trugen die Lade des Bundes und stellten sie dahin. Und Abjathar trat empor, bis daß alles Volk zur Stadt hinauskam.

25Aber der König sprach zu Zadok: Bringe die Lade Gottes wieder in die Stadt. Werde ich Gnade finden vor dem HERRN, so wird er mich wieder holen und wird mich sie sehen lassen und sein Haus.

26Spricht er aber also: Ich habe nicht Lust zu dir, siehe, hier bin ich. Er mache es mit mir, wie es ihm wohl gefällt.

27Und der König sprach zu dem Priester Zadok: O du Seher, kehre um wieder in die Stadt mit Frieden und mit euch eure beiden Söhne, Ahimaaz, dein Sohn, und Jonathan, der Sohn Abjathars!

28Siehe ich will verziehen auf dem blachen Felde in der Wüste, bis daß Botschaft von euch komme, und sage mir an.

29Also brachten Zadok und Abjathar die Lade Gottes wieder gen Jerusalem und blieben daselbst.

30David aber ging den Ölberg hinan und weinte, und sein Haupt war verhüllt, und er ging barfuß. Dazu alles Volk, das bei ihm war, hatte ein jeglicher sein Haupt verhüllt und gingen hinan und weinten.

31Und da es David angesagt ward, daß Ahithophel im Bund mit Absalom war, sprach er: HERR, mache den Ratschlag Ahithophels zur Narrheit!

32Und da David auf die Höhe kam, da man Gott pflegt anzubeten, siehe, da begegnete ihm Husai, der Arachiter, mit zerrissenem Rock und Erde auf seinem Haupt.

33Und David sprach zu ihm: Wenn du mit mir gehst, wirst du mir eine Last sein.

34Wenn du aber wieder in die Stadt gingest und sprächest zu Absalom: Ich bin dein Knecht, ich will des Königs sein; der ich deines Vaters Knecht war zu der Zeit, will nun dein Knecht sein: So würdest du mir zugut den Ratschlag Ahithophels zunichte machen.

35Auch sind Zadok und Abjathar, die Priester, mit dir. Alles, was du hörst aus des Königs Haus, würdest du ansagen den Priestern Zadok und Abjathar.

36Siehe, es sind bei ihnen ihre zwei Söhne: Ahimaaz, Zadoks, und Jonathan, Abjathars Sohn. Durch die kannst du mir entbieten, was du hören wirst.

37Also kam Husai, der Freund Davids, in die Stadt; und Absalom kam gen Jerusalem.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.