2.Samuel 16

16 Und als von dem Gipfel ein weiter gegangen , siehe, da kam , der , ihm mit einem gesattelter , und ihnen und und Kuchen von getrocknetem und ein Schlauch .

2Und der zu : Was willst du damit? Und : Die sind für das des , um darauf zu , und das und das getrocknete zum für die , und der zum für den, der in der ermattet.

3Und der : Und wo der deines ? Und zu dem : Siehe, er in ; denn er : wird mir das das Königtum meines wiedergeben!

4Da der zu : Siehe, dein ist alles, was gehört. Und : Ich beuge mich nieder; möge ich in deinen , mein !

5Und als der nach Bachurim kam, siehe, da kam dannen ein vom des , sein war , der . kam unter ,

6und mit nach und nach allen des ; und alles und alle waren zu seiner und zu seiner .

7 also, indem er : Hinweg, hinweg, du des Belials!

8 hat alles des , an dessen Statt du geworden bist, auf zurückgebracht, und hat das Königtum in die deines ; und siehe, nun bist du in deinem , denn ein des bist du!

9Und , der der , zu dem : Warum dieser tote meinem , dem , ? Laß mich doch und ihm den wegnehmen!

10Aber der : Was haben wir miteinander schaffen, ihr der ? Ja, mag ! Denn wenn ihm hat: ! Wer darf dann sagen: Warum tust du also?

11Und zu und zu allen seinen : Siehe, mein , der meinem hervorgegangen ist, trachtet mir nach dem ; wieviel mehr nun dieser ! Laßt , daß ; denn hat es ihn geheißen.

12Vielleicht wird mein , und erstatten dafür, daß mir geflucht wird an diesem .

13 seine auf dem ; aber an der des , ihm , immerfort fluchend, und mit gegen ihn und warf empor.

14Und der und alles , das bei ihm war, kamen ermattet an; und erholte daselbst.

15 aber und alles , die von , nach , und mit ihm.

16Und es geschah, als , der Arkiter, der , zu , da zu : Es der ! es der !

17Und zu : Ist das deine an deinem ? Warum bist du nicht mit deinem ?

18Und zu : Nein, sondern wen hat und dieses und alle von , dessen will ich sein, und bei ihm will ich ;

19und zum anderen, wem sollte ich ? Nicht seinem ? Wie ich deinem habe, also will ich dir sein.

20Und : Schaffet , was wir sollen!

21Und zu : Gehe ein zu den deines , die zurückgelassen , um das zu ; so wird ganz hören, daß du dich bei deinem gemacht , und die aller derer, die mit dir sind, erstarken.

22Da schlug man für ein dem auf; und ein zu den seines vor den von ganz .

23Der aber, den er in jenen riet, war, wie wenn das befragte; also war jeder , sowohl für als auch für .

16 Und als von dem ein weiter gegangen war, , da , der Knabe , ihm mit einem und ihnen 200 und und Kuchen von und ein .

2Und der zu : willst du damit? Und : Die sind für das des , um darauf zu , und das und das zum für die , und der zum für den, der in der .

3Und der : Und ist der deines ? Und zu dem : , er in ; er : wird mir das das meines !

4Da der zu : , dein ist , gehört. Und : Ich mich ; möge ich in deinen , mein !

5Und als der , , da ein vom Geschlecht des , sein war , der . Er unter

6und mit nach und nach des ; und und waren seiner und seiner .

7Und , indem er : Verschwinde, verschwinde, du des und !

8Der hat des , du bist, dich , und der hat das in die deines ; und , nun bist du in deinem , ein des bist !

9Und , der der , zu dem : soll meinem , dem , ? mich und ihm den !

10Aber der : haben wir miteinander zu , ihr der ? Ja, er ! wenn der O. wenn er flucht, und wenn der HERR usw. ihm hat: ! darf dann : du ?

11Und und seinen : , mein , meinem ist, mir dem ; wieviel dieser ! ihn, dass er ; der hat es ihm geboten.

12 wird der mein , und der mir , dass mir wird an .

13Und und seine auf dem ; aber an der des , ihm d.h. indem er gleichen Schritt mit ihm hielt, , und mit ihn Eig. ihm gegenüber; der gleiche Sinn wie vorher und .

14Und der und , ihm war, an; und er sich .

15 aber und , die von , nach , und ihm.

16Und es , , der , der , , da : Es der ! Es der !

17Und : Ist deine an deinem ? bist du deinem ?

18Und : , der hat und und von , dessen will ich , und ihm will ich ;

19und zum , sollte ? seinem ? ich deinem habe, will ich dir .

20Und : , wir sollen!

21Und : den deines , er hat, um das zu ; so wird , du dich deinem hast, und die derer, dir sind, werden .

22Da man für ein dem ; und den seines vor den von .

23Der aber, er in riet, war, wenn das ; war , für als für .

16 Und da David ein wenig von der Höhe gegangen war, siehe, da begegnete ihm Ziba, der Diener Mephiboseths, mit einem Paar Esel, gesattelt, darauf waren zweihundert Brote und hundert Rosinenkuchen und hundert Feigenkuchen und ein Krug Wein.

2Da sprach der König zu Ziba: Was willst du damit machen? Ziba sprach: Die Esel sollen für das Haus des Königs sein, darauf zu reiten, und die Brote und Feigenkuchen für die Diener, zu essen, und der Wein, zu trinken, wenn sie müde werden in der Wüste.

3Der König sprach: Wo ist der Sohn deines Herrn? Ziba sprach zum König: Siehe, er blieb zu Jerusalem; denn er sprach: Heute wird mir das Haus Israel meines Vaters Reich wiedergeben.

4Der König sprach zu Ziba: Siehe, es soll dein sein alles, was Mephiboseth hat. Ziba sprach: Ich neige mich; laß mich Gnade finden vor dir, mein Herr König.

5Da aber der König bis gen Bahurim kam, siehe, da ging ein Mann daselbst heraus, vom Geschlecht des Hauses Sauls, der hieß Simei, der Sohn Geras; der ging heraus und fluchte

6und warf David mit Steinen und alle Knechte des Königs David. Denn alles Volk und alle Gewaltigen waren zu seiner Rechten und zur Linken.

7So sprach aber Simei, da er fluchte: Heraus, heraus, du Bluthund, du heilloser Mann!

8Der HERR hat dir vergolten alles Blut des Hauses Sauls, daß du an seiner Statt bist König geworden. Nun hat der HERR das Reich gegeben in die Hand deines Sohnes Absalom; und siehe, nun steckst du in deinem Unglück; denn du bist ein Bluthund.

9Aber Abisai, der Zeruja Sohn, sprach zu dem König: Sollte dieser tote Hund meinem Herrn, dem König, fluchen? Ich will hingehen und ihm den Kopf abreißen.

10Der König sprach: Ihr Kinder der Zeruja, was habe ich mit euch zu schaffen? Laßt ihn fluchen; denn der HERR hat's ihn geheißen: Fluche David! Wer kann nun sagen: Warum tust du also?

11Und David sprach zu Abisai und zu allen seinen Knechten: Siehe, mein Sohn, der von meinem Leibe gekommen ist, steht mir nach meinem Leben; warum nicht auch jetzt der Benjaminiter? Laßt ihn, daß er fluche; denn der HERR hat's ihn geheißen.

12Vielleicht wird der HERR mein Elend ansehen und mir mit Gutem vergelten sein heutiges Fluchen.

13Also ging David mit seinen Leuten des Weges; Aber Simei ging an des Berges Seite her ihm gegenüber und fluchte und warf mit Steinen nach ihm und besprengte ihn mit Erdklößen.

14Und der König kam hinein mit allem Volk, das bei ihm war, müde und erquickte sich daselbst.

15Aber Absalom und alles Volk der Männer Israels kamen gen Jerusalem und Ahithophel mit ihm.

16Da aber Husai, der Arachiter, Davids Freund, zu Absalom hineinkam, sprach er zu Absalom: Glück zu, Herr König! Glück zu, Herr König!

17Absalom aber sprach zu Husai: Ist das deine Barmherzigkeit an deinem Freunde? Warum bist du nicht mit deinem Freunde gezogen?

18Husai aber sprach zu Absalom: Nicht also, sondern welchen der HERR erwählt und dies Volk und alle Männer in Israel, des will ich sein und bei ihm bleiben.

19Zum andern, wem sollte ich dienen? Sollte ich nicht vor seinem Sohn dienen? Wie ich vor deinem Vater gedient habe, so will ich auch vor dir sein.

20Und Absalom sprach zu Ahithophel: Ratet zu, was sollen wir tun?

21Ahithophel sprach zu Absalom: Gehe hinein zu den Kebsweibern deines Vaters, die er zurückgelassen hat, das Haus zu bewahren, so wird das ganze Israel hören, daß du dich bei deinem Vater hast stinkend gemacht, und wird aller Hand, die bei dir sind, desto kühner werden.

22Da machten sie Absalom eine Hütte auf dem Dache, und Absalom ging hinein zu den Kebsweibern seines Vaters vor den Augen des ganzen Israel.

23Zu der Zeit, wenn Ahithophel einen Rat gab, das war, als wenn man Gott um etwas hätte gefragt; also waren alle Ratschläge Ahithophels bei David und bei Absalom.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.