2.Samuel 17

17 zu : Laß mich doch Mann , und mich und diese ;

2und ich werde über ihn kommen, während müde und an schlaff ist, und ihn in Schrecken setzen; und alles , das bei ihm ist, , und ich werde den allein ;

3und so ich alles zu dir zurückbringen. Gleich der Rückkehr aller der , den suchst: das ganze wird in sein.

4Und das war in den und in den Augen aller von .

5Und : doch auch , den Arkiter, daß wir , was auch er .

6Und ; und zu ihm und : Nach diesem geredet; sollen wir sein ausführen? Wenn nicht, so du!

7Da zu : Nicht ist der , den gegeben .

8Und : Du ja deinen und seine , daß die , und daß sie erbitterten Gemütes sind, wie eine der beraubte Bärin auf dem ; und dein ist : er wird nicht bei dem übernachten.

9Siehe, jetzt in irgend einer Schlucht oder sonst an versteckt. es wird geschehen, wenn zu etliche unter ihnen , so wird jeder, der es hört, sagen: Es Niederlage unter dem stattgefunden, das nachfolgt!

10 ist er auch ein tapferer , dessen wie ein Löwenherz ist, so wird er sicher verzagen; denn ganz , daß dein Vater ein Held ist, und die bei ihm tapfere .

11Sondern ich : Es werde ganz insgesamt zu dir , bis Beerseba, wie der , der am , an ; und deine Person mit ins Treffen.

12Und über ihn kommen an der , wo befindet, und uns auf ihn niederlassen, wie der auf den fällt; und es wird von ihm und von all den , die bei ihm , nicht übrigbleiben.

13 sich in eine zurückzieht, so soll ganz Seile an jene legen, wir schleppen sie an den Fluß, bis dort nicht ein Steinchen mehr wird.

14Und und alle von : Der , des Arkiters, als der . Aber es so angeordnet, den zunichte zu machen, damit das über .

15Und zu und zu , den : So und so dem und den von , und so und so habe ich geraten.

16So nun hin berichtet und sprechet: Übernachte nicht diese den Ebenen der , sondern jedenfalls hinüber, damit nicht der und alles , das bei ihm ist, verschlungen .

17 , und Achimaaz standen bei (eine nämlich hin und berichtete ihnen, und hin und berichteten dem ; denn durften sich lassen, indem sie in die ) -.

18Und ein und berichtete es . Da sie und in das eines zu Bachurim; der hatte einen in seinem , und sie stiegen dort .

19Und das eine und über den , und streute darüber aus, so daß bemerkt wurde.

20Und die zu dem ins und : Wo sind Achimaaz und ? Und das zu : Sie sind das Wasserbächlein gegangen. Und sie , aber sie sie nicht, und kehrten nach zurück.

21Und es geschah, weggegangen waren, da stiegen aus dem herauf und und berichteten dem ; und sie zu : Machet euch und gehet das , denn so wider euch geraten.

22Da machte sich , und alles , das bei ihm war, und sie gingen den ; bis der hell wurde, ward auch nicht vermißt, der nicht den gegangen wäre.

23Als aber , daß sein nicht ausgeführt worden , er den und und nach seinem , nach seiner ; und er bestellte sein und erdrosselte sich; und er und wurde im Begräbnis seines .

24Und kam nach Machanaim; und ging den , und alle von mit ihm.

25Und an Statt über das . aber der eines , dessen Jithra war, der Israelit, der zu eingegangen war, der des , der der , der .

26Und und lagerten im .

27Und es geschah, als nach Machanaim , da brachten Schobi, der des , aus der , und Makir, der , aus Lodebar, und , der , aus Rogelim,

28Betten und und Töpfergefäße, und und und , und Körner und und und Geröstetes davon,

29und und geronnene Milch, und und Kuhkäse zu und zu dem , das bei ihm war, daß sie äßen; denn sie : Das ist und und in der .

17 Und : mich 12000 auslesen und mich und diese ;

2und ich werde ihn , während und an ist, und ihn ; und , ihm ist, wird , und ich werde den ;

3und so werde ich dir . Gleich der ist der , : Das wird in .

4Und das war in den und in den von .

5Und : , den , dass wir , .

6Und ; und ihm und : Nach hat . Sollen wir sein ? , so !

7Da : ist der , hat.

8Und : ja deinen und seine , und dass sind, wie eine der beraubte auf dem ; und dein ist ein : er wird bei dem .

9, hat sich in oder sonst an . Und es wird , wenn zu einige unter , so wird jeder, der es , : Es hat eine unter dem , !

10Und ist ein , wie ein ist, so wird er ; , dein ein ist, und die ihm sind .

11 ich : Es werde zu dir , , wie der , ist, an ; und deine W. dein Angesicht mit ins Treffen.

12Und wir werden ihn an der , er sich , und uns ihn , der den ; und es wird von ihm und von all den , ihm sind, .

13Und er sich eine , so soll , und wir sie den O. in das Tal, ein mehr wird.

14Und und von : Der , des , ist der . O. Denn der hatte es so angeordnet, um den , der das .

15Und und , den : und hat dem und den von , und und habe .

16So hin und und : diese in den der , , der und , ihm ist, werde.

17 aber und Vergl. Kap. 15,36 bei Die Walkerquelle, südöstlich von Jerusalem (eine nämlich und , und und dem ; sie sich lassen, indem sie in die O. dass sie in die Stadt hätten kommen können).

18Und ein sie und es . Da sie und das eines in ; der hatte einen in seinem , und sie .

19Und die eine und sie den Brunnen und aus, so dass wurde.

20Und die der ins und : sind und ? Und die zu : Sie sind den . Und sie , aber sie sie , und nach .

21Und es , sie waren, da sie dem und und dem ; und sie : euch und das , hat euch .

22Da sich und , ihm war, und sie den ; der wurde, wurde , den wäre.

23Als aber , sein worden war, er den und sich und nach seinem , nach seiner ; und er sein und sich; und er und wurde im seines .

24Und nach ; und den , und von ihm.

25Und das . war aber der eines , dessen war, der Wahrsch. zu lesen: der Ismaelit; wie 1. Chron. 2,17, der war, der des , der der , der .

26Und und sich im .

27Und es , als nach , da , der des , der , und , der , , und , der , ,

28 und und und und und und und und und Eig. geröstete Körner davon,

29und und und und zu und zu dem , ihm war, dass sie ; sie : Das ist und matt und in der .

17 Und Ahithophel sprach zu Absalom: Ich will zwölftausend Mann auslesen und mich aufmachen und David nachjagen bei der Nacht

2und will ihn überfallen, weil er matt und laß ist. Wenn ich ihn dann erschrecke, daß alles Volk, das bei ihm ist, flieht, will ich den König allein schlagen

3und alles Volk wieder zu dir bringen. Wenn dann jedermann zu dir gebracht ist, wie du begehrst, so bleibt alles Volk mit Frieden.

4Das deuchte Absalom gut und alle Ältesten in Israel.

5Aber Absalom sprach: Laßt doch Husai, den Arachiten, auch rufen und hören, was er dazu sagt.

6Und da Husai hinein zu Absalom kam, sprach Absalom zu ihm: Solches hat Ahithophel geredet; sage du, sollen wir's tun oder nicht?

7Da sprach Husai zu Absalom: Es ist nicht ein guter Rat, den Ahithophel auf diesmal gegeben hat.

8Und Husai sprach weiter: Du kennst deinen Vater wohl und seine Leute, daß sie stark sind und zornigen Gemüts wie ein Bär auf dem Felde, dem die Jungen geraubt sind; dazu ist dein Vater ein Kriegsmann und wird sich nicht säumen mit dem Volk.

9Siehe, er hat sich jetzt vielleicht verkrochen irgend in einer Grube oder sonst an einen Ort. Wenn's dann geschähe, daß es das erstemal übel geriete und käme ein Geschrei und spräche: Es ist das Volk, welches Absalom nachfolgt, geschlagen worden,

10so würde jedermann verzagt werden, der auch sonst ein Krieger ist und ein Herz hat wie ein Löwe. Denn es weiß ganz Israel, daß dein Vater stark ist und Krieger, die bei ihm sind.

11Aber das rate ich, daß du zu dir versammlest ganz Israel von Dan an bis gen Beer-Seba, so viel als der Sand am Meer, und deine Person ziehe unter ihnen.

12So wollen wir ihn überfallen, an welchem Ort wir ihn finden, und wollen über ihn kommen, wie der Tau auf die Erde fällt, daß wir von ihm und allen seinen Männern nicht einen übriglassen.

13Wird er sich aber in eine Stadt versammeln, so soll das ganze Israel Stricke an die Stadt werfen und sie in den Bach reißen, daß man nicht ein Kieselein da finde.

14Da sprach Absalom und jedermann in Israel: Der Rat Husais, des Arachiten, ist besser denn Ahithophels Rat. Aber der HERR schickte es also, daß der gute Rat Ahithophels verhindert wurde, auf daß der HERR Unheil über Absalom brächte.

15Und Husai sprach zu Zadok und Abjathar, den Priestern: So und so hat Ahithophel Absalom und den Ältesten in Israel geraten; ich aber habe so und so geraten.

16So sendet nun eilend hin und lasset David ansagen und sprecht: Bleibe nicht auf dem blachen Felde der Wüste, sondern mache dich hinüber, daß der König nicht verschlungen werde und alles Volk, das bei ihm ist.

17Jonathan aber und Ahimaaz standen bei dem Brunnen Rogel, und eine Magd ging hin und sagte es ihnen an. Sie aber gingen hin und sagten es dem König David an; denn sie durften sich nicht sehen lassen, daß sie in die Stadt kämen.

18Es sah sie aber ein Knabe und sagte es Absalom an. Aber die beiden gingen eilend hin und kamen in eines Mannes Haus zu Bahurim; der hatte einen Brunnen in seinem Hofe. Dahinein stiegen sie,

19und das Weib nahm und breitete eine Decke über des Brunnens Loch und breitete Grütze darüber, daß man es nicht merkte.

20Da nun die Knechte Absaloms zum Weibe ins Haus kamen, sprachen sie: Wo ist Ahimaaz und Jonathan? Das Weib sprach zu ihnen: Sie gingen über das Wässerlein. Und da sie suchten, und nicht fanden, gingen sie wieder gen Jerusalem.

21Und da sie weg waren, stiegen jene aus dem Brunnen und gingen hin und sagten's David, dem König, an und sprachen zu David: Macht euch auf und geht eilend über das Wasser; denn so und so hat Ahithophel wider euch Rat gegeben.

22Da machte sich David auf und alles Volk, das bei ihm war, und gingen über den Jordan, bis es lichter Morgen ward, und fehlte nicht an einem, der nicht über den Jordan gegangen wäre.

23Als aber Ahithophel sah, daß sein Rat nicht ausgeführt ward, sattelte er seinen Esel, machte sich auf und zog heim in seine Stadt und beschickte sein Haus und erhängte sich und starb und ward begraben in seines Vaters Grab.

24Und David kam gen Mahanaim. Und Absalom zog über den Jordan und alle Männer Israels mit ihm.

25Und Absalom hatte Amasa an Joabs Statt gesetzt über das Heer. Es war aber Amasa eines Mannes Sohn, der hieß Jethra, ein Israeliter, welcher einging zu Abigail, der Tochter des Nahas, der Schwester der Zeruja, Joabs Mutter.

26Israel aber und Absalom lagerten sich in Gilead.

27Da David gen Mahanaim gekommen war, da brachten Sobi, der Sohn Nahas von Rabba der Kinder Ammon, und Machir, der Sohn Ammiels von Lo-Dabar, und Barsillai, ein Gileaditer von Roglim,

28Bettwerk, Becken, irdene Gefäße, Weizen, Gerste, Mehl, geröstete Körner, Bohnen, Linsen, Grütze,

29Honig, Butter, Schafe und Rinderkäse zu David und zu dem Volk, das bei ihm war, zu essen. Denn sie gedachten: Das Volk wird hungrig, müde und durstig sein in der Wüste.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.