2.Samuel 24

24 Und der entbrannte wider ; und wider sie, indem er : hin, und !

2Da der zu , dem Heerobersten, der bei ihm war: Gehe doch durch alle , von bis Beerseba, musterte das , damit ich die des .

3Und dem : Es möge Jehova, dein , zu dem , so viele ihrer auch sind, hinzufügen, während meines , des , es ! Aber warum mein , der , Gefallen an dieser ?

4Aber das des fest gegen und gegen die des . Und und die des zogen dem , um das zu mustern.

5 sie gingen den und lagerten zu , rechts von der , die mitten Flußtale von liegt, und nach hin.

6Und sie nach und in das Tachtim-Hodschi; und sie nach und in die Umgegend ;

7und sie zu der Zor und zu allen Städten der Hewiter und der ; und sie zogen hinaus in den Süden nach Beerseba.

8Und sie zogen durch das ganze , und am Ende von und zurück.

9 die des gemusterten dem an; es waren in achthunderttausend Kriegsmänner, die das zogen, der von fünfhunderttausend .

10Aber dem sein , er das gezählt ; und zu : Ich habe dem, was ich habe; und nun, , laß doch die deines vorübergehen, denn ich habe töricht gehandelt!

11Und als am , da geschah das zu , dem , dem , indem er :

12Gehe zu : So : lege ich dir vor; wähle dir davon, daß ich es dir .

13Und zu und es ihm kund und zu ihm: Sollen dir Hungersnot in dein ? Oder willst du vor deinen , indem dir ? Oder Pest in deinem sein? Nun und sieh, was für eine ich dem zurückbringen soll, der hat.

14 zu : Mir ist ! Mögen wir doch in die , denn seine Erbarmungen sind ; aber in die der laß mich nicht !

15Da sandte eine Pest unter , vom an bis zur ; und es von dem , von bis Beerseba, Mann.

16 als der seine gegen ausstreckte, um zu , da reute Jehova des , zu dem , der unter dem : ! Ziehe jetzt deine . Der Jehovas war aber bei der Arawnas, des .

17Und als den , der unter dem , zu und sagte: Siehe, ich habe , und ich habe gehandelt; aber diese , was haben sie ? Es sei doch deine wider mich, und wider das meines !

18 kam zu an selbigem und zu ihm: hinauf, errichte einen der Arawnas, des .

19Und hinauf, nach dem , so wie geboten .

20 Arawna blickte hin den und seine zu herüberkommen; da Arawna und beugte vor dem nieder, mit seinem zur .

21 Arawna : Warum mein , der , zu seinem ? Und : Die von dir zu , um einen zu , damit die von dem abgewehrt werde.

22Da Arawna zu : Mein , der , nehme opfere, was in seinen ; , die zum , und die Dreschwagen und die Geschirre der zum :

23alles das, o , Arawna dem . Arawna zu dem : , dein , nehme dich wohlgefällig an!

24Aber der zu Arawna: Nein, sondern will ich es von dir um einen , ich will , meinem , opfern. Und die und die um Sekel .

25Und daselbst einen , und und . Und ließ sich für das , und die wurde von abgewehrt.

24 Und 1. Chron. 21 der des gegen ; und er gegen , indem er : , und !

2Da der , dem , ihm war: durch , , und das , damit ich die des .

3Und zu dem : Es möge der , dein , dem , ihrer auch , , während die meines , des , es ! Aber hat mein , der , an ?

4Aber das des und die des . Und und die des dem , um das zu .

5Und sie den und sich in , von der , Fluss von liegt, und nach hin.

6Und sie nach und das ; und sie nach und die von ;

7und sie zu der Zor Tyrus und zu der und der ; und sie den von nach .

8Und sie durch das und am und nach zurück.

9Und die des dem an; und es in 800000 , die das , und der von 500000 .

10Aber dem sein Eig. dem David schlug sein Herz, d.h. sein Gewissen strafte ihn, er das hatte; und dem : Ich habe in , was ich habe; und , , lass die deines , ich habe !

11Und als am , da geschah das des zu , dem , dem , indem er :

12 und : der : dir Eig. auf; dir , dass ich es dir .

13Und und tat es ihm kund und zu ihm: Sollen dir in dein ? Oder willst du deinen Feinden , indem sie dir ? soll in deinem ? und , für eine ich dem soll, der mich hat.

14Und : Mir ist ! Mögen wir in die des , seine sind ; aber in die der lass mich !

15Da der eine unter , an zur ; und es von dem , , 77000 .

16Und als der seine gegen , um es zu , da den , und er zu dem , der unter dem : , deine . Der des aber der , des .

17Und als den , der unter dem , er dem und : , habe , und habe ; aber Eig. diese, die Herde, haben sie ? Es deine gegen mich, und gegen das meines !

18Und an demselben und zu ihm: , dem einen auf der , des .

19Und , nach dem , so der hatte.

20Und und den und seine sich ; da und sich vor dem , mit seinem zur .

21Und : mein , der , seinem ? Und : Die dir zu , um dem einen zu , damit die von dem werde.

22Da : Mein , der , und , was ist in seinen ; , die sind zum , und die und die der zum :

23 das, o , dem . Und zu dem : Der , dein , dich !

24Aber der : , will ich es dir für einen , und ich will dem , meinem , . Und die und die für .

25Und dem einen und und . Und der ließ sich für das , und die wurde .

24 Und der Zorn des HERRN ergrimmte abermals wider Israel und er reizte David wider sie, daß er sprach: Gehe hin, zähle Israel und Juda!

2Und der König sprach zu Joab, seinem Feldhauptmann: Gehe umher in allen Stämmen Israels von Dan an bis gen Beer-Seba und zähle das Volk, daß ich wisse, wieviel sein ist!

3Joab sprach zu dem König: Der HERR, dein Gott, tue diesem Volk, wie es jetzt ist, noch hundertmal soviel, daß mein Herr, der König, seiner Augen Lust daran sehe; aber was hat mein Herr König zu dieser Sache Lust?

4Aber des Königs Wort stand fest wider Joab und die Hauptleute des Heeres. Also zog Joab aus und die Hauptleute des Heeres von dem König, daß sie das Volk Israel zählten.

5Und sie gingen über den Jordan und lagerten sich zu Aroer, zur Rechten der Stadt, die am Bach Gad liegt, und gen Jaser hin,

6und kamen gen Gilead und ins Niederland Hodsi, und kamen gen Dan-Jaan und um Sidon her,

7und kamen zu der festen Stadt Tyrus und allen Städten der Heviter und Kanaaniter, und kamen hinaus an den Mittag Juda's gen Beer-Seba,

8und durchzogen das ganze Land und kamen nach neuen Monaten und zwanzig Tagen gen Jerusalem.

9Und Joab gab dem König die Summe des Volks, das gezählt war. Und es waren in Israel achthundertmal tausend starke Männer, die das Schwert auszogen, und in Juda fünfhundertmal tausend Mann.

10Und das Herz schlug David, nachdem das Volk gezählt war. Und David sprach zum HERRN: Ich habe schwer gesündigt, daß ich das getan habe; und nun, HERR, nimm weg die Missetat deines Knechtes; denn ich habe sehr töricht getan.

11Und da David des Morgens aufstand, kam des HERRN Wort zu Gad, dem Propheten, Davids Seher, und sprach:

12Gehe hin und rede mit David: So spricht der HERR: Dreierlei bringe ich zu dir; erwähle dir deren eins, daß ich es dir tue.

13Gad kam zu David und sagte es ihm an und sprach zu ihm: Willst du, daß sieben Jahre Teuerung in dein Land komme? oder daß du drei Monate vor deinen Widersachern fliehen müssest und sie dich verfolgen? oder drei Tage Pestilenz in deinem Lande sei? So merke nun und siehe, was ich wieder sagen soll dem, der mich gesandt hat.

14David sprach zu Gad: Es ist mir sehr angst; aber laß uns in die Hand des HERRN fallen, denn seine Barmherzigkeit ist groß; ich will nicht in der Menschen Hand fallen.

15Also ließ der HERR Pestilenz in Israel kommen von Morgen an bis zur bestimmten Zeit, daß des Volks starb von Dan an bis gen Beer-Seba siebzigtausend Mann.

16Und da der Engel seine Hand ausstreckte über Jerusalem, daß er es verderbte, reute den HERRN das Übel, und er sprach zum Engel, zu dem Verderber im Volk: Es ist genug; laß deine Hand ab! Der Engel aber des HERRN war bei der Tenne Aravnas, des Jebusiters.

17Da aber David den Engel sah, der das Volk schlug, sprach er zum HERRN: Siehe, ich habe gesündigt, ich habe die Missetat getan; was habe diese Schafe getan? Laß deine Hand wider mich und meines Vaters Haus sein!

18Und Gad kam zu David zur selben Zeit und sprach zu ihm: Gehe hinauf und richte dem HERRN einen Altar auf in der Tenne Aravnas, des Jebusiters!

19Also ging David hinauf, wie Gad ihm gesagt und der HERR ihm geboten hatte.

20Und da Aravna sich wandte, sah er den König mit seinen Knechten zu ihm herüberkommen und fiel nieder auf sein Angesicht zur Erde

21und sprach: Warum kommt mein Herr, der König, zu seinem Knecht? David sprach: Zu kaufen von dir die Tenne und zu bauen dem HERRN einen Altar, daß die Plage vom Volk aufhöre.

22Aber Aravna sprach zu David: Mein Herr, der König, nehme und opfere, wie es ihm gefällt: siehe, da ist ein Rind zum Brandopfer und Schleifen und Geschirr vom Ochsen zu Holz.

23Das alles gab Aravna, der König, dem König. Und Aravna sprach zum König: Der HERR, dein Gott, lasse dich ihm angenehm sein.

24Aber der König sprach zu Aravna: Nicht also, sondern ich will dir's abkaufen um seinen Preis; denn ich will dem HERRN, meinem Gott, nicht Brandopfer tun, das ich umsonst habe. Also kaufte David die Tenne und das Rind um fünfzig Silberlinge

25und baute daselbst dem HERRN einen Altar und opferte Brandopfer und Dankopfer. Und der HERR ward dem Land versöhnt, und die Plage hörte auf von dem Volk Israel.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.